Ihr interessiert mich alle nicht!

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Selbstverletzung Ungerechtigkeit Engherzigkeit Rostock

Ich (m/19) bin ein depressiver, gefühlskalter Mensch. Mit 17 war ich in der Psychatrie, habe auch einen Suizidversuch hinter mir. Zwar habe ich Antidepressiva bekommen, die habe ich jedoch nach einigen Monaten wieder abgesetzt, da ich meiner Meinung nach nicht mehr frei denken konnte.

Das ist so weit auch nicht schlimm für mich, jedoch habe ich manchmal Mitleid mit den Menschen, die näheren Kontakt zu mir haben. Denn eigentlich interessiere ich mich nicht für sie, ich belüge sie, damit sie Ruhe geben und mir nicht weiter auf die Nerven gehen. Gerade wenn ich einem Mädchen näher komme, lasse ich sie wie eine heiße Kartoffel fallen, sobald es sein könnte, dass sie sich in mich verliebt. Seit ich versucht habe mich umzubringen, habe ich mich nicht mehr verliebt, obwohl es zwischendurch genug Mädchen gab, die offenkundiges Interesse gezeigt haben. Infolgedessen hatte ich auch nie Sex, ich habe nicht einmal ein Mädchen geküsst. Ich habe aber auch ehrlich gesagt gar keine Lust auf so etwas.

Manchmal frage ich mich, ob ich mich nicht wieder in Behandlung begeben sollte, da ich inzwischen bestimmt viele Gefühle verletzt und Hoffnungen zerstört habe, ohne das es mich in geringster Weise stört. Ich wollte mich trotzdem bei allen entschuldigen, dass ich sie belogen habe, auch wenn es viele davon gar nicht wissen.

Beichthaus.com Beichte #00025661 vom 03.02.2009 um 00:26:07 Uhr in Rostock (22 Kommentare).

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Mein Mann darf nichts von meiner Affäre erfahren!

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Ehebruch Fremdgehen Selbstsucht Last Night Hamburg

Ich (w/33) bin, seit ich 22 war, verheiratet. Damals fand ich das richtig, aber im Nachhinein denke ich, dass es viel zu früh war. Vor 11 Jahren war der Sex zwischen mir und meinem Mann ganz gut. Aber inzwischen sind der Sex und auch die ganze Beziehung echt langweilig. Dazu muss man sagen, dass er 15 Jahre älter ist als ich. Nun zu meiner Beichte: Als ich vor etwa einem Jahr mit meiner Freundin in einer Bar verabredet war, sagte sie mir kurzfristig ab. Da es mir an diesem Tag nicht gerade gut ging, wollte ich nach Hause gehen. Bevor ich gehen konnte, kam ein gut aussehender Typ zu mir an den Tisch und spendierte mir einen Drink. Durch sein charmantes Lächeln munterte er mich auf.

Anstatt mit meiner Freundin über mein Problem zu sprechen, plauderte ich lange mit ihm. Er war ein sehr guter Zuhörer und mir ging es immer besser. Wir waren sehr lange in dieser Bar und hatten auch schon einige Drinks hinter uns und so kam es dazu, dass wir uns küssten. Es wurde immer wilder. Er lud mich dann ein, mit in seine Wohnung zu gehen, wo dann eines zum anderen kam... Es war die schönste Nacht in meinem Leben. Er gab mir genau das, was ich bei meinem Mann schon so lange vermisste. Als ich am anderen Morgen aufgewacht bin, fühlte ich mich zugleich gut, wie auch schlecht. Mir wurde klar, dass ich meinen Mann betrogen habe und ihn, wenn er es erfährt sehr verletzen werde. Ich ging dann nach Hause zu meinem Mann und versuchte diese Nacht zu vergessen.

Ich konnte es jedoch nicht. Nach einigen Wochen hielt ich es nicht mehr aus und ging wieder in die Bar zurück, mit der Hoffnung, diesen Mann wieder zu treffen. Er kam nicht, jedenfalls nicht an diesem Abend. Ich ging dann jede Woche wieder hin, bis er kam. Seither haben wir eine Affäre und das nun schon seit einem Jahr. Es ist genau das, was ich brauche und solange es mein Mann nicht merkt, ist auch alles in Ordnung.

Beichthaus.com Beichte #00025655 vom 31.01.2009 um 20:47:32 Uhr in Hamburg (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Jagdsaison für Stoffel

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Hass Stolz Zorn Gesellschaft

Ich beichte, dass ich die männlichen Stoffel dieser Welt hasse. Keinerlei Aufmerksamkeiten, obwohl man selbst ständig an die andere Person denkt und ihm eine Freude macht. Worte wie: "So bin ich nun mal, das hast du selbst gewusst." Das ist aber schön, sich so feige rauszureden, anstatt mal etwas an sich zu ändern. Mich kotzt es dermaßen an, dass meistens die Frauen einen riesigen Wirbel um die Beziehung veranstalten, obwohl der Kerl nichts dazu tut, weil er denkt, die Frau macht ja alles. Wenn man den Kerl jedoch ignoriert, meckert er, dass er vernachlässigt wird und geht erst mal fremd.

Kein Wunder, dass viele Frauen keine Ahnung haben, dass es auch normale Männer in dieser Welt gibt. Die muss man nur immer so verzweifelt suchen. Und ja, ich habe einen gefunden, der nicht so ist, der Kaffee ans Bett bringt und das nun schon seit 15 Jahren. Der der Einzige im Büro ist, der in der Mittagspause nicht in die Kantine laufen muss, weil ich ihm immer etwas zu essen mache. Mit dem ich immer noch guten Sex habe und haben werde. Der sich Zeit für mich nimmt und immer noch lächelt, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme. Dem ich mit vollem Herzen "Ich liebe dich" sagen kann, weil es stimmt. Man kann mit einer Person immer glücklich sein. Deshalb Mädels, beichte ich, dass ich insgeheim hoffe, dass es später mal eine Jagdsaison für Stoffel gibt. Am besten das ganze Jahr über.

Beichthaus.com Beichte #00025652 vom 31.01.2009 um 11:51:32 Uhr (28 Kommentare).

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Der strenge Chorleiter

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Unreinlichkeit Ungerechtigkeit Peinlichkeit Kinder

Ich hatte mal eine Chorprobe abends in einer Grundschule und unser Chorleiter war sehr streng. Wir durften während der Probe nicht rausgehen oder Ähnliches. Ich musste jedoch schon die ganze Zeit total dringend aufs Klo! Nach der Probe rannte ich also raus und hatte das Pech, dass alle Toiletten schon abgeschlossen waren! Also bin ich ganz schnell auf mein Fahrrad und habe mich, so fest es geht, auf den Sattel gedrückt. Aber nach zehn Minuten konnte ich nicht mehr, bin in eine Hofeinfahrt, habe mich während des Absteigens schon eingepinkelt und mich hinter eine Mülltonne gehockt. Zwei Meter weiter war ein Fenster offen, wo Leute gegessen haben. Ich habe mich unglaublich geschämt.

Beichthaus.com Beichte #00025646 vom 29.01.2009 um 18:49:35 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Wie meine Schwester ihre Unterlippe durchbiss

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Waghalsigkeit Lügen Gewalt

Als ich ein Kind war, ich glaube ich war drei Jahre alt, hat mir meine damals einjährige Schwester, die im Hochstuhl saß, den Schnuller geklaut. Der Hochstuhl war so zusammenklappbar, dass daraus ein Kindertisch und der dazugehörige Kinderstuhl entstanden. In diesem Moment war er aber an den Esstisch geschoben und somit ziemlich hoch für eine Dreijährige. Nachdem ich versucht habe, meinen Schnuller irgendwie wiederzubekommen, habe ich irgendwann vorne am Hochstuhl gezogen. Leider hatten meine Eltern nach dem letzten Zusammenklappen wohl vergessen, den Hochstuhl wieder zu verriegeln, sodass der Sitz des Hochstuhls vom Unterteil kippte. Dabei biss sich meine Schwester die Unterlippe durch. Die entsprechende Narbe sieht man heute noch. Das alles ist zwar nicht so toll, aber ich denke, als Sünde wird das im Allgemeinen nicht behandelt. Deshalb jetzt zu meiner Beichte: Als meine Mutter kam und meine Schwester sah, fragte sie mich, was passiert war. Da ich riesige Angst vor Ärger mit meiner Mutter hatte, erzählte ich ihr, meine Schwester wäre die ganze Zeit im Hochstuhl herumgehampelt und dadurch wäre er zusammengeklappt. Erst vor drei Jahren (ich bin jetzt 22) erzählte ich meinen Eltern die Wahrheit. Ärger bekam ich keinen mehr, aber dennoch habe ich jahrelang über den Hergang dieses Unfalls gelogen.

Beichthaus.com Beichte #00025638 vom 27.01.2009 um 00:28:21 Uhr (13 Kommentare).

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