Der Teekannen Streit

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Aggression Rache Hass Gewalt Partnerschaft Mannheim

Vor etwa zwei Jahren lernte ich (w/23) meinen vermeintlichen Traummann kennen. Er war intelligent, humorvoll und noch dazu gut aussehend und er wollte etwas in seinem Leben erreichen. Mit dem Medizinstudium, das er gerade macht, war er auf dem besten Weg dorthin. Schon nach einem Jahr zog er zu mir, in meine kleine, aber feine, Wohnung. Bis auf die kleinen Streitereien, die Pärchen eben ab und zu mal haben, verstanden wir uns wirklich gut. Ich war wirklich glücklich und konnte mir eine Zukunft mit ihm vorstellen. Doch von einer auf die andere Sekunde veränderte er sich so sehr, dass ich bis heute, drei Monate danach, immer noch nicht weiß, wie es dazu kommen konnte.


Wir saßen zusammen vor dem Fernseher. Alles war wie immer. Er kochte uns einen Tee. Weil ich es so lustig fand, dass er für eine halbe Kanne Tee, vier Teebeutel benutzte, machte ich meine Späße mit ihm. Ich sagte zum Beispiel: "Hmmmm, dieser Tee ist wirklich intensiv!". Plötzlich rastete er total aus. Er schüttete ohne Vorwarnung den Tee in mein Gesicht. Irgendwie muss ich es wohl aus dem Augenwinkel gesehen haben, denn ich konnte mich rechtzeitig wegdrehen und dem heißen Tee ausweichen. Jetzt war der rote Tee an der Wand und ich fassungslos und stinksauer. Ich sagte ihm, er solle sofort den Tee von er Tapete wischen und fragte, was ihm eingefallen sei. Er lachte mich aus, fragte ob er mein "Neg*r sei (ich bin dunkelhäutig), und machte keinerlei Anstalten die Sauerei wegzuwischen. Kochend vor Wut, ging ich nun zu seinem Kleiderschrank und nahm ein T-Shirt, was ich ihm wohlgemerkt geschenkt hatte, und wischte damit die Wand ab. Nun war es völlig vorbei. Er nahm mein Handy, warf es so oft an die Wand, dass es in seine Einzelteile zersprang. Dann nahm er seine nun leere Tasse und ging mit ihr auf mich los. Er schrie immer wieder "ich hasse dich" und "ich bring dich um". Er warf mich quer durch das ganze Zimmer und drohte mir mit der Tasse. Ich schrie um Hilfe, denn ich konnte in seinen Augen sehen, dass er es ernst meinte. Dann nahm er die Teekanne aus Glas und bedrohte mich mit ihr. Immer und immer wieder täuschte er Schläge mit der Kanne an, immer und immer wieder schrie ich um Hilfe. Irgendwann kippte er, ohne zu prüfen wie heiß der Tee war, die Kanne über meinem Kopf aus und setzte sich wieder vor den Fernseher, als sei nichts passiert. Ich schnappte mir das Nötigste und floh zu meiner Mutter. Am nächsten Tag warf ich ihn raus, obwohl es ihm "Leid" tat und er mich zurück haben wollte. Leider nahm er nicht all seine Sachen mit, sodass ich mit der Hilfe von Freunden, den ganzen Mist auch noch in den Keller schaffen musste.


Erst nach zwei Monaten ließ er die Sachen von einem Freund abholen, weil ich ihn nicht sehen wollte. Als der Tag kam, verspürte ich aber, tief im Inneren, noch das Bedürfnis mich in irgend einer Art und Weise zu rächen, für die vielen Tränen, die ich wegen ihm vergossen hatte und die Panikattacken, die ich hatte, wenn es unangekündigt klingelte. Auch, dass ich nun regelmäßig in eine Therapie rennen musste, und beinahe der Trunksucht verfallen wäre, wollte ich rächen. Ich ging also an besagtem Tag in den Keller und überlegte mir ein paar Gemeinheiten. Ich entdeckt in einer Tüte alle seine Körperpflegeutensilien, die ich am Tag seines Auszugs dort hinein geworfen hatte. Ich nahm sein Hautöl und kippte es quer über sein 50 Euro Lieblingshemd. Eine Tube Haargel landete im Lüftungschlitz seiner Wii, und die Flasche Selbstbräuner im Fernseher. Seine Kletterschuhe schmierte ich mit Mayonaise ein und den Beutel mit dem dazu gehörigen Kalk für die Finger, machte ich unbrauchbar, indem ich ihm mit seiner Körperbutter vermischte. Sein tolles Fos*il-Armband, was 80 Euro gekostet hatte zerkratzte und verbog ich. Seine Kaffeemaschine, bestreute ich mit seinem blöden Currypulver und auf das Betttuch pinkelte ich drauf. Kurz um, ich habe seinen Sachen das angetan, was er mit mir gemacht hat und ich habe allen angestauten Hass und die ganzen Aggressionen raus lassen können.

Beichthaus.com Beichte #00027809 vom 14.05.2010 um 23:04:30 Uhr in Mannheim (80 Kommentare).

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Misanthrop - Der Menschenhasser

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Hass Morallosigkeit Engherzigkeit

Ich bin 22 und ich hasse Menschen seit ich 13 bin. Das hat kein bestimmtes Ereignis verursacht, es war vielmehr ein Zusammenkommen von allem, was man so mitbekommt. Das System, die Menschen, die darin leben, wie sie darin leben.

Ich könnte kotzen! Wenn ich Menschen sehe könnte ich kotzen. Wenn ich Menschenmengen sehe, könnte ich schießen. Sie widern mich an, allesamt. Alle angeglichen wie Puppen vom selben Hersteller, mit beschränkten Funktionen und ohne Denkvermögen. Gäbe es den berühmten roten Knopf, um die Menschheit auszulöschen - ich würde nicht zögern und auf das Ding einschlagen, dass es ja richtig funktioniert.


Beichten möchte ich etwas anderes: Vor zwei Jahren bin ich Zeuge eines schweren Autounfalls geworden. Die Polizei war innerhalb kürzester Zeit vor Ort und hat uns etwas vom Geschehen weggebracht (wie üblich halt). Trotzdem hatte ich immer noch freie Sicht auf einen schwer Verletzten Mann mittleren Alters, der neben seinem Autowrack auf der Straße lag und dort versorgt wurde. Er lag seitlich zu mir und hatte auch seinen Kopf in meine Richtung gewandt, sodass ich sein Gesicht sehen konnte. Offensichtlich war er bei Bewusstsein, denn er bewegte sich.

Er hatte mich vor dem Eintreffen der Polizei gesehen, als er von anderen aus dem Auto gezogen wurde und erinnerte sich wohl auch, denn er sah mir die ganze Zeit direkt in die Augen, wenn nicht gerade die Ärzte mit ihm redeten, oder seine Augen untersuchten. In diesem Augenblick, als um mich herum die ganzen Schaulustigen bibberten und flüsterten, dass ja keiner sterben solle, und sich entsetzt die Hände über die Münder schlugen kam in mir ein unbändiger Hass auf. Ich realisierte, dass ich inmitten einer Masse von widerlichen Kreaturen stand und eventuell vor meinen Augen einer von den Pissern von diesem Planeten verschwinden könnte.


Als er mir wieder direkt in die Augen sah vergrub ich mich quasi darin und formte mit meinem Mund die Worte "Ich will dich jetzt sterben sehen". Nur wenige Sekunden später hörte offenbar sein Herz auf zu schlagen, denn die Ärzte begannen zu reanimieren. Ich genoss den leeren Blick seiner Augen kurz bevor sie seinen Kopf zur Beatmung drehten. Offenbar kam das überraschend, normalerweise bekommt man doch sofort eine Atemmaske um. Als die Leute um mich herum begannen zu weinen und die Ärzte die Reanimationsversuche aufgaben, fühlte ich mich so gut, wie noch nie zuvor. Mein Herz schlug schneller, ich war aufgeregt. Ich weiß noch, dass mich eine Frau neben mir fragte, warum ich lächelte, aber ich antwortete nicht darauf. Es war unbeschreiblich. Es war unglaublich. Ein absolutes Hochgefühl in meinem Leben, wie eine Droge.

Ich beichte, dass ich es seitdem noch nicht geschafft habe, mir wieder so etwas Gutes zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00027805 vom 13.05.2010 um 22:08:32 Uhr (80 Kommentare).

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Die rumänische Prostituierte

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Prostitution Verzweiflung Wollust Berlin

Die rumänische Prostituierte
Vor 3 Monaten, also kurz nach meinem 19. Geburtstag, war ich (m) so verzweifelt und sauer auf mich, weil ich mich nie dazu überwinden kann eine Frau anzusprechen, dass ich mir gedacht habe "jetzt reichts, du gehst jetzt einfach in ein Bordell, dann hast du es endlich hinter dir".
Ich habe in meiner Kindheit und Jugend immer die Männer verabscheut, die ins Bordell gehen, da mir die Frauen so Leid taten und nun bin ich genau einer von denen - naja was solls. Als ich reinkomme und mich setzte, kam auch gleich das heißeste Mädchen aus dem ganzen Laden zu mir, legt mir beide Beine auf den Schoß und fängt mit mir ein Gespräch an. Ich war noch ganz perplex weil das 2 Sekunden nachdem ich mich hingesetzt habe gleich passiert ist. Als sie sich mir vorstellt und mich fragt wie ich heiße etc. rutscht mir gleich raus "Wie viel kostet einmal normal?".
Sie war dann etwas beleidigt, dass ich gleich frage und sagt 160 Euro. Ich hatte aber nur 100 Euro und sie sagte das reicht gerade noch für einen Lapdance mit ein wenig rummachen. Dann nimmt sie mich an der Hand, geht mit mir in eine Kabine und da sie merkte, dass ich total nervös bin, erzählte sie einfach etwas über sich. Ich hätte sie auf 26 geschätzt und dann sagt sie sie ist 19 und aus Rumänien. Außerdem hatte sie ein paar blaue Flecken an Beinen und Armen. Da habe ich so ein schlechtes Gewissen bekommen, ich wäre am liebsten gleich wieder raus aber ich hatte ja schon bezahlt und wollt keine Pussy sein.

Ich hab mich gehasst. Sie hat mir so Leid getan dass ich sie einfach nur in den Arm nehmen wollte und dann gehen wollte. Dann sagt sie so zu mir weil sie meine Nervosität merkt "Du bist sooo süß wieso kommst du hier her?". Ich sag nur "Ich wollts nur mal ausprobieren". Sie grinst und sagt "achso". Dann zieht sie mir mein T-shirt aus und beginnt mir am Rücken entlangzustreichen. Anschließend sagt sie wieder "du bist sooo süß du hast so ein schönen Körper bist du Bauarbeiter?" Sie war verdammt hübsch, ich hätte nie in meinem Leben gedacht, dass sie eine Professionelle ist, wenn ich sie so irgendwo auf der Straße gesehen hätte. Dann setzte sie sich auf meinen Schoß, guckte mir in die Augen und sagte "Du brauchst eine nette Freundin zum lieb haben!" Dann rutscht mir so raus "so jemanden brauchst du auch" was ich echt nicht sagen wollte, weil sie dann leicht feuchte Augen bekommen hat und mich umarmt hat. Danach gibt sie mir ein Lapdance und das war mir so unangenehm so fürchterlich künstlich alles, dass ich keine Erektion bekam. Als die Zeit vorbei war hat sie geseufzt und gesagt "Schade du bist so lieb" und mich richtig fest umarmt. Ich werde in meinem ganzen Leben nie mehr in ein Bordell gehen, da ich heute noch richtig traurig bin und mir schlecht wird was solche Mädchen ertragen müssen. Ich bin jetzt noch jung, athletisch und war extrem zurückhaltend, dass ich mich fast nicht getraut hab sie anzufassen, aber ich wollte gar nicht dran denken mit was für ekligen alten Säcken sie Sex haben muss. Und Prostitution ist eines der schlimmsten Geschäfte, die es gibt. Ja klar ein paar wenige Frauen machen es freiwillig, aber die Mädchen die aus schrecklichen Verhältnissen aus Osteuropa kommen sind einfach nur fürchterlich bemitleidenswert.
Ich bin froh dass ich keine Erektion bekommen habe, weil ich auch keine bekommen wollte. Das geht an alle notgeilen Männer: Wenn ihr in ein Bordell geht, denkt daran was vor allem die armen Mädchen aus Osteuropa bezüglich Schläge, Drogen und sonstiges ertragen müssen wenn ihr euren Spaß habt. Ich werde in meinem ganzen Leben kein Bordell mehr betreten und wenn ich bis 30 Jungfrau bleibe.

Beichthaus.com Beichte #00027801 vom 12.05.2010 um 23:35:19 Uhr in Berlin (Kottbusser Straße) (65 Kommentare).

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Zungenkuss mit Lehrerin

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Schule

Vor 3 Jahren war ich (w) in der 8. Klasse kurz vor dem Durchfallen. Ich stand in 2 Fächern auf 5 und es wäre das zweite Jahr gewesen in dem ich durchgefallen wäre, was geheißen hätte, das ich wohl oder übel von der Schule geflogen wäre. Jedenfalls beschloss ich noch einmal mit meiner Mathelehrerin, einer jungen Referendarin am Ende der Stunde über meine Note zu reden. Sie war sehr offen und versprach mir noch einmal über meine Note nachzudenken, was ich unglaublich nett fand. Am nächsten Tag teilte sie mir mit, dass sie meine Note, weil sie mich sehr sympathisch finde noch in eine 4- umzuwandeln. Ich war ihr in diesem Augenblick so dankbar, dass ich mich völlig vergaß und sie umarmte. Ich war wohl so von meinen Gefühlen überwältigt (jeder kann das nachempfinden, der schon mal kurz vor dem Sitzenbleiben war), dass ich ihr die Zunge in den Mund steckte. Sie war wohl so überwältigt, dass sie sich gar nicht dagegen wehren konnte. Zum Glück ist nicht mehr passiert, denn danach ist die Referendarin einfach gegangen. Zum Glück war das die letzte Unterrichtsstunde mit ihr und ich habe sie nie wieder gesehen. Ich bereue, das Schuljahr nur durch Nettigkeit und Sympathie bestanden zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00027794 vom 11.05.2010 um 19:05:02 Uhr (40 Kommentare).

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Flaschen pieksen

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Vandalismus Rache Shopping München

Ich (m/20) war letztens in einem Mini-Supermarkt. Wollte dort Kippen kaufen, gehe zur Theke und sage freundlich wie immer, dass ich gerne eine Luckys-Schachtel hätte. Die Frau hat mich dann so derbe angemacht, ich solle mich gefälligst klar ausdrücken und woher sie denn wissen soll, welche Luckys ich denn haben will. Also kurz gesagt sie ging mal richtig krass ab. Ich weiß auch nicht ob sie nur einen schlechten Tag hatte, aber die ging gleich so ab, dass ich dachte die ist wohl immer so böse drauf. Jedenfalls bin ich erst mal raus und musste echt eine rauchen.
Am nächsten Tag musste ich über die blöde Frau von gestern nachdenken und so fiel mir, wie ich es ihr heimzahlen könnte. Also ging ich in den Laden rein - es kam kein "Hallo!" von ihr zurück - und ging ziemlich weit ins Ladenhintere, wo die Getränke stehen. Dort war ich relativ geschützt vor den bösen Blicken der doofen Frau. Ich bin dann zu den Getränken mit Kohlensäure (Cola, Lino,...). Dort habe ich dann ganz links angefangen ein Loch in die Plastikflasche zu pieksen. Nächste Flasche, wieder ein Loch. So ging das dann die ganze Reihe von links bis ganz rechts durch. Das habe ich dann auch bei den beiden unteren Reihen gemacht. Ich habe mir dann noch ein Wasser gekauft, damit nix auffällt und bin raus. Ich bin dann ungefähr 2 Stunden später wieder rein um nachzuschauen. Die Flaschen waren weg und der Boden hat noch geklebt.

Beichthaus.com Beichte #00027781 vom 07.05.2010 um 01:59:27 Uhr in München (38 Kommentare).

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