Meine wilden Jahren sind vorbei

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Drogen Maßlosigkeit Liebe Hanau

Ich (w/24) möchte hiermit beichten, dass ich meinen zukünftigen Mann (30) bei einem Dreier und Drogen näher kennengelernt habe. Zu dem Zeitpunkt war ich in einer schwierigen Phase und hatte massive Probleme mit mir selbst. Kein Job, keine Wohnung. Meine Eltern hatten […]
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Beichthaus.com Beichte #00041269 vom 15.05.2018 um 18:47:31 Uhr in Hanau (21 Kommentare).

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Eine tolle Tanzpartnerin

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Begehrlichkeit Verzweiflung Liebe

Ich bin seit einer Weile Single und habe durch meine langen Arbeitszeiten zwar viele, aber eher oberflächliche Freundschaften. Öfter habe ich die Abende allein verbracht. Um endlich einmal wieder aktiv sein zu können, neue Menschen kennenzulernen und auch Motivation zu bekommen, wieder sportlich aktiver zu werden, habe ich mich dazu entschlossen wieder klassisch zu tanzen, was ich schon sehr lange vorhatte. Mithilfe der Tanzschule habe ich auch sehr schnell eine liebe Tanzpartnerin gefunden und mich total darauf gefreut, wieder etwas so Schönes zu machen. Leider habe ich es natürlich geschafft mich bereits nach einer Woche über beide Ohren in meine Tanzpartnerin zu verlieben, obwohl ich wusste, dass sie einen festen Partner hat.

Ich beichte, dass ich dennoch nicht vorhabe das Ganze zu beenden, mich somit selbst kasteie und offenbar mit 30 Jahren trotz aller Erfahrung noch nicht in der Lage bin, eine so hübsche, intelligente und gebildete Frau im Arm zu halten, ohne dass ich sie nach fünf Minuten ungefähr heiraten und drei Kinder mit ihr möchte. Ich ärgere mich außerdem maßlos darüber, dass ich mich immer in Frauen verliebe, die unerreichbar sind. Ich bin ein hoffnungsloser Romantiker und ende irgendwann vermutlich als frustrierter und verbitterter alter Mann.

Beichthaus.com Beichte #00041165 vom 10.04.2018 um 00:20:35 Uhr (17 Kommentare).

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Ich liebe meine Toilette

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Dummheit Peinlichkeit Liebe Karlsruhe

Ich (m/31) empfinde große Freude über saubere Toiletten und eine dazu passende Umgebung. Ich vermeide öffentliche Toiletten wann immer es geht. Auch auf der Arbeit gehe ich ungern zur Toilette. Die sind zwar sauber, aber es können jederzeit andere Personen in den Raum kommen, was mich dann wiederum stört. Ich möchte gerne die Zeit auf der Toilette genießen, egal ob bei einem großen oder kleinen Geschäft. Auch wenn es nur wenige Minuten sind. Ich hasse Schmutz, Uringestank und Störungen durch andere Leute, wenn ich mich gerade erleichtere.

In meinem eigenen Badezimmer spielt das alles natürlich keine Rolle, weshalb ich meine Toilette dort regelrecht vergöttere. Dort ist es warm, ruhig, sauber, niemand stört mich und ich habe alle Zeit der Welt. Bis hierhin kann wohl jeder meine Ausführungen nachvollziehen oder findet sich selbst darin wieder. Nun gehe ich jedoch noch einige Schritte weiter. Ich mag meine Toilette so sehr, dass ich sie sehr gut pflege und sie regelmäßig liebevoll putze. Inzwischen habe ich dem Spülkasten und auch dem frisch geputzten Klodeckel schon Küsse gegeben. Ebenso streiche ich mit meinen Händen zärtlich über die Ecken und Kanten des Spülkastens und der eigentlichen Toilette. Manchmal knie ich dazu auf dem Boden und streichele dann einige Minuten lang meine Toilette. Gelegentlich habe ich auch schon mit ihr gesprochen und ihr gesagt, wie sehr ich sie mag.

Ich weiß, wie schwachsinnig diese Handlung ist, aber ich kann nicht anders. Auch habe ich mich schon von ihr verabschiedet, wenn ich zur Arbeit gehe und sie begrüßt, wenn ich zurückkomme. Vielleicht habe ich mit meiner Toilette eine Art Objektfetisch. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich zuviel alleine bin und daher auf solche Gedanken komme. Da meine Toilette immer für mich da ist, habe ich auch eine entsprechende Bindung zu ihr aufgebaut. Trotzdem finde ich mein Verhalten komisch. Ich hoffe, dass ihr mir mein schwachsinniges Handeln vergeben könnt.

Beichthaus.com Beichte #00041148 vom 06.04.2018 um 20:13:00 Uhr in Karlsruhe (12 Kommentare).

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Vernarrt in meinen Mann

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Begehrlichkeit Manie Liebe

Ich vermisse meinen Partner jedes Mal, wenn wir mehr als sieben Stunden getrennt sind und ich mich nicht zum Beispiel durch Arbeit, Freunde, Sport oder Hobbys ablenken kann. Das geht so weit, dass ich häufig aufs Handy sehe um nachzuschauen, ob er mir eine Nachricht geschrieben hat und dass ich mich zurückhalten muss, um ihn nicht anzurufen.

Versteht mich richtig: Ich bin nicht eifersüchtig. Er ist nur einfach ein Goldstück von Mann, liebevoll, zärtlich, er kann gut zuhören und ist, wenn wir intim werden, eine Granate. Wir unterstützen uns gegenseitig, haben schon einiges miteinander erlebt und ich bin wirklich glücklich, so einen Mann an meiner Seite zu haben. Ich habe ihn einfach verdammt gerne um mich und ich bin ausgeglichener, wenn wir nur im selben Raum sind. Er weiß, dass ich ihn liebe und ihn vermisse. Aber ich vermute, wenn er wüsste wie vernarrt ich in ihn bin, würde er das bedenklich finden.

Beichthaus.com Beichte #00041066 vom 10.03.2018 um 23:45:47 Uhr (28 Kommentare).

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Drei Monate ohne Partner im Ausland

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Falschheit Fremdgehen Liebe

Ich habe eine wunderbare Beziehung (1,5 Jahre). Davon haben wir drei Monate getrennt voneinander (wegen Auslandsaufenthalten) verbracht. Es gab dort einen älteren Mann, der zu einem guten Freund und engem Vertrauten für mich wurde. Es war auch klar, dass er mich anziehend findet. Mein Freund hat damals kaum Interesse an meinen Erlebnissen im Ausland gezeigt, mich wenig unterstützt und ist vor allem während der ganzen Zeit auf keinen einzigen erotischen Chat/Video eingegangen. Es gab kein Sexualitat zwischen uns und hat sich absolut nicht mehr nach Beziehung angefühlt. Ich dachte, es ginge zuende wenn ich wieder nach Hause komme. Ich hatte mit dem anderen Mann keinen Kuss und keinen Sex und habe ihm mehmals deutlich gemacht, dass ich die Dinge mit meinem Freund zuerst klären möchte und sehen, wie es zu Hause mit uns weitergeht.

Eines Abends, ich total im Aus, saßen wir mit Freunden auf der Rückbank, ich habe bereits halb geschlafen als ich seine Hände an mir gespürt habe (ich hatte nur ein Kleid und Unterhose an). Ich habe die Augen dann einfach wieder geschlossen und gar nichts gemacht, nach einer Weile hat er aufgehört. Ich habe dieses Ereignis selbst verdrängt, aber neulich kam es wieder hoch. Ich hätte selbstverständlich schneller reagieren können und ihn aufhalten. Ich fühle mich nun wie ein Stück dreck und kann die Situation im Nachhinein gar nicht mehr objektiv einschätzen. Meinem Freund habe ich bis dato nichts davon erzählt, aus folgenden Gründen:
1. Ich weiß nichts davon, wie er es in den 3 Monaten mit Treue gehalten hat.
2. Die Dinge haben sich positiv für uns entwickelt nach meiner Rückkehr.
3. Ich weiß, dass ich ihm sehr gut tue und ich gebe ihm sehr viel Liebe.
4. Ich würde ihm niemals wehtun wollen.
5. Ich erinnere mich nur schleierhaft und war während der ganzen Sache passiv bzw. weggetreten.

Aber das musste mal raus. Ich habe wirklich das schlechteste Gewissen meines Lebens und tue mir unendlich schwer, mir zu vergeben. Die Beziehung zu beenden kommt nicht infrage. Besagter Abend war für mich selbst fernab von einem schönen Erlebnis.

Beichthaus.com Beichte #00041039 vom 04.03.2018 um 15:12:28 Uhr (9 Kommentare).

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