Affäre mit einer 17-Jährigen

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Fremdgehen Falschheit Begehrlichkeit Oberhausen

Hiermit bitte ich um Absolution, denn ich (m/33) betrüge meine (mittlerweile) Verlobte. Zweifel an der Beziehung habe ich von Anfang an, aber es ist eine gute Beziehung und sie ist ein wundervoller Mensch. Trotz der Zweifel ließ ich die Beziehung einfach laufen und es wird immer ernster und ich fühle mich unwohl damit, denn ich bin nicht so emotional drin wie sie. Zudem habe ich eine Affäre mit einer Arbeitskollegin begonnen. Es fing mit Flirten und anzüglichen Sprüchen an und endete in 6 Monaten unglaublich Guten Sex. Das prekäre: Die Affäre war zu diesem Zeitpunkt gerade mal 17.

Sie ist einfach n Traum. Knackig, absolut verdorben und wir tun Dinge, die in meiner Beziehung nicht möglich wären. <br />
Zudem verstehen wir uns sehr gut, auch als Freunde. Es war einfach nur Spaß für eine Zeit, ohne Emotionen - sagten wir zumindest. Es endete, als meine Gespielin einen Freund fand. Meine Beziehung litt nicht unter der Affäre. Doch die Zweifel kommen immer wieder zurück. Nun sind wir verlobt, aber ich merke, dass ich nicht der richtige für meine Verlobte bin. Sie hat das verdient, was sie in mir sieht und nicht der Arsch, der ich nun mal bin.

Zudem hat sich mit der Affäre erneut was ergeben (mittlerweile 18). Die Chemie stimmt und wir können nicht die Finger voneinander lassen, zudem gestanden wir uns ein, dass Emotionen doch eine Rolle spielen. Hätte ich nur damals den Mut gehabt die Beziehung beim ersten Seitensprung zu beenden. Ich müsste meiner nun Verlobten nicht so sehr das Herz brechen. Ich schulde ihr, mit ihr über meine Zweifel zu sprechen, aber die Sache mit der Affäre würde sie absolut zerstören. Das werde ich vor ihr bewahren, aber ich werde den Mut fassen, es um ihren Willen zu beenden. Ich beichte, eine gute Beziehung mit aussichtsreicher Zukunft aufzugeben, um mich ganz auf eine wilde, aber absehbar aussichtslose Zeit mit einer Teenagerin zu stürzen, die mir garantiert eines Tages das Herz bricht. Aber ich habe es nicht anders verdient. Es tut mir leid, bitte verzeih mir.

Beichthaus.com Beichte #00041847 vom 27.05.2019 um 17:42:38 Uhr in Oberhausen (Mülheimer Straße) (27 Kommentare).

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Das Pferdemädchen

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Ungerechtigkeit Tiere Familie Kiel

Ich (w/20) sitze hier und versinke in Hass, Trauer und Reue. Ich war eines dieser kleinen nervigen Pferdemädchen. Ich hatte in meiner Kindheit nur Pferde im Kopf. Mein Opa war ein Landwirt der alten Schule, selbst während seiner Rente bis ins hohe Alter hielt er eine große Herde Mutterkühe, sowie 2 Pferde. Er war begeisterter Reiter und Züchter, er versuchte sein Hobby an einen Nachkommen weiterzugeben. Sein Sohn interessierte sich nicht, also versuchte er es später bei seinen Enkelsöhnen, ebenfalls konnte er sie nicht richtig überzeugen. Wie es sich für einen ordentlichen Patriarch gehört, versuchte er nun aus Verzweiflung die Enkelinnen für den Sport zu begeistern. Meine ältere Schwester hatte Angst vor Pferden und die zwei älteren Cousinen kein ernsthaftes Interesse. Nun kam noch eine Cousine und ich als stark verspätete Nachzügler hinzu. Mein Opa sah hier seine letzte Chance, das Hobby in der Familie zu erhalten. Schlussendlich war ich die letzte, der 7 Enkel, die er für das Hobby begeistern konnte. Zähneknirschend nahm er das hin und versuchte noch das „beste“ daraus zu machen. Jedoch bekam ich es hart zu spüren, das ich nur ein Mädchen sei und dazu noch die letztgeborene, seiner Versager-Tochter.

Ich besuchte meine Großeltern oft. Mit den Pferden verbrachte ich eine tolle Zeit, ich konnte Stunden auf der Weide verbringen und mich mit den Tieren beschäftigen. Unter Anleitung meines Opas ritt ich ein Pferd an, der Wallach und ich waren 8 Jahre alt. Mit diesem Pferd entwickelte ich schließlich eine tolle Freundschaft. Wenn ich zu Besuch kam und der Wallach hörte mich auf dem Hof sprechen, kam er wiehernd in den Stall gerannt, auch wenn er am anderen Ende der Weide stand. Diese wundervolle Zeit und schöne Erlebnisse mit den Pferden, ließen mich über einige Grausamkeiten meines Opas hinwegsehen. Einige Jahre ging dies so weiter, doch plötzlich waren die Pferde weg. Wie ich von der Nachbarstochter meines Opas im Schulbus erfuhr. Sie meinte, dass die Pferde von heute auf morgen einfach verschwunden sind. Alle in meiner Familie wussten es, als ich sie zu Rede stellte, nur ich musste es im Schulbus erfahren. Nach dem Schock wurde ich von meiner Familie vertröstet mit den Worten: die Pferde seien auf einem Gnadenhof. Was Gnadenhof in den Worten eines alten Bauers bedeutet, kann man sich sicher denken.

Irgendwann war auch dieser Schock weitestgehend verdaut, jedoch werde ich dies niemals meinem Opa verzeihen können. Vor allem als ich die Hintergründe des „Verkaufs“ erfuhr und wie meine Eltern dies unterstützten. Meine Eltern wollten das ich endlich aufhöre zu reiten, sie hofften der Fluch würde mit der kommenden Pubertät vorbei sein. Der Fluch war nicht vorbei, heute noch bin ich aktiv in einem Reitverein.

Mein Opa erkrankte vor 2 Jahren schwer, ein schnelles Lebensende war absehbar. Ich bereue das ich damals nicht zu ihm nach Hause geritten bin mit meiner Reitbeteiligung. Ihm hätte es sicher gefallen, in seinen letzten Wochen von einem Enkel auf dem Pferd besucht zu werden. Jedoch besuchte ich meinen Opa nur ein paar mal, wenn ich von den Eltern mitgeschleppt worden bin. Ich wollte diesen Mensch nicht sehen, da er mich in meiner Kindheit so stark verletzte. Ich habe sogar heute noch Hass auf ihn, da ich diese Pferde liebte und sie mir eiskalt genommen worden sind. Jedoch bereue ich heute, einem sterbenden Menschen keine Freude gemacht zu haben. Ich hätte nur zu ihm reiten müssen, er hätte sich vermutlich riesig gefreut zu sehen wie ein Enkel Spaß an seinem Hobby gefunden hat und es weiter führt.

Beichthaus.com Beichte #00041826 vom 29.04.2019 um 19:13:14 Uhr in Kiel (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Frauen einen Korb geben

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Boshaftigkeit Begehrlichkeit Dating Hamburg

Ich (m/Mitte zwanzig) beichte, dass ich Spaß daran habe, Frauen abzuservieren. In den letzten Jahren habe ich mich optisch zum Positiven verändert. Ich habe abgenommen, mache Krafttraining, kleide mich besser und bin gepflegter, was auch bei den Frauen gut ankommt. Dementsprechend werde ich öfter angestarrt oder man macht sich auf andere Art und Weise an mich heran. Ich ignoriere sie jedoch immer oder gebe ihnen zu verstehen, dass sie mir auf die Nerven gehen und oft ist es Ihnen dann peinlich oder sie sind verärgert. Da ich Single bin, wäre ich eigentlich gerne in einer Beziehung, aber ich kann auf dieses wunderbare Gefühl, Frauen zu demütigen einfach nicht verzichten. Ein weiterer Grund, weshalb ich dies tue, ist, dass Frauen sich immer darüber beschweren, dass sie belästigt werden, aber wenn ihnen ein Kerl gefällt, haben sie natürlich kein Problem damit. Deshalb möchte ich, dass sie mal ihre eigene Medizin schlucken.

Beichthaus.com Beichte #00041819 vom 25.04.2019 um 15:50:22 Uhr in Hamburg (Neuer Wall) (29 Kommentare).

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Haare bis zum Po

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Unreinlichkeit Ignoranz Mutter Bottrop

Meine Tochter ist 12 Jahre alt und hatte bis letzte Woche extrem lange Haare bis zum Popo. Sie hat ihre Haare seit Monaten nicht gepflegt, kaum mal gebürstet oder gewaschen. Wir haben ihr immer unsere Hilfe angeboten. Als Antwort hat sie uns angeschrien und unsere Hände weggeschlagen. Wir durften ihre Haare nicht anfassen. Sie hat die Haare immer offen getragen und jede Frisur verweigert. Die Zotteln hingen ihr immer wie ein Vorhang weit vor dem Gesicht. Es sah ziemlich peinlich aus mit so ungepflegten Haaren. Sie selbst hat es nicht eingesehen. Sie fand ihre Haare ganz toll und wunderschön. Ich habe mehrfach mit ihr gesprochen und gesagt, dass die Haare abgeschnitten werden müssen, wenn sie sich nicht darum kümmern will. Da hat sie immer gesagt, dass sie ihre langen Haare über alles liebt und diese niemals abgeschnitten werden. Die polangen Haare wären ihr Heiligtum. In den letzten Tagen gab es dann wieder eine Diskussion über ihre Haare. Sie hat mich beleidigt und angeschrien. Dann habe ich sie mir gepackt und wir sind zum Friseur gefahren. Dort wurde ihr die ungepflegte Matte radikal abgeschnitten und ein anständiger kinnlanger Haarschnitt verpasst.

Beichthaus.com Beichte #00041806 vom 09.04.2019 um 13:58:44 Uhr in Bottrop (37 Kommentare).

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Existenzängste

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Arbeit Studentenleben Verzweiflung Zürich

Ich möchte beichten, dass ich (m/30) schon seit geraumer Zeit dabei bin mein Leben an die Wand zu fahren und bald in einer Sackgasse lande. Als Rückblick, vor ein paar Jahren habe ich mit guten Noten meine Matura abgeschlossen und habe danach aus einer Laune heraus ein Chemiestudium angefangen, welches ich nach einem Monat abgebrochen habe, weil mir der Stoff überhaupt nicht zugesagt hat und ich eine Mathe-Niete bin. Mein Vater, welcher mich finanziell unterstützt hat, war darüber sehr erbost und hat mir mächtig Druck gemacht. Ich habe dies eingesehen und ging in einem Discounter jobben. Gleichzeitig wurde ich von meiner damaligen Freundin verlassen, woran ich fast kaputtging. Es folgten Wochen des Suffs und Resignation, weshalb ich auch meinen Job im Discounter verlor. Planlos vegetierte ich in meiner großen leeren Wohnung dahin, weil aufgrund meiner Situation unter anderem auch mein damaliger Mitbewohner die Schnauze voll hatte und auszog. Bald darauf merkte ich, dass es so nicht weitergehen konnte, ich wandte mich an die Studienberatung und der Berater dort riet mir unter anderem auch wegen meines großen Interesses an der Geschichte ein Studium dieses Faches aufzunehmen und danach die Gymnasiallehrerausbildung zu absolvieren. Zusätzlich versicherte er mir, dass ich damit beste Berufsaussichten hätte. Gesagt, getan.

Ich immatrikulierte mich und fing mit Begeisterung das Studium an. Bald darauf zog ich in eine neue WG und fand einen angenehmen Bürojob. Die Jahre zogen dahin und ich absolvierte jedes Semester mit sehr guten Noten. Mein Vater unterstützte mich seither und immer noch finanziell, weil mein Einkommen vom Bürojob trotz hohem Pensum zu gering ist. Zwischendurch packte mich immer wieder die Zukunftsangst, unter anderem weil in meinem Umfeld viele Leute tolle Jobs haben, Familien gründen etc. und ich mit eher geringem Einkommen noch im Studium bin. Zusätzlich macht mein Vater ziemlich Druck, weil er es leid ist mich finanziell zu unterstützen und vergleicht mich dabei immer mit meiner Schwester, welche einen guten Job hat. Bald darauf wurde es noch schlimmer, ich erfuhr, dass die Einstellungschancen für Gymnasiallehrer in meinem Fach quasi bei Null sind und sich auch jede freie Stelle etwa 100-200 Leute bewerben. Auf andere Schulstufen wechseln kann ich aufgrund der gesetzlichen Lage in unserem Land nicht. Obwohl ich momentan die Lehrerausbildung mit Freude absolviere und dies mein Traumberuf wäre bin ich geplagt von Existenzängsten. Ich weiß, dass ich nach meinem Studium arbeitslos werde und auch kein Geld haben werde für eine Zweitausbildung. Meine Beichte ist, ich bin mir bewusst, dass ich in einer Sackgasse enden werde und tue nichts dagegen, vielmehr hoffe ich auf ein aussichtsloses Wunder. Zusätzlich bin ich tieftraurig, wenn ich Leute in meinem Umfeld sehe. Alle haben etwas, welches eigentlich so selbstverständlich wäre und ich mir nach dem Studium von Herzen wünsche, einen Job und damit keine Existenzängste.

Beichthaus.com Beichte #00041797 vom 27.03.2019 um 17:17:50 Uhr in Zürich (14 Kommentare).

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