Lügen für meinen Hund

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Betrug Falschheit Tiere

Ich beichte, dass ich gelogen habe, um an meinen Hund zu kommen. Die Vorbesitzer wollten ihn nur in erfahrene Hände abgeben. So etwas liest man überall. Dass man ja auch erstmal einen Hund haben muss oder viel eher an einen herankommen muss, um Erfahung zu sammeln, interessiert keine Sau. Wenn niemand an Anfänger abgibt, gibt es auch keine Erfahrung. Ist genau wie mit den Jobangeboten, die Berufseinsteigern 10 Jahre Arbeitserfahrung in dem Beruf abverlangen. Naja, ich habe dann einfach gesagt, ich hätte schon mal einen eigenen Hund gehabt und dass wir früher zu Hause auch immer welche hatten. Beides stimmt nicht. Der Besuch lief damals super ab und heute bin ich sehr zufrieden, der Hund ist auch glücklich und gesund. Tut mir leid, dass ich die Vorbesitzer praktisch beschissen habe.

Beichthaus.com Beichte #00040467 vom 14.10.2017 um 12:46:09 Uhr (6 Kommentare).

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Lästern über Passanten

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Boshaftigkeit Hochmut Vorurteile Gesellschaft Erlangen

Ich beichte, dass mein Kumpel und ich ein außergewöhnliches Hobby haben. Wir treffen uns mehrmals die Woche in der Stadt, stellen uns an den Straßenrand und beobachten die vorbeigehenden Menschen, über die wir dann heftig ablästern. Wir lachen über dämliche Frisuren, fette Ärsche, hässliche Gesichter und geschmacklose Kleidung. Meist merkt keiner etwas davon, aber wenn es spätabends ist, kann es schon mal vorkommen, dass wir jemanden anpöbeln. Ich weiß, jeder der das jetzt liest, wird uns für 13-jährige Schuljungs halten. Aber nein, wir sind beide erwachsene Männer, 27 Jahre alt mit abgeschlossenem BWL-Studium und guten Jobs. Aber es macht halt Spaß.

Beichthaus.com Beichte #00040437 vom 08.10.2017 um 17:32:40 Uhr in Erlangen (13 Kommentare).

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Horror-Nebenjob im Kino

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Boshaftigkeit Zorn Arbeit Bochum

Nebenbei arbeite ich (m/23) in einem Kino und was soll ich sagen? Ich hasse es! Die Kunden sind unfreundlich und verlangen von dem Personal, wie Adlige behandelt zu werden. Nach jeder Vorstellung müssen wir hinter ihnen her putzen, weil die feinen Herrschaften ihr Essen auf den Boden geworfen haben und sich zu schade waren, es wieder aufzuheben. Wieso auch? Schließlich gibt es ja die blöden Mitarbeiter - diese Mentalität ist zum Kotzen! Letzte Woche wurde ich von einem älteren Mann angeschnauzt, das Popcorn und die Getränke wären zu teuer. Was kann ich denn dafür? Ich bin nicht für die Preise verantwortlich und wenn man das Essen zu überteuert findet, soll man halt einfach etwas von zu Hause mitbringen, überprüft wird es sowieso nicht! Aber das verstehen diese affenartigen Geschöpfe natürlich nicht, viel lieber wird sich beschwert. Den Vogel hat ein werter Herr allerdings am Dienstag abgeschossen, eine Kollegin und ich sollten neues Toilettenpapier hinstellen und ein wenig aufräumen. Während sie also die Damentoilette auf Vordermann bringt, machte ich mich auf der Männertoilette an die Arbeit. Was ich dort sah, ließ mich erneut an der Menschheit zweifeln. Irgendeine Sau hat doch tatsächlich in ein Pissoir geschissen! Ich konnte es nicht glauben, ich hatte natürlich die Ehre, das verschissene Pissoir zu putzen.

Gestern stand ich hinter der Kasse für die Snacks, meine Laune war bereits an ihrem Tiefpunkt angelangt, plötzlich tauchten Jungs auf, ich schätzte sie auf etwa zwölf. Sie kamen zu mir, legten zwei Tüten Gummibärchen auf die Theke und sagten wortwörtlich: "Ey Chinese, du bist scheiße, such dir einen richtigen Job!", da man als Mitarbeiter alles mit einem ekelerregend falschem Lächeln hinnehmen musste, kassierte ich ab und schluckte den Ärger hinunter. Die Jungs setzten sich in meine Nähe, weshalb ich ihre Gespräche anhören durfte, ich bekam mit, dass sie, auf dem Bildschirm an der Kasse für die Karten, den Saal gesehen hatten, in dem ein Horrorfilm läuft. Sie hatten vor, sich in den entsprechenden Saal zu schleichen, aber nicht, wenn ich arbeite! Als sich die beiden Kinder in den Saal schlichen, folgte ich ihnen und stellte mich an die Eingangstür. Nach fünfzehn Minuten hirnloser Werbung wurde der Saal wieder heller, was bedeutete, dass ein Mitarbeiter Eis anbieten sollte. Ich ging in die Mitte des Raumes und rief laut: "Die beiden kleinen Jungs in der untersten Reihe verlassen auf der Stelle den Saal, der Film ist ab sechzehn, hier habt ihr nichts zu suchen!" Die beiden standen mit hochrotem Kopf auf. Da der Film in den Medien ständig erwähnt wird, waren dementsprechend viele Besucher im Kino, einige Gäste lachten die Jungs aus und auch ich konnte mein Grinsen nicht verbergen. Seitdem macht mir mein Nebenjob wieder Spaß, denn ich habe eine Möglichkeit gefunden, mich abzureagieren.

Beichthaus.com Beichte #00040430 vom 07.10.2017 um 10:11:55 Uhr in Bochum (11 Kommentare).

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Meine heiße, reife Nachbarin

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Begehrlichkeit Eifersucht Verzweiflung Liebe Nachbarn Magdeburg

Ich (m/27) stehe seit drei Jahren auf meine Nachbarin (65). Auch wenn sie sehr reif ist: Ich liebe sie. Sie ist unglaublich liebenswert und nett, wenn ich ihr im Treppenhaus begegne, grüßt sie mich und lächelt immer so süß. Für sie habe ich mich von meiner Freundin (25) getrennt, obwohl sie das nicht weiß. Dummerweise hat meine Liebste einen Mann, den ich absolut nicht ausstehen kann. Der Alte ist ein Franzose, sein Akzent ist so eingebildet und seine Stimme nervt, ich kann nicht fassen, dass dieses schmierige Ekel sie küssen darf, sogar in einem Bett mit ihr schläft. Ich hasse ihn! Er hat gemerkt, dass ich seiner Frau nachschaue, seitdem grüßt der alte Bock nicht mehr, soll mir recht sein! Ich stelle mir oft vor, wie ich heiße Stunden mit meiner Nachbarin verbringe, mein Verlangen nach ihr wird immer größer, manchmal wichse ich vor ihre Haustür.

Beichthaus.com Beichte #00040400 vom 02.10.2017 um 19:00:23 Uhr in Magdeburg (18 Kommentare).

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Der Nervenkitzel beim Fremdgehen

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Fremdgehen Selbstsucht Begehrlichkeit München

Ich (w/24), seit fast zwei Jahren in einer Beziehung, hätte gerne Sex mit fremden Männern. So ging es mir in meinen früheren Beziehungen auch schon, oft ging ich dann einfach fremd - ohne Reue. Mein Sexleben ist jetzt eher langweilig, mir fehlen einfach die Spannung und das Abenteuer. Das Einzige, was mich jetzt abhält fremdzugehen, ist wohl, dass ich ein schlechtes Gewissen habe bzw. es dann haben werde. Ich befürchte jedoch, dass es irgendwann trotzdem dazu kommen wird. Mir geht es dabei ja nur um das körperliche Verlangen. Die Gedanken fressen mich langsam auf und ich denke nicht, dass ich mit mein Freund darüber reden könnte. Er weiß auch nicht, dass ich insgesamt mit 30 Männern Sex hatte. Im Übrigen, hätte ich auch unheimlich gerne mal Sex mit einer Frau. Manchmal wünsche ich mir mein Singelleben zurück. Ich bin ein schlechter Mensch, verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00040159 vom 07.08.2017 um 10:20:00 Uhr in München (13 Kommentare).

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