Medikamente aus Mexiko

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Boshaftigkeit Rache Urlaub Drogen Gesundheit Geltendorf

Medikamente aus Mexiko
Wir waren letztes Jahr (2008) in Mexiko im Urlaub. Eigentlich musste ich dort arbeiten, aber als ich fertig war, hat mein Bruder mich sozusagen abgeholt und wir sind noch 3 Wochen mit einem alten El Camino durch die Gegend gefahren. Dass mein Spanisch nach einem 3/4 Jahr dort auch einen guten mexikanischen Schlag hatte, könnt ihr euch vorstellen. So wurden wir nicht als die üblichen Touris angesehen, wir waren sowieso im Süden, wo selten Amis sind und wurden echt immer nett behandelt. Mir fällt keine einzige Situation ein, wo wir angefeindet wurden. Die lokalen Prostituierten machten uns gute Preise, wir bekamen guten Alkohol und was man sonst so braucht um auszuspannen. In den "Apotheken" in Mexiko, eigentlich Pharma-Supermärkte, bekommt man krasses Zeug. Man darf es aber nicht ausführen. Haben wir aber trotzdem gemacht. Wir haben es umgefüllt in kleine Energy-Drink-Flaschen und in Kaugummi-Boxen.

In Mexiko-Stadt haben wir kein Hotel bekommen und kaum noch Geld für den Wagen. Aber was solls, wir saßen die Nacht im Flughafen rum in stinkender Freizeitkleidung, keinen hat es gestört. Im Flugzeug munterte uns die Stewardess sogar auf: "Ihr seht müde aus, ein Kopfkissen?" und "Bald zu Hause, Daumen hoch!". Als wir morgens in München aufsetzten wollten wir nur noch nach Hause. Ins Taxi, der Taxifahrer spricht nur das nötigste. Dann in den Zug heim ins Allgäu. Der ist morgens schon irre voll, obwohl Wochenende ist. Wir setzen uns ins Fahrradabteil, wo diese Hochklappsitze sind, aber schon in Geltendorf steigen zwei "Fahrrad-Vollprofis" ein, mit Helm, engen Klamotten und zehntausend "Sponsorenstickern" überall drauf. Solche kennen wir schon, im Allgäu fahren die wie die Irren überall die Berge rauf und runter. Aber die waren besonders garstig: "Jetzt weg da, das ist Fahrradplatz!" der eine, der andere: "Woa, hier riechts aber fein..., jetzt Abflug die Herrschaften!"

Platz mussten wir natürlich machen, die hatten ja Recht, die Fahrräder können nicht die ganze Fahrt im Gang stehen. Aber das hätte mit Bitte, Danke und ohne Bemerkung über unsern Duft besser geklappt. Vor allem hätten die beiden dann auch ihren Tagesausflug genießen dürfen.

Denn natürlich haben sich die Spackos nicht zu ihren Rädern gesetzt, sondern sind ins Abteil gegangen. Und einer hat seine Trinkflaschen am Rad gelassen - schwerer Fehler. Bevor mein Bruder überhaupt merkt, was ich vorhabe ist schon der Koffer auf, ich schnappte mir das farblose Abführmittel in der Energy-Drink-Tarnung und eine Viagra-Fälschung, die ich in einem 5-€-Schein einwickelte und am Boden zertrat. Jetzt hoffe ich, dass in den Trinkflaschen nicht nur Wasser ist - Bingo! Magnesiumgeschmack, genau das was ich hoffte. Ich geize nicht mit Abführmittel und auch die zerdrückte Viagra ist mehr als reichlich. In Manzanillo habe ich gemerkt, dass man von einer ganzen wirklich noch Stunden nachher einen Ständer hat und hab mir geschworen nie wieder eine ganze zu nehmen.

In Mexiko wurden wir nie angemacht, die Leute waren echt nett. Kaum in Deutschland und schon wieder unfreundlich behandelt von irgendwelchen Hampelmännern, die sich besser fühlen und einen abschätzig behandeln, weil man das falsche anhat und nicht so toll riecht. Ich hoffe die beiden sind nicht zu weit in die Berge gefahren, da gibts ja nirgends sanitäre Einrichtungen. Ich stell mir das ziemlich peinlich vor, die ganze Zeit zum Kacken zu müssen und einen wahnsinns Hammer in den engen Radhosen zu haben. Vor allem auf der Schüssel mit Ständer sitzen und nicht wissen was man tun soll. Umgebracht wird's ihn schon nicht haben, ich hab das Zeug auch oft genommen. Man sollte einfach niemanden unfreundlich behandeln. Schlecht gefühlt hab ich mich eigentlich nie, nur mein Bruder ist schier an die Decke und ich musste ihn davon abhalten, die Trinkflasche wieder auszuleeren. Ich persönlich finde es im Nachhinein sogar besser, dass nur einer der beiden das Pech hatte. Das macht es noch peinlicher.

Beichthaus.com Beichte #00026952 vom 05.09.2009 um 10:22:47 Uhr in Geltendorf (52 Kommentare).

Gebeichtet von dr.seltsam
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Rache am letzten Tag

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Rache Vandalismus Nachbarn

Ich habe drei Jahre neben einer schrecklichen Frau gewohnt. Sie hat mich anfangs nur genervt, aber dann wurde es immer schlimmer. Sie rief ständig die Polizei, beklagte sich über alles was ich gemacht habe und war einfach nur unfreundlich und gemein zu mir. Dann kam der Tag an dem ich aus der Wohnung auszog. Sie hatte ihren Garagenparkplatz genau da, wo mein Umzugswagen parken musste, damit ich die großen Möbel aus der Wohnung tragen konnte und nicht hunderte Meter Umweg machen musste. Ich fragte sie freundlich, da sie ohnehin den ganzen Tag arbeitete, ob es möglich wäre für eine Stunde dort zu parken. Natürlich verneinte sie das. Aber die Rache war mein. Die letzte Tat in diesem Haus hab ich an ihrem Auto vollbracht. In großen Buchstaben hab ich mit einem Schraubenzieher in ihre Motorhaube graviert, was ich von ihr halte. Scheiße, hat das gut getan!

Beichthaus.com Beichte #00026937 vom 01.09.2009 um 20:07:47 Uhr (27 Kommentare).

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“35.000

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Mädchen geschlagen

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Gewalt Aggression Kinder Pinneberg

Ich (m/24) möchte beichten das ich in meiner Kindheit gerne ein Mädchen in meinem Alter verprügelt habe. Ich bin immer mit meiner Besten Freundin durch die Straßen gelaufen und wenn uns das besagte Mädchen über den Weg lief, habe ich ihr immer zugerufen sie solle mal herkommen, da ich ihr was wichtiges sagen oder zeigen wollte. Natürlich meinte sie immer, ich würde sie doch eh nur schlagen wollen. Daraufhin habe ich natürlich gesagt das dies nicht der Fall wäre, aber als sie dann vor mir stand habe ich mit Herzenslust zugeschlagen bis sie weinend zu ihrer Mutter gelaufen ist. Wir fanden das irre komisch. Ihre Mutter stand dann des öfteren vor der Tür meiner Mutter, doch meine Mutter fand das immer amüsant und sagte nur: Das sind doch nur Kinder, die sind nun mal so. Ich habe auch nie ärger von ihr dafür bekommen, obwohl meine Mutter eigentlich sehr streng war.
Natürlich weiß ich das was ist in meiner Kindheit getan habe, war sowas von daneben und falsch, aber ich muss trotzdem jedes mal schmunzeln wenn ich darüber nachdenke. Hallo, sie wusste doch was ich mit ihr machen würde, und sie kam trotzdem jedes mal zu mir.
Heute würde ich niemals eine Frau schlagen. Das wäre unterstes Niveau. Ich verurteile auch jeden Mann der seine Hand einer Frau gegenüber erhebt.

Beichthaus.com Beichte #00026916 vom 28.08.2009 um 18:39:24 Uhr in 25421 Pinneberg (Immanuel-Kant-Straße) (33 Kommentare).

Gebeichtet von trancemission aus Pinneberg
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Frankreich?

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Dummheit Falschheit Ignoranz Partnerschaft

Vor 2 Jahren war ich (m/24) schon mit meiner Freundin zusammen. Und da ich kein wirklich guter Zuhörer bin, habe ich nicht mitbekommen, dass sie für zwei Wochen nach Frankreich mit ihren Freundinnen fliegt. Die ersten zwei Tage ist es mir nicht aufgefallen, ich habe einfach gedacht, dass sie zu müde ist zum telefonieren (zwei Wohnungen). Am dritten Tag habe ich mehrmals versucht, sie auf dem Handy zu erreichen, doch das war ausgeschaltet. Da wir uns aber auch immer Emails schreiben, bin ich dazu übergegangen. Am fünften Tag wurde ich stutzig und habe ihre Eltern angerufen. Leider waren die derzeit auch verreist (Anrufbeantworter). Da ich auch keine Telefonnummern von ihren Freundinnen hatte, habe ich sie immer wieder in der Email gefragt, wo sie doch ist. Am 7. Tag habe ich gedacht, dass sie einfach mit mir Schluss machen will und deswegen nicht mehr antwortet. Ich habe ihr Emails mit Beleidigungen geschrieben. Das alles niemals ernst war und ich sie mehrmals betrogen hab. Stimmte zwar alles nicht, sollte sie aber treffen. So ging das immer weiter und ich war wütend und traurig zugleich. Ich wollte nie wieder, etwas mit der Frau zu tun haben!
Am 11. Tag bekam ich einen Anruf ihrer Eltern und sie fragten, ob sich meine Freundin schon aus Frankreich gemeldet hat. Frankreich? Was? Wie? Wo? Wann? Ich ließ mir alles erklären (tat natürlich so, als ob ich es wüsste und habe es spielerisch fragend herausbekommen). Mmh, ja Frankreich hat sie mal erwähnt. Aber 2 Wochen? Was? Erleichtert stellte ich dann fest, dass sie immer noch meine Freundin ist.
Doch dann kam der Schock - die Emails! Ich kramte ihren Zweitschlüssel raus, ging an ihren PC, zum Glück hatte sie den Benutzernamen und das Passwort abgespeichert und ich löschte alle Emails und hinterließ noch ein paar, wie es ihr ginge etc.. Leider war ich so blöd und habe die Emails nicht im Papierkorb gelöscht.
Meine Freundin kam wieder, alles in Butter und sie hat die gelöschten Emails alle gefunden. Ich erklärte ihr dann, dass dies ein Arbeitskollege war (den ich kein Stück ausstehen kann), der mein Email-Passwort rausgefunden hat. Das sie das geglaubt hat, war wirklich genial und die Frage nach dem Papierkorb kam auch nicht.
Meine Freundin hat herumerzählt, was dieser Arbeitskollege getan hat (den sie übrigens auch kennt und nicht mag). Sein ansehen ist ruiniert und meine Liebe gerettet. Dafür schäme ich mich ein bisschen.

Beichthaus.com Beichte #00026910 vom 26.08.2009 um 22:42:07 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Homepage von blonder Exkuh

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Eifersucht Boshaftigkeit Ex Internet

Ich (w) konnte die dumme blonde Exkuh von meinem jetzigen Freund nicht leiden. Als sie noch mit ihm zusammen war, hat er mal eine Homepage für sie gebaut. Er hatte die Zugangsdaten zum Provider (sie nicht). Als ich mit meinem Freund zusammen kam, bekam ich durch cleveres Nachdenken schnell das Passwort dazu raus (die Seite hat er auch noch weiterhin existieren lassen). Also ging ich in das Menü und nahm die Adresse von einer Pornoseite, die ich auf die Startseite ihrer Homepage linkte. Jetzt kommt jeder, der ihre Homepage aufruft, auf eine Seite mit "billigen blonden Damen", um es vorsichtig auszudrücken. Ich hätte die Seite auch löschen können, aber so gemein bin ich dann doch nicht!

Beichthaus.com Beichte #00026909 vom 26.08.2009 um 22:18:11 Uhr (25 Kommentare).

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