Campingurlaub in Italien

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Neugier Masturbation Urlaub Intim Italien

Ich war damals 13 oder 14 Jahre alt und machte mit meinen Eltern Campingurlaub in Italien.
Wir verbrachten so ziemlich den ganzen Tag nur damit am Strand rumzugammeln und in meinem Alter war das alles ziemlich langweilig. Doch schon bald entdeckte ich bei einen Toilettengang […]
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Beichthaus.com Beichte #00027085 vom 07.10.2009 um 22:00:01 Uhr in Italien (Rimini) (28 Kommentare).

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Sexuell nicht ausgelastet

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Ehebruch Fremdgehen Wollust

Ich hatte zwar eine tolle Ehe, mit einer richtig lieben und fürsorglichen Frau, dennoch war ich sexuell nicht ausgelastet. Sie hatte einfach keine Lust und war mit, nicht übertrieben, einmal im Monat zufrieden. Zuerst dachte ich selbstverständlich es läge an mir […]
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Beichthaus.com Beichte #00027083 vom 07.10.2009 um 18:22:45 Uhr (42 Kommentare).

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“Beichte

Das Aufzugsschild

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Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Nachbarn

Ich (m/21) wohne in einem mehrstöckigen Wohnkomplex mit mehreren Wohnungen, Kellergeschoss und einem Geschoss mit Eingang in einem im selben Gebäude liegenden Laden. Um die Etagen alle schnell und barrierefrei zu erreichen, gibt es dort selbstverständlich auch einen Aufzug. Natürlich muss so ein Aufzug auch ab und an gewartet werden. Die Mitarbeiter der Aufzugsfirma hängen dabei an die Metalltüre des Aufzugs ein kleines magnetisches Schild an dass der Aufzug momentan aufgrund einer Revision außer Betrieb sei und dass sie um das Verständnis der Leute dafür bitten. Bei der letzten Revision habe ich in einem unbemerkten Augenblick eines dieser Magnetschilder mitgenommen, dieses hänge ich seitdem in unregelmäßigen Abständen je nach belieben im Erdgeschoss an die Aufzugstüre um zu beobachten wie sich die Leute ärgern dass der Aufzug gerade jetzt gewartet werden muss (oder schon wieder wenn es Leute sind die hier im Haus wohnen) und dann widerwillig die Treppe nehmen. Ich beichte hiermit dass mir einerseits zumindest manche der Leute zwar teilweise schon Leid tun, besonders wenn sie nicht gut zu Fuß sind, ich es aber andererseits auch irgendwie einfach nicht lassen kann das Schildchen nach Feierabend ab und an mal hin zu hängen und die Leute zu beobachten wenn ich gerade mal nichts besseres zu tun hab. Um mir das ganze schön zu reden sage ich mir einfach, dass die Leute ja selbst schuld sind wenn sie darauf blind hereinfallen nur weil da irgendwas an der Aufzugstüre klebt, sie müssten ja nur mal auf das Knöpfchen drücken, könnte ja schließlich jeder einen Zettel mit der Aufschrift "Defekt" dorthin kleben.

Beichthaus.com Beichte #00027081 vom 07.10.2009 um 00:15:05 Uhr (24 Kommentare).

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Der Karabiner

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Neugier Diebstahl Waghalsigkeit Kinder

Der Karabiner
Meine Sünde liegt schon viele Jahrzehnte zurück: In den 1960ern war der Großvater eines Freundes von mir an Demenz erkrankt. Heute würde man sagen Alzheimer, damals kannten wir das Wort noch gar nicht. Er war Landwirt und die Familie konnte überhaupt nicht mit der Sache umgehen. Der Großvater war nicht mehr klar im Kopf, machte nachts Feuer im Ofen und schloss die Ofentüre nicht und ähnliches. Deshalb wurde er in den Altenstift gegeben. Die Frau des Großvaters war einige Jahre zuvor bereits gestorben und so stand die Schlafkammer der Großeltern leer und wurde nicht mehr betreten nachdem der Großvater weg war. Eines Tages schlichen wir uns tagsüber, als alle ihrem Tagesgeschäft nachgingen, in das Zimmer und guckten neugierig alles durch. Da fanden wir das ganze Zeug: zwei Pistolen und einen abgesägten Karabiner, alles Kriegswaffen. Der Großvater musste als Unteroffizier noch in den Krieg, trotz Hof, und hat den Kram irgendwie zur Seite geschafft, vielleicht sogar um zu wildern. Dafür spricht der abgesägte Karabiner, den man unterm Mantel verstecken konnte. Für die Pistolen war keine Munition da, aber beim Karabiner lagen noch einige Clips mit Munition. Wir wollten natürlich schießen, haben uns aber nicht getraut. Erst ein oder zwei Jahre später, der Großvater war gestorben und ich dachte das Thema sei jetzt erledigt, da kam der Freund wieder auf mich zu und erzählte was er damals getan hatte: er hatte den Karabiner gestohlen und versteckt. Die Pistolen waren nach dem Tod des Opas gefunden worden. Aber das Gewehr eben nicht. Wir nahmen die Waffe nachts mit in den Tunnel einer alten Passstraße in der Nähe. Dort war im Umkreis von zwei Kilometer kein Haus, die moderne Straße lief jetzt anders und wir dachten es sei der richtige Platz um die Waffe auszuprobieren. Im Tunnel versuchten wir die Waffe zu laden, bekamen die Munition zuerst nicht geladen, irgendwie ging es dann doch. Mein Freund drückte ab, zum Glück stand ich einige Meter abseits und hielt mir die Ohren zu, denn der Knall war höllisch laut. Mein Freund erlitt einen Hörschaden und zu allem Überfluss hörte ich im Moment darauf Hundegebell: Ein Jäger musste in der Umgebung auf dem Hochsitz gewesen sein zur Jagd. Dass der jetzt alles daran setzen würde uns zu kriegen, war klar. Wir rannten als ginge es um unser Leben. Mein Freund heulte trotz seiner fünfzehn Jahre Rotz und Wasser auf dem ganzen Weg ins Dorf, er hatte starke Schmerzen. Natürlich hatten wir die Waffe vergessen, er hatte sie vor Schreck fallen gelassen. Am Tag drauf war es das Thema im Dorf und auch in der Zeitung: bei uns wird wieder gewildert! Mein Freund versuchte noch zwei Tage lang seine Verletzung zu verbergen, aber die Mutter merkte es bald. Woher die Verletzung kam, war klar, der Sohn wurde in die nächste Stadt ins Krankenhaus gefahren. Auch wenn es bald alle wussten, dass er dort war, wusste ja keiner was ihm fehlte. Gerüchte gab es aber mehr als genug und es schien mehr als unwahrscheinlich, dass jetzt die Kinder schon wildern. Ich vergesse es ihm nie, dass er mich nicht reinziehen wollte, auch wenn es sich die Eltern bestimmt denken konnte. Auf jeden Fall kühlte das Klima zwischen seinen Eltern und mir merklich ab, wenn ich ihn besuchen kam. Die Waffe wurde unbrauchbar gemacht (zugeschweißt) und steht bis heute im Gemeindehaus in einer Vitrine als letzte Waffe eines Wilderers in der Gegend. Eigentlich ging die Sache noch gut aus, nur mein Freund hörte auf einem Ohr immer schlecht. Er starb zwölf Jahre nach diesem Ereignis an Muskeldystrophie und noch immer besuche ich an seinem Geburtstag sein Grab.

Beichthaus.com Beichte #00027061 vom 02.10.2009 um 12:02:33 Uhr (15 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Zwischen die Eisenbahngleise legen

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Waghalsigkeit Dummheit Bahn & Co. Kinder

Als wir 14 bis 16 Jahre alt waren, waren mein damaliger bester Kumpel und ich voll auf dem "Dunkel"-Trip. Wir haben uns mit Sachen wie Tod, Sterben, Teufel und ähnlichem beschäftigt. Dann haben wir in der Stadt mit Leuten geredet, die auch so drauf waren. Einer brachte uns auf eine Idee: Den Schotter unter Eisenbahngleisen ausräumen und dann dazwischen kriechen. Wir haben das viel zu oft gemacht, waren sozusagen süchtig nach dem Kick, wenn der Zug mit 150 Sachen nur Zentimeter über unsere Körper raste. Eines Tages flog das ganze auf und der Bahndienst war bei uns im Ort. Die haben aber nach Kindern gesucht, die am Gleis spielen und dort den Schotter den Bahndamm herunterrollen lassen würden. Mein kleiner Bruder wurde auch verdächtigt und belehrt, dass der Zug so entgleisen könnte. Das das passieren könnte, wusste ich damals nicht, konnte es mir auch nicht vorstellen. Ich habe versucht es zu lassen, aber wir haben es doch noch einige Male gewagt und so viele andere in Gefahr gebracht. Heute fühle ich mich dumm und rücksichtslos.

Beichthaus.com Beichte #00027057 vom 01.10.2009 um 17:54:14 Uhr (25 Kommentare).

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