Fahrgemeinschaftsympathisanten

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Selbstsucht Faulheit Zorn Auto & Co.

Ich (m) muss beichten ich hasse Fahrgemeinschaften. Für mich ist Auto fahren etwas schönes, aber auch nur wenn ich alleine fahr oder vielleicht noch mit ein paar Kumpels, die ich leiden kann. Sobald sich irgendwelche Leute, wie Kollegen oder plötzliche Freunde, versuchen sich in mein Leben einzumischen, indem sie bei mir mitfahren wollen, könnt mir der Kragen platzen. Ich bin nicht geizig, aber ich habe keinen Bock auf diese zwanghaften Gespräche, die man führen muss wenn man miteinander in einem Auto fährt. Und wenn man sich kein Auto leisten kann, um vielleicht jeden Tag zur Arbeit oder sonst wohin zu fahren, sollte man eben doch wieder das Fahrrad fahren anfangen. Ich zahl auch gerne die 70 Euro Mehrkosten im Monat, durch das Fahrgemeinschafts-Verweigern, solange ich dafür meine Ruhe in meinem Auto habe.
Ich hoffe ein paar zukünftige Fahrgemeinschaft-Sympathisanten abgeschreckt zu haben und sich zweimal zu überlegen was sie da genau vorhaben. Geht ja wohl bestimmt nicht nur mir so.

Beichthaus.com Beichte #00028436 vom 25.12.2010 um 00:39:06 Uhr (16 Kommentare).

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Truckeraction in Sachsen

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Ehebruch Fetisch Fremdgehen Wollust Auto & Co. Abei Dresden

Ich (m/44) bin verheiratet. Leider hält meine Frau nichts von meinen Vorlieben, ich stehe auf sehr weibliche Frauen mit High Heels, Nylons und so weiter und auf SM. Sie leider gar nicht, weshalb ich oft in einschlägigen Internet-Foren unterwegs bin. Im Sommer habe ich dort ein Paar kennengelernt, beide devot veranlagt und nach einigen Mails und Chats haben wir beschlossen uns zu treffen. Als ich mal wieder eine Tour durch Sachsen hatte (bin Trucker), haben wir einen Treffpunkt vereinbart, ein Parkplatz an der A4. Als ich da ankam, waren die Beiden schon da. Sie sah total geil aus: kurzer Rock, lange Beine, 12 cm Pantoletten, echt lecker. Wir haben uns kurz begrüßt und dann beschlossen, woanders hinzufahren, weil zu viele Leute da waren. Auf der Bahn sind die Beiden immer wieder neben mir gefahren. Er saß am Steuer und sie hat sich auf dem Beifahrersitz den Rock hochgeschoben. Drunter trug sie nur eine ganz dünne Strumpfhose, keinen Slip. Um sich und mich schon mal aufzuwärmen, hat sie sich die ganze Zeit durch die Strumpfhose die Mumu massiert. Das war schon mal genau das richtige für mich. Konnte durch das Seitenfenster von oben alles gut sehen und hatte Mühe, mich auf den Verkehr zu konzentrieren. Wir hielten auf einem Autohof und dann kam sie zu mir in die Kabine. Er blieb im Auto. Sie hatten so ein Babyfon so dass er mithören konnte, was bei uns passierte. Die folgenden Stunden sind wir auch voll auf unsere Kosten gekommen, sie hat alles mitgemacht. Sie wollte gar nicht mehr aufhören. Mit ihren Nylonfüßen hat sie mich um den Verstand gebracht. Seitdem treffen wir uns so oft es geht. Meine Frau ahnt nichts.

Beichthaus.com Beichte #00028430 vom 22.12.2010 um 17:27:50 Uhr in A4 bei Dresden (47 Kommentare).

Gebeichtet von SMTrucker aus Augsburg
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Zufallsbeichte
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Hass auf Tram-Fahrgäste

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Hass Engherzigkeit Zorn Dummheit Bahn & Co. Werdohl

Hass auf Tram-Fahrgäste
Mir gehen die Leute in der Tram auf den Sack, die beim ersten Losfahren jedes Mal umfallen und sich dann panisch irgendwo festhalten müssen, dabei aber trotzdem noch andere Leute anrempeln. Gerade Senioren spielen anscheinend gern mit dem Risiko, sich was zu brechen, weil sie sich nicht auf den ersten freien Platz setzen, sondern lieber erst einmal ein bisschen durch die Bahn schlendern - natürlich noch, ohne sich festzuhalten. Ich begreife nicht, wie man jeden Tag mit der Tram fahren kann, um immer wieder überrascht davon zu sein, dass sie dann auch noch plötzlich losfährt! So suppendumm kann man doch gar nicht sein?! Ich beobachte das wirklich ohne Ausnahme an JEDER Haltestelle. Ich hasse es, wenn man nicht aus seinen Erfahrungen lernt und immer wieder die gleichen blöden Fehler macht. Ich beichte, dass ich ein intolerantes, pedantisches Arschloch bin, das sich über die scheinbare Lernresistenz seiner Mitbürger aufregt.

Beichthaus.com Beichte #00028427 vom 21.12.2010 um 11:35:01 Uhr in Werdohl (25 Kommentare).

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Ruhe bitte!

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Aggression Zorn Ignoranz Studentenleben

Ruhe bitte!
Ich (m) war vor einigen Wochen in der Uni-Bibliothek. Ich wollte eigentlich nur dahin und mir einige Sachen aus einem Buch raussschreiben, das dort nur als Präsenzexemplar vorhanden ist. Also nahm ich mir das Buch und schrieb raus was das Zeug hielt. Ich stand ziemlich unter Zeitdruck, denn die Klausur war ein Tag später. Dann kam ein Typ, setzte sich mir genau gegenüber und musste ständig laut sein Buch lesen. Als ich ihn daraufhin bat doch etwas leiser zu lesen, sagte er "Geht nicht. Sonst raff ich nix", gut dachte ich mir wechsele ich einfach den Tisch, dann gehts. Fünf Minuten später setzte sich auch dahin ein junges Mädel, die auch nicht leise lesen konnte, sondern ständig vor sich hin nuschelte. Das hat mich wieder sau-nervös gemacht. Ich musste das was ich gelesen habe, ständig von vorne lesen, da ich mich einfach nicht konzentrieren konnte. Gut, dachte ich mir, das Mädchen sah sehr freundlich aus, so fragte ich auch sie ob sie denn nicht leiser lesen könnte. Von ihr bekam ich eine ähnliche Antwort wie von dem Typen zuvor. Kurze Zeit nachdem sich meine Wut auf diese Ignoranz so aufgekocht hat, dass ich kaum noch atmen konnte, habe ich völlig die Nerven verloren.

Ich bin aufgestanden und habe diese dumme Funz angeschrien, ob sie denn nicht leise lesen gelernt hat. Dem Typ am anderen Tisch habe ich gefragt, ob er mit seinen Flaschenböden auf der Nase das Buch nicht von draußen aus lesen könne. Ich hatte das Buch hingelegt und wollte gerade gehen, da kam der Bibliothekar, der immer die Studentinnen anbaggert und wollte eine große Nummer daraus machen und sich als Held aufspielen. Dem habe ich es dann auch noch gegeben, indem ich ihn darauf hingewiesen habe, dass sein Gewicht locker meine Handynummer sein könnte. Als ich mich vor der Tür abreagiert hatte, tat es mir furchtbar Leid. Ich wollte noch rein gehen und mich entschuldigen, aber die ganze Nummer war mir zu peinlich. Ich hatte aus dem Affekt gehandelt, mein Gehirn war bereits ausgeschaltet.

Beichthaus.com Beichte #00028423 vom 21.12.2010 um 02:25:22 Uhr (34 Kommentare).

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Toilettenbeschmutzung

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Vandalismus Ekel Unreinlichkeit Studentenleben Leipzig

Ich habe gerade in der Bibliothek der HTWK Leipzig einen ekelhaften Haufen gesetzt, wobei 50% der Wurst auf der Klobrille hängen geblieben ist. Also bitte, meidet das Damen-WC im ersten Stock. Aber pssst!

Beichthaus.com Beichte #00028414 vom 17.12.2010 um 16:32:23 Uhr in Leipzig (HTWK, Karl-Liebknecht-Straße 132) (25 Kommentare).

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