Beziehungsaus im Swingerclub

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Neugier Sex Partnerschaft Fremdgehen Heidenheim

Ich (w) habe unsere Beziehung zerstört. Es passierte alles vor drei Monaten: Ich schlug meinem damaligen Freund vor, dass wir ja mal an einer größeren Sexparty teilnehmen könnten, um unserem Sexleben wieder mehr Schwung zu verleihen und neue Inspirationen zu sammeln. Gesagt, getan: Wir recherchierten etwas und schon bald stießen wir auf eine Seite, die solche Partys anbietet. Schon am nächsten Wochenende sollte es so weit sein. Wir machten uns auf und fuhren 200 km zu besagter Location, einem recht großen Schuppen, nicht von Klasse zeugend, aber auch nicht heruntergekommen. Doch was ich darin sah, war alles andere als prickelnd. Es schien ein Treffen von Perverslingen zu sein! Es ging zu wie im Kanickelstall!

Ich drehte mich zu meinem Freund rüber, um zu beschließen, dass wir lieber wieder gehen sollten. Doch dieser wusste nichts besseres, als sich die Klamotten vom Leibe zu reißen und mir zu sagen, dass er sich jetzt erstmal "richtig durchnudeln" lassen will. Schockiert sah ich zu, wie er ganz offensichtlich Richtung Schwulenecke rannte, um dort in einer wilden Lunzierung durch die Gegend gebohnert zu werden. Im gleichen Moment tippte mich von hinten jemand an. Es war ein ekelerregender, dicker Mann, der mich fragte, ob wir nicht mal unsere, so wörtlich, "Pissteile zusammenstecken sollen." Angewidert rannte ich zum Auto, das übrigens meins war, fuhr los und ließ meinen Freund stehen, mit dem ich noch am selben Abend über den Messenger Schluss gemacht habe. Keine Ahnung, wie er es aufgefasst hat. Ich habe bis heute nichts von ihm gehört und will auch nie mehr etwas von ihm wissen.

Beichthaus.com Beichte #00039284 vom 29.01.2017 um 12:21:36 Uhr in Heidenheim (26 Kommentare).

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Entspannender FKK-Urlaub

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Faulheit Trägheit Schamlosigkeit Urlaub

Ich beichte für meine Frau mal gleich mit. Wir machen einmal im Jahr für drei Wochen Nackturlaub an der Ostsee, auch gleich mit FKK-Campingplatz. Das ist, sofern man nicht im Kloster aufgewachsen ist, keine wirkliche Beichte. Wenn man es aber nur tut, weil man zu faul zum Koffer packen ist und sich gerne einen Berg an Wäsche erspart, irgendwie schon.

Beichthaus.com Beichte #00039283 vom 28.01.2017 um 17:37:51 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Alternative zum Pömpel

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch

Ich (m/23) habe eben so derbe in die Kloschüssel geschissen, dass diese dann verstopft war. Da ich leider keine Saugglocke oder Gummihandschuhe besitze, musste ich mit der bloßen Hand reingreifen und so lange daran rumkneten, bis es klein genug war, um den Abfluss runterzufließen. Das Erlebnis hat mich aber komischerweise so extrem geil gemacht, dass ich - nachdem ich mir die Hände gründlich gewaschen und desinfiziert hatte - gleich wieder zu meiner Freundin ins Bett gestiegen bin und sie mit der spontanen Latte beglückt habe. Vergebt mir dieses perverse Treiben, ich habe keine Ahnung, wieso ich deswegen so scharf wurde und möchte das auch nie wieder erleben. Ich verspreche, dass ich mir auf der Stelle eine Saugglocke besorge, damit ich nie wieder in diese Situation komme.

Beichthaus.com Beichte #00039282 vom 28.01.2017 um 14:47:41 Uhr (13 Kommentare).

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Heuchelei beim goldenen M

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Falschheit Vorurteile Ernährung Gesellschaft

Da meine Frau und meine Tochter heute beruflich unterwegs sind und ich allein zu Hause sitze, habe ich mich dazu entschlossen, mein Mittagessen bei dem amerikanischen Spezialitätenrestaurant mit dem goldenen M einzunehmen. Ich bin noch nie einfach so zum Mittagessen in einen Fast-Food-Laden gegangen, so was mache ich nur, wenn ich unterwegs bin, aber nie zu Hause. Was ich dort gesehen habe, hat mir echt die Sprache verschlagen: Es scheint heutzutage bei vielen Familien offenbar völlig normal zu sein, dort essen zu gehen - mit Kindern jeglichen Alters. Je kleiner, desto besser. Selbst Kochen ist wohl nicht modern. Meine Beichte ist, dass ich andere Leute für das was sie tun, verachte und verurteile, aber eigentlich mache ich es ja selbst. Ich bin echt ein Heuchler.

Beichthaus.com Beichte #00039281 vom 28.01.2017 um 13:16:45 Uhr (19 Kommentare).

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Hilfe, meine Chefin ist Psychologin

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Hass Verzweiflung Arbeit Chef

Ich beichte, dass ich meine Chefin in unserer Beratungsstelle für obdachlose Menschen extrem hasse und dass ich mich an jedem Tag, an dem ich weiter an dieser Stelle arbeite, selbst verachte. Meine Chefin ist Psychologin und scheint die Rollen leider zu vertauschen. Bloß weil ich ihre Mitarbeiterin bin, bin ich nicht ihre Patientin, die sich in einer Therapie befindet. Aus jedem Wort macht sie eine extreme Nummer. Sie kann sich nicht mal kurz etwas wie ein normaler Mensch anhören, sondern muss sofort ein psychologisches Ding daraus machen. Ich bin bei der Arbeit eher kommunikativ, und da wir ein kleines Team sind, bevorzuge ich die direkten Wege um wichtige Infos weiterzugeben. Oftmals geht auch einfach nur zum oberflächlichen Informationsaustausch, wie man das halt so mit Kollegen macht. Sie macht jedoch jedes Mal eine Therapiesitzung daraus. Ich gehe schon gar nicht mehr auf sie zu, und seitdem sie mir gebeichtet hat, dass sie selbst ein total verkorkstes Privatleben hat, weiß ich sowieso nichts mehr mit ihren ach so kompetenten Psychoratschlägen anzufangen.

Außerdem hält sie wichtige Infos zurück und lästert hintenrum beim Amtsleiter über unser Team. Das kam nebenbei raus, weil sie sich mal versprochen hat. Des Weiteren hat sie keine Führungsqualitäten. Ich weiß nicht, was die Leitung geritten hat, so eine Frau als Führungskraft einzusetzen, sie scheint absolut inkompetent zu sein. Die größten Böcke, die sie geschossen hat, schreibe ich hier gar nicht auf, da sonst vielleicht die Anonymität nicht mehr gewahrt bleibt. Nur so viel: Selbst neue Mitarbeiter und Praktikanten haben schon nach kurzer Zeit die Flucht ergriffen. Wäre sie doch nur weiterhin auf ihrem alten Posten weit, weit weg von mir geblieben. Mein Job und meine ehemalige Chefin waren war so perfekt. Jetzt verfluche ich jeden Tag, an dem ich diese Psychopathin sehe und an dem ich ihr untergeben bin. Und das Schlimmste: Aus privaten Verpflichtungen heraus kommt ein Job-Wechsel in den nächsten zwei Jahren nicht infrage.

Beichthaus.com Beichte #00039280 vom 28.01.2017 um 12:25:52 Uhr (5 Kommentare).

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