Langweilige Präsentationen versüßen

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Boshaftigkeit Zwietracht Kollegen

Ich beichte hiermit, dass ich mir seit Jahren langweilige Präsentationen und Meetings auf Kosten meiner Kollegen versüße. Ich habe herausgefunden, dass man über unseren internen Exchange-Mailserver mithilfe eines kleinen lokalen SMTP-Servers Mails von fremden Absendern aus verschicken kann. Diese werden ungeprüft einfach durchgestellt. Man kann also im Prinzip, im Namen von jedermann, E-Mails an die Kollegen schicken. Sobald ich jetzt in einer Präsentation oder Meeting sitze und jemand sein Notebook am Beamer angeschlossen hat, prüfe ich, ob er sein Outlook noch offen hat, denn das sieht man an dem kleinen Icon unten in der Taskleiste. Wenn dem so ist, denke ich mir lustige kurze E-Mails aus, dazu noch einen passenden Absender und ab dafür. Sekunden später erscheint dann, für alle sichtbar, ein paar Sekunden lang der Absender, der Betreff und die ersten zwei Zeilen der Mail riesengroß auf dem Beamer. Der obercoole Sunnyboy aus dem Vertrieb kriegt dann z.B. so Mails wie "Hallo Bärchen, könntest du mir bitte Tampons mitbringen, wenn Dein Meeting nicht zu lange dauert?" Oder der komplett verklemmte Typ aus dem Controlling kriegt Mails von Orion mit Bestellbestätigungen über Sexspielzeug und so weiter. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Ich finde dieses Kribbeln, kurz bevor die Mail auf der Leinwand erscheint, einfach grandios.

Beichthaus.com Beichte #00027986 vom 14.07.2010 um 15:40:27 Uhr (31 Kommentare).

Gebeichtet von Kitty-86
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Meine indische Gastfamilie

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Rache Boshaftigkeit Hass Vorurteile London

Ich (m/20) möchte beichten, dass als wir damals in der siebenten Klasse auf Klassenfahrt in London waren, mein Zimmerkamerad und ich bei unserer Abreise die gemachten Brote (Fischcremebrötchen) der Gastfamilie in die Betten geschmiert haben. Auch die in Deutschland […]
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Beichthaus.com Beichte #00027816 vom 16.05.2010 um 16:17:48 Uhr in London (Crowley Crescent, Croydon) (42 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Alkohol-Eskapaden

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night Hannover

Ich (w) möchte meine Alkohol-Eskapaden beichten. Ich habe es schon mehrmals übertrieben und das an Geburtstagen, Feiertagen, im Urlaub oder halt am Wochenende. Zu meiner bisherigen Leistungen zählen mehrere volltrunkene ONS, wildes Rumgemache, Striptease, Unfälle bei denen ich mich selbst verletzte, Heulausbrüche und Liebesgeständnisse, sowie das unbeabsichtigtes Entblößen meiner Brüste. Im Alkoholrausch habe ich schon oft genug dumme Dinge getan oder gesagt. Damit war ich oft Gesprächsthema. Man könnte glatt meinen ich wäre ein Rockstar, doch ich bin eine ganz normale junge Frau von 21 Jahren, die bloß gerne zu tief ins Glas schaut. Eigentlich vertrage ich recht wenig, aber wenn ich einmal betrunken bin, trinke ich Wodka so als sei es Wasser. Zu meiner bisherigen Bestleistung zählt das Leertrinken einer ganzen Wodkaflasche für mich alleine, sowie mehrere Gläser anderer alkoholischer Getränke (Weine) dazu. Eigentlich wäre alles gut, wenn diese Eskapaden nicht im Chaos enden würden. So musste ich mich schon mehrmals übergeben, außerdem ist es nicht gerade das tollste Gefühl total demoliert neben einem fast fremden Typen aufzuwachen, der eben noch in einem gewesen war, ohne das man unbedingt sofort weiß wie man in dieses Bett gekommmen ist. Ich sehe in solchen Momenten dann aus wie ich mich fühle, wie leer gebrannt, wie völlig durch.

Beichthaus.com Beichte #00027709 vom 14.04.2010 um 01:32:47 Uhr in Hannover (55 Kommentare).

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Das Gefühl mein Leben wäre vorbei

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Trunksucht Gewalt Wollust Lügen Verzweiflung

Ich mache alles was andere wollen, bin aber trotzdem ein Fisch der gegen den Strom schwimmt. Jetzt bin ich gerade mal 20 Jahre alt und weiß einfach nicht mehr weiter. Ich habe das Gefühl mein ganzes Leben ist vorbei. Als mich vor einem Jahr meine große Liebe und […]
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Beichthaus.com Beichte #00027707 vom 13.04.2010 um 19:34:13 Uhr (32 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Du bist doch dummgeil!

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Falschheit Zwietracht Verrat Telefon Familie Jossgrund

Du bist doch dummgeil!
Mein Vater, ein Alkoholiker, wollte meine Mutter mit einer anderen Frau betrügen, die er beim Gassigehen mit dem Hund kennengelernt hatte. Zu meiner Mutter war er total abfällig, hat sie immer runter gemacht und mies behandelt und bei der fremden Frau, erlebte ich einmal ein Telefonat mit, bei dem er so galant, freundlich und zuvorkommend war, wie ihn in unserer Familie noch niemand erlebt hatte.
Mir ging das auf den Zeiger, also habe ich folgendes gemacht: Als er wieder sternhagelvoll war und in seinem Suff so richtig gut abging, habe ich mit meinem Handy auf dem Festnetz angerufen und auf Aufnahme gedrückt. Er nahm ab und als er merkte, dass am anderen Ende niemand spricht, dachte er, es wäre irgendjemand, der ihn verarschen will. Also fing er lauthals an: "Du bist doch dummgeil! Hast du nichts zum f*cken, hä? Ich habe aber nix zum b*msen für dich! Das muss ja weh tun, wenn man so einen sexuellen Notstand hat, wie du!" (Originalwortlaut). Es folgten noch ein paar weitere Kraftausdrücke und Obszönitäten. Er legte schließlich irgendwann auf und ich hatte meine Aufnahme.
Da ich nachts aufgrund meiner Arbeit ohnehin immer wach bin, rief ich dann um drei Uhr früh seine Angebetete an, die bis dato keine Ahnung hatte, was dies für ein Herr war. Es dauerte eine ewig lange Zeit bis sie sich verschlafen am anderen Ende meldete. Ich drückte den Knopf zum Abspielen des Aufgenommenen und die Dame hörte sich das an und unterbrach lediglich von Zeit zu Zeit das Gespräch mit: "H***, wie kannst du so etwas bloß sagen?" Am nächsten morgen um acht schellte es wie blöde an unserer Haustür. Vor der Tür stand seine wutentbrannte Traumfrau und warf ihm an den Kopf, dass er sie ja nicht mehr anrufen solle, da sie sonst die Polizei rufen würde und sie ihn auch nicht wieder sehen wolle! Zum Abschluss, sagte sie noch: "Ich bin doch nicht dummgeil!"

Und genau der Abschlusssatz war der springende Punkt. Von nun an, dachte nämlich mein alter Herr, dass seine Angebetete bei ihm Telefonterror gemacht hätte, da sie ja sonst nicht wissen könnte, dass er sie "dummgeil" genannt hatte und die Angebetete dachte natürlich, dass H**** sie angerufen hatte, weil es ja seine Stimme war.

Mein Vati versuchte nach einer Zeit wieder Annäherungsversuche, als er sie sah, jedoch wollte sie nichts mehr von ihm wissen.

Beichthaus.com Beichte #00027600 vom 09.03.2010 um 00:19:15 Uhr in Jossgrund (33 Kommentare).

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