Keine Fenster bei der Kälte

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Eitelkeit Ungerechtigkeit Unreinlichkeit Ekel Arbeit Hofheim am Taunus

Ich (m/23) arbeite auf dem Bau. Es ist sehr kalt, weil noch keine Fenster drin sind! Ich hasse diesen Bau und vor allen diese verdammten Fensterbauer. Die sollten schon seit Wochen die Fenster einbauen. Die Fenster stehen schon seit einer Woche im Keller. Meine Beichte: Ich habe gerade in die Pappkiste der Fenster reingeschissen und sie wieder zugeklebt! Und oben drauf geschrieben: "Danke für die kalten Wochen!" Ich hoffe, dass das diese verdammten W*chser daraus lernen! Warum ich keine Angst habe, das alles auf meine Firma zurückfällt? Weil sich schon andere Arbeiter und der dumme Elektriker vor dem Bauherr darüber aufgeregt hat, dass noch keine Fenster drin sind! Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00028313 vom 19.11.2010 um 13:25:44 Uhr in 65719 Hofheim am Taunus (Hermann-Löns-Straße) (28 Kommentare).

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Die Überstunde

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Faulheit Betrug Drogen Arbeit

Ich (m/26) war vorhin als letzter auf der Arbeit. Nachdem ich alles erledigt und soweit für morgen vorbereitet hatte, aber ich noch eine Stunde dableiben wollte, wegen der Überstunde (Kartensystem rockt!), habe ich mir auf meinem Schreibtisch ganz gemütlich einen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028307 vom 17.11.2010 um 19:25:06 Uhr (20 Kommentare).

Gebeichtet von ForrestFunK aus Milchstrasse
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Mein Praktikum in einem Einmannbetrieb

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Diebstahl Habgier Schamlosigkeit Arbeit Chef Bochum

Als ich (m/24) 15 Jahre alt war, habe ich ein Praktikum in einem Einmannbetrieb als Elektriker gemacht. Der Betrieb war auf die Reparatur von Fernsehgeräten sowie Stereoanlagen etc. spezialisiert. Es wurden aber auch Geräte angekauft und verkauft. Geliefert wurde auch, wo ich dann meistens die Geräte schleppen durfte. Die meiste Zeit allerdings saß ich mit meinem Chef in der Werkstatt, die sich direkt hinter dem Verkaufsraum befand und durfte ihm über die Schulter schauen, um von ihm zu lernen. Nach der ersten Woche (das Praktikum dauerte insgesamt 3 Wochen) hat er mich dann auf einen Fernseher losgelassen und ich durfte den reparieren.

In der zweiten Woche musste ich an einem Tag, nach dem Mittagessen, einen Obama ins weiße Haus abseilen. Die Toilette grenzte an die Werkstatt an. So wie ich fertig war, bemerkte ich, dass kein Klopapier vorhanden war. Panisch blickte ich mich mit herunter gelassenen Hosen um, fand jedoch keins. Über dem Waschbecken hing allerdings ein kleines Schränkchen, welches zusätzlich noch zwei Schubladen hatte. Also öffnete ich die Schranktüren und siehe da, zwei Rollen Klopapier! Nach der Kimmenreinigung, wollte ich mir noch die Hände waschen, doch diesmal fehlte die Seife. Also wieder das Schränkchen durchsucht. Da im Schränkchen selber keine war, versuchte ich die zwei Schubladen. In der ersten war nichts drin, also öffnete ich die Zweite und bekam sogleich riesengroße Augen! Nicht weil dort etwa Seife drin war, nein, dort drin befanden sich mehrere, säuberlich gestapelte 50 Euro und 100 Euro Noten. Die ganze Schublade war voll Geld! Allerdings habe ich nichts davon genommen, weil ich Angst hatte, dass es auffällt und irgendwie kam es mir auch nicht richtig vor. Von dem Tag an, musste ich aber täglich der Versuchung widerstehen, mich an dem Privatbankfach zu bedienen. Und ich hab es durchgehalten, doch nur bis zum letzten Tag meines Praktikums. An dem Tag nämlich, circa eine Stunde vor Feierabend, hatten wir zwei Kunden, ein Pärchen. Die Frau musste während des Verkaufsgesprächs dringend auf die Toilette. Mein Chef hat sie gelassen. Nachdem sie wieder kam, ging das Gespräch weiter und am Ende hat das Pärchen sogar einen Fernseher mitgenommen. 5 Minuten vor Feierabend dann, hatte ich Druck auf der Blase, ging dann halt auf die Toilette um mich zu erleichtern und dann überkam es mich: Da die eine Kundin vorher auf Toilette war, würde der Verdacht nicht sofort auf mich fallen. Also griff ich in meiner jugendlichen Geldnot zu. Insgesamt habe ich dem Mann um 2.300 Euro erleichtert.
Die Tage danach hatte ich Panik, dass jeden Moment das Telefon klingeln könnte oder mein Ex-Chef vor der Tür steht. Aber es kam nichts. Ich kam ungeschoren davon. Wenn ich heute daran zurückdenke, fühle ich mich schlecht und frage mich, ob nun die Frau den Kopf hinhalten musste für etwas was ich getan hab. Oder ist es meinem Ex-Chef überhaupt aufgefallen? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass er mittlerweile seinen Laden geschlossen hat und in Rente ist.

Beichthaus.com Beichte #00028289 vom 10.11.2010 um 23:16:35 Uhr in Bochum (35 Kommentare).

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Wer es findet darfs behalten!

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Diebstahl Schamlosigkeit Habgier Shopping

Ich war letztens mit einem Kumpel ein bisschen Alk und Chips für eine Wochenendsause einkaufen. Vor uns an der Kasse war ein Typ der gerade seine Einkäufe bezahlte. Die Einkäufe hat mein Kumpel erstmal ausgelegt, so dass ich nur da stand und nix zu tun hatte. Da sah ich auf einmal 5 € auf dem Fußboden liegen. Mein Kumpel bezahlte und zack habe ich mich gebückt und den Schein gegriffen. Obwohl mein Kumpel direkt neben mir stand, hat er das nicht bemerkt. Der Typ der vor uns war stand nicht unweit entfernt neben dem Lottotippschalter und hat verzweifelt seine Hosen- und Einkaufstaschen nach dem Geld abgesucht, was ihm vermutlich seine Mutter für Haushaltsbesorgungen gegeben hatte. Als wir am Ausgang waren, ging er noch mal zur Kasse um nachzugucken. Tja, that's life. Wer es findet, darf es behalten. Da ich eh noch 5 Euro Schulden bei dem Kumpel hatte, passte mir das auch ganz gut. Außerdem sind 5 Euro ja nun nicht die Welt.

Beichthaus.com Beichte #00028287 vom 10.11.2010 um 15:48:32 Uhr (25 Kommentare).

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Neugier ist die Tochter der Eifersucht

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Neugier Eifersucht Missbrauch Lügen Partnerschaft

Meine Ex-Freundin hat früher verdächtig viel mit einem Typen bei ICQ geschrieben. Sie hat mir auch gesagt, dass er sich in sie verliebt hat. Ich wusste auch, dass sie manchmal über mich reden. Eines Abends war ich mal wieder bei ihr und ihr Computer war gerade an. Sie wollte duschen gehen. Ich nutzte natürlich die Gelegenheit und sah mich etwas in ihrem Computer um. Vor allem die ICQ History schaute ich mir genauer an. Zu meinem Pech kam sie 2 Minuten später schon wieder ins Zimmer, um noch etwas zu holen. Ich konnte gerade noch das ICQ-Fenster wegklicken. Auf die Frage was ich da mache, sagte ich, dass ich wegen ihrem Geburtstagsgeschenk schaue. Sie hatte wenige Tage später Geburtstag. Sie fand es total süß und hat mir einen Kuss gegeben! Wenn sie wüsste...

Beichthaus.com Beichte #00028286 vom 10.11.2010 um 10:36:38 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von anika
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