Asthma sei dank

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Masturbation Verzweiflung Lügen Hamburg

Als ich (w) 14 war und immer noch Jungfrau, hatte ich schon unendliche Sexgeschichten erzählt, die natürlich alle nicht stimmten, da bis auf Oralverkehr und Fingern nichts gelaufen war. Auf jeden Fall hatte ich noch mein Jungfernhäutchen und da ich zu der Zeit einen Freund hatte, mit dem es bald zum Akt kommen sollte, hatte ich Angst, er könnte merken, dass meine Geschichten gelogen waren, wenn ich anfangen sollte zu bluten. Da mein Asthmainhalator der Form eines Vibrators sehr nahe kommt, kam ich auf die glorreiche Idee, mich selbst zu entjungfern. Als ich dann abends beim Baden die Vorzüge des Massagestrahls der Duschbrause genossen hatte und sehr feucht war, holte ich meinen Inhalator, stülpte ein Kondom über und durchstieß mein Jungfernhäutchen. Es zog ein wenig und fing dann auch an zu bluten. Ich fühlte mich unendlich erleichtert, endlich "keine Jungfrau" mehr zu sein. Ich möchte hiermit beichten, dass all meine Sexgeschichten, die ich bis dahin erzählt habe, gelogen waren und dass ich dem Designer des Inhalators sehr dankbar bin, da er mir nach wie vor wunderschöne Momente beschert. Zum eigentlichen Zweck habe ich den Inhalator danach nie wieder benutzt.

Beichthaus.com Beichte #00028811 vom 10.04.2011 um 18:30:22 Uhr in 20095 Hamburg (Steinstraße) (46 Kommentare).

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Angeschmiert

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Diebstahl Peinlichkeit Masturbation Familie

Ich (w/19) habe den Vibrator meiner Schwester geklaut, weil ich zu schüchtern war, mir selber einen zu kaufen. Bestellen geht nicht, da ich noch daheim wohne. Gestern als meine Familie Einkaufen fahren wollte, habe ich so getan, als hätte ich Durchfall, damit ich nicht mit muss. Als sie dann ohne mich losgefahren sind, holte ich den Vibrator aus seinem Versteck und suchte auf meinem iPhone einen Porno um mich zu vergnügen. Als ich fertig war ging ich ins Bad und habe Fotos von mir gemacht. Plötzlich hörte ich, wie die Tür aufging und meine Familie viel früher vom Einkaufen wieder kam, als ich es erwartet hatte. Dummerweise war meine Schwester so lieb und hat mir aus der Apotheke ein Medikament gegen Durchfall besorgt und hat es auf mein Bett gelegt, wo noch immer mein iPhone lag, auf dem der Porno geöffnet war und daneben ihr Vibrator mit meiner Schmiere dran. So peinlich!

Beichthaus.com Beichte #00028808 vom 07.04.2011 um 19:08:50 Uhr (44 Kommentare).

Gebeichtet von godot
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“35.000

“Beichte

Keine freien Plätze

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Ignoranz Gewalt 50+ Bahn & Co. Darmstadt

Ich (w) beichte, dass ich gestern in der Freitags immer vollen Straßenbahn etwas getan habe was total gegen meine Prinzipien ist. Ich wurde dazu erzogen, Gewalt strikt abzulehnen und andere zu respektieren. Also stand ich da nun in der Straßenbahn, hatte meinen Platz bereits zuvor an eine ältere Dame abgetreten, welche mir sehr dankbar dafür war, und beobachtete das Geschehen. Es stiegen ein kleinerer Junge (11-12) und ein älterer, sehr zerbrechlich aussehender Herr ein. Der Junge warf sich sofort auf den einzigen noch freien Platz. Als der Herr dann fragte, ob er sich denn bitte hinsetzen könne, fing der Junge an mir unsympathisch zu werden. Er meinte zu dem Mann, er solle sich (wortwörtlich) verpissen und die Menschheit nicht mit seiner Hässlichkeit belästigen. Da platzte mir der Kragen, ich bin also zu dem Jungen hin, und sagte ihm freundlich er solle doch bitte den Platz für den Herren abtreten. Als er Anfing mich als hässliche, fette Schlampe zu bezeichnen, packte ich ihn am Kragen und hob ihn so, dass seine Zehenspitzen knapp über dem Boden hingen. Ich schaute ihm ins Gesicht und sagte ihm, dass ich, wenn ich noch einmal erlebe, dass er respektlos zu Älteren ist, er aber gewaltig was erleben könne. Als ich ihn runter lies, rannte er so schnell er konnte an das andere Ende der Straßenbahn. Der Herr dankte mir, und meinte er könne es auch nicht ab, dass die heutige Jugend so respektlos ist, und ich eine sehr nette Ausnahme sei. Es tut mir dennoch sehr Leid, Gewalt angewandt zu haben (vor allem gegenüber einem Jüngeren bzw. Schwächeren), und werde versuchen mich beim nächsten Mal am Riemen zu reißen.

Beichthaus.com Beichte #00028797 vom 02.04.2011 um 18:53:16 Uhr in Darmstadt (66 Kommentare).

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Komasaufen

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night Mettmann

Ich bin eigentlich jemand, der seinen Alkoholkonsum sehr gut unter Kontrolle hat. Ich trinke relativ häufig mal was, bin allerdings wirklich wer, von dem man sagen würde "der kennt seine Grenzen". Hatte nie größere Probleme, komme immer gut nach Hause und mache keinen Unfug, wenn ich betrunken bin. Mit einer Ausnahme leider: Ich war auf einer Gartenparty von einem relativ guten Freund eingeladen. Seine halbe Familie inklusive Bekanntenkreis und seine Freundin (die auch eine Freundin von mir ist) waren anwesend. Ich kam etwa 3 Stunden später als der Großteil der anderen Gäste und hatte demnach an Alkoholkonsum einiges nachzuholen, da alle anderen bereits gut angeheitert waren. Also trank ich kräftig drauf los, unterhielt mich ein wenig und mir wurde ständig guten Willens nachgeschenkt, so dass ich schon nach kurzer Zeit, ohne es richtig zu realisieren, viel zu viel in mich reingekippt hatte. Wie das so ist, merkt man dann immer erst, wie viel man intus hat, wenn man mal aufsteht. So auch bei mir - ich musste auf Toilette, ging ins Haus und merkte auf dem Weg, wie höllisch betrunken ich in dieser kurzen Zeit geworden war (ich war vielleicht eine Stunde anwesend). Ich torkelte also zur Toilette und erleichterte meine Blase, hatte allerdings Probleme, meinen Hosenknopf wieder zuzumachen. Kurz gespült, weiter versucht, torkelte ich dabei langsam zurück, bis ich auf einmal rückwärts über den Badewannenrand stolperte und mit dem Hintern (zum Glück ohne mich ernsthaft zu verletzen) in der Wanne landete. Meine Beine hingen noch über den Rand und ich versuchte mit aller Kraft, mich wieder aufzurichten, was allerdings völlig zwecklos war - ich war viel zu betrunken.


So lag ich also in der Badewanne in einem etwa 15-Minütigen, mäßig angenehmen "Koma", als plötzlich die Tür zum Bad aufging und einige Sekunden später ein schriller Schrei zu hören war. Eine Bekannte meines Freundes wollte auf Toilette gehen und hatte mich erst entdeckt, als sie sich bereits mit herunter gelassener Hose hingesetzt hatte. Wieder einige Minuten mussten wohl vergangen sein, als mein Freund mich mit einem kräftigen Ruck aus der Badewanne zog, und in ein Zimmer brachte, wo ich mich aufs Bett legen konnte. Alles drehte sich höllisch, wie selten zuvor. ich erinnere mich nur noch verschwommen, wie er und seine Freundin im Raum waren und er etwas auf seinem Keyboard spielte, als es mir plötzlich hoch kam. Ohne Vorwarnung kotzte ich sein halbes Zimmer voll und war zu überhaupt nichts mehr in der Lage. Als die Gäste davon mitbekamen brach eine kleine Panik aus und sie überlegten, ob sie einen Krankenwagen rufen sollten. Die Party war jedenfalls geplatzt. Schließlich riefen sie mir dann ein Taxi und beauftragten den Taxifahrer, mich in meine Wohnung zu bringen.
Das alles wurde mir im Nachhinein so erzählt. Der Freund von mir hat es zwar nie zugegeben, aber seit diesem Tag ist der Kontakt größtenteils abgebrochen und ich denke, ich bin bei ihm und seinem Bekanntenkreis ziemlich untendurch.

Beichthaus.com Beichte #00028796 vom 02.04.2011 um 18:25:05 Uhr in Mettmann (Herrenhauser Straße) (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Killzone

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Peinlichkeit Fetisch Gewalt Berlin

Ich (w) habe eine Vorliebe für Blut, Waffen und Uniformen. Mir haben es vor allem Uniformen angetan, die man möglichst mit Gnadenlosigkeit und Unterdrückung assoziiert - egal ob mit realem Hintergrund oder futuristische wie aus dem Spiel "Killzone". Ich selbst hätte auch gerne eine Uniform für mich, will mich aber nicht mit den komischen Blicken und Fragen meiner Umgebung auseinandersetzen. Was ich genau extrem attraktiv daran finde, weiß ich selber nicht, aber ich finde es einfach heiß und stelle mir manchmal wahllos irgendwelche Leute (weiblich und männlich) uniformiert und bewaffnet vor. Mir geht es nicht darum irgendwelche Rollenspiele zu spielen oder übers Knie gelegt zu werden, für mich steht der ästhetische Aspekt und die Ausstrahlung im Vordergrund. Mein erster Freund wirkte schon irritiert, wenn ich anfing zu beißen und zu kratzen bis Blut floss, wenn wir rummachten. Er war eher der weiche Typ. Die meisten meiner Mitmenschen scheinen so gestrickt zu sein, deshalb behalte ich meine Vorlieben lieber für mich. Lieber Gott, ich schäme mich schon etwas.

Beichthaus.com Beichte #00028793 vom 02.04.2011 um 00:27:17 Uhr in 12101 Berlin (37 Kommentare).

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