Beziehung mit meiner Kollegin

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Vorurteile Begehrlichkeit Kollegen Partnerschaft Stuttgart

Ich (m) bin seit sechs Monaten mit einer meiner Kolleginnen zusammen. Wir verheimlichen es zwar offiziell in der Firma und behaupten, wir wären nur gut befreundet, aber ich weiß, dass die eine Hälfte der Kollegen es sich eh schon denkt und die andere sich wundert, warum ich nichts von meiner Freundin erzähle. Wir sind der Meinung, dass es niemanden etwas angeht und belassen es so, bis uns jemand zufällig mal zusammen privat trifft und es dann rauskommt. Was mich nervt, sind die Kollegen, die meinen mir Tipps geben zu müssen, mit wem ich was in der Firma anfangen sollte. Dabei habe ich mir die Beste schon lange ausgesucht und ich freue mich auf deren Gesichter, wenn sie es mitbekommen.

Beichthaus.com Beichte #00039408 vom 28.02.2017 um 14:57:41 Uhr in Stuttgart (8 Kommentare).

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Tue ich meinem Chef etwas Gutes?

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Begehrlichkeit Selbstsucht Chef

Ich (w/28) bin Muslima. Mittlerweile lebe ich den Glauben nicht mehr ganz so stark aus, aber früher schon. Deswegen bin ich auch in meinem Alter immer noch Jungfrau. Ich habe jetzt schon so lange damit gewartet, dass ich das nicht einfach so hinwerfen will und kann. Seit ein paar Jahren habe ich einen sehr lieben besten Freund, der echt alles für mich macht und der schon ganz lange Single ist. Ich würde ja auch eine Beziehung eingehen, wenn unsere Kulturen besser zusammenpassen würden. Aber meine Familie würde es niemals akzeptieren, wenn ich etwas mit einem Deutschen anfangen würde. Auch wegen der muslimischen Hochzeit und Kindererziehung und so weiter wäre das schwierig.

Eigentlich trinke ich auch nie, aber letztens hat mein Chef und bester Freund mir eine Flasche Wein geschenkt, die ich dann am Abend mit ihm zusammen getrunken habe. Irgendwie kam das Thema dann auf Sex und ich habe ihn gefragt, wie er das macht, weil ich mal gehört habe, dass es als Mann ungesund sein kann, wenn man nie Druck abbaut. Und er meinte, er mache das halt immer selbst. Irgendwie kam dann eins zum anderen... Kurz gesagt: Ich habe ihm dann einen runtergeholt und ich muss sagen, dass es mir total Spaß gemacht hat. Seitdem mache ich das immer wenn wir uns sehen, also fast jeden Tag, manchmal dann auch mehrmals. Ich merke auch, dass es total schwer für ihn ist, dabei die Finger von mir zu lassen und mehr mit mir zu machen, aber weiter möchte ich einfach nicht gehen.

Ehrlich gesagt mache ich es jetzt auch nicht mehr aus Mitleid wie beim ersten Mal, sondern weil es mir selbst sehr viel Spaß macht. Auch dass er immer versucht meine Brüste anzufassen, was ich aber jedes Mal abblocke. Irgendwie macht es mich total an, zu merken, wie ihn das ärgert und dass es ihm immer schwerer fällt, sich zu beherrschen. Zu Hause mache ich es mir dann immer selbst, was ich ihm aber niemals sagen würde. Langsam bekomme ich aber ein schlechtes Gewissen deswegen, weil ich nicht weiß, ob ich ihm damit wirklich etwas Gutes tue oder ob ich ihm eher damit schade. Ich kann und will aber auch nicht die Finger von ihm lassen. Ich beichte, dass ich aus Eigennutz mit den Gefühlen und den Bedürfnissen meines besten Freundes spiele.

Beichthaus.com Beichte #00039407 vom 28.02.2017 um 11:49:54 Uhr (28 Kommentare).

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“Folge

Mein Ex hat mich ausspioniert!

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Zorn Neugier Maßlosigkeit Ex

Ich (w/23) beichte, dass ich meinen Ex in einen riesigen Streit getrieben habe, nachdem wir uns getrennt haben. Er war wahnsinnig eifersüchtig und hat mir hinterher spioniert. Außerdem hat er absolute Ehrlichkeit verlangt, aber wollte nichts von dem hören, was ich ihm erzählt habe. Ich muss dazu sagen, als wir uns kennengelernt haben, habe ich in einer WG mit drei Männern gewohnt und allein das hat ihn wahnsinnig gemacht, obwohl da nie etwas lief. Eines Tages hat er mich allerdings auf einen Kommilitonen angesprochen, mit dem ich mich zum Lernen treffen wollte. Von dem hatte ich ihm nie erzählt. Wir haben uns gestritten und er hat zugegeben, dass er eine Spionagesoftware auf meinem Handy installiert hat und alles überwacht. Das war mir zu viel! Ich kann es allgemein schon nicht ausstehen, das Handy eines Partners zu kontrollieren und er weiß das auch.

Das einfach zu löschen, wäre allerdings viel zu einfach. Ich habe mich mit einem Kumpel getroffen, ihn eingeweiht und ihm sehr eindeutige erotische Nachrichten geschrieben. Außerdem habe ich mein Handy über Nacht bei ihm liegen lassen. Am nächsten Tag hatte ich zig Anrufe in Abwesenheit und unzählige, zunehmend wütender werdende Nachrichten von meinem jetzigen Ex. Wir haben uns gewaltig gestritten und am Ende kam raus, dass er auf einer Party mit seiner Ex geknutscht hat. Er hintergeht mich also und spioniert mir trotzdem hinterher, wo er nur kann. Das Ganze eskalierte zu einem riesigen Streit, an dessen Ende die Nachbarn die Polizei gerufen haben. Ich wollte, dass er sieht, was dabei rauskommt, wenn man Vertrauen einfordert, aber selbst nichts dafür tut.

Beichthaus.com Beichte #00039406 vom 28.02.2017 um 11:49:49 Uhr (8 Kommentare).

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Wieso ich nach der Finanzkrise im Knast landete

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Aggression Gewalt Maßlosigkeit Gotha

Ich (36) arbeitete in einer für mein damaliges Alter recht hohen Position einer großen Bank, als die Finanzkrise mich in die gezwungene Arbeitslosigkeit trieb. Zuvor war ich sehr steil aufgestiegen, und man prognostizierte mir, dass ich, wenn ich so weitermachen würde, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039405 vom 28.02.2017 um 09:21:44 Uhr in Gotha (9 Kommentare).

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“Beichte

Das Kakteen-Bad meines Cousins

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Aggression Boshaftigkeit Kinder Sigmaringen

Als kleines Kind (zwischen 3-5 Jahre alt) konnte ich (w/30) einen jüngeren Cousin von mir nicht ausstehen. Ich weiß nicht mal mehr warum, weil er mir eigentlich nie etwas getan hatte. Seine bloße Existenz nervte mich, er sabberte und konnte schlecht sprechen (mit damals zwei Jahren war das aber normal).

Ich weiß noch eine Situation, über die wir heute aber alle lachen können (er übrigens auch). Wir Kinder spielten im Garten unserer Tante Fangen. Alle rannten wild umher, es standen überall Blumentöpfe - die meisten mit Kakteen. Irgendwie nervte mich besagter Cousin sehr, weil er mir immer den Weg versperrte und ich ihn weghaben wollte. Ich schubste ihn mit voller Wucht in Richtung der Kakteen. Jetzt kann man natürlich behaupten, dass ein 4-jähriges Kind noch nicht die Konsequenzen seiner Handlungen einschätzen kann, aber ich glaube schon, dass ich aus böswilliger Absicht handelte. Ich weiß noch genau (und er erinnert sich heute auch noch daran) wie er wieder aufstand, übersät mit den Kaktusstacheln und mich heulend anschrie. Ob ich dafür bestraft wurde, weiß ich nicht mehr, aber ich möchte beichten, dass ich mir damals schon das Lachen ein bisschen verkneifen musste (weil der böse Cousin es ja aus meiner Sicht verdiente) und versuchte, ein betroffenes Gesicht zu machen. Ebenfalls möchte ich beichten, dass ich ihn heute noch manchmal mit dieser Geschichte aufziehe.

Beichthaus.com Beichte #00039404 vom 27.02.2017 um 22:41:43 Uhr in Sigmaringen (5 Kommentare).

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