Die Party in meiner Wohnung

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Trunksucht Drogen Maßlosigkeit Last Night

Die Party in meiner Wohnung
Einmal habe ich (m/25) so viel Shit in mich rein gepfeffert (Alkohol und Drogen), dass ich alles vergessen habe. Nach meiner Party, bin ich auf meinem Balkon, in einer Pfütze aus Vodka und Kotze aufgewacht und war nackt. Es war 6:00 Uhr und die Kirchenglocken haben mich geweckt. Ich stand auf und in meiner Wohnung lagen circa 20 mir bis heute unbekannte Menschen. Zwei Leute kannte ich aus meinem Freundeskreis, aber sonst niemanden. Überall stank es nach Kotze und man sah nur noch die Resultate der letzten Nacht. Eine junge Frau hat sich auf einen anderen Mann übergeben, während dieser schlief und bemerkte nichts. Einige andere Menschen in meiner Wohnung waren ebenfalls nackt. Es war zwar teils schön anzusehen, aber dennoch bedeckte ich alle Geschlechtsorgane so gut wie möglich mit Stoff. Mehr und mehr Leute wachten auf und fragten mich wo sie sich befinden. Meine Wohnungstür war weit offen, genauso wie alle Fenster, warum auch immer. In meiner Toilette waren sämtliche Körperflüssigkeiten zu sehen, auch Haare lagen überall rum. Ich fand sogar mit Blut beschmierte Taschentücher in meiner Mikrowelle und Würstchen in meiner Badewanne, sowie fremde Schlüssel und ein Handy im Gefrierschrank. Das war dann kaputt. Ich schäme mich für meine Vergangenheit und vermeide so gut wie möglich jede Konfrontation mit Drogen oder Alkohol. Habe jetzt seit 3 Monaten und 2 Wochen nichts mehr zu mir genommen.

Beichthaus.com Beichte #00027311 vom 13.12.2009 um 02:06:24 Uhr (53 Kommentare).

Gebeichtet von kairbuno
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Die Geschirrtücher

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Masturbation Ekel Arbeit Hannover

Ich (m/25) habe mir schon vor Jahren abgewöhnt, nach dem Onanieren Tücher zum wegwerfen zu benutzen. Daher benutze ich zwei bestimmte Geschirrtücher, welche ich im Wochenwechsel, also nach jeweils 3-4 Benutzungen bei 95 Grad wasche. Ist hygienisch und für mich kein Problem. Allerdings kommt es öfter unbeabsichtigter Weise vor, dass das Tuch offen herumliegt, was daraus resultiert, dass ich in einem Krankenhauswohnheim (ich bin Pfleger) wohne und daher eher zu meinen Leuten gehe, als mich besuchen zu lassen (durch die verschiedenen Schichten meiner Kolleginnen und Kollegen im Haus ist feiern aus Rücksicht selten möglich, und außerdem sind die Wände papierdünn). Nur kam letzte Woche eine Kollegin mit hoch zum Essen, da wir den Kantinenfraß satt haben. Nach dem Essen wischte sie sich Hände und Mund mit dem bereits einmal benutzen Tuch ab, welches ordentlich gefaltet (und mittlerweile trocken) über einem Stuhl hing. Es sah sauber aus, aber ich hatte es am Vorabend noch gebraucht. Hätte sie gewusst, was sie da im Gesicht hat, sie hätte wohl ihr Essen gleich wieder aus selbigem fallen lassen. Es tut mir irgendwie Leid, aber grinsen muss ich doch, wenn ich sie sehe.

Beichthaus.com Beichte #00027307 vom 12.12.2009 um 11:39:25 Uhr in Hannover (15 Kommentare).

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Der gelbe Sack mit dem Geld

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Diebstahl Dummheit Familie Kinder

Ich (m/20) habe als ich circa 8 Jahre alt war des öfteren meine Eltern beklaut. Jedesmal einen 100 DM-Schein. Es ist nie einem aufgefallen, jedenfalls sprach keiner drüber. Zu der Zeit verdiente mein Vater auch ordentlich Geld aber mein Taschengeld mit 3 DM pro Woche war für mich viel zu wenig also sah ich die Möglichkeit es so aufzubessern.
Allerdings gab ich das Geld nie aus. Stattdessen verbuddelte ich, nachdem ich insgesamt 700DM zusammengeklaut hatte in 2 Monaten das Geld in einem gelben Sack am Hausrand nicht tief unter der Erde. Es vergingen 2 Jahre und ich kam nie auf die Idee es auszugraben, wusste aber sicher wo das Geld lag. Als ich dann 10 Jahre alt war, stand fest, das wir umziehen werden. Also bin ich am nächsten Tag gleich zur Stelle gegangen um den gelben Sack auszugraben und das Geld an mich zu nehmen. Vergeblich. Ich suchte alles ab was auch nur annähernd in der Nähe war konnte aber einfach nicht den Sack finden. Ich weiß bis heute nicht, was damit passiert ist und habe es noch keinem erzählt. Im nachhinein bereue ich es meine Eltern bestohlen zu haben, damals wusste ich nicht wie viel Geld das war, da für mich das normal schien, weil meine Mutter immer mehrere große Scheine im Geldbeutel hatte. Des weiteren bereue ich es umso mehr das Geld nicht gleich ausgegeben zu haben sondern es vergraben und nie wiedergefunden zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00027305 vom 10.12.2009 um 23:44:51 Uhr (29 Kommentare).

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Fußmatten vertauschen

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Ungerechtigkeit Dummheit Nachbarn

Fußmatten vertauschen
Als ich (m/25) gestern Nacht spät nach Hause gekommen bin, hatte ich eine neue tolle Idee: Ich hab in meinem 3-stöckigen Wohnhaus die Fußmatten aller Nachbarn vertauscht. Damit ich nicht sofort als Übeltäter ausgemacht werden kann, hab ich auch meine eigene mit einbezogen und stattdessen eine andere ausgelassen. Als ich heute Mittag zur Uni musste, hab ich schon verwirrte Mitbewohner im Treppenhaus umher irren sehen, die auf der Suche nach ihrer eigenen Fußmatte gewesen sind. Ich glaube das nächste Mal werde ich sie stapeln und zusammen vor einer Tür ablegen. Außer natürlich wieder die von dem einen Nachbarn. Mal gucken, wie lange es dauert, bis sie ihn für den Schuldigen halten!

Beichthaus.com Beichte #00027303 vom 10.12.2009 um 17:41:02 Uhr (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Täglich 500 Gramm Putenfleisch

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Völlerei Maßlosigkeit Ekel Peinlichkeit Ernährung

Jeder, der etwas von Muskelaufbau versteht weiss ja, dass man "immens" viel Eiweiß zusich nehmen sollte, so in etwa 1-2 Gramm pro Kg Körpergewicht. Nun hab ichs aber ziemlich übertrieben. Ich habe jeden Tag, 3 wochenlang 500 Gramm Putenfleisch in mich reingeschaufelt. Und morgens halt noch Truthahnbrust aufs Brot und so weiter. Nach 3 Wochen hatte ich diesen dämlichen Fraß selbstverständlich satt, jeden Tag dasselbe essen ist schon ziemlich heftig finde ich, und dann auch noch in der Menge. Eines Tages war ich bei einer Freundin eingeladen. Und was gab es zum Abendessen? Natürlich Putenfleisch. Da ich aber nicht unfreundlich sein wollte, habe ich versucht das Zeug runterzuwürgen. Vom Geschmack hab ich dann aber so einen derben Brechreiz bekommen, dass mir die Brocken wieder hochkamen samt Mageninhalt. Das sah auf dem Teller nicht gerade appetitlich aus. Das ist inzwischen 2 Monate her, aber wenn ich schon allein den Geruch von Putenfleisch wahrnehme, kommt mir vielleicht ein Mock hoch, das ist nicht mehr feierlich.

Beichthaus.com Beichte #00027292 vom 07.12.2009 um 19:09:06 Uhr (25 Kommentare).

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