14 Stunden eingesperrt

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Aggression Gewalt Partnerschaft Ex Westerland

Meine Ex und ich waren seit über vier Jahren zusammen. Die gesamte Zeit war nicht leicht, weil ihr Ex-Mann die Kinder aus der Ehe stark beeinflusste, sodass ich diese niemals kennen gelernt habe. Es kam immer wieder zu Streitereien. In diesen Phasen hat sie sich zum […]
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Beichthaus.com Beichte #00029416 vom 07.10.2011 um 06:05:49 Uhr in 25980 Westerland (Gaadt) (23 Kommentare).

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Kopfüber auf den Steinboden

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Dummheit Waghalsigkeit Kinder Unfall Gesundheit

Als ich noch ein kleines Mädchen war, so circa 9 Jahre jung, spielten mein Bruder und mein kleiner Cousin miteinander an einem Bach. Mein Cousin war so süß und knuddelig und wollte auf dem Heimweg getragen werden. Gerne erfüllte mein kräftig gebauter Bruder diesen Wunsch. Er nahm ihn huckepack. Ich lief hinterher. Wie ich den Rücken meines Knuddel-Cousins vor mir sah, juckte es mir in den Fingern, ihn von hinten heftig und mit Schwung in die Rippen zu kitzeln. Der Gefahr nicht bewusst, ließ ich meiner Freude am Necken vollen Lauf. Er zuckte heftig mit den Armen zur Seite und ließ seinen schützenden Klammergriff los, mit dem er sich am Hals meines Bruders festhielt und verlor dabei völlig die Kontrolle. Kopfüber stürzte er mit dem Kopf nach unten. Hart knallte er auf den Steinboden auf. Eine starke Gehirnerschütterung war die Folge. Infolgedessen konnte er sich nicht mehr an die Unfallursache erinnern. Ich schwieg und schämte mich still über meine Unvernunft. Er bekam von seinen Eltern Vorwürfe, warum er sich nicht ordentlich festgehalten habe. Zwei lange Tage musste er straff im Bett liegen bleiben. Nicht einmal lesen durfte er. Mein nagendes Gewissen versuchte ihm in dieser Zeit die Langeweile zu vertreiben, indem ich ihn öfters besuchte. Mir tat er unheimlich Leid. Aber ich war zu feige, ihm zu erzählen, dass ich an allem Schuld sei. Bis heute schweige ich und tröste mich, dass er vielleicht inzwischen den ganzen Vorfall vergessen hat.

Beichthaus.com Beichte #00029412 vom 06.10.2011 um 13:00:22 Uhr (8 Kommentare).

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Postnatale Depression

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Ignoranz Fremdgehen Ehebruch Gesundheit Partnerschaft Ex

Ich fange mal ganz vorne an mit der Beichte: 2005 im Sommer lernte ich meine Frau kennen. Wir kamen uns recht schnell näher und beschlossen, zusammen zu bleiben. Sie war hübsch und intelligent und vor allem sehr humorvoll, was mir enorm wichtig ist bei Frauen. 2008 im Sommer heirateten wir und bekamen 2009 im Frühjahr unsere Tochter. Als unsere Tochter da war, fiel mir zum ersten Mal auf, dass mit meiner Frau irgendetwas nicht stimmte. Sie kümmerte sich fast gar nicht um unser Kind, obwohl sie ab da den ganzen Tag zu Hause war und machte auch überhaupt nichts im Haushalt. Sie saß mehr oder weniger die ganze Zeit über vor dem Fernseher oder las irgendwelche Thriller. Dadurch, dass unsere Tochter sehr unregelmäßig gestillt und gewindelt wurde, ergaben sich bei ihr gesundheitliche Komplikationen, an meiner Frau ging das jedoch emotional vollkommen vorbei. Die Ärzte diagnostizierten bei meiner Frau eine postnatale Depression. Ich schickte sie zur Therapie und gab unsere Tochter zu einer Tagesmutter.


Meine Frau war ein Jahr in Therapie, während dieser Zeit war ich komplett Luft für sie, sie ignorierte mich, kümmerte sich nicht um unser Kind und sprach manchmal wochenlang kein einziges Wort mit mir. Sie wirkte allerdings auch nicht unglücklich mit der Situation. Irgendwann fing sie an über Nacht wegzubleiben. Sie sagte mir nicht wo sie hinging und wann sie wieder zurückkommt, sie meinte nur immer, ich solle mich um meinen eigenen Kram kümmern, und sie wäre mir keine Rechenschaft schuldig. Eines Nachts, als ich sie wieder einmal weg wähnte, wachte ich auf und merkte, dass meine Frau doch wieder nach Hause gekommen war und mich befummelte. Wir schliefen miteinander, allerdings hatte ich nicht den Eindruck, dass es ihr Spaß machte. Einen Monat später lag ein Zettel auf dem Küchentisch, auf dem sie mir lapidar mitteilte, sie wäre wieder schwanger. Trotzdem änderte sich nichts an unserem Verhältnis und ihren Gewohnheiten. Sie wollte weder eine Ehetherapie noch ihre Depressionstherapie, obwohl ich sie nahezu anbettelte. Mir schwante langsam Übles, also fing ich an ihr hinterherzuspionieren, und siehe da, sie fuhr zu einem anderen Mann, wenn sie Nachts weg war. Dumm nur, dass es jedes mal ein anderer war. Ich dachte erst, ich wäre im falschen Film gelandet, Ich sprach sie darauf an, sobald sie wieder zu Hause war. Sie reagierte erst gar nicht auf mich und dann sagte sie zu mir, sie würde mich wegen Vergewaltigung in der Ehe anzeigen, wenn ich die Vaterschaft für das zweite Kind nicht anerkennen würde. Dann drehte sie sich um und verschwand für zwei Monate komplett aus meinem Leben. Ich beriet mich in dieser Zeit mit ihrem Therapeuten und meinem Anwalt. Ihr Therapeut teilte mir mit, sie hätte eine soziopathische Verhaltensstörung. Das wäre nicht therapierbar und ich solle sie im schlimmsten Falle mit seiner Hilfe entmündigen und einweisen lassen. Ich sagte zu, und meine Ex wurde zwangseingewiesen. Sie wurde jedoch kurze Zeit später aus mir unbekannten Gründen wieder entlassen und begann mir mein Leben zur Hölle zu machen. Ich erhielt Morddrohungen und Drohungen gegen meine Tochter. Mein Auto sowie meine Wohnung wurden beschädigt. Ich zeigte sie an und sie kam wieder in die Klinik. Mittlerweile habe ich Ruhe vor ihr, ich mache mir nur die ganze Zeit Vorwürfe, warum ich nicht eher etwas davon gemerkt habe. Meine Beichte ist, dass ich mir und meiner Tochter, das andere Kind hat meine Frau verloren oder heimlich abtreiben lassen, diese ganze Tortur hätte ersparen können, wenn ich eher gemerkt hätte, wie groß die Probleme meiner Ex in Wirklichkeit sind.

Beichthaus.com Beichte #00029410 vom 05.10.2011 um 11:23:32 Uhr (32 Kommentare).

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Die Strumpfhose

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Masturbation Wollust Fetisch Diebstahl Nachbarn Ruppichteroth

Zugegeben, in der Pubertät sind sehr viele Dinge seltsam. Die ganze Welt scheint sich plötzlich zu verändern. Meine Eltern kamen mir vor, als sprächen sie eine mir unbekannte Sprache, Freunde wurden wichtiger als die Schule und das wohl spannendste an dieser ganzen […]
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Beichthaus.com Beichte #00029407 vom 04.10.2011 um 18:45:39 Uhr in Ruppichteroth (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Immer dünner

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Sucht Zwang Gesundheit Neubrandenburg

Kurvige Körper fand ich nicht immer toll. Ich hatte einen, aber unterlag den falschen Zwängen und endete in der Magersucht. Das alles begann ungefähr 2004, da war ich 14 Jahre alt und fand mich zum ersten mal fett. Eigentlich war ich das gar nicht wirklich - ich wog 75 Kilo bei einer Größe von 1,75 Meter. Ich begann abzunehmen, ernährte mich nur sporadisch wenn es unbedingt sein musste und trieb viel Sport. Ich weiß nicht mehr genau wann aber nach einiger Zeit wog ich dann 55 Kilo. Ich war begeistert. Richtig euphorisch es allen gezeigt zu haben. Das Lob das ich von allen Seiten bekam spornte mich an. Ich machte weiter. Mit 15 Jahren wog ich 45 Kilo. Ich blendete aus, dass ich krankhaft dürr aussah. Ich redete mir ein das es schön ist, weil die Models auch alle so aussehen. Ich ignorierte meine Freunde und verlor sie schließlich. Von meinen Eltern kapselte ich mich ab.
Mit 16 lernte ich meinen ersten Freund kennen. Er fand mich super hübsch und ich erhielt die Bestätigung für meine Mühen. Die Beziehung hielt 4 Monate. Er vermisste die Kurven zum anfassen. Ich war am Boden zerstört und merkte erstmals, dass etwas mit mir nicht stimmt. Ich ging zum Arzt und wurde therapiert. Heute, mit 20, wiege ich 55 Kilo. Ich sehe gesund aus und habe eine eigene Familie. Es war hart diesen Weg zurück zu gehen und ich glaube mein Körper hat mir das heute noch nicht verziehen. Sport mache ich kaum noch und mittlerweile esse ich auch wieder normal. Ich bin stolz auf mich, dass ich eingesehen habe Hilfe zu brauchen und diese auch angenommen habe.

Beichthaus.com Beichte #00029405 vom 04.10.2011 um 09:25:06 Uhr in Neubrandenburg (Jahnstraße) (17 Kommentare).

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