Die Strumpfhose
Beichthaus.com Beichte #00029407 vom 04.10.2011 um 18:45:39 Uhr in Ruppichteroth (8 Kommentare).
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Animiert durch dieses wachsende Interesse, fuhr ich des Öfteren mit dem Fahrrad, das ich mir von dem Geld kaufte, das ich zur Jugendweihe bekam, in den Wald. Mein Ziel war jedes Mal der kleine Bach. Ich zog mich aus und legte mich in das Wasser, das mir stehend gerade einmal bis an die Knie reichte. Dort onanierte ich jedes Mal. Anschließend legte ich mich ins Gras und ließ mich von der warmen Sonne trocknen, bevor ich mich anzog und wieder nach Hause fuhr.
Etwa zu dieser Zeit, hegte ich seltsame Gefühle beim Anblick von Strumpfhosen. Da auf dem Dachboden häufig auch die Wäsche von zwei Schwestern aus dem gleichen Aufgang zum Trocknen hing, ging ich von Zeit zu Zeit hinauf. Mehrere Male hatte ich Glück! Ich nahm mir eine Strumpfhose mit, zog sie an, posierte damit vor dem Spiegel und onanierte anschließend. Danach brachte ich sie an Ort und Stelle zurück. Einmal kam es jedoch vor, dass die Wäsche bereits abgenommen war, bevor ich die Strumpfhose wieder zurück gebracht hatte. Die Mutter der beiden Mädchen, hatte mich zuvor noch gesehen, als ich gerade die Treppen zum Dachboden hinauf stieg. Es war gleichermaßen reizvoll als auch unangenehm für mich. Ich glaube, sie hatte aber nicht bemerkt, dass etwas fehlte. Dennoch senkte ich seitdem immer den Kopf und grinste in mich hinein, wenn sie an mir vorüber ging.