In den Arm gebissen

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Gewalt Ignoranz Zwietracht Familie

Ich (22) beichte, dass ich es nicht fertig bringe meiner Schwester (20) zu verzeihen. Sie hat mir im vergangenen Dezember in einem Streit um eine Lappalie (Wer darf das Bad zuerst benutzen?) so sehr in den Arm gebissen, dass ich mit 15 Stichen genäht werden musste. Ich wohne nicht mehr zu hause und seither habe ich weder ein Wort mit ihr gesprochen noch auf Anrufe oder E-Mails reagiert. Sie beteuert immer wieder, dass sie ausgerastet sei, da sich ihr Freund an diesem Tag von ihr getrennt hat. Ich habe oft überlegt den Kontakt wieder aufzunehmen, aber dann sehe ich die Narbe an meinem Arm und schaffe es einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00029385 vom 25.09.2011 um 05:42:33 Uhr (24 Kommentare).

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Mein Kollege kurz vor der Rente

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Boshaftigkeit Rache Zwietracht Kollegen Arbeit

Ich beichte hiermit, dass mir mein einziger Bürokollege so langsam aber sicher richtig auf den Senkel geht und ich schon anfange mir Schritte zu überlegen wie ich gegen Ihn vorgehen kann. Es handelt sich um einen älteren Herren, kurz vor der Rente. Ich hingegen bin 23 und es war irgendwie von Anfang an klar, dass wir nicht auf derselben Wellenlänge sind. Wir sind die Einzigen in einem großen Büro und hocken von daher aufeinander.
Was mich an ihm stört ist Folgendes: Er hat 0,0% Humor. Kaum will man zur Entspannung etwas rumwitzeln oder sich einfach mal über irgendwelche "Nicht-beruflichen" Sachen unterhalten, unterbindet er es sofort im Keim. Er kennt nur Arbeit! Er hat keine einzige Sekunde, um mal zu entspannen. Lustige Kommentare (nicht nur von mir) von anderen Kollegen unterbindet er auch sofort und will immer nur direkt zum Punkt kommen: Zu seiner Arbeit. Jeglichen Kommentar schmettert er ab, damit bloß keine Arbeitszeit verloren geht. Der ist ungefähr so entspannt wie ein Truthahn kurz vorm Erntedankfest. Irgendwie ist er aber leider eine Art "Vorgesetzter" und darf mir Aufgaben erteilen. Leider genießt er hier auch Respekt, weil er "Alt und Weise" ist, ich kann daher nicht offen rebellieren. Vielleicht mögen Ihn die anderen auch nur, weil er fleißig erscheint und sie nicht den Tag mit ihm verbringen müssen. Der zweite Punkt, der mich an ihm stört ist, dass er meine Leistungen und Arbeiten stets als "Seine" präsentiert. Ich bin ein relativ guter Arbeiter und dementsprechend schmückt er sich gerne mit meinen Federn. Unter meine "Werke" setzt er immer nur seinen Namen, damit er gut dasteht. Aus Respekt und Fairness könnte er ruhig mal erwähnen, dass ich 99% der Arbeit erledigt habe. Aber nein! Alles seins! Er will von mir, dass ich Statistiken manipuliere, damit er besser da steht als er in Wirklichkeit ist. Er hasst konkrete Fragen, bei denen er "die Hose runterlassen" muss. Er kontrolliert alles 10 Mal nach, weil er Niemandem traut und bloß in kein schlechteres Licht gerückt werden will. Also er ist eine Art Person, die man nicht unbedingt mögen muss!


Jetzt beginnt er heute schon wieder mir so dämliche Aufgaben zu erteilen, die er alleine nicht hinbekommt und wofür er später wieder den Lob einheimsen will. Und wie es bei alten Menschen so ist, hat er einen peinlichst genau abgestimmten Zyklus am Tag. Punkt 13:30 holt er einen Apfel aus seiner Tasche. Isst ihn so dermaßen laut, dass ich panisch überlege, aus welchem Fenster ich springen müsste, um auf dem Gebüsch unten zu landen.


So nun zur Beichte:
Da ich und ihr vielleicht auch mittlerweile wisst, wie sehr er an seiner Arbeit hängt und wie gerne er doch in gutem Lichte steht, manipuliere ich ihn dahingehend relativ subtil. Ich verändere seine manipulierten Statistiken wieder in reale Daten, lösche hin und wieder seinen Namen als Autor von einigen Dokumenten und verschiebe einige seiner Dateien, damit er sie nicht wiederfindet. Ich finde es saulustig zu sehen, wie er sich wundert, warum von Geisterhand eine Datei verschwindet, die er eben noch bearbeitet hat. Ich versuche ihm zu helfen, mache einen Witz darüber aber den findet er natürlich nicht komisch. Letztens habe ich das LAN-Kabel aus seinem Rechner gezogen, so hatte er kein Internet. Der tolle Support hier brauchte erschreckenderweise drei Stunden um das zu beheben. Jetzt wo das mit dem Kabel bekannt ist, habe ich mir was anderes ausgedacht. Inspiriert von einer Beichte hier, habe ich eines Abends als er endlich weg war seinen PC aufgeschraubt und den Kühler seines Rechners deaktiviert. Am nächsten Tag wunderte er sich, als dieser alle paar Minuten runterfahren musste.
Naja es klingt zwar kindisch und unnötig aber er hat es in meinen Augen verdient! Er lässt sich lieber in einem guten Licht darstellen als jemals einen Fehler zuzugeben. Wenn man mal ehrlich ist, ist das der Grund warum viele Systeme versagen. Leute, die zu stolz bzw. zu feige sind um Fehler zuzugeben. Aber nicht mit mir!

Beichthaus.com Beichte #00029381 vom 21.09.2011 um 16:24:15 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Playboy mit Gewissensbissen

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Maßlosigkeit Waghalsigkeit Engherzigkeit Wollust Partnerschaft Berlin

Als ich 18 Jahre alt war, hatte ich eine Zeit lang immer bis zu drei feste Freundinnen gleichzeitig. Ich hatte damals gerade meinen Realschulabschluss gemacht und keine Ausbildungsstelle gefunden. In dieser Zeit war ich insgesamt mit etwa 15 bis 20 Frauen zusammen, die ich alle nach Strich und Faden belogen habe. Einigen habe ich erzählt, dass ich an einer Abendschule das Abitur mache und deswegen nur Vormittags Zeit für sie habe, anderen habe ich von einer Ausbildung zum Physiotherapeuten, einem Job bei einer Sicherheitsfirma mit Schichtarbeit und ähnlichen Dingen erzählt. So konnte ich mich mit meinen unterschiedlichen Freundinnen zu verschiedenen Zeiten treffen und habe es hinbekommen, dass keine von ihnen Verdacht schöpfte. Es gab zwar immer mal wieder Situationen, in denen fast etwas aufgeflogen wäre, ich konnte mich aber immer mit weiteren Lügen irgendwie herausreden. Einigen, mit denen ich sowieso nur kurz zusammen bleiben wollte, habe ich nicht mal meinen richtigen Namen gesagt. Um selbst den Überblick zu behalten, hatte ich eine Excel-Liste auf dem Computer, in der ich die Namen meiner aktuellen Freundinnen und die Stories, die ich ihnen erzählt hatte, gespeichert habe. Immer vor einem Treffen prägte ich mir die wichtigsten Daten nochmals kurz ein, um mich nicht zu verplappern.


Erst durch einen Todesfall in meiner näheren Familie habe ich gemerkt, dass ich doch auch gerne mal eine Partnerin hätte, mit der ich eine wirklich vertrauensvolle und ehrliche Beziehung führen kann und auch über solche Dinge reden kann. Ich habe dann schlagartig mit diesem Verhalten aufgehört. Bei einigen meiner damaligen Freundinnen tut mir mein Verhalten mittlerweile wirklich Leid, bei anderen überhaupt nicht. Viele von ihnen waren echte "Hauptschul-Bitches", die es nicht anders verdient hatten. Es waren aber auch ein paar nette und intelligente Mädchen dabei. Für einige war ich der erste feste Freund. Vom ersten Freund nach dem ersten Sex direkt sitzen gelassen zu werden ist sicher nicht gerade schön, in diesen Fällen bereue ich mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00029379 vom 20.09.2011 um 17:43:57 Uhr in Berlin (23 Kommentare).

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Affäre mit den Vater meines Freundes

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Morallosigkeit Begehrlichkeit Sex Ehebruch Partnerschaft

Als ich mit meinem Freund vor 8 Jahren zusammen kam, bin ich gerade volljährig geworden. Er war meine erste richtige Beziehung und alles fühlte sich gut an. Auch die Familie mochte ich sehr gerne und sie nahm mich gut auf. Auf einer Sommer-Party haben wir ausgelassen mit seinen Freunden und Eltern gefeiert. Es floss natürlich auch ein bisschen mehr Alkohol. Da ich am nächsten Tag mit meinen Eltern zum Geburtstag meines Opas, der weiter weg wohnte, musste, konnte ich nicht bis zum Ende bleiben. Da ich auch nicht mehr fahren konnte, war verabredet, dass mich eine Freundin kurz nach Hause bringt. Leider kam sie aber nicht zu der Party, sodass ich herumfragen musste, wer mich denn nach Hause fahren könnte. Die meisten waren aber schon zu voll, da hat sich dann der Vater meines Freundes angeboten das zu übernehmen. Ich war froh, denn ein Taxi wäre teuer gewesen.


Als wir dann zum Wagen gingen merkte ich, dass ich etwas mehr Alkohol getrunken hatte als beabsichtigt und torkelte ganz leicht auf meinen hohen Schuhen. Da bemerkte ich wie der Vater meines Freundes mich am Po und Bauch stützte, was mir ein bisschen merkwürdig vor kam, aber mir wohl wegen des Alkohols egal war. Beim Einsteigen half er mir wieder und berührte beim Anschnallen meine Brüste. Er sagte nur "ups" und "du musst schon stillhalten". Naja, dachte ich Hauptsache ich komme irgendwie schnell nach Hause. Auf der Fahrt dann merkte ich, wie er immer wieder zwischen meine Beine guckte und das Gesprächsthema auffällig oft in Richtung Sex, "erstes Mal" und Verhütung lenkte. Da sah ich dann, dass mein kurzer Rock etwas zu weit nach oben gerutscht war und man mein Höschen sehen konnte. Das war wohl auch der Grund für seine suchenden Blicke. Es war mir echt total peinlich und ich zog den Rock schnell wieder runter und wurde rot. Er fing dann an mir Komplimente zu machen, wie schön ich doch sei und welchen Sport ich mache wegen meiner Figur, die er sexy fand. Er war sehr an mir interessiert, mehr als andere Männer es jemals waren, mit denen ich mich bisher unterhalten habe und ich fühlte mich schon sehr geschmeichelt. Vielleicht fand ich ihn damals deswegen auch so attraktiv.


Er fragte dann auf einmal, ob ich schon mal was mit einem älteren Mann hatte. Als ich verneinte, bohrte er weiter und legte später seine Hand auf meinen Oberschenkel. Ich wurde wieder sofort rot und wusste nicht was ich machen sollte. Es war irgendwie unangenehm aber auch schön so bewundert zu werden. Wahrscheinlich weil ich mich nicht wehrte, griff er mir unter den Rock und streichelte mich darunter. Ich war die ganze Zeit wie gelähmt und habe alles auf mich zu kommen lassen. Das ging dann kurze Zeit so weiter bis er anhielt und in eine kleine fast unbewohnte Seitenstraße einbog. Als er anhielt küssten wir uns und dann kam halt eins zum anderen. An dem Abend blieb es allerdings nur bei einem kurzen Blowjob. In den nächsten vier Wochen trafen wir uns dann ab und zu heimlich und hatten mehrmals Sex miteinander. Als seine Frau dann plötzlich schwanger wurde, war sofort Schluss mit unserer Liebelei. Wir wollten das dann beide nicht mehr.


Ich habe nie jemandem etwas über unsere Beziehung erzählen können und werde es wohl auch nie. Deshalb tue ich es jetzt hier. Nicht unbedingt wegen Absolution, sondern einfach um es ein wenig loszuwerden. Es ist seit dem nie wieder etwas Ähnliches vorgefallen, obwohl es genug Möglichkeiten gab. Wir haben damit endgültig abgeschlossen. Meine Liebe zu meinem Freund ist aber nach wie vor vorhanden und ich freue mich seine Freundin sein zu dürfen. Meine Beichte: Es tut mir Leid meinen Freund betrogen, sein Vertrauen missbraucht zu haben und mit einem verheirateten Mann Ehebruch begangen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00029378 vom 20.09.2011 um 13:53:14 Uhr (45 Kommentare).

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Die Meckerzicke

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Zwietracht Hass Selbstsucht Engherzigkeit Partnerschaft München

Ich liebe meine Freundin von ganzem Herzen, aber sie regt mich echt auf. Ich mache immer alles so wie sie es will, und immer ist alles falsch. Ich gehe nachmittags zum Fitness, damit ich abends, wenn sie zu hause ist, auch da bin. Ist natürlich falsch, ich soll nachmittags meine Sachen am Computer machen, denn das stört sie selbstverständlich auch, da ich mich dabei nicht zu 100% nur auf sie konzentriere und ich ja ihrer Meinung nach eh "ständig" davor hänge, wobei ständig auch schon zwei Stunden pro Woche sind. Gut, gehe ich halt abends, aber, wie soll es anders sein, ist auch falsch, da ich ja nicht zu hause bin um sie zu bedienen. Hatte man ja drauf kommen können. Letzte Woche hat sie den Wunsch nach WLAN geäußert (bei Alice ist das nicht Standard), kein Problem, ich kümmere mich um einen Router, will alles einrichten, ist falsch, logisch, ist ja was am Computer, und das ist unerwünscht. Gut, lass ich es, mach es morgen, aber ist wie immer falsch, da sie ja das Internet noch braucht, was bei ihr beruflich bedingt ist, von daher kann man ihr das nicht vorwerfen. Also alles wieder zurück gebaut, fange ich halt nochmal bei null an. Kein Thema. Mach ich ja gerne, alle arbeiten doppelt.

Gestern habe ich es dann geschafft, zum Fitness zu gehen, sie wollte mich abholen, obwohl ich nicht mal zur Hälfte durch war, egal soll ich die Woche nochmal gehen. Klar kein Problem, aber natürlich nur, wenn sie ebenfalls nicht zu hause ist, was bei ihr ziemlich unberechenbar ist. Aber ich wage es, drei Minuten nach der vereinbarten Zeit draußen zu sein. Ohje, Schande über mich, was ich mir erlaube, das ich auf sie in der Regel wenigstens 10 Minuten warte, Hochstwert war bisher 1 1/2 Stunden wird gekonnt runtergeredet mit dem Argument, das ich viel öfter zu spät bin als sie, was damit begründet ist, das sie immer mit "ihrem" Auto fährt, das ich genauso mit bezahle und mir deswegen kein eigenes leisten kann. Weswegen sie mich immer abholt, aber dabei auch die Logik außen vor lasst und immer Punkt 14.30 da ist, aber da ich da erst Schluss habe und mich noch umziehen und zum Parkplatz laufen muss, habe ich keine Chance pünktlich zu sein. Egal, wird ignoriert.

Gestern kam von ihr noch die Beschwerde, das ich nie mit ihr kuscheln will. Sie kennt übrigens nur extreme, also ist alles entweder immer, nie, wahnsinnig, schrecklich oder übelst. Als ich mein Argument einwarf, dass sie in der Regel, wenn ich sie in den Arm nehmen will, mich mit den Kommentar "nicht anfassen, mir ist warm" wegschiebt, kam von ihr nur die übliche Reaktion. Wenn sie weiß, dass ich recht habe, kommt nämlich ein resigniertes "ja du hast recht" und dazu Kopf schütteln. Ich bin manchmal echt am überlegen, warum ich mir das antue. Klar, ich liebe sie, aber ist das eine harmonische Beziehung, wenn einer immer nur versucht, alles recht zu machen und der andere das gnadenlos ausnutzt? Ich weiß nicht, ich habe da andere Vorstellungen von. Mal sehen wie lange ich das so noch mitmache.

Beichthaus.com Beichte #00029376 vom 20.09.2011 um 11:14:48 Uhr in 81249 München (Trimburgstraße) (68 Kommentare).

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