Geld verdienen mit Videos

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Falschheit Lügen Habgier Stolz Internet Neu-Isenburg

Ich bin seit einiger Zeit in einem bekannten Videoportal registriert und habe Anfangs irgendwelche Gesangsvideos von mir hochgeladen, da ich gesehen habe, wie viele Leute Millionen Klicks hatten, also hab ich mich selbst an solchen Videos gewagt. Schnell verflog meine Motivation, der mir erhoffte Erfolg kam nicht und ich überlegte mir was anderes, um Erfolg mit meinen Videos zu haben. Das Ergebnis waren eher irrelevante Körperpflegevideos, die ich alle auch sehr schlecht fand. Zu meiner Überraschung schlagen diese Videos aber noch heute ein wie eine Bombe, was mich sehr stark zum Weitermachen angeregt hat. Also habe ich mich zu einer Art Star hochgearbeitet, jeder kennt mich, würde ich meinen Namen erwähnen, würde ich bestimmt jedem von euch ein Begriff sein. Die Sache ist nur, dass ich auch Geld mit den Videos verdiene - das machte aus meinem einstigen Hobby eine Art Arbeit. Spaß habe ich schon längst nicht mehr daran, Videos zu machen. Leider sind meine Fans dumm und kapieren gar nicht, dass sie mir am Allerwertesten vorbei gehen. Ich bekomme täglich tausende Nachrichten und ich sag öfters, dass ich versuche, alles zu beantworten, aber in Wirklichkeit habe ich schin seit Monaten nicht mehr in meinen Posteingang geguckt. Ich benutze teilweise unfaire Mittel, um mehr Klicks, Kommentare und Bewertungen zu bekommen, halt alles, was mir Geld bringt. Und was machen meine dummen Fans? Sie sind so dumm und unterstützen mich, indem sie alle brav auf die Werbung klicken und meine Fan-Shirts kaufen (deren Einnahmen übrigens sehr gut ausfallen) und ich habe früher sogar versprochen, meine Einnahmen an Hilfsorganisationen zu spenden, aber in Echt habe ich das ganze Geld behalten.


Ich finde es schockierend, was für bescheuerte Fans ich habe und dass sie mir jedes Wort glauben. Wenn ich die Kommentare unter meinen Videos durchlese, könnte ich echt kotzen. Aber egal - sie bringen mir Geld ein. Ich habe sogar meinen richtigen Job an den Nagel gehängt und verdiene mehr als damals im Beruf, hab mir viele Reisen und ein teures Auto vom Geld meiner dummen Fans gekauft und die denken, dass ich das ganze Geld gespendet habe. Irgendwie tuts mir auch wirklich Leid, aber ich darf nicht aufhören, weil ich keinen echten Job mehr hab und auch nie mehr so leichtes Geld machen werde wie jetzt. Ich muss bloß meinen PC anwerfen, ein Video zu einem noch so dummen Thema drehen (meine Fans gucken sich ja jeden Dreck an) und circa 2-3 Stunden lang das Video bearbeiten. Ich kann die Videos immer dann machen, wann ich will, meistens ist die Videoproduktion nur so eine Sache, die ich nebenbei mache und meistens habe ich so 10 Videos, die ich im Voraus produziert hab und einfach dann hochlade, wenn ich mal keinen Bock aufs Video produzieren habe.

Zudem veranstalte ich Gewinnspiele und bei Sachen, die ich selber behalten will, lasse ich immer Verwandte oder einen meiner vielen Fake-Accounts gewinnen, viele meiner Videos sind von Firmen gesponsert. Wollte es es nur mal raus lassen. Fühle mich nun besser, aber irgendwie muss ich ja mein Geld verdienen.

Beichthaus.com Beichte #00029504 vom 08.11.2011 um 23:08:12 Uhr in Neu-Isenburg (25 Kommentare).

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Unsere miese Nachbarin

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Verrat Vandalismus Hass Nachbarn Dortmund

Wir (w/30, w/34) wohnen in einer Hausgemeinschaft. In unserem Haus gibt es 3 Wohneinheiten, wovon 1 bis zum Sommer 2010 unbewohnt war. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir ein recht harmonisches Zusammenleben. Wir feierten zusammen oder trafen uns zu gemeinsamen Abenden im Hausflur, kurierten am nächsten Tag gemeinsam unseren Kater aus oder jammerten uns die Ohren über Unpässlichkeiten voll, betrieben gemeinsame Problembewältigung, alles in allem wir waren oft zusammen. Bis zu dem Zeitpunkt als eine gewisse "Dame" samt total verlaustem Kind und Freund (der nur ein paar Wochen mit da wohnte) einzog. Es dauerte nicht lange und schon wurde gefragt hast du mal das und das und das. So schnorrte man sich aus zwei Haushalten in 3 Wochen den halben Hausstand zusammen. Bettwäsche, Matratzen, Geschirr usw. Es kam der Tag an dem Ihre sogenannten Möbel und das ganze andere Gerümpel hier mit einzogen. Aber es war nicht daran zu denken etwas wieder zu bekommen, auch nicht auf Nachfrage, es reihte sich nach und nach alles in ihrem Inventar ein wie auch Schuhe die in ihrem Schuhregal standen als wären sie ihre. Die Dame riss sich irgendwann auch unser gesamtes Umfeld unter den Nagel. Sie soff in kürzester Zeit in unserem Partyraum sämtliche Spirituosenvorräte leer, die schon 100 Jahre dort lagerten und das war nicht wenig. Sie war mit großer Redegewandtheit und Rhetorik gesegnet und hat immer gewusst wie man sich aus einer Situation am besten rauswindet, einen Menschen mit schriller Stimme in Grund und Boden quasselt, manipuliert, täuscht oder gegeneinander ausspielt. Wir begriffen allmählich die hat ein Problem und dazu gehörte nicht nur Alkoholismus und gnadenlose Selbstüberschätzung, nein sie konsumierte exzessiv harte Drogen, hatte dubiose Kontakte. Sie lieh sich auch ein Auto von uns und fuhr ohne Führerschein und besoffen damit rum. Wir schauten uns das ganze Schauspiel eine Weile an. Was uns natürlich extrem zu denken gab war der Zustand ihres Kindes. Es verwahrloste immer mehr und wir entschieden uns das Jugendamt einzuschalten.


Dann waren Ferien, das Kind für eine Woche bei Ihren Großeltern und Madam in dieser Zeit ausgeflogen. Endlich konnten wir uns in unserem Haus mal wieder normal bewegen ohne das diese schrille Stimme zur Wohnungstür raus krähte. Wir sahen unsere Chance unseren Hausstand zurück zu erobern, ihre Tür war nicht abgschlossen. Gesagt getan, Brett auf und festgestellt das die Lady ihre Katzen vergessen hatte, die nach drei Tagen, vom Hunger geplagt, die halbe Bude zerlegt, vollgekackt und gepinkelt hatten. Volltreffer, wir haben noch etwas nachgeholfen mit Maggi und Cola auf den mittlerweile unbrauchbaren Matratzen und sonst noch kleinere Schäden angerichtet. Dann nahmen wir unser geliehenes wieder mit und die wenigen brauchbaren Dinge die noch so da waren. Wir nannten es das Umsonstkaufhaus. Madam kam dann nach den Ferien zurück und versuchte das Chaos lautlos zu beseitigen, so gut es ihr Zustand nach einer durchzechten Drogen- und Saufwoche erlaubte. Eines Tages war das Vögelchen mal wieder ausgeflogen und wir wollten wieder shoppen gehen. Leicht vernebelt von dem einen oder anderen Glas Bier sprudelten wir dann vor Rachsucht und begannen uns richtig auszutoben. Auf dem Wohnzimmertisch fanden wir eine kleine Mamorplatte, eine eingerollte Fahrkarte und die Krankenkarte ihres Kindes vor. Nach kurzer Überlegung schoss es uns, das brauchte die für ihren Drogenkonsum. Wir streuten weißen Pfeffer auf die Mamorplatte und arbeiteten ihn in die feinen Rillen ein bemerkten dann das unsere Blasen ziemlich voll waren, holten uns jeder einen Topf und füllten diese. Damit wurden Pflanzen gegossen, das alte ranzige Frittenfett in der Fritteuse veredelt und zu guter Letzt die Kaffeemaschine befüllt und kurz angeschalten. Wir hatten einen Riesenspaß als das Vögelchen zurückflatterte und kurze Zeit später das große Husten anfing. Angemerkt sei auch das das Kind zu dieser Zeit schon von der Mutter weg war. Wir haben es bisher niemandem erzählt und möchten jetzt hier beichten. Ich hoffe es kann uns vergeben werden.

Beichthaus.com Beichte #00029499 vom 07.11.2011 um 22:12:36 Uhr in 44137 Dortmund (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Autoüberführer

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Hass Zorn Arbeit Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich in meinem Nebenjob ausgebeutet werde und teilweise deshalb nur auf 3-4 Euro Stundenlohn komme. Ich liefere für den größten Autokonzern in Deutschland Neuwagen aus. Da ich für 100 km nur 10 Euro bekomme, kann sich jeder ausrechnen was ich pro Stunde verdiene, also Auto abholen, auf etwaige Beschädigungen kontrollieren, Kennzeichen montieren. Oftmals muss dann auch noch für Sprit Geld ausgelegt werden. Letzten Monat habe ich für rund 300 Euro ganze 82 Stunden gearbeitet. Wird zum Beispiel ein Auto von mir nach Berlin gefahren, bekomme ich 50 Euro dafür, es wird dann von mir verlangt ein Auto zurückzunehmen und da ich ja sowieso zurückfahren muss wird dieser Wagen nicht entlohnt. Bin dann aber insgesamt locker 14-16 Stunden unterwegs gewesen und muss total übermüdet das Auto fahren. Die Belastung ist groß und die Motivation gering. Meist ruft dann der Chef auch noch an und fragt warum man zu spät ist. Meinen Frust lasse ich dann an den schönen Neuwagen aus, was gibt es besseres als eines der Baugruppen (beim einen mit dem ersten Buchstaben des Alphabets und einer Ziffer von 1-8 versehen beim anderen nennen sie sich dann wie ein Altherrensport oder wie ein Wüstenführer) mit bis zu 250 km/h auf der linken Spur auf der Autobahn zu bewegen und das DSG (Automatikgetriebe) permanent im Sportmodus zu haben. Jedes mal an der Ampel gebe ich dann Vollgas und freue mich dann wenn ich zu den Kunden sage: "Bitte fahren sie während der ersten 1.000 km den Motor nicht voll aus, also behutsam Gas geben bitte." Den Satz habe ich von einem Verkaufsleiter aufgeschnappt. Dann denke ich zurück wie ich eine Stunde zuvor noch die Traktionskontrolle mit einem weniger behutsamen Druck aufs Pedal getestet habe.


Die Kunden sind immer noch das Beste an dem Job, die sind meistens nett und wollen alles genau von mir wissen. Ich erzähle dann immer alles über das Auto was ich weiß, das ist nicht viel. Ich nehme das Auto ja nur entgegen und bekomme ja auch sonst keine Einweisung. Schön ist es auch immer einen Einblick in die Werkstatt zu bekommen, glaubt mir wenn ich euch sage das es ziemlich unqualifizierte Mitarbeiter gibt. Generell ist die Stimmung in Autohäusern ziemlich schlecht. Ich habe schon öfter mal erlebt wie Verkaufsleiter ausrasten und ihre Mitarbeiter (einschließlich mir) wie Dreck behandeln. Nehme ich einen Wagen zurück muss ich den Wagen auf Schäden prüfen und dann lass ich immer das penible Arschloch raus, jeden Kratzer und jeden noch so kleinen Steinschlag schreibe ich da rein. Die Kunden staunen dann nicht schlecht und ich sehe ihnen an wie sie richtig wütend werden. Letztendlich bin ich der letzte in der Reihe und derjenige der einen Neuwagen zum Kunden gibt. Aus Marketingtechnischen Gründen sollte man gerade dort sein Personal schulen, schließlich sorgt mein Auftritt auch für einen Eindruck beim Kunden. Aber das scheint ** nicht zu interessieren. Vielleicht wissen sie es ja auch nicht, dann hoffe ich das sie es an dieser Stelle erfahren. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029492 vom 05.11.2011 um 19:12:02 Uhr (18 Kommentare).

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Jagdfieber

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Manie Engherzigkeit Wollust Neid Köln

ich (m/25) habe die Gabe durch Redegewandtheit, gute Rhetorik und ein freundliches Wesen schnell mit Menschen in Kontakt zu kommen und sie auf meine Seite zu ziehen. Da ich in der Gastronomie arbeite, komme ich auch mit vielen Menschen in Kontakt und konnte diese Eigenart in den letzten Jahren perfektionieren. Ich arbeite in einem großen Hotel, in dem es auch dem entsprechend viele Servicekräfte gibt. Schnell komme ich mit ihnen in Kontakt und man flirtet auch mal gerne.
Meine Beichte ist, dass ich, wenn ich sie im Bett hatte, jegliches Interesse verliere. Das mache ich nicht aus böser Absicht oder weil ich mit den Ladys spielen möchte, nein. Bei mir ist es leider so, dass ich die Jagd aufregender finde als die Beute. Genau aus dem Grund habe ich seit 6 Jahren keine Freundin, weil sie mir schnell langweilig werden. Ich hasse alle Leute, die seit Jahren eine glückliche Beziehung führen und Sachen sagen wie "nur die Eine". Ich hoffe das ändert sich bald, da ich doch ab und an sehr einsam bin.

Beichthaus.com Beichte #00029480 vom 30.10.2011 um 09:36:38 Uhr in Köln (18 Kommentare).

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Rache an Ex-Freundin

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Rache Fremdgehen Neugier Verrat Ex

Ich muss beichten, dass ich mich an meiner Ex gerächt habe. Kurz zur Vorgeschichte: Wir waren zweieinhalb Jahre zusammen, sie erzählte mir während unserer Beziehung immer ich sei ihre große Liebe und sie würde mich nie verletzen und so weiter und so fort. Ich naiver Blödmann glaubte ihr das sogar noch, als ihre Freundinnen begannen, mich mitleidig anzugucken und einen Haufen Gerüchte die Runde machten, sie würde mir fremd gehen. Im Endeffekt stellte sich dann heraus, dass sie mir in den zweieinhalb Jahren mit ihrem Exfreund, ihrem besten Freund, zwei ihrer Kommilitonen vom Studium, ihrem Mathematikdozenten und einem Schulfreund von früher fremd gegangen ist, während sie mir zu Hause erzählte, wir könnten nicht miteinander schlafen, weil sie dabei Schmerzen habe. Kein Wunder. Einer ihrer Freundinnen gegenüber, die ich auch kenne, lästerte sie später ab, wie schlecht ich doch im Bett gewesen sei und wie gründlich sie mich ausgenommen habe. Nach unserem Beziehungsende forderte sie sogar noch Geld von mir, weil ich angeblich ihren Fernseher kaputtgemacht hätte, den sie als einziges Einrichtungsstück in unsere gemeinsame Wohnung mitgebracht hatte. Den Rest hatte ich gekauft. Verständlicherweise verschlug mir ihre Dreistigkeit die Sprache. Ich fasste einen Plan, mich an ihr zu rächen. Nachdem ich sie verlassen hatte, brauchte ich nicht allzu lange warten, bis sie mit einem ihrer Kommilitonen, mit dem sie mir fremd gegangen war, einen auf Beziehung machte. Ich rief ein paar Kumpels an und wir begannen sie zu beobachten. Ich weiß, dass stalken nicht gerade die feine englische Art ist, aber ich halte es mit dem alten Testament: Auge um Auge, Zahn um Zahn.


Jedenfalls sammelten wir einen Haufen Fotobeweise, dass sie ihrem neuen Freund auch fremdging. Das Kronjuwel unserer Sammlung war ein Video, in dem sie ihrem besten Freund auf einer Fahrradtour im Wald einen kaute. Das war sauschwierig zu beschaffen, aber man erkennt beide super auf dem Video. Dann schrieb ich ihren neuen Freund bei Facebook an, und beschrieb ihm haarklein, wie sie sich mir gegenüber in und nach der Beziehung verhalten hatte. Natürlich antwortete er nicht gleich darauf. Danach lies ich ihm sukzessive immer mehr Fotos von ihr mit anderen Typen, erst die harmloseren, dann die pikanteren, fein säuberlich versehen mit Datum und Ort zukommen. Schließlich schickte ich ihm das Video. Er war erst misstrauisch, aber das Video war wohl doch ziemlich überzeugend. Er verließ sie und sie drohte mir mit einer Anzeige. Ich drohte zurück, die kleine Liaison mit ihrem Mathedozenten auffliegen zu lassen, was vermutlich ihre Exmatrikulation zur Folge hätte. Ich bat sie außerdem sehr nachdrücklich, mich nie wieder vor ihren Freundinnen in den Dreck zu ziehen, wenn sie nicht wollte, dass das Video bei einschlägigen Homepages lande. Seitdem spricht sie nicht mehr mit und von mir, aber ihr Verhalten gegenüber ihrer neuesten Eroberung lässt darauf schließen, dass sie leider gar nichts gelernt hat.

Beichthaus.com Beichte #00029479 vom 01.11.2011 um 12:46:07 Uhr (28 Kommentare).

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