Der Schlankheitswahn meiner Schwester

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Zwietracht Boshaftigkeit Hass Ungerechtigkeit Familie

Der Schlankheitswahn meiner Schwester
Meine Schwester ist so Diätversessen, dass ich manchmal richtig ausrasten könnte. Sie selbst ist schlank, was sowieso genetisch in unserer Familie liegt, aber das Nervige daran ist, dass sie nicht aufhören kann, es allen unter die Nase zu reiben, die es nicht sind. Da ich auch ziemlich schlank, bzw. normal bin, ist es mir meistens erspart geblieben, aber mein Mann ist etwas kräftiger, und jedes Mal, wenn sie bei uns isst, ist das Gewicht meines Mannes das Hauptthema des Abends. Und meistens auf so eine fiese Art und Weise, dass meinem Mann mitten drin der Appetit vergeht, er sein Essen stehen lässt und erst einmal für eine Weile aus dem Esszimmer verschwindet. Dabei ist er bei 1,80m gerade mal 85 kg schwer und vieles davon sind Muskeln, da er sechsmal in der Woche ins Gym geht. Ihren eigenen Freund muss ich wohl kaum erwähnen - der bringt inzwischen, bei etwa der gleichen Größe wie mein Mann, nur noch knapp 65 Kilogramm auf die Waage und hat somit 15 kg abgenommen, seit er mit ihr zusammen ist. Und glücklich wirkt er ganz bestimmt nicht.

Über Weihnachten hat mein Mann es sich richtig gut gehen lassen, was mich an sich sehr glücklich gemacht hat, da er einen sehr stressigen Job hat und selten so gut entspannen kann. Ich habe ihn gut und glücklich bekocht, und klar hat er auch das eine oder andere Pfund zugelegt. Diesen Sonntag, beim Ostertreffen mit der Familie, hat sie sich doch tatsächlich getraut, meinem Mann vor versammelter Familie an den Kopf zu werfen, er sei fett geworden und dass er wohl nicht genug Sex von mir kriegt und deshalb Frustfressen betreibt. Meinem Mann war es so peinlich, dass er den Osterbraten nicht mal angefasst hat und seit dem allgemein nur noch wenig isst. Ich war so sauer, dass ich noch am gleichen Tag die Abführtropfen meiner Mutter aus dem Medizinschrank geschnappt habe und ihr eine ordentliche Menge davon unter den Tee gemischt hab, so dass sie fast den ganzen Abend überwiegend auf der Toilette verbracht hat. Geschieht ihr recht.

Beichthaus.com Beichte #00027687 vom 06.04.2010 um 19:52:40 Uhr (81 Kommentare).

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Schlampe 1. Güteklasse

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Wollust Dummheit Trunksucht Steinhagen

Schlampe 1. Güteklasse
Beim Osterfeuer habe ich (m/19) ein Mädchen getroffen - circa 20 Jahre alt - die gut Alkohol getankt haben muss und zudem wirklich rattig war. Wir haben uns dann im Laufe des Abends hinter den nächstgelegenen Busch begeben und sie wollte mich mit ihrem Mund beglücken. Kurz bevor es losging habe ich sie dann gefragt, ob sie sowas häufiger mache und sie sagte, sie sei total aufgeregt und mache es das erste Mal. Als sie sich dann hinkniete um anzufangen heb ich Idiot einen Ast vom Boden auf, tippe ihr damit auf ihre Schultern und sage: "Hiermit schlage ich dich zur Schlampe 1. Güteklasse". Sie guckte mich ganz entsetzt an, stand auf und klatschte mir eine. Sie fing an zu fluchen und mich zu beleidigen und haute ab. Ich war dann so sauer auf mich selbst, dass ich mich betrunken habe um den Mist zu vergessen. Naja hat nicht so ganz geklappt und ich ärgere mich immer noch. Sowas blödes! Ich bereue.

Beichthaus.com Beichte #00027684 vom 06.04.2010 um 00:48:20 Uhr in Steinhagen (108 Kommentare).

Gebeichtet von Fox87
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Mordversuch im Kindergarten

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Aggression Gewalt Zorn Kindergarten Kinder Berlin

Ich wollte mit so circa 6 Jahren ein Kindergartenkind töten. Aber alles der Reihe nach.
Damals starb ein Großonkel von mir, ich hab ihn sehr gemocht und ich war sehr traurig, vor allem, weil meine Oma mir sagte, dass ich ihn nie wieder sehen werde. Kurz drauf bin ich zu Hause hingefallen und bin mit dem Kopf gegen eine Treppe gefallen und ich musste genäht werden. Die Ärztin hat damals zu meiner Mutter gesagt dass ich auch hätte sterben können wenn ich
nicht mit dem Hinterkopf sondern mit dem Hals gegen die Treppe gefallen wäre, das weiß ich noch ganz genau. Nunja, ich bin dann eines Tages im Kindergarten von einem anderen Kindergartenkind, welches mich schon oft geärgert hatte, geschlagen worden. Dann bin ich ausgerastet, ich habe den Kopf von dem Kind genommen und so fest gegen eine Wand geschlagen wie ich nur konnte. Ich wollte ihn im Sinne dessen, was meine Oma gesagt hatte,
nie wiedersehen. Zum Glück hatte ich damals nicht genug Kraft, mich verfolgt es manchmal heute noch, ich kann es einfach nicht fassen dass ich so böse war. Ach ja, das Kind hat mich dann nochmals geschlagen, weil es stärker war als ich und ist letztendlich des Kindergartens verwiesen worden.

Beichthaus.com Beichte #00027679 vom 03.04.2010 um 00:03:41 Uhr in Berlin (23 Kommentare).

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Hypnotisiert

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Morallosigkeit Waghalsigkeit

Bei uns im Freizeitpark konnte man sich mal hypnotisieren lassen und bei mir hat es nicht geklappt. Aus Frustration habe ich mir dann alles dazu durchgelesen und konnte das dann auch nach einer Weile selbst irgendwann. Meine Freunde glaubten mir natürlich nicht und wir haben dann so ein paar Sitzungen abgehalten. Die ersten paar Sachen waren dann auch recht lustig (z.B. hat einer geglaubt er spräche mit Bob Marley), aber irgendwann gingen mir die Ideen aus. Bei einer Freundin habe ich dann gesagt, dass ihr damaliger Freund sie mit einer währenddessen anwesenden Freundin betrogen hätte. Ich hab ihr eingeredet, dass sie sehr sauer sei. Als sie dann aufwachte hatte sie Tränen in den Augen, war emotional aufgebracht und lief zu der und sagte in einem sehr bedrohlichen Ton zu der Freundin: "Wir müssen mal miteinander reden!" Ich hatte Panik, dass sie ihr was antut und dann habe ich das schnell abgebrochen. Es tut mir Leid, dass ich ihr das angetan habe.

Beichthaus.com Beichte #00027677 vom 01.04.2010 um 23:06:19 Uhr (26 Kommentare).

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Spätpubertärer Telefonterror

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Masturbation Wollust Schamlosigkeit Telefon Schelklingen

Spätpubertärer Telefonterror
Ich habe, als ich so um die 19 war und die ersten Handys zu erschwinglichen Preisen auf dem Markt waren, gerne bei den damals noch oft von Versicherungen angebotenen 0800-Hotlines angerufen, die 24 Stunden geschaltet waren. Dabei kam man entweder in einem Call-Center heraus, manche machen diesen Job aber anscheinend auch von Zuhause aus. Ich habe mich während der Verkaufsgespräche immer befriedigt und es den Damen auch gesagt, in der Hoffnung, sie entweder zu schockieren oder zum Mitmachen zu bewegen. Und erstaunlicherweise haben mich 2 oder 3 der Frauen recht fröhlich zum weitermachen animiert. Eine gab mir sogar ihre Privatnummer zwecks "normalem" Telefonsex, welcher mir aber seltsamerweise kein Vergnügen bereitet hat. Eine war besonders niedlich, hatte eine total süße Stimme und hat mich gefragt, ob ich denn trotzdem noch weiter mit ihr reden will, weil ich ja ganz nett sei, ich solle nur das Thema Sex außen vor lassen, aber ihr gerne sagen, wenn ich so weit wäre. Andere allerdings haben mit Abscheu reagiert, verständlicherweise, denn das war ja eine sexuelle Belästigung. Eine Frau wollte mich sogar anzeigen, aber da die Technik damals noch in den Kinderschuhen steckte, reichte die normale Rufnummernunterdrückung, um eine nachträgliche Rückverfolgung entweder unmöglich oder unangemessen aufwendig zu machen, jedenfalls kam nie etwas. Ich bin jedoch froh, diesen spät pubertären Blödsinn irgendwann wieder gelassen zu haben, bevor es mal schlimme Folgen gehabt hätte, denn nicht immer habe ich daran gedacht, die Rufnummer zu unterdrücken. Außerdem bin ich sicher, dass die Gespräche aufgezeichnet wurden, was mir allerdings erst lange Zeit danach klar wurde. Meine Damen, besonders Frau Dagmar M., welche ich sehr oft in der Leitung hatte, wenn Sie dies hier lesen, ich bitte Sie in aller Form um Entschuldigung.

Beichthaus.com Beichte #00027673 vom 01.04.2010 um 03:43:08 Uhr in Schelklingen (30 Kommentare).

Gebeichtet von DarkYunus
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