Hilfe, meine Ex ist eine Prostituierte!

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Prostitution Verzweiflung Ex Chemnitz

Ich (m/28) habe nach gut drei Jahren Beziehung mit meiner Ex herausgefunden, dass sie eine Prostituierte ist und das schon vor der Beziehung ausgeübt hat. Sie versichert mir, dass sie in der 3-jährigen Beziehung niemals fremdgegangen ist und den Beruf auch nicht ausgeübt hat, trotzdem beschäftigt es mich so sehr, dass ich einfach nicht mehr weiter weiß. Nach einem halben Jahr der Trennung ist sie wieder in dem Beruf und nebenbei auch in diversen Sexforen tätig. Sie lebt komplett ihr Sexleben aus, was mich richtig runterzieht. Ich weiß, es ist eine Gefühlsmischung von Enttäuschung, Verletzung aber auch Neid, die mich so fertig macht. Ich mache mir auch oft die Vorwürfe, nicht gut genug gewesen zu sein, als wäre ich eine Bremse in ihrem Leben gewesen. Mein Verstand sagt zwar es ist okay, sie ist ein freier Mensch, der tun und lassen kann was er will, und sie soll sich auch von niemandem etwas vorschreiben lassen, dennoch verletzt es mich so sehr, weil wahrscheinlich doch noch genug Gefühle im Spiel sind.

Ich habe mit ihr nach einem halben Jahr wieder Kontakt, verstehe mich mit ihr auch noch sehr gut und wir haben auch ab und zu Sex. Es fällt mir sehr schwer von der Frau abzulassen. Ich frage mich derzeit nur noch, wie ich mit dem Ganzen umgehen soll. Ich kann mit niemandem im Freundeskreis oder mit der Familie darüber reden, weil ich auch nicht ihre Zukunft ruinieren will, wenn das alles herauskommt und auch weil ich Angst habe, dass ich irgendwo erniedrigt werde, weil ich mit einer Prostituierten zusammen war, was ja ein wenig in der Gesellschaft verpönt ist. Aber gerade dieses nicht darüber reden schlingt mich in tiefe Depressionen, auf der Arbeit bin ich manchmal nicht ansprechbar und generell wirk ich sehr in mich verschlossen. Manchmal denke ich, dass ich übertreibe, da mein Verstand es akzeptiert hat. Aber mein Körper - oder auch Herz - kommt einfach nicht damit klar. Ich hoffe, dass mir diese Beichte auf irgendeine Weise hilft...

Beichthaus.com Beichte #00040435 vom 08.10.2017 um 09:41:20 Uhr in Chemnitz (18 Kommentare).

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Ich schäme mich für meinen Fetisch!

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Ekel Morallosigkeit Dating Berlin

Ich (w/42) möchte beichten, dass ich einen ziemlich perversen Fetisch habe. Ich stehe nämlich total darauf stark übergergewichtigen Männern einen zu blasen und den Liebessaft danach runterzuschlucken. Nachdem ich fertig bin, fühle ich mich dreckig und schuldig, obwohl einen Fetisch zu haben ja eigentlich nichts Schlechtes ist. Trotzdem kann ich einfach nicht damit aufhören und die Liste von Männern wird immer länger. Mittlerweile hatte ich schon etwas mit mehreren Arbeitskollegen, dutzenden Typen von der Straße, unzähligen Männern aus dem Internet und ich treffe mich regelmäßig mit meinem Schwager. Ich bitte um Absolution, da ich sonst ein aufrichtiger und hilfsbereiter Mensch bin und verspreche, mich zu ändern.

Beichthaus.com Beichte #00040429 vom 07.10.2017 um 07:00:16 Uhr in Berlin (10 Kommentare).

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Meine Waffe im Klassenkampf

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Ekel Rache Stolz

Ich bekomme von meinem beschissenen Sachbearbeiter sehr häufig Vermittlungsvorschläge für miese, unterbezahlte Zeitarbeitsjobs zugeschickt, auf die ich mich als Arbeitsloser natürlich bewerben muss. Da mein Sachbearbeiter allgemein ein ziemlich unangenehmes Arschloch ist, revanchiere ich mich für diese Großtat. Bei jedem Vermittlungsvorschlag liegt ein Antwortschreiben bei, das ich nach drei Tagen unterschrieben an meinen Sachbearbeiter zurückschicken muss. Immer wenn ein Vermittlungsvorschlag ins Haus flattert, höre ich für zwei bis drei Tage auf, meinen (ziemlich großen) Penis zu waschen. Bevor ich das Antwortschreiben wegschicke, reibe ich mein Gemächt von oben bis unten am Brief, sodass sich das Smegma meiner Eichel ordentlich auf den Vordruck des Jobcenters verteilt.

Der Brief wird natürlich direkt an meinen Sachbearbeiter adressiert. Immer, wenn ich den Brief in den Briefkasten werfe, wünsche ich mir dabei, dass noch viel mehr Geknechtete ihren ungewaschenen Riemen an Jobcenterbriefen reiben. Ich wünsche mir dann immer, dass bei allen Mitarbeitern der Jobcenter die Finger anfangen zu jucken und das aus dem Genitalherpes des Proletariats der Fingerherpes der Kaste der Knechter und Unterdrücker wird. Ich weiß, dass das nicht die feine englische Art ist und das man das nicht tun sollte, aber ich sehe meinen Penis dann auch irgendwie als eine Waffe im Klassenkampf. Auch wenn das ungewöhnlich klingt, so macht mich das auch irgendwie stolz. Ich bin stolz auf meinen Penis. Das Ganze ist jetzt vielleicht kein großes Vergehen, trotzdem tut es mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040428 vom 07.10.2017 um 03:09:17 Uhr (26 Kommentare).

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Promiskuität: Mein freizügiges Sexleben

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Wollust Sex Intim Fremdgehen München

Promiskuität: Mein freizügiges Sexleben
Ich habe im Alter von 13-21 Jahren ein sehr promiskuitives Leben geführt. Ich war schon promiskuitiv, da wusste ich nicht mal was promiskuitiv bedeutet. Ich habe meinen Ex, mit dem ich jahrelang gelebt habe, mit einem gut bestücktem Typ betrogen und bin danach zu ihm gegangen und habe auch mit ihm Sex gehabt, ohne mich zu waschen. Ich glaube, dass er es wusste, aber er wollte die Wahrheit nicht wissen. Der Geruch der Affäre klebte überall an mir und da sein gutes Stück viel größer und dicker war, war meine Vagina schon geweitet. Dies habe ich mehrmals erlebt.

Einmal hatte ich im Wald extrem harten Sex mit einem attraktiven Typen und danach traf ich jemanden, den ich wirklich mochte und das ganze Lustsekret lief während unseres Treffens aus mir raus. An einem anderen Tag, als ich meinen Schwarm wiedertraf, habe ich zuvor einen harten Deepthroat gegeben. Jedenfalls sah ich wirklich bitchig aus: Minirock, Strumpfhose zerrissen, Schminke verlaufen, Haare zerzaust. Mit diesem Schwarm habe ich es mir anständig vermasselt. Zu meinen herausragendsten Techtelmechtel gehören:

Einige Typen, auf die meine Freundinnen abgefahren sind. Wenn eine meiner Freundinnen sich in jemanden verguckt hat, habe ich mich an ihn rangemacht und ihn verführt. Dies gab mir einen Machtrausch und ein Gefühl von Überlegenheit. Der minderjährige Cousin meiner besten Freundin. Dies gab mir einen ganz besonderen Kick. Es ist ein geiles und erhabenes Gefühl, so tief in die Familie einzudringen. Eine Weile lang traf ich mich mit wohlhabenden Internetbekanntschaften. In dieser Zeit schlief ich mit zahlreichen Millionären. Hier war auch der älteste meiner Sexpartner. Er war 64 und ich 20. Ich liebe alte Männer, aber er stank leider abscheulich.

Fetischisten, an die ich mich erinnere: ein Exhibitionist, der darauf stand, wenn ich ihm in den Mund uriniere sowie ein Schminkfetischist. Ich hatte einen Dreier mit 15 und unzählige ONS. Nach der Trennung von meinem Ex hatte ich Sex mit seinen Freunden. Gegen Ende meiner Sexkarriere verkehrte ich mit einem berühmten Guru. Ich erwartete mir irgendwie etwas Außergewöhnliches, aber es war sehr basic und auch er stank grauenhaft.

Ein einschneidendes Erlebnis hatte ich im peruanischen Regenwald. Ich lernte einen waschechten Indianer kennen. Er war klein, braun, sexy und relaxed. Ich mochte ihn auf Anhieb und er machte mich extrem scharf. Er führte mich durch den Dschungel und er war ein echter Wilder. Dann geschah es. Der Indianer hat mich so dermaßen extrem hart rangenommen! Ohne Worte! Der kleine Typ hatte solch eine Kraft. Er besorgte es mir wirklich so hart, dass ich schrie. So etwas habe ich noch nie erlebt. Er hat mich durchgenommen, als würde er gleich sterben und es wäre der letzte Sex seines Lebens. Ich war zutiefst geschockt. Dieser Akt hat mich sehr verändert. Ich kann mich bei weitem nicht an alle erinnern. Schon gar nicht an die Namen oder Gesichter. Ich habe sie auch nicht gezählt. Es ist schwierig alles nachzuvollziehen. Es waren so viele ONS.

Ich fühlte mich nie schlecht, als ich mehrgleisig fuhr. Es macht mich extrem scharf. Manchmal hatte ich jeden Tag einen anderen. Die verbotene Frucht schmeckt mir eben am Besten. Ich liebe es, mit Männern zu spielen und ich bin keinem Mann treu. Ich weiß, dass dies unmoralisch klingt, aber von Treue halte ich einfach nichts. Ich habe nun fast zwei Jahren keinen Sex gehabt, weil ich glaubte, schon zu verdorben zu sein. Ich möchte mich aufsparen für den Richtigen, aber trotzdem wünsche ich mir mein promiskuitives Leben zurück.

Beichthaus.com Beichte #00040424 vom 05.10.2017 um 21:08:00 Uhr in München (24 Kommentare).

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Reverse Foot Fetish: Umgekehrter Fussfetischismus

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Fetisch Manie Eitelkeit Köln

Jedes Jahr im Sommer kleide ich (m) mich luftig, was ja ganz normal ist - denn niemand will ja bei heißen Temperaturen mit warmen Klamotten rumlaufen. Ich habe stets den Zwang, zu meinem Outfit offene Schuhe (Sandalen) zu tragen. Ich mache das aber nicht, weil ich luftige Schuhe bevorzuge, sondern weil ich dann hoffe, dass junge Frauen in der Fußgängerzone oder in öffentlichen Verkehrsmitteln meine Füße sehen können. Nur aus diesem Grund trage ich meine Sandalen barfuß mit sehr gepflegten Füßen, obwohl mich dies sehr viel Überwindung kostet. Ich mache das aber trotzdem jedes Jahr, sobald es draußen wärmer wird. Ich will unbedingt, dass bevorzugt junge, attraktive Frauen meine Füße sehen. Wenn ich merke, dass dies der Fall ist, bin ich total glücklich!

Beichthaus.com Beichte #00040413 vom 04.10.2017 um 13:22:28 Uhr in Köln ( Schildergasse) (10 Kommentare).

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