Der Wunsch nach Vergewaltigung

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Wollust Gewalt Intim Hötensleben

Ich mache mir Gedanken um meine Sexualität, die in manchen Phasen recht pervers ist. Wahrscheinlich nicht pervers genug um mich als psychisch krank einzustufen. Jedenfalls tue ich das nicht. Ich stehe auf Vergewaltigungen und weiß nicht warum. Ich fantasiere darüber, wenn ich in einem dunklen Park bin und überfallen werde oder schaue mir Filmszenen mit solchem Inhalt gerne an. Mich erregt es, wenn mein Partner mich festhält und ein bisschen härter ran nimmt. Jedoch würde ich mich nicht trauen das explizit zu verlangen. Ich frage mich, ob das normal ist und ob das Ursachen haben könnte, die ich nicht damit in Verbindung setze. Ich brauche außerdem immer wieder die Bestätigung und Aufmerksamkeit von Männern und brauche das Gefühl angeschaut zu werden und das berühmte Nachpfeifen. Außerdem freue ich mich über jede noch so anstößige oder lächerliche Anmache, nur um mich besser und angenommen zu fühlen. Ich tue niemandem weh damit, aber ich vermute Frauen, die wirklich vergewaltigt wurden, hassen mich dafür mir so etwas zu wünschen.

Beichthaus.com Beichte #00029683 vom 04.01.2012 um 16:51:57 Uhr in Hötensleben (28 Kommentare).

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Mein Flatulenz Fetisch

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Fetisch Peinlichkeit Sucht Wellheim

Seit meinem 9. Lebensjahr bin ich (m) süchtig nach Frauenfürzen. Es fing damit an dass im damals noch gemeinsamen Sportunterricht einer Mitschülerin ein Pups beim Bodenturnen entwichen ist. Während alle anderen gelacht haben, habe ich zwar mitgelacht aber nur zum Vorschein, denn auch wenn ich es damals noch nicht wusste, ich wurde davon sehr erregt. Als ich dann in die Pubertät kam, bemerkte ich dann dass dies ein Fetisch von mir sein würde, leider ergaben sich viel zu wenige Gelegenheiten diesem Fetisch nachzugehen bzw. ihn auszuleben, da Frauen ja bekanntlich sehr zurückhaltend sind wenn es ums Furzen geht. Auf Männerfurze die in der freien Wildbahn viel häufiger anzutreffen sind stehe ich im übrigen nicht. Der Geruch eines Frauenfurzes ist viel weicher, viel erdiger und angenehmer, weswegen ich auch so darauf stehe.


Um meinen Fetisch ausleben zu können musste ich notgedrungen oft ins Bordell gehen, und die Frauen dort dafür zu bezahlen dass sie mir ins Gesicht furzen. Wie man sich denken kann, ist dies nicht unbedingt ein üblicher Wunsch und somit blieben meine Sehnsüchte eines laues Lüftchens im Gesicht oft unbeantwortet. Ich habe Koch gelernt, um meiner Freundin entsprechend blähende Gerichte bzw. Zutaten kochen zu können. Dies funktionierte auch immer sehr gut bis meine damalige Freundin (welche von dem Fetisch nichts wusste) zum Arzt ging und ihre ständigen Blähungen untersuchen lies. Auch wenn ich nur nachts im Bett neben ihr ihrem herben Duft schnuppern konnte, praktisch indirekt, gefiltert durch die Bettdecke, es hat mich immer sehr erregt.


Heute habe ich mich meiner jetzigen Frau geöffnet und sie weiß, dass ich gern ihre Fürze inhaliere. Egal ob beim Sex oder einfach mal zwischendurch, mein Gesicht und meine Nase sind praktisch immer in der Nähe ihres Auspuffs. Was mich sehr glücklich macht. Zum besten und intensivsten Höhepunkt komme ich, wenn ich meine Frau oral verwöhne und sie währenddessen Dampf ablässt. Auch wenn ich überhaupt nicht auf irgendwelche Kot-Schweinereien stehe, macht es mir nichts aus, wenn mal im Eifer des Gefechts und des zu starken Pressens ein bisschen "Land" mitkommt. Viele würden nicht verstehen wie man von so etwas sexuell erregt werden kann, weswegen ich mich hier im Beichthaus zum ersten Mal öffne.

Beichthaus.com Beichte #00029682 vom 04.01.2012 um 13:40:01 Uhr in Wellheim (42 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wer die Wahl hat, hat die Qual

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Verzweiflung Engherzigkeit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich mich zwischen drei Männern nicht entscheiden kann. Seit eineinhalb Jahren bin ich mit meinem derzeitigen Freund zusammen, es läuft allerdings nur so la la. Er besitzt zweifellos seine guten Seiten und ist ein ganz netter Mensch, aber er hat einfach zu viele schlechte Angewohnheiten, wie Rauchen, Trinken und die Wohnung vermisten lassen, sich aber zu fein sein auch nur einen Handgriff mit beim Aufräumen zu helfen. Er spielt öfter mal den ganzen Tag lang PC und kümmert sich dann überhaupt nicht um mich. Er hat keine Ahnung im Bett, selbst wenn man ihm sagt was er da anders machen sollte, versteht er das nicht, oder will es nicht verstehen. Was noch dazu kommt ist, dass er ziemlich unsportlich ist, obwohl ich eigentlich bei Männern Wert auf Sportlichkeit lege. Das führt unter Anderem dazu, dass sein Äußeres auch bei weitem nicht mehr so attraktiv ist, wie zu Anfang unserer Beziehung, womit ich zwar eigentlich leben könnte, aber nicht, wenn die inneren Werte auch nicht so besonders toll sind. Ich überlege schon lange, ihn zu verlassen und habe ihm das auch schon mehrmals gesagt, nur hat er das geflissentlich ignoriert.


Mein bester Freund weiß von meiner Beziehungsproblematik, und macht sich seitdem ganz gewaltig an mich heran, obwohl er eigentlich vergeben ist. Ich war schon öfter kurz davor, seinen Bemühungen nachzugeben. Er sieht um einiges besser aus als mein derzeitiger Freund und besitzt auch nicht so viele offensichtliche Ecken und Kanten im Charakter, aber er ist wie schon gesagt vergeben. Ich möchte ihm nicht seine Freundin ausspannen, und ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob er sich für mich trennen würde, oder ob er nur auf der Suche nach einem Abenteuer für nebenher ist. Der dritte im Bunde ist meine Jugendliebe, eigentlich bin ich schon seit frühesten Schulzeiten auf ihn scharf. Er war allerdings der Schwarm fast aller Mädchen in der Schule, da hätte ich mir nur eine Nummer ziehen können. Ich hatte früher öfter den Eindruck, dass er ein arroganter Gefühlskrüppel ist, aber durch ein paar Zufälle habe ich ihn im letzten Jahr etwas näher kennengelernt, das hat diesen Eindruck zerstreut. Er schottet sich nur gern emotional ab, ist aber durchaus interessiert an mir, das hat er mir schon mehrmals zu verstehen gegeben. Das Problem bei ihm ist, dass er wirklich Jede haben könnte, und ich nicht weiß, ob ich in einer Beziehung interessant genug wäre um alle eventuellen Konkurrentinnen in Schach zu halten. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich meinen derzeitigen Freund vielleicht doch behalten sollte, immerhin weiß ich, was ich an ihm habe, wenn es auch nicht gerade der Traumprinz schlechthin ist.

Beichthaus.com Beichte #00029681 vom 04.01.2012 um 09:59:08 Uhr (29 Kommentare).

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Der Aufpasser

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Boshaftigkeit Hass Schule Ansbach

Ich (m/22) bin Umschüler auf Kosten des Arbeitsamtes und des Steuerzahlers. Ich verdiene auch nicht schlecht und mir macht es auch sehr viel Spaß einen neuen Beruf zu lernen. Aber folgendes: Jeder Umschüler, der vom Arbeitsamt aus eine Umschulung macht, muss einmal die Woche Abends in eine Art Nachhilfeunterricht. Egal wie gut oder schlecht man ist. Ich muss auch dazu sagen, dass ich sehr viel für meinen guten Notenschnitt mache und auch sonst in der Schule sehr gut dastehe.
Da wir Abends nach einem harten Arbeitstag da noch hin müssen, geht natürlich kaum noch was. Also wird das mit dem lernen nichts. Was mich zugegebenermaßen manchmal ärgert. Auf uns passt dann auch ein Freiberufler auf, der sich so ein wenig dazuverdient und meistens auch keine Lust hat etwas zu machen oder uns zu helfen. Und vom Arbeitsamt bekommt man auch nicht wirklich Hilfe, wenn man jemanden darauf anspricht, dass der besagte Freiberufler keine Lust hat.


Jetzt zu meiner eigentlichen Beichte: Unser Aufpasser lässt sehr gerne auch ein paar Hetztiraden gegen Ausländer ab und redet uns auch mit sonstigem Müll zu. Eines Tages musste er etwas aus seinem Auto holen, das vor dem Unterrichtsgelände stand. Um hinaus zu kommen, muss man ein selbst schließendes Elektro-Tor betätigen, welches am Abend von außen nicht mehr zu öffnen ist. Die Anderen und ich wussten dies und haben ihn mit großer Freude, aber auch Ernsthaftigkeit bekräftigt, dass er sich auf uns verlassen kann und raus gehen kann. Er ging also am Anfang des Unterrichts raus und kam dann geschlagene 1,5 Stunden nicht mehr hoch. Als wir zur Raucherpause nach draußen gingen, stand er vor dem Tor. Wir ließen ihn mit größter gespielter Verwunderung wieder herein. Er gab uns nie die Schuld für sein Vergehen und es hätte ihn diese Stelle kosten können.

Beichthaus.com Beichte #00029677 vom 02.01.2012 um 22:05:47 Uhr in 91522 Ansbach (9 Kommentare).

Gebeichtet von Zilpzalp
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Die Häufigkeit machts

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Fremdgehen Ehebruch Wollust Maßlosigkeit Partnerschaft Lebus

Ich bin jetzt seit über 10 Jahren eigentlich glücklich verheiratet. Allerdings ist es in letzter Zeit zusehends schlechter gelaufen, da ich deutlich öfter Sex brauche als meine Frau. Aber der Reihe nach: Ich wusste eigentlich vom Anfang dieser Beziehung an, dass das so ist und dass ich gut doppelt so oft könnte wie meine Frau will. Das war ursprünglich auch kein Problem, ist aber im Laufe der Zeit zu einem geworden. Da ich bei uns zu Hause keine Möglichkeit habe, mir selber zu helfen, hat das bei mir zunehmend zu schlechter Laune und dementsprechend zu häuslichen Streitereien geführt. Vor etwa einem halben Jahr ist daraus eine handfeste Ehekrise geworden, bei der nicht klar war, ob sie nicht zu einer Scheidung wird.
Dann bin ich bei einer Betriebsfeier und nach dem ausgiebigen Genuss alkoholischer Getränke mit einer Kollegin über genau dieses Thema ins Gespräch gekommen und musste zu meiner Überraschung feststellen, dass es bei ihr und ihrem Freund ähnlich ist, nur dass sie deutlich öfter wollen würde als er. Naja, jedenfalls hat der Alkohol seine Wirkung getan und irgend wann haben wir uns in ein Büro verzogen und sind ziemlich wild und hemmungslos übereinander hergefallen.
Aber mehr noch: anfangs erst sporadisch, später dann regelmäßig zwei mal die Woche haben wir das in der Mittagspause wiederholt. Das wirklich paradoxe daran: das hat meine Ehe gerettet! Seit dem bin ich ein völlig ausgeglichener Mensch, es gibt keine Streitereien mehr, ich unternehme mit meiner Frau wieder richtig viel und es läuft wieder bestens zwischen uns beiden. Allerdings plagen mich Gewissensbisse, dass unsere Ehe nur durch jetzt regelmäßiges Fremdgehen gerettet werden konnte. Dabei ist es wirklich nur die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs, spannender und abwechslungsreicher ist es definitiv mit meiner Frau, da wir bei unserem Mittagspausen-Stelldichein schlichtweg weder die Zeit noch die Möglichkeiten hätten, irgend was ausgefalleneres auszuprobieren.

Beichthaus.com Beichte #00029675 vom 02.01.2012 um 13:08:06 Uhr in Lebus (30 Kommentare).

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