Siezen, duzen, erzen!

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Aggression Maßlosigkeit Zorn Chef

Ich hasse meinen Chef. Ich habe das Gefühl, dass er denkt ich sei sein Untertan. Es fängt alles mit der Anrede an. Er duzt mich nicht, siezt mich aber auch nicht! Ich hasse es, wenn er mich "erzt". Zum Beispiel sagt er: "Hat er schon den Auftrag abgearbeitet oder wie geht es ihm?" Es ist nicht nur mein Chef. Sogar wenn ich einkaufe gehe, erzt mich die Kassiererin. Ich hasse dieses Erzen!

Beichthaus.com Beichte #00039218 vom 15.01.2017 um 00:16:11 Uhr (20 Kommentare).

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Fremdgehen ist kein Kavaliersdelikt!

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Fremdgehen Selbstsucht Ex

Vor 13 Jahren habe ich meine damalige Freundin betrogen. Ich habe die Beziehung dann beendet und es ihr auch gesagt. Sie hat sehr darunter gelitten und hat mir ständig Nachrichten geschickt, die ich kaum bis gar nicht beantwortet habe. Je älter ich werde, umso mehr verstehe ich was so ein Betrug eigentlich ausmacht. Es tut mir mehr und mehr leid. Ich habe mit ihr vor einer Weile darüber gesprochen und es geht ihr nun gut. Aber mir tut es mir immer noch leid. Ich weiß nicht, ob ich hiermit die Grenzen dieses Portals überschreite und ob man das noch Beichten nennen kann. Doch ich kann jedem nur raten, stets ehrlich und ehrenhaft zu sein. Man kann es nicht mehr ändern und wird es auch nicht wieder los. Manchmal beneide ich Personen, die nie so etwas wie ein Gewissen aufbauen, aber bei dem was in der Welt passiert, sieht man, dass es alles nur zerstört. Vergebt mir, ich habe gesündigt. Genießt euer Leben auf die richtige Weise!

Beichthaus.com Beichte #00039217 vom 14.01.2017 um 19:17:31 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gelb-Schwarze Ekel-Hände

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Unreinlichkeit Ekel Fetisch Wiesbaden

Ich reinige mir nur selten die Hände. Manchmal finde ich es sogar richtig geil, mit meinen versifften Griffeln, anderen die Hand zu geben. Da ist unter Umständen alles dran - von Rückständen meiner Ausscheidungen bis hin zu eingetrockneter Flatschsahne. Ich mache immer ein Spiel daraus und stelle mir vor, wie mein ganzer Dreck und Gestank in die Welt hinausgetragen wird. Ich denke nämlich, dass viele meinen Fetisch teilen, es aber nicht zugeben wollen. Wenn meine Hände dann richtig gelb und schwarz vor Siff sind, reibe ich mir sie gerne unter die Nase, um die höchste Vergenussferkelung meines Riechorgans zu erfahren. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00039216 vom 14.01.2017 um 17:29:53 Uhr in Wiesbaden (Saarstraße) (12 Kommentare).

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Ich brauche keine Freundschaften!

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Selbstsucht Boshaftigkeit Gesellschaft

Alle Verwandten, Kollegen, Freunde etc. denken, ich sei ein komplett vertrauenswürdiger, lieber Mensch, dem man alles erzählen kann. Sie denken, ich sei ein schweigendes Grab, loyal, gefestigt und ein umgänglicher Typ. In Wirklichkeit bin ich aber ein total fertiger Mensch. Ich kann Freundschaften in Wirklichkeit nicht leiden, mir gibt das nichts. Ich bin auf mich selbst bezogen, ziehe hinter deren Rücken über sie her. Ich bin auch mit mir selbst nicht zufrieden. Ich bin neidisch, eifersüchtig und egoistisch. Als zuletzt die Mutter eines Kollegen verstorben ist, und er augenblicklich das Büro verlassen hat, nachdem die Nachricht kam, habe ich innerlich Schadenfreude empfunden, obwohl mein Verstand mir sagt, dass dieses Gefühl völlig unangebracht ist.

Beichthaus.com Beichte #00039215 vom 14.01.2017 um 14:51:07 Uhr (6 Kommentare).

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Ich muss für meinen Sohn gesund bleiben!

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Dummheit Feigheit Gesundheit

Ich (m/Mitte 30) habe in den letzten Jahren meine Eltern und meine Geschwister beerdigt. Sie starben an unterschiedlichen Krankheiten, meine Schwester an Alkoholmissbrauch nach dem Tod unserer Eltern. Ich kümmerte mich in dieser Zeit immer um alles, hauptsächlich um den ganzen Kram mit Banken, den Ärzten usw. Das ging mit Anfang 20 los und endete quasi mit dem Tod des letzten Bruders. Ich war der Jüngste, aber irgendwie geistig wohl immer der Reifste von allen. Obwohl meine Eltern ganz normal waren, haben meine Geschwister ihr Leben irgendwie nie selbst auf die Reihe bekommen, was wahrscheinlich auch dazu beigetragen hat, dass unsere Eltern relativ früh verstorben sind.

Seit mein Sohn (2) auf der Welt ist, habe ich bei mir eine Veränderung bemerkt: Ich muss sehr oft weinen. Sei es vor Freude oder wenn ich irgendwas Trauriges z. B. im Fernseher sehe. Beerdigungen und traurige Songs sind besonders schlimm, da läuft es dann ziemlich unkontrolliert. Ich glaube, dass mir die letzten Jahre einfach zu sehr zugesetzt haben, aber ich das natürlich nicht zugeben kann. Ich war immer der Starke, den andere immer bewundert haben, wenn sie meine Lebensgeschichte gehört haben. Ich beichte, dass ich feige bin. Ich sollte wahrscheinlich mal zu einem Psychotherapeuten, aber ich bin dazu noch nicht bereit, obwohl ich weiß, dass es dadurch nicht besser wird. Eigentlich bin ich es meinem Sohn schuldig, dass ich alles für meine Gesundheit tue. Ich liebe ihn so sehr und möchte ihm der beste Vater sein - und lasse es dennoch nicht zu, dass mal jemand mir hilft. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039214 vom 14.01.2017 um 09:13:13 Uhr (12 Kommentare).

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