Meine Ex zahlt mein Leben

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Habgier Falschheit Ungerechtigkeit Ex Geld

Ich habe soeben die praktische Prüfung meiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik absolviert. Nun aber zur eigentlichen Beichte: Mit Beginn der Ausbildung war ich gezwungen, auszuziehen, da mein Elternhaus wegen eines Erbstreites verkauft wurde. Genau zu diesem Zeitpunkt habe ich meine - nun - Ex kennengelernt, welche ebenfalls gerne ausziehen wollte. Es ergab sich einfach, dass wir zusammen eine Wohnung bezogen. Während der Ausbildung hatten wir des Öfteren finanzielle Probleme, wodurch wir uns selten etwas leisten konnten und sogar Kredite aufnehmen mussten. Mit meiner geringen Ausbildungsvergütung lag ich ihr somit meistens auf der Tasche, was sie jedoch akzeptierte. Leider dauerte es nicht lange und sie ging mir extrem auf die Nerven.

Wir mussten mit der Zeit feststellen, dass wir doch sehr verschieden sind, und auch sehr verschiedene Ansichten vom Leben haben. So kam es sehr häufig zu Meinungsverschiedenheiten und damit verbunden stritten wir uns. Schnell verlor ich meine Gefühle zu ihr. Da aber eine Trennung mein finanzieller Ruin gewesen wäre, weil ich mir die Wohnung oder einen Umzug nicht leisten konnte, habe ich ihr meine Gefühle nur noch vorgespielt. Zwar trennten wir uns bereits vor einem halben Jahr, aus Gutmütigkeit hat sie mich trotzdem weiter unterstützt. Ebenfalls sagte ich ihr zu, dass wir, sobald ich die Ausbildung abgeschlossen habe, unsere Kreditschulden begleichen und dann ausziehen, was natürlich gelogen war, damit sie mich weiter finanziert. Soeben habe ich die Kündigung der Wohnung fertiggemacht und ihr mitgeteilt, dass wir von nun an die Kosten gerecht aufteilen. Ich lasse sie also mit ihrem überzogenem Konto im Stich, ohne ihr einen einzigen Cent von mir zu geben. Es tut mir schon irgendwie leid, denn sie ist eigentlich ein sehr guter Mensch.

Beichthaus.com Beichte #00033507 vom 24.06.2014 um 17:08:17 Uhr (29 Kommentare).

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Lukrativer Wodka-Nebenjob

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Morallosigkeit Trunksucht Habgier Geld Zivi & Bund

Lukrativer Wodka-Nebenjob
Im Alter von 17 Jahren bekam ich, wie alle Gleichaltrigen, Post von der Bundeswehr. Nachdem ich, trotz großer Anstrengung, nicht gut gemustert zu werden, zu T1 gemustert wurde, war klar, dass ich Zivildienst leisten würde. Für diesen Fall hatte ich schon vorgesorgt und mir in einer Jugendherberge am Bodensee eine Zivi-Stelle organisiert. Die Jugendherberge ist ziemlich weit ab vom Schuss, außer einem nahegelegenen Strandbad, das Bier verkauft, gibt es kaum eine Möglichkeit, an Alkohol zu kommen. In der Jugendherberge war ich "Mädchen für alles", begrüßte die Neuankömmlinge, zeigte die Gegend, erklärte die Regeln, und sobald keine Lehrer oder eine erwachsene Person zuhörten, gab ich auch den Hinweis, dass es hier eigentlich nirgendwo Alkohol zu kaufen gibt.

Schon nach ein paar Wochen verstand ich diese Marktlücke, fuhr zum nächstbesten Discounter und kaufte 24 Flaschen billigen Wodka - vier Euro pro Flasche. Aus meinem Kofferraum heraus verkaufte ich die Flaschen für zehn Euro. Noch am selben Tag war ich ausverkauft. Die nächsten Monate verbrachte ich hauptsächlich damit, Wodka einzukaufen. Es fällt nämlich auf, wenn man mehr als ein Mal bei einem Discounter den Billig-Wodka leer kauft. Mit dem Jugendschutz nahm ich es auch nicht immer so genau, wobei ein Großteil meiner Kunden volljährig oder zumindest schon 16 war. Am Ende des Sommers, als die Besucherzahlen zurückgingen, machte ich Kassensturz: Ich hatte, neben dem geilsten Sommer meines Lebens, mit viel unverbindlichem Sex mit betrunkenen Mädels - bei tollem Wetter am Bodensee über 10.000 Euro Gewinn mit der Wodka-Aktion gebracht.

Beichthaus.com Beichte #00033506 vom 24.06.2014 um 16:21:32 Uhr (32 Kommentare).

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Mein bitterer Neid auf reiche Söhne und Töchter

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Neid Zorn Verzweiflung Studentenleben Geld

Mein bitterer Neid auf reiche Söhne und Töchter
Ich (m/25) beichte, dass mich der Neid zerfrisst. Der Neid auf die Leute, denen es besser geht als mir. In meinem Bekanntenkreis gibt es viele Leute, denen es einfach zu gut geht. Töchter und Söhne von Unternehmern, die einfach in den elterlichen Betrieb hineingeboren werden und später Papas Firma übernehmen können, ohne jemals etwas dafür leisten zu müssen. Ich selbst bin Student und schufte nebenbei als Sanitäter auf 400 Euro Basis, um mir mein Studium verdienen zu können, wohne in einer Keller-WG und am Ende des Monats kann ich meistens eine Woche lang nur noch Reis und Bohnen essen und Wasser aus dem Hahn trinken. Ich habe Schulden von gut 2.000 Euro und keinen Schimmer, wie ich die jemals begleichen soll - mein Studium geht noch gut 1-2 Jahre und selbst danach wird zum Einstieg erst einmal nicht viel verdient. Wenn ich dann bei sozialen Netzwerken sehe, wie Bekannte, die ich hauptsächlich aus der Schule und Uni kenne, ihren Porsche spazieren fahren oder jetzt bei der WM gemütlich am heimischen Pool eine Party feiern und Grillen, könnte ich kotzen. Diese Leute haben nichts geleistet und führen einfach ein sorgenfreies Leben, weil sie in die richtige Familie geboren wurden. Sie haben die heißesten Freundinnen, weil die natürlich nur aufs Geld achten, und können einfach Spaß haben.

Ich frage mich manchmal, warum ich mir das alles überhaupt antue. Ich schufte wie ein Blöder, nur um mir mein Studium leisten zu können. Danach werde ich wie ein Blöder schuften, um mir meine Rente zu verdienen und wenn ich dann später mit 77 oder so in Rente gehen darf, werde ich sicher zwei Wochen später an einem Herzinfarkt verrecken. Ich will auch einfach mal eine Woche auf die Malediven. Einfach mal das Leben genießen, so ganz ohne Sorgen. Ich will auch einfach mal einen Mittag am eigenen Pool sitzen und danach mit dem Porsche über das Wochenende ins Ferienhaus an einen See fahren. Alle sagen immer, es kommt nicht auf das Geld an, aber leider tut es das. Geld macht vieles einfacher und schöner. Jedes Mal, wenn ich die ganzen reichen Stars im Fernsehen sehe, frage ich mich, wie es sein muss, so viel Geld zu haben. Millionen über Millionen von Euros, für einen einzigen Menschen. So viel könnte ich in meinem Leben niemals ausgeben. Es ist bitter zu realisieren, was man im Leben niemals erreichen oder besitzen wird. Mich macht es echt fertig, dieser Neid zerfrisst mich einfach und verbittert mich.

Beichthaus.com Beichte #00033500 vom 23.06.2014 um 16:57:28 Uhr (48 Kommentare).

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Dirty Talk für Verheiratete

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Engherzigkeit Geld Internet Herzebrock-Clarholz

Als Studentin komme ich zwar mit meinem Geld zum Leben ganz gut aus, da ich nebenbei noch in einem Klamottenladen arbeite, aber trotzdem gehe ich zu gerne shoppen und unternehme gerne kostspielige Dinge, wofür das Geld dann meist nicht reicht. Da ich auf diese ganzen Dinge aber nicht verzichten möchte, biete ich manchmal privat im Internet Dirty Talk per Chat an. Ich gebe eine Anzeige auf und prompt melden sich noch am gleichen Tag viele Männer. Ich bekomme ein kleines Sümmchen, was bei der Anzahl an Männern schnell in die Höhe steigt. So mache ich an einem Abend teilweise so viel Geld, dass manch anderer 2-3 Tage dafür arbeiten müsste. Eigentlich sitze ich dabei gelangweilt vor meinem Rechner, tippe ein paar Sätze, die die Männer hören wollen, und lackiere währenddessen meine Nägel oder telefoniere. Das Witzige an der Sache ist, dass es zu 95 Prozent verheiratete Männer zwischen 35 und 55 Jahren sind, bei denen im Bett nichts mehr läuft - oder nichts, was sie gerne hätten. Ihre arme Frau, die mir zugegebener Maßen wirklich etwas leidtut, sitzt vielleicht ein Zimmer weiter und weiß nicht, was ihr Mann da treibt. Manche Männer bieten mir dann auch an, ohne Gegenleistung eine Art Sugardaddy zu spielen und lassen mir regelmäßig Geld zukommen, weil sie ein hübsches kleines Mädchen verwöhnen wollen. Warum sie dafür nicht ihre Frau nehmen, weiß ich nicht. Ich beichte, dass ich die Ehekrisen mancher Männer schamlos ausnutze, und mich freue, dass diese von Vorteil für mich sind, um mir so manchen Luxus zu ermöglichen. Denn eigentlich könnten mir die Frauen ja so leidtun, dass ich es einfach lasse.

Beichthaus.com Beichte #00033484 vom 20.06.2014 um 09:33:07 Uhr in 33442 Herzebrock-Clarholz (Terrassenweg) (6 Kommentare).

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Sonderleistung beim Nebenjob

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Begehrlichkeit Geld Arbeit 50+ Leipzig

Ich bin selbstständig und gerade knapp bei Kasse. Deshalb habe ich einen Job angenommen, bei dem ich einer etwas älteren (ca. 50 Jahre) Frau erkläre, wie die modernen technischen Dinge wie Smartphones und so funktionieren. Dafür zahlt sie mir einen hübschen Stundenlohn. So weit, so gut. Ich befürchte allerdings, dass die Dame noch andere Absichten hegt. Klar - sie ist für ihr Alter noch recht attraktiv, aber ehrlich gesagt habe ich kein Interesse daran. Ich bin glücklich verheiratet und das bleibt auch so. Ich habe nur Angst, dass ich den Job wieder verliere, wenn die Dame wirklich mehr will. Und ich brauche das Geld gerade echt dringend.

Beichthaus.com Beichte #00033471 vom 18.06.2014 um 10:46:34 Uhr in 04229 Leipzig (Probsteistraße) (22 Kommentare).

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