Spritztouren mit fremden Autos

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Verschwendung Maßlosigkeit Zwang Auto & Co.

Ich habe heute Nacht mit dem Auto von Bekannten eine Spritztour gemacht. So etwas mache ich allerdings nicht einfach so. Ich habe die Personen erst nach Hause gefahren und bin dann auf einem anderen Weg wieder zu mir. Das mache ich öfters - besonders auf Mittelstrecken erwische ich mich, mit fremden Autos immer mal wieder einen Umweg zu fahren. Das mache ich nicht etwa, weil mir mein Auto nicht gefällt - ich habe einfach einen Drang, jedes Auto, das ich fahre, mal an die Grenze zu bringen. Dazu sollte ich erwähnen, dass ich im Alltag sehr rücksichtsvoll und entspannt fahre. Probezeit und Alkohol würde ich niemals austesten und auch sonst halte ich mich an die Regeln im Straßenverkehr. Aber diese besondere Situation erweckt in mir das Böse. Die Straßen sind nicht rutschig und nass war es kaum. Ich fuhr in eine Seitenstraße, die als Sackgasse ausgeschildert ist, an der jedoch am Ende noch ein Landweg folgt. Dieser hat bei mir größte Beliebtheit.


Nun zu meiner eigentlichen Beichte: An die beiden Fußgänger im Koppelweg - ich bin, mit wahrscheinlich mehr als 120 Sachen, sehr schnell an euch vorbeigerast. Da einer von euch beiden noch irgendeinen Schrei-Laut ausstieß, habe ich mich sehr erschrocken und mir wurde bewusst, dass mein abenteuerlicher Fahrstil alle Verkehrsteilnehmer in meiner Umgebung gefährdet hat. Ich beichte, dass ich mit fremden Autos gerne viel zu schnell einen unnötigen langen Weg fahre.

Beichthaus.com Beichte #00034756 vom 04.01.2015 um 00:08:43 Uhr (5 Kommentare).

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100 Euro für Sex mit einer 18 Jahre jüngeren Frau

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Lügen Betrug Falschheit Morallosigkeit Willingen

Vor 14 Monaten stand ich (37) mit zwei Bekannten (19 und 28) zusammen an der Theke bei einem jährlich stattfindenden Volksfest. Ich machte dem 19-Jährigen Vorwürfe, dass die Jungs in seiner Clique zu blöde sind, sich um ihre gleichaltrigen, bildhübschen Mädels zu kümmern. Die Jungs in seinem Alter sind größtenteils Singles und die Mädels suchen sich ihre Freunde aus der weiteren Umgebung. Auf Nachfragen erklärte er, dass die Mädels zu arrogant wären und man keine Chance hätte, an sie ranzukommen. Da ich zurzeit nach einer langen Beziehung wieder Tun und Lassen kann, was ich will, wettete ich mit ihm, dass ich es innerhalb von 12 Monaten schaffen würde, eines von den Mädels (19) ins Bett zu bekommen, das mir aufgrund ihres Aussehens und ihrer frechen Art, schon länger ins Auge gefallen war. Wetteinsatz waren 100 Euro - wir gaben uns die Hand und der 28-Jährige besiegelte die Wette. Die nächsten Wochen war die Wette, aufgrund des alkoholbedingten Gedächtnisverlusts, aus unserer beider Gedanken verschwunden.


Irgendwann kam es nach gut drei Monaten dazu, dass wir Drei wieder zusammenstanden und der 28-Jährige sie uns in Erinnerung rief. Im Grunde war das für mich zum Nachteil, da ich kein großer Aufreißer bin und ich mit dem Mädchen im Vorfeld keine fünf Sätze gewechselt habe. So dauerte es über ein halbes Jahr, bis ich nachts auf einer Geburtstagsfeier endlich mal dazu kam, mit dem Mädel ein paar Worte zu wechseln. Da ich mit ihrer Mutter (49) sehr gut befreundet bin, hatten wir schnell ein gemeinsames Gesprächsthema. So kam es auch, dass wir zusammen nach Hause gingen und es vor ihrem Haus zu einem zweistündigen Gespräch kam. Sie ist - für ihr Alter - intelligent, redegewandt und auch noch optisch eine Granate. Nur merkte ich schnell, dass ich die Wette in dieser Form nicht durchziehen kann. Wenn rauskommt, dass ich nur wegen 100 Euro mit ihr ein Nümmerchen geschoben habe, habe ich ihre Mutter, sie selbst und alle mir bekannten Leute, die davon hören, gegen mich. Also traf ich die Entscheidung, ihr von der Wette zu erzählen und dem 19-Jährigen vorzugaukeln, wir hätten es miteinander getrieben und die 100 Euro zu teilen. Sie stimmte auch zu.


Vier Wochen später trafen wir wieder in geselliger Runde, dieses Mal alle, aufeinander. Ich hatte dem 19-Jährigen schon vor vier Wochen erzählt, dass ich ihr es besorgt hätte und dass er mir die 100 Euro geben soll. Als er dann nachts genug Mut angetrunken hat und sie zur Rede stellte, bejahte sie es nicht direkt, ließ ihn aber schon glauben, dass es passiert wäre. Jetzt trafen wir die Monate drauf immer wieder aufeinander und ich unterhielt mich ständig mit dem Mädchen, weil wir irgendwie die gleiche Wellenlänge haben. So kam es halt auch, das mich ihre Mutter zur Rede stellte und mich darum bat, da ich zwar nett, aber zu alt wäre, die Finger von ihrer Tochter zu lassen. Das habe ich ihr hoch und heilig versprochen. Nach einem Jahr auf dem Volksfest kassierte ich also die 100 Euro von dem 19-Jährigen ab und teilte sie mit dem 19-jährigen Mädchen. Vier Wochen später konnte ich die Finger nicht bei mir behalten und schlief mit ihr - seitdem regelmäßig. Mittlerweile quält mich mein Gewissen, weil ich den Jungen betrogen und die befreundete Mutter des Mädchens angelogen habe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034753 vom 03.01.2015 um 14:24:30 Uhr in 34508 Willingen (In den Kämpen) (8 Kommentare).

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Mein unvergessliches Jugenderlebnis

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Neugier Masturbation Urlaub Frankreich

Mein unvergessliches Jugenderlebnis
Ich (m) war mit drei Freunden im Sommerurlaub in Frankreich. Wir waren an der Atlantikküste zelten und hatten unendlich viel Spaß. Wir haben uns extrem gut verstanden, doch wie es so ist, können zwei Wochen mit drei Jungs und hunderten gut aussehenden Schönheiten am Strand, die auch gerne mal oben ohne dalagen, für einen Jungen meines Alters extrem anstrengend sein. Es dauerte keine drei Tage und ich lief fast permanent mit einer enormen Beule in der Badehose herum. Da - obwohl ich nicht schlecht aussehe - ich mir keine Chancen bei einer der Strandschönheiten einräumte, verbrachte ich ab dem fünften Tag ein wenig mehr Zeit unter der Campingdusche. Dort waren immer einzelne Kabinen nebeneinander und ich hoffte, dass man mich nicht hören könne, wenn ich das Wasser laufen ließ.

Am vorletzten Tag stand ich also mal wieder unter der viel zu heißen Dusche, während ich zwei Mädels miteinander redend in die Dusche gehen höre. Eine von beiden geht in die Kabine direkt neben meiner. Mir fällt ein kleines Loch in der Trennwand auf. Die hübsche Stimme des Mädchens, das ungefähr in meinem Alter sein musste, brachte mich dazu, einen Blick durch das Loch zu werfen. Ihr Körper war wunderschön und ich konnte von den Brüsten bis zu den Knöcheln alles an ihr begutachten, viel besser als gedacht. Ich begann natürlich zu masturbieren, guckte aber nicht mehr durch das Loch, da ich mich schämte und auch Angst hatte, erwischt zu werden. Doch nach kurzer Zeit vernahm ich ein Geräusch, welches mich noch neugieriger machte und ich guckte erneut. Sie rasierte sich in der Bikini-Zone und gab mir einen perfekten Blick auf alle Details. Ich riss mich wieder zusammen und versuchte, einfach leise zu Ende zu masturbieren und zurück zu meinen Kumpels zu gehen. Doch ich konnte nicht anders, als erneut zu spannen und da sah ich, wie sie selber zu masturbieren begann. Ich konnte nicht mehr an mich halten, wurde auch etwas lauter und so bekam ich den besten Orgasmus meines Lebens. Ich duschte mich ab, zog mich an und verließ die Dusche.

Ich bereue mein Verhalten, dieses Mädchen benutzt zu haben und hoffe, dass sie, so weit sie doch etwas mitbekommen hat, von meinem Handeln nicht beeinträchtigt wurde. Das Schlimmste jedoch ist, dass ich es so erotisch fand, wie sie sich vermeintlich unbeobachtet duscht und masturbiert, dass sich ein Fetisch bei mir entwickelt hat. Ich hoffe, dass ich nie wieder so in die Privatsphäre anderer eindringe. Ich glaube aber, dass diese Vorliebe auch für meine Unerfahrenheit mit dem weiblichen Geschlecht steht und bin der Meinung, dass, sobald ich eine Beziehung habe, auch mit dem Verlangen nach dem Spannen Schluss ist.

Beichthaus.com Beichte #00034737 vom 01.01.2015 um 22:29:11 Uhr in Frankreich (Saint-Nazaire) (17 Kommentare).

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Vom Kuhdorf in ein neues Leben

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Zorn Selbstsucht Hass Gesellschaft Familie

Ich (m/25) bin das schwarze Schaf der Familie. Ich stamme aus einer streng evangelischen Region in Bayern und wurde in einem Kuhdorf mit sechs Häusern religiös erzogen. Und wie das in solchen Dörfern nun mal der Fall ist, ist dort alles, egal was du machst, der gesamten […]
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Beichthaus.com Beichte #00034731 vom 31.12.2014 um 12:36:01 Uhr (15 Kommentare).

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Wozu brauche ich diese Frau?

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Hass Verzweiflung Feigheit Partnerschaft Berlin

Wozu brauche ich diese Frau?
Ich (m/36) bin seit vier Jahren mit meiner Freundin zusammen. Wir haben einen Sohn, um den ich mich hauptsächlich kümmere. Das heißt ich bin derjenige, der einkauft, kocht, wäscht, unseren Sohn in den Kindergarten bringt und abholt, Rechnungen bezahlt und fast alle […]
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Beichthaus.com Beichte #00034713 vom 28.12.2014 um 12:55:55 Uhr in Berlin (Czarnikauer Straße) (40 Kommentare).

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