Ich bin ein sexsüchtiger Voyeurist

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Fetisch Sucht Masturbation Intim

Ich bin (m/36) und ich bin sexsüchtig. Ich bin seit ein paar Jahren verheiratet, aber meine Frau ist leider sehr prüde und kann mir nicht alles geben. So führe ich mein Sexualleben eher heimlich aus. Seit langer Zeit gehe ich regelmäßig zu Prostituierten. Ich habe schon alles durch: Laufhäuser, Wohnungsbordelle, Hostessen, FKK-Clubs, Hobbyhuren. Im Swingerclub war ich auch schon diverse Male, habe dort bei einem Gang-Bang mitgemacht und noch vieles mehr. Mein Fetisch, den ich nur bei den Professionellen ausleben kann, sind Spiele im weißen Studio. Ob es nun die vaginalen Untersuchungsspiele mit Gummihandschuh und Spekulum sind oder das Fisting. Ich brauche Sex in verschiedenen Variationen und mit verschiedenen Frauen.

Und voyeuristisch veranlagt bin ich auch. Ich versuche überall, wo es nur geht heimlich fremde Frauen zu beobachten. Mehrmals habe ich mir in einem Sportstudio mit angeschlossenem Saunabereich schon einen runtergeholt, während ich die Mädels beobachtet habe, die dort im frei zugänglichen Solarium gelegen haben. Ich stehe auch auf die Unterwäsche von fremden Frauen. Einmal habe ich auf dem Hof einen supergeilen Tanga einer jungen Nachbarin gefunden, der ihr aus dem Wäschekorb gefallen war. Ich habe in mitgenommen und mich selbst befriedigt. Jetzt gehe ich öfter in den offenen Waschkeller vom Nachbarhaus und hole mir dort die geilen Slips der Nachbarinnen. Wie gesagt, ich bin total sexsüchtig. Auf der einen Seite schäme ich mich, aber es macht auch einfach so viel Spaß. Wenn ich an die ganzen Situationen denke, die ich schon erlebt habe, dann muss ich mir schon wieder einen runterholen. Es ist eine Sucht, aber eine natürliche? Zumindest scheine ich als Mann damit nicht alleine zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00026474 vom 09.06.2009 um 00:04:44 Uhr (28 Kommentare).

Gebeichtet von cybermike2
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Die Augen des Gesetzes

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Drogen Diebstahl Waghalsigkeit Arbeit Venlo

Die Augen des Gesetzes
Ich (m/27) und bin schon seit einigen Jahren beim Zollamt berufstätig. Nicht selten durchsuchen wir Busse oder Kraftfahrzeuge in NRW und Umgebung bei Grenzübergängen zum Ausland. Größtenteils sind wir aber an den niederländischen Grenzen am prüfen. Vor einigen Wochen ist mir etwas unterlaufen, was ich nicht einfach mit mir rumtragen konnte. Ein großer Tourbus, wie man es von Klassenfahrten kennt, kam mit einer deutschen Abi-Abschlussklasse am Grenzübergang nähe Venlo raus. Ein ranghöherer Beamter winkte ihn raus und wir durchsuchten prompt den Bus. Ohne wirklich Auffälliges zu finden, wollten wir die Klasse wieder weiterfahren lassen, doch die Spürhunde waren ungewohnt zappelig. Also mussten die ungefähr 50 Schüler durchsucht und abgetastet werden. Da wir nur zu fünft waren, teilten wir sie in Reihen ein. Ich fing an der äußeren Seite der Reihe an und wurde zunächst nicht fündig. Nach einigen Taschenkontrollen aber gab es den Treffer: Im Rucksack fand ich ungefähr 5 Gramm Gras. Der scheinbar gerade mal 18-jährige Junge, dem die Tasche gehörte, fing an zu zittern und ich schaute auf meine Kollegen, die selber alle gerade Rucksäcke durchsuchten. Da ich mir gerade unbeobachtet vorkam und keiner wollte unbedingt hinschauen, um kein Aufsehen zu erregen, schlug ich dem Jungen vor: "Ich behalt das und wir vergessen das". Dabei nickte er wild und bekam fast schon glasige Augen, als ich die Folie eingepackt habe. Kurze Zeit später wurden die Schüler wieder in den Bus geladen und sind weitergefahren.

Beichthaus.com Beichte #00026472 vom 08.06.2009 um 23:17:35 Uhr in Venlo (83 Kommentare).

Gebeichtet von enclave
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Zerstörung wegen Darmdruck

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Peinlichkeit Vandalismus Ekel Trunksucht Last Night

Zerstörung wegen Darmdruck
Es passierte in einer warmen Sommernacht und ich (m/35) war mit meiner Fahrgemeinschaft von der Spätschicht auf dem Weg nach Hause. Der Wagen, mit dem wir unterwegs waren, hatte keine Klimaanlage und wir hatten auf einmal einen tierischen Brand auf eiskaltes Bier. Also fix an die Tanke ran, Bier aus dem Kühlschrank geholt und nach dem bezahlen eine Flasche fast auf Ex getrunken. Es hatte gefühlte -20°C. Die restlichen Flaschen haben wir dann in der Garage meines Arbeitskollegen getrunken. Und dann kam, was kommen musste. Ein Grollen in der Magengegend kündigte das Unheil an. Es wurde von Minute zu Minute stärker und ich wusste, ich muss jetzt schnell handeln. Erste Option, ich frage meinen Kollegen, wo sein Klo ist, wecke vielleicht seine Frau mit meiner Geräuschkulisse, hinterlasse als Bonus einen üblen Gestank und die Story verbreitet sich wie ein Lauffeuer in der Firma. Ich entschied mich für Option zwei. Schnell, aber ganz schnell nach Hause fahren. Das letzte Bier habe ich stehen gelassen, rein ins Auto und Gummi.

Option Zwei war Mist, wie sich bald herausstellte. Ich bekam Bauchschmerzen, Hitzewallungen, Schweißausbrüche, quasi das volle Programm. Ich war immer noch im Ort und gute 15 Kilometer von zu Hause entfernt. Ich fuhr wie ein Henker aber es half alles nix. Ich musste sofort raus aus dem Auto und scheißen. Also volles Brett in die Eisen, raus aus dem Auto und ab in einen gepflegten Vorgarten mit schicken Blumen. Es schoss mit lautem Knattern aus mir heraus und ich hatte das Gefühl, vor Erleichterung zu schweben. Als ich dann Blumen aus der Erde riss, um mir damit meinen Arsch abzuwischen ging ungefähr zwei Meter neben mir das Licht im Haus an und ich konnte deutlich erkennen, dass es sich um ein Schlafzimmer mit einem weit offenen Fenster handelte. Ich fragte mich noch kurz, warum die Leute wach geworden sind. Ob es vielleicht nur das Quietschen der Reifen, durch das starken Bremsen war, oder doch das laute Knattergeräusch. Egal, schoss es mir durch den Kopf. Es musste jetzt nur wieder ganz schnell gehen. Also, Reifen quietschen und weg.

Am nächsten Vormittag, als ich meine Fahrgemeinschaft abholen wollte, kam ich wieder dort vorbei. Vor dem Haus standen drei oder vier Rentner, die damit beschäftigt waren, einen Zaun um den Vorgarten zu bauen. Zuerst grinste ich noch innerlich. Aber als einer von ihnen in meine Richtung zeigte und wild zu schimpfen anfing, war das nur noch peinlich. Scheinbar hatte er sich doch noch schnell das Auto oder das Kennzeichen merken können. Nur blöd, dass in diesem Dorf meine Fahrgemeinschaft wohnt und ich fast täglich damit rechnen muss, doch noch als Rabattenkacker entlarvt zu werden. Ich verspreche hiermit, kein eiskaltes Bier mehr nach der Spätschicht zu trinken und sorry wegen der Blumen.

Beichthaus.com Beichte #00026459 vom 07.06.2009 um 01:51:25 Uhr (37 Kommentare).

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Er zerstörte das Leben meiner Mutter

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Gewalt Hass Rache Familie

Er zerstörte das Leben meiner Mutter
Als ich circa drei Jahre alt war, trennte sich meine Mutter von meinem Vater und kam kurz darauf mit einem Jugoslawen zusammen. Der hat sie geschlagen, missbraucht, psychisch fertiggemacht und all solche Spielchen. Alles immer vor meinen Augen. Wobei er mich nie angerührt hat, ich war ihm sozusagen heilig. Als ich dann knapp sechs Jahre alt war, habe ich gesehen, wie sie an der Spüle mit einem Messer stand und sich die Pulsadern aufgeschnitten hat. Ich war zwar klein, aber dieses Bild werde ich nie vergessen, das ganze Spülbecken voller Blut und der Arm meiner Mutter mit so einem Schnitt darin, wie sie da stand, am Weinen war und zu mir sagte: "Geh, geh aus der Küche!" Sie hat überlebt, weil ich nach meiner Oma brüllte, die den Notarzt rief. Danach hat sie es endlich geschafft, sich von ihm zu trennen. Sie lernte einen neuen Mann kennen, doch als ich 13 war, rief der Jugoslawe bei meiner Oma an und verlangte mich zu sprechen!

Das heißt, er musste irgendwo in der Nähe sein, oder zumindest noch mit seinen Gedanken darauf brennen, mit mir zu sprechen, da wir die Telefonnummern zwischenzeitlich getauscht hatten. An diesem Tag kam alles in mir wieder hoch, die ganzen Bilder und alles was er ihr angetan hat. An diesem Tag schwor ich mir, dass ich mich, sollte ich ihm jemals wieder über den Weg laufen, für das rächen würde, was er meiner Mutter antat. Ich trage daher seit dieser Zeit immer ein oder zwei lange Messer bei mir. Ich würde diese niemals gegen andere Menschen benutzen, selbst wenn sie mich angreifen würden. Sie sind alleine dafür da, dass ich mich an ihm rächen kann. Ich will ihn nicht töten, ich will ihm nur einen kleinen Teil von dem Schmerz zeigen, den er in meiner Mutter und mir verursacht hat. Ich will ihm wehtun und ihn dafür leiden lassen. Bin ich deshalb ein schlechter Mensch?

Beichthaus.com Beichte #00026455 vom 06.06.2009 um 17:39:33 Uhr (23 Kommentare).

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Sabbernde Alte und nervige Kinder

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Hass Zorn Kinder 50+

Ich (w/22) bin Kinderpflegerin, hasse aber Kinder wie die Pest! Sie sind laut, ungezogen, unsauber, fies, hinterfotzig, machen Dreck und Unordnung, kosten Geld und was bekommt man dafür, ab und an mal ein Lächeln von ihnen, wenn man selbst welche hat, stecken die einen, wenn man alt ist, ins Altenheim. Des Weiteren hasse ich meine ganzen Kolleginnen, die andauernd sagen: "Mai ist das süß, wie lieb" o.ä. Was bitte ist an einem sabbernden Kind süß, oder wenn es hinfällt, weil es noch nicht laufen kann? Genauso habe ich einen Hass auf alte Leute, die frei auf der Straße rumlaufen, nicht alle, aber viele. Ständig sind sie am meckern, "Die Jugend von heute." Und selbst sind sie viel schlimmer als die Jugend von heute. Meckern ständig rum, brauchen total viel Platz auf dem Gehsteig, gehen bei rot über die Ampel, riechen entweder total ungepflegt oder übelst nach Oma-Parfum oder Feuchttüchern, unterhalten sich in den öffentlichen dermaßen laut, das man gar nicht mehr umhin kommt, das Gespräch mit zu verfolgen, wobei die Gesprächsthemen dann dermaßen aggressiv machen, dass es nicht mehr schön ist: "Ich war gestern beim Arzt, der hat gesagt ich bin völlig gesund, aber irgendwas stimmt da nicht, ich fühl mich irgendwie krank, ich geh morgen noch mal hin."

Wobei wir da beim nächsten Thema wären, wenn man mal selbst zum Arzt muss, sitzen die nur weil sie Aufmerksamkeit brauchen im Wartezimmer rum, wo sie wieder diverse Gespräche führen. Das Allerhöchste ist ja, die sind auf der Straße dermaßen langsam, das sogar eine Schnecke hupen würde, wenn sie nicht vorbeikommt. Aber wenn dann plötzlich ein Bus an der Haltestelle ankommt, dann sind die schneller als der weltbeste Marathonläufer, nur damit sie einen Sitzplatz bekommen und dann fahren die nur eine Station, die Alten von heute. So das musste mal raus.

Beichthaus.com Beichte #00026452 vom 05.06.2009 um 23:01:56 Uhr (73 Kommentare).

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