Die Kollegin ohne Schuhe

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Boshaftigkeit Rache Diebstahl Kollegen

Ich habe eine Kollegin, die ich absolut nicht leiden kann. Sie ist hinterhältig, falsch und egoistisch. Sie hat die Angewohnheit, im Sommer barfuß durchs Büro zu laufen und stellt ihre Schuhe neben ihrem Schreibtisch ab. Als ich letzte Woche an ihrem Büro vorbeikam, war sie gerade nicht da. Ich habe mir die Schuhe (ziemlich neue, teure Pumps) geschnappt und habe sie in die Mülltonne vor dem Bürogebäude geworfen. Sie hat keine Ahnung, was aus ihrem Pumps geworden ist und lässt seitdem die Schuhe immer an.

Beichthaus.com Beichte #00026655 vom 14.07.2009 um 14:02:18 Uhr (33 Kommentare).

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Haarreif-Diebstahl

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Diebstahl Waghalsigkeit Shopping Karlsruhe

Einmal war ich bei H&* und habe dort einen Haarreif anprobiert. Anscheinend war das Preisschild schon abgefallen, also habe ich den Haarreifen einfach angelassen, noch im Geschäft rumgestöbert, sogar noch etwas gekauft und bin dann einfach, mit dem Haarreif auf dem Kopf, aus dem Geschäft rausgelaufen. Alle Verkäufer konnten es sehen und keiner hat es gemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00026652 vom 13.07.2009 um 10:59:43 Uhr in Karlsruhe (Ettlinger-Tor-Platz 1) (24 Kommentare).

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Getränke an der Hauswand

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Unreinlichkeit Lügen Peinlichkeit Familie

Getränke an der Hauswand
Ich (w) war 12 oder 13 Jahre alt, als ich in einer Nacht aufwachte und ganz dringend aufs Klo musste. Ich öffnete meine Zimmertür und kaum hatte ich einen Fuß aus meinem Zimmer gesetzt, hörte ich das Gestöhne meine Eltern. Sie hatten gerade Sex und dabei nur die Zimmertür angelehnt. Da ich an ihrem Zimmer vorbei musste, um ins Bad zu kommen, und sie mich da wahrscheinlich auch noch hören würden, weil das Bad genau neben ihrem Zimmer war, schloss ich meine Zimmertür schnell wieder. Allerdings musste ich wirklich eilig pissen. Ich musste schon fast heulen, bis mir der rettende Gedanke einfiel: Vom Morgen hatte ich noch eine Tasse in meinem Zimmer stehen, mit einem Restschluck Kakao. Ich nahm sie, zog mein Höschen runter und erleichterte mich in der Tasse. Nur leider ging etwas daneben und ich pisste mir nicht nur ein paar Tropfen auf die Hand, sondern auch auf meinen Teppich.

Die Tasse schüttete ich aus dem Fenster, wobei ich aber nicht daran dachte, dass wir eine weiße Hauswand hatten und ich das Ganze mit ein bisschen mehr Schwung aus dem Fenster hätte schütten sollen. Nun, dank meinem vollgepisstem Teppich roch es relativ unangenehm in meinem Zimmer, was ich mit sehr viel Teppichreiniger und Sagrotan reinigte. Es blieb ein schöner gelb-brauner Fleck an unserer Hauswand, der allerdings bald verschwand, als es regnete. Meinen Eltern habe ich erzählt, dass es der neuste Trend unter Jugendlichen sei, Hauswände mit Getränke-Tetrapaks zu bewerfen. Gott sei Dank haben sie sich nie gewundert, wo die aufgeplatzten Packungen hin sind. Ich kann, nach fünf Jahren, immer noch nicht aus dieser besagten Tasse trinken und mir läuft jedes Mal ein Schauer über den Rücken, wenn meine Eltern es tun. Tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00026649 vom 11.07.2009 um 10:09:02 Uhr (30 Kommentare).

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Unsere Nummer in der Umkleide

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Sex Wollust Schamlosigkeit Shopping Wien

Gestern hatte ich mit meiner Freundin ausgemacht, dass wir uns nach der Arbeit treffen. Sie holte mich um circa 17 Uhr vom Büro ab. Zuerst sind wir zu einem Eissalon gefahren und haben uns jeder zwei riesige Becher Eis gegönnt. Schon auf dem Weg dorthin haben wir […]
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Beichthaus.com Beichte #00026648 vom 11.07.2009 um 00:51:43 Uhr in Wien (40 Kommentare).

Gebeichtet von pinkeluri
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Pardon Madame

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Betrug Schule

Pardon Madame
Ich habe in der 9. Klasse eine Französischarbeit geschrieben, von der meine Versetzung abhing. Es war die letzte Arbeit vor den Zeugnissen, und eine 5 hätte auch eine 5 im Zeugnis und damit keine Versetzung bedeutet. Ich habe schon nach wenigen Minuten gemerkt dass die Arbeit viel zu schwer für mich ist und dass die ganze Sache klar auf eine 5 hinausläuft. Also habe ich fieberhaft überlegt was ich machen könnte, aber habe ganz unauffällig weiter geschrieben bzw. so getan und mir nichts anmerken lassen. Dann hat es geklingelt und ich habe es geschafft, in der allgemeinen Hektik statt meiner Arbeit ein leeres Blatt auf den Stapel zu legen. Da nach mir sofort jemand anderes seine Arbeit daraufgelegt hat und die Sicht zur Lehrerin durch andere Schüler verdeckt war, hat niemand was bemerkt, meine echte Arbeit habe ich einfach eingesteckt.
Als es die Arbeit dann zurückgab bat mich die Lehrerin vor der Stunde zu sich, sie war ganz fertig mit den Nerven und erzählte mir dass sie meine Arbeit wohl verlegt haben müsse, das sei ihr noch nie passiert und es sei ihr so peinlich. Ich habe ihr natürlich großzügig verziehen, und musste die Arbeit noch nicht mal nachschreiben!
Ich bin übrigens nicht sitzengeblieben und werde in 2 Monaten mein Studium abgeschlossen haben. Französisch habe ich nach der 10. Klasse abgewählt. Pardon, Madame H!

Beichthaus.com Beichte #00026646 vom 10.07.2009 um 20:03:24 Uhr (39 Kommentare).

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