Die mollige Rothaarige aus meiner Schulzeit

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Boshaftigkeit Hass Schule Bochum Realschule

Tja, wie fange ich an? Es geht um meine Schulzeit. Ich bin Jahrgang 1972 und besuchte eine Realschule in einem Ortsteil von Bochum. Es muss die sechste oder siebte Klasse gewesen sein, als sich unschöne Dinge ereigneten. Wir hatten in der Klasse eine rothaarige, sommersprossige […]
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Beichthaus.com Beichte #00039539 vom 29.03.2017 um 14:32:57 Uhr in Bochum Realschule (14 Kommentare).

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Diese Frauen sind zu gut für euch!

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Engherzigkeit Begehrlichkeit Vorurteile

Ich möchte heute beichten, dass ich meine drei besten Freunde regelmäßig vergrätze, weil ich mich weigere, Kontakt zu bestimmten Frauen für sie herzustellen. Und zwar bin ich in einer mittelgroßen Cosplay-Gruppe, die sich sehr oft zu gemeinsamen Auftritten bzw. Events trifft. Und in dieser Gruppe sind ein paar Frauen, nach denen sich jeder Mann und so manche Frau auf der Straße sofort umdrehen würde.

Und wenn ich dann Fotos dieser Sexbomben z. B. im Slave Leia Outfit herzeige (Das ist aus "Das Imperium schlägt zurück", als Prinzessin Leia die Gefangene von Jabba ist und diesen unglaublich heißen Metallbikini tragen muss. Das Herzeigen ist übrigens auch kein "Vorzeigen" denn sie stellen diese Bilder selbst öffentlich einsehbar online), werde ich jedes Mal nach der Nummer diese Mädels gefragt. Das Problem ist, wir sind alle Mitte 20, und so gut meine Freunde als Jungs sind, im Umgang mit Frauen sind sie allesamt mit 16 stehen geblieben, also totale Macho-Idioten in diesem Bereich, und da käme einfach nichts Gutes dabei heraus.

Der Witz ist, dass ich diese Frauen allesamt schon teilweise oder auch ganz nackt gesehen habe (oben genanntes Leia-Cosplay verlangt z. B. ein fast komplettes Umziehen, und ja, sie tragen noch einen Slip mit Silikonbündchen drunter, der ist aber auf Dauer unbequem und wird daher auch erst mit dem Kostüm angezogen, denn diese Frage kommt so oft). Sogar in der Gruppensatzung steht, dass man dieses gemeinsame Umziehen niemals zu sexueller Belästigung, auch verbal nicht, nutzen darf, aber damit rechnen muss, dass man angeschaut wird. Wer damit ein Problem hat, muss sich eben alleine, wenn vorhanden, auf einer Toilette umziehen oder sich anders behelfen indem andere eine Decke vorhalten. Gibt es durchaus auch. Jeder wie er kann und mag eben. Aber den meisten ist es schlicht egal.

Und da wir mittlerweile sämtliche Störfaktoren aus der Gruppe eliminiert haben und privat auch sehr eng sind, ist da einfach nichts mehr dabei. Das Problem ist halt, dass viele Veranstalter nur einen, meistens auch noch sehr kleinen Raum dafür zur Verfügung stellen und natürlich auf Pünktlichkeit hoffen. Und da manche eine weitere Anreise haben und man das Kostüm nicht auf einer längeren Autofahrt zerknittern will, kommt es eben dazu, dass man sich gelegentlich eben so umziehen muss. Als ich DAS aber mal erwähnt habe, sind meine Jungs völlig abgedreht und wollten sich sogar dort anmelden. Was natürlich schief gegangen und auf mich zurückgefallen wäre. Außerdem hat keiner von denen was mit Cosplay am Hut, sonst hätte ich mir damals für dieses Hobby ja gar nicht erst neue Freunde suchen müssen, sondern es auch mit denen anfangen können. Der Witz hierbei ist, dass sie zwar allesamt eine Riesenklappe haben, aber zu schüchtern sind, selbst Kontakt zu diesen Klassefrauen, von denen übrigens keine einzige irgendwie eingebildet ist, zu suchen. Und ich weigere mich halt standhaft.

Sorry Jungs, ihr seid perfekte Freunde für einen Kerl und mir liegt viel an euch, sodass ich ansonsten alles für euch tue, und das wisst ihr. Nachts um drei Uhr klingeln, euch bei der Polizei abholen oder besoffen aus einer 40 km entfernten Bauernparty rausholen, alles jederzeit gerne. Aber bevor ihr nicht endlich lernt, Frauen wie Menschen zu behandeln, wird das mit dem Kontakt herstellen über mich nichts, denn diese Frauen sind einfach zu gut für euch.

Beichthaus.com Beichte #00039531 vom 26.03.2017 um 16:43:41 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Ich brauche nur eine Frau für Sex!

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Misstrauen Vorurteile Verzweiflung Begehrlichkeit Wiener Neustadt

Ich (m) werde in den nächsten Tagen 25 und bin immer noch Jungfrau. Das stört mich an sich nicht so stark, weil ich meine Vermutungen habe, wieso das so ist, zum Teil bin ich mir dessen sicher. Als ich ins Gymnasium kam, stellte sich bereits in der ersten Woche heraus, dass mein schulisches Dasein die schlimmste Zeit meines jungen Lebens werden würde. Zwei Mitschülerinnen, eine von ihnen war mit mir in die Volksschule gegangen, schafften es, die gesamte Klasse gegen mich aufzuhetzen. Einerseits war ich so erzogen worden, dass man vor den Stunden zum Lehrerzimmer ging und der Lehrperson die Tasche in die Klasse trug, da dies in der Volksschule tägliches Ritual gewesen war, andererseits war ich verschlossen und wohl "seltsam." Die nächsten vier Jahre hatte ich genau einen Freund und das nur, weil er genauso ausgestoßen war wie ich. Wir mussten Hänseleien bis zum ausgewachsenen Mobbing von fast der ganzen Klasse über uns ergehen lassen, was mich hin und wieder zum Ausrasten brachte und ich auch mal meine Peiniger anschrie. Später kamen Prügeleien dazu, weshalb ich fast vom Skikurs der Schule heimgeschickt worden wäre. Natürlich stand ich immer als der Böse da, weshalb ich mich so sehr zurückzog wie möglich und nur Reaktionen zu zeigen versuchte, wenn ich nicht mehr konnte.

In der Oberstufe erstarb das Mobbing wenigstens, aber richtige Freunde hatte ich immer noch nicht. Der Eine aus der Unterstufe wechselte die Schule und ich war allein. Ich meinte, geschätzt zu sein, wurde aber retrospektiv nur für die Hausübungen ausgenutzt, die täglich von mir abgeschrieben wurden. Nachdem verkündet worden war, dass es keine Hausübungen bis zur Matura mehr geben werde, wurde kein Wort mehr mit mir gewechselt. Nur eine junge Frau redete wenigstens mit mir, mit ihr habe ich heute noch Kontakt. Nach dem Wehrdienst begann ich zu studieren und lernte viele Menschen kennen. Keine dieser Freundschaften hielt, was ich darauf zurückführe, dass ich keine Ahnung hatte, wie Freundschaften funktionieren, aus dem einfachen Grund, dass mir fast 10 Jahre Erfahrung fehlten. Auch den Umgang mit dem weiblichen Geschlecht oder überhaupt mit Menschen meines Alters hatte ich nie gelernt. Es war nicht so, dass ich mich für niemanden interessiert hätte, ich war aber jedes Mal mit meinen Werbungsversuchen schrecklich heftig mit dem Gesicht voran in den Boden eingefahren. Die Absagen waren großteils mehr ein Tritt ins Maul mit Stahlkappen als ein schlichter Korb, zumindest aus meiner Sicht. Ich ging dazu über, mich damit abzufinden, niemals jemanden zu finden und lebe ganz gut damit. Bis heute hat sich nur einmal in der Schule ein Mädchen nach meiner Nummer erkundigt und damals war ich zu misstrauisch, um irgendetwas zu erkennen.

Die Einzigen, die das stört, sind meine Eltern. Schon mit 18 fragten sie mich ängstlich, ob ich schwul sei, weil ich nichts erzählte, in der Angst, dass eine Intervention meiner Eltern alles nur noch schlimmer machen würde. Auch hatte ich ja nie eine Frau mit nach Hause gebracht, was ihnen negativ auffiel. Mittlerweile habe ich das Studium gewechselt und zum ersten Mal nach 12 Jahren richtige Freunde, auf die ich mich verlassen kann, aber den Zweifel kann ich nicht ablegen. Es ist schon besser geworden, aber anfänglich rechnete ich fest damit, dass auch sie mich bald stehen lassen würden.

Nun zu meiner Beichte. Ich sehe in Frauen nicht die einzigartigen Geschöpfe, die sie sind, sondern bin, wenn überhaupt rein sexuell an ihnen interessiert. Mich kümmert nicht, was sie bewegt oder Ähnliches, mir geht es nur ums Aussehen. Eine Beziehung zu führen stellt sich für mich als reine Knochenarbeit mit Dingen dar, die mir nur Aufwand machen und nichts bringen, abgesehen davon, dass ich all das nicht will. Aber was weiß ich schon, ich hatte noch nie Eine. Die ewigen Zurückweisungen und meine Vorgeschichte prägen einen Menschen irgendwann, denke ich. Das ist auch der Grund, weshalb ich mir vorgenommen habe, niemals eine Frau anzusprechen, weil ich weiß, dass meine Denkweise falsch ist und ich niemandem so etwas antun will, außerdem geht mir dieses Konzept nicht in den Kopf, egal, wie sehr ich es versuche. Gedanklich komme ich nie über ein Hallo hinaus und verfalle dann selbst in ausgedachten Szenarien in Panik, weil ich nicht weiß, was danach sein sollte.

Ich bin ein sehr rationaler Mensch, manche mögen mich als gefühlskalt bezeichnen, aber ich weiß, wer ich bin. Deshalb lassen es meine moralischen Vorstellungen nicht zu, einen Menschen nur für eine Sache zu gebrauchen und den Rest komplett zu vernachlässigen. Nebenbei bin ich davon überzeugt, dass mich Fremde nur ansehen, weil es das Zugunglücksphänomen nunmal gibt, mein Gesicht scheint einfach so schrecklich, dass man nicht wegsehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00039524 vom 23.03.2017 um 20:37:28 Uhr in 2700 Wiener Neustadt (19 Kommentare).

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Schnäppchenjäger auf dem Flohmarkt

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Betrug Habgier Shopping Köln

An praktisch jedem Sonntag bin ich auf den Flohmärkten in und um Köln unterwegs. Dort kaufe ich Sachen, die ich mir normalerweise nicht leisten würde. Dazu nutze ich schlecht informierte Verkäufer aus. So habe ich mir vorletzten Sonntag eine wunderschöne Lavalampe geleistet, die regulär genau 100 Euro kostet - ich habe nur fünf Euro gezahlt. Ein schlechtes Gewissen habe ich dabei nicht, denn der Verkäufer bekommt den Preis, den er oder sie haben will. Die Tatsache, dass die Summe fast nie im Verhältnis zum tatsächlichen Wert steht, freut mich manchmal mehr als das betreffende Stück selbst.

Manche Händler scheinen überhaupt keine Recherche zu betreiben, denn einmal habe ich auf dem Tisch eines Händlers das Buch "Die Spur der toten Sonne" von Iain Banks gefunden. Dieser Band aus dem Kultur-Zyklus wird auf den einschlägigen Buchhandelsplattformen für 50 bis 70 Euro gehandelt. Dieser Mensch wollte nur zwei Euro dafür haben. Da ich dieses Buch bereits besitze, wollte ich dem Mann eine Freude machen, klärte ihn über den wirklichen Wert auf und empfahl ihm, das Buch online zu verkaufen. Daraufhin antwortete er mir, dass er kein Internet habe und dass ihm der tatsächliche Wert egal sei. Kopfschüttelnd ging ich meiner Wege.

Beichthaus.com Beichte #00039507 vom 20.03.2017 um 23:15:52 Uhr in Köln (8 Kommentare).

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“Folge

Mein Schneckenhaus

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Verzweiflung Boshaftigkeit Partnerschaft Berlin

Ich (w) war Einzelkind und stamme aus einer recht intakten Familie. Ich war immer ein ruhiges, etwas schüchternes Kind und tat mir nicht besonders leicht, auf andere zuzugehen. Als ich eingeschult wurde, habe ich mich tierisch auf die Schule gefreut - juhu, eine Gelegenheit, Freunde zu finden, dachte ich in meiner kindlichen Naivität. Es gab dann auch direkt einen Jungen in meiner Klasse, den ich sehr mochte. Natürlich war ich in dem Alter nicht in ihn verliebt, aber ich hatte ihn gern. So gern, dass er der Grund war, wieso ich mich während meiner ersten Sommerferien in der Grundschule richtig auf den Beginn des nächsten Schuljahres freute, weil ich ihn dann wiedersehen konnte. Tja, dummerweise freute er sich nicht auf mich, sondern fragte gleich am ersten Tag nach den Ferien die Lehrerin, ob er möglichst weit weg von mir einen Sitzplatz bekommen könnte. Und er war nicht der Letzte, der so auf mich reagierte. Während meiner ganzen Schullaufbahn versuchte ich Freunde zu finden, strengte mich an, nett und hilfsbereit zu sein, um beliebter zu werden, aber es schien vergebens.

Die anderen nahmen meine Hilfe gern an, wenn sie bequem war und mobbten mich ansonsten gerne auf kreativste Weise. Schubsen, Stehlen von Schulsachen, verstecken von Kleidung nach dem Sportunterricht, Sesselwegziehen, Erfinden von bösartigen Gerüchten, Breittreten jeder kleinsten Peinlichkeit bis hin zu handfesten Prügeleien. Sogar manche Lehrer fanden es witzig, ich musste mir anhören, dass ich mehr über mich selbst lachen können sollte und dass ich viel zu still wäre und die anderen würden es ja nicht böse meinen. Ich bekam auch Sprüche zu hören wie: "Was einen nicht umbringt, macht einen härter." Meine Eltern waren dabei leider auch keine Hilfe. Sie sind im Grunde beide gute Menschen, und ich zweifle nicht daran, dass sie immer nur das Beste für mich wollten, aber beide hatten selbst keine leichte Kindheit und offenbar hat ihnen das die Fähigkeit geraubt, sich in andere hineinzufühlen. Sie hielten mich für übersensibel und meinten nur, ich müsse mich auch mal selbst wehren. Wenn ich das jedoch tat, schafften es meine Mitschüler so gut wie immer, mich als Schuldige hinzustellen und so bekam ich meist den doppelten Ärger. Ich wurde nie ernsthaft körperlich verletzt, schlimmstenfalls war mal eine blutige Nase oder ähnliches dabei, aber steter Tropfen höhlt den Stein, und auch verbale Nadelstiche machen einen mit der Zeit fertig.

Nun, was soll ich sagen? Was einen nicht umbringt, macht einen tatsächlich hart. Ich habe mir einen emotionalen Panzer zugelegt. Heute ist es mir piepegal, was jemand zu mir sagt. Mit mir zu streiten ist kaum möglich, da Beleidigungen nicht mal mehr zu mir durchdringen. Freunde habe ich kaum, und die wenigen, die es gibt, würde ich kaum vermissen, wenn sie nicht mehr da wären. Der Einzige, der einen Weg in mein Schneckenhaus gefunden hat, ist mein Mann, und das nur auf sehr unorthodoxe Weise. Er hat begriffen, dass ich für romantische, sanfte Typen nur Verachtung empfinde. Obwohl er eigentlich ein herzensguter Mensch ist, pflegt er mir gegenüber einen für Außenstehende ruppigen Umgangston, da er weiß, dass er nur so an mich rankommt. Oft habe ich jedoch das Gefühl, dass er selber darunter leidet, mich so behandeln zu müssen, ich denke er wäre lieber ein kuscheliger, liebevoller Typ. Ich möchte an dieser Stelle beichten, dass es mir aufrichtig leidtut, dass ich diesem lieben, süßen Menschen, der mir alles bedeutet, nicht eine bessere Ehefrau bin. Es tut mir leid Schatz, und danke dass du trotzdem schon all die Jahre an meiner Seite bist. Ich arbeite an mir, versprochen!

Beichthaus.com Beichte #00039489 vom 17.03.2017 um 15:19:20 Uhr in Berlin (8 Kommentare).

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