Mit Mitte 30 noch Jungfrau

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Lügen Feigheit Nachbarn

Als ich (m/30) damals meine Handwerker-Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen hatte, wusste ich das eine eigene Wohnung nun der chste Schritt für mich re. Gesagt, getan, ich fand eine neue Bleibe in einem Haus, in dem vier Wohnungen untergebracht waren. Die Erste stand leer, in der Zweiten wohnte eine Rumnin mit ihrem Kleinkind, die allerdings so gut wie nie zu Hause war, sondern sich die meiste Zeit in ihrer Heimat bei ihrem Mann aufhielt. In der letzten Wohnung, im Obergeschoss war eine alleinstehende, gut aussehende blonde Frau in meinem Alter beheimatet. ber die ersten Monate hinweg liefen wir uns gelegentlich im Treppenhaus über den Weg und es blieb dabei immer bei einem freundlichen Hallo. Als wir aber einmal miteinander ins Gespräch kamen und dies damit endete, dass jeder dem anderen seine Wohnung zeigte, venderte sich das Verhltnis grundlegend. Immer fter klingelte es an der Tür und die nette Frau Nachbarin stand da. Mal fragte sie nach etwas Zucker oder sonstigen Sachen, mal wollte sie, dass ich ihr bei etwas helfe und manchmal wollte sie einfach nur plaudern. Bis zu jenem Abend...r /> /> Ich war gerade mit Essen beschäftigt, als es wieder an der r klingelte. Als ich aufmachte, stand sie da und meinte zu mir: Störe ich gerade? Ich verneinte, und meinte, dass ich gerade fertig gegessen htte. Sie erklrte, dass sie in ihrer Bude etwas zusammengebaut hätte und ob ich mir das mal ansehen knnte, da ich ja Handwerker sei. In meiner frsorglichen Hilfsbereitschaft stimmte ich dem natrlich zu. Wir gingen hinauf, wo sie mich ohne Umwege in ihr Schlafzimmer begleitete. Natrlich eine interessante Situation für mich, weswegen mir beim Betreten sofort die verschlossenen Vornge und das Fehlen des Bettzeugs auffielen. Sie zeige auf ein Seltsames etwas, ein Gewirr aus schwarzen Seilen, das an der Decke mit Haken befestigt war. Ich fragte, was das denn sei und sie sagte: &quot;Eine Schaukel.&quot; r was brauchst du den eine Schaukel im Schlafzimmer?, fragte ich. &quot;Na die ist zum Pimpern&quot;, meinte sie daraufhin. Ich wusste natürlich ganz genau, zu welchem Zweck dieses Gert errichtet worden war. r /> /> Als mein Blick von der Schaukel in ihr Gesicht wanderte, sah ich, dass sie ihre Hände gefaltet vor den Mund gehalten hat und chelte dabei. Jetzt fiel mir auch auf, dass sie sich wohl extra hbsch gemacht hatte. Sie rempelte mich dann leicht an und meinte: Schon mal so etwas probiert? Wie elektrisiert spürte ich in diesen Moment ein Kribbeln am ganzen Körper, mein Herz pochte wie wild und das Adrenalin schoss durch meine Adern. Es wurden eins und eins zusammengezhlt und zu diesem Zeitpunkt wusste ich genau, auf was es hinauflaufen würde. So sagte ich in meinen Gedanken zu mir selbst: &quot;Nun ist der Zeitpunkt gekommen. Du musst fchten! Von Panik geprägt versuchte ich dieser Situation zu entkommen, indem ich ihr stotternd erklärte, dass die Schaukel wohl ausreichend gesichert sei, ich aber nun wirklich wieder runtermüsste, da noch Besuch zu erwartet wird, der jederzeit eintreffen nnte. llig berrascht schaute sie mich unsicher an und muss die Welt nicht mehr verstanden haben.<br /> /> So lief ich also im Eilgang aus ihrer Wohnung. Unten angekommen schloss ich die Tür hinter mir zu und dachte mir nur: &quot;Gck gehabt!&quot; Die folgenden Wochen ber hoffte ich, ihr nicht zu begegnen. Und wenn, tat ich so als wäre ich im Stress und hätte gerade überhaupt keine Zeit für sie. Das Verhltnis begann mit der Zeit zu brckeln und wurde immer kälter, bis es schließlich nicht einmal mehr zu einer Begrßung kam. Das ist nur einer von vielen Geschichten, in denen mein gestörtes Verhltnis zu Frauen ganz offenkundig wird. Ich schaffe es noch nicht einmal, eine normale Beziehung einzugehen. Mag sein, dass ich manchmal berreagiere, aber es ist nicht immer leicht damit umzugehen, vor allem nicht, wenn man auch auf Frauen steht. Ich beichte hiermit, mit Mitte 30 selbst verschuldet und trotz mehreren glichkeiten noch Jungfrau zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00039099 vom 22.12.2016 um 20:37:25 Uhr (18 Kommentare).

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Opa liegt im Sterben

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Verzweiflung Ignoranz Tod Familie

Mein Opa ist vor einem Monat gestorben. Ich (w/28) muss beichten, dass ich nie wirklich eine gute Enkelin war. Ich war sehr selten zu Besuch und viel mit mir und meiner Depression und meinem Studium beschäftigt. Ich habe es immer gehasst, auf Geburtstagsfeiern zu gehen, die gemeinsamen Jugendherbergswochenenden, wo ich mal nicht Pokemon spielen oder im Internet surfen konnte. Dann, vor etwa fünf Jahren, habe ich versucht, an unserem Verhltnis zu arbeiten. Ich kam öfters zu Besuch und habe versucht, mit ihm und meiner Stiefoma eine wirkliche Beziehung aufzubauen. Das war eher von einem mittelprchtigen Erfolg gekrnt, da es auch mit seiner Gesundheit stetig bergab ging und narlich die Stiefenkelkinder viel fter da waren und ihm Gesellschaft leisteten, als meine Schwester und ich. Ihnen hat er Schnitzen beigebracht und generell haben sie mehr Zeit mit ihm verbracht, als ich in meiner Kindheit. Das ist meine eigene Schuld, das wei ich. Ich habe dann versucht, über seine Frau einen engeren Kontakt zu ihm aufzubauen. Sie war eigentlich ganz in Ordnung. Sie hat versucht, mir Kochen, Nähen, Hkeln und Stricken beizubringen. Von all den Sachen habe ich nur behalten, wie man eine gescheite Reispfanne macht und wie man einen Knopf anht. Das war es. /> /> Dann haben vor vier Jahren seine Nieren schlappgemacht und ich habe das erste Mal die Nachricht von meinem Vater bekommen &quot;Der Opa liegt im Sterben.&quot; Mir wurde hei und kalt. Ich habe sofort meine sieben Sachen gepackt, den Job links liegen lassen und bin schnell ins Krankenhaus gefahren, wo er wirklich erstaunt war, mich zu sehen. Das hat mir schon einen Schock verpasst, weil ich eigentlich dachte, dass er wei, dass er mir viel bedeutet. Naja, das Ganze wiederholte sich... Ich bekam zwei Mal pro Jahr die Meldung, dass Opa im Sterben lag, und stumpfte immer mehr ab. Ich besuchte ihn vier Mal im Krankenhaus, mal zu seinem Geburtstag und das war es. /> /> Dann zogen sie um in eine behindertengerechte Wohnung. Mein Freund half beim Umzug, ich musste arbeiten und wollte deswegen nicht extra Urlaub einreichen. Vor zwei Monaten hatte er Geburtstag und ich habe vergessen, ihm zu gratulieren, obwohl mich meine Mutter immer wieder daran erinnert hat. Gratuliert habe ich fünf Tage später und zuck kam nur ein kurzes Danke fr die Glückwnsche, mehr nicht. Ich habe mir nichts weiter dabei gedacht. Dann, zwei Wochen ster, die Nachricht meines Vaters: &quot;Ja, Opa liegt im Sterben, wir glauben nicht, dass er morgen noch schafft.&quot; Ich wollte wieder alles stehen und liegen lassen und sofort nach Hause fahren, aber meine Eltern waren dagegen und waren der Ansicht, dass das den Kindern berlassen bleiben sollte. Also blieb ich, obwohl es nur eine 4-Stundenfahrt für mich gewesen wäre. Und er starb.r /> /> Am chsten Tag war ich kaum einsatzfhig. Ich machte mir wegen jedem Mist Vorwürfe. Warum hatte ich ihm nicht zum Geburtstag gratuliert? Warum war ich als Kind nicht fters da? Warum war ich trotz Arbeit nicht fters zu Besuch? Heute war schlilich die Beerdigung. Ich bin am Grab komplett zusammengebrochen und mein Vater musste mich wegzerren. Die Frau meines Opas hat mir und meiner Schwester dann Vorwrfe gemacht, warum wir die beiden nicht in ihrer neuen Wohnung besucht haben. Meine Schwester hat leichten Autismus, ihr geht es am Allerwertesten vorbei. Mir hat das aber zustzlich zu meinen Selbstvorrfen stark zugesetzt, weil ich mir so etwas immer zu Herzen nehme. /> /> Jetzt sitze ich hier, nach der Beerdigung, eine halbe Flasche Wodka intus, mit Selbstvorwrfen und versuche mich dazu aufzuraffen, zu meinem verbliebenen Opa und seiner neuen Frau ein halbwegs vernünftiges Verhltnis aufzubauen, wobei ich beide nicht wirklich leiden kann, immer mit dem Hintergedanken, dass es mir leidtun wird, wenn mein Opa tot ist. Zusammengefasst meine Beichte: Ich bin der schlimmste Enkel, den man haben kann. Ich bin unfähig Gefühle zu zeigen, aer es ist zu spät. Es tat gut, das niederzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00039075 vom 16.12.2016 um 20:59:12 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hilfe, ich bin in einen verheirateten Mann verliebt!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Fremdgehen Selbstsucht

Ich (w/22) hatte am Wochenende das erste Mal Sex mit jemand anderem als meinem Ex-Freund. Ich habe ihn im Frühling dieses Jahres kennengelernt. Er ist 15 Jahre lter und hat bereits eine Frau und zwei Kinder. Wir lernten uns im Training kennen und kamen uns irgendwie her. Ich habe mich in diesen Monaten wirklich in ihn verliebt, leider, denn eine Zukunft hat das Ganze sicher nicht. Wir haben oft geschrieben und letztes Wochenende, nach der Weihnachtsfeier waren, ist es passiert. Schon seit Wochen schreiben wir sehr angliche Nachrichten, ich teilte ihm bereitwillig mit, wann ich Unterwsche einkaufte und er meinte, ich soll ihm Bilder davon schicken, damit wenigstens einer was davon htte. Immerhin war ich Single und er wusste, dass ich nichts mit anderen Kerlen hatte. Ich bin in sexueller Hinsicht ein sehr introvertierter Typ. /> /> Bilder bekam er aber nur von der Unterwäsche, nicht von mir. Dafr neckte ich ihn, indem ich ihn wissen li, was ich darunter trug. Manchmal trug ich gar nichts, das machte ihn sichtlich nervös. Ich liebte es, diese Macht ber einen &quot;gestandenen Mann&quot; zu haben. Immerhin schaffte ich das ohne Nacktfotos oder Nippelblitzer. Meistens saß er nach dem Training neben mir und strich mir über den Rücken, um festzustellen, ob ich nun etwas drunter trug oder nicht. Wenn wir uns voneinander verabschiedeten, dckte er mich oft ganz an sich heran. Ich liebte das.r /> /> Nun ja, die Weihnachtsfeier kam, wir tranken und lachten und irgendwann stand ich auf, weil ich auf die Toilette musste. In diesem Lokal muss man durch eine Art Stiegenhaus in den ersten Stock. Als ich wieder nach unten ging, kam er mir entgegen. Ich dachte, er musste auch mal, aber er breitete die Arme aus, kam auf mich zu und drckte mich rückwrts den Gang entlang, bis er mich an die Wand dckte und mich küsste. Ich erwiderte seine Ksse. Seine Frau war mir ehrlich gesagt egal. Htte ich nicht verweigert, tten wir es wahrscheinlich irgendwo in diesem Lokal getrieben. Aber ich war unsicher, immerhin hatte ich lange keinen Sex mehr gehabt und ich kann mir tausend schönere Plätze vorstellen, als in einem Stiegenhaus. Am nächsten Tag schrieben wir wieder und er meinte, er halte es nicht mehr aus, er wollte mich. Unbedingt. Und ich Dummkopf meinte, er solle abends zu mir kommen. Kaum hatte ich die Nachricht weggeschickt, hatte ich Angst vor dem, was kommen würde. Ich hatte eine gehlte Ewigkeit keinen Sex mehr... /> /> Naja, dafür war es nun auch zu st, ich rumte also ein wenig auf, bezog das Bett frisch, machte mich hbsch und öffnete ihm in Dessous. Ich sah ihm an, dass er keine Sekunde lnger warten konnte. Er packte mich, bugsierte mich ins Schlafzimmer und warf mich aufs Bett. Ich fühlte eine Mischung aus Geilheit und Angst. Ich wollte nicht wie ein Brett da liegen und es über mich ergehen lassen, aber ich wusste auch nicht, was ich zu tun hatte. Ihm war das aber egal, denn er nahm sich, was er wollte, aber auf eine unglaublich gehlvolle Art und Weise. Ich hatte keinen Moment das Gefühl, dass er etwas tun rde, was ich nicht wollte. Er sorgte auch dafür, dass ich dabei Spa hatte. Es machte ihn geil, wenn ich es geil fand. Es war unbeschreiblich. Danach waren wir beide so fertig, dass wir aneinandergekuschelt eindösten.r /> /> Ich we nicht, was er seiner Frau erzählt hat, aber ich wei, dass ich das wieder will. Ich will vor allem ihn, ich bin richtig verliebt. Am liebsten wre es, er würde seine Frau verlassen und mit mir zusammen sein, aber ich weiß, dass das auf lange Sicht keine Zukunft hat. Er wird seine Frau nicht verlassen und selbst wenn, sind da immer noch 15 Jahre Altersunterschied. Auf der einen Seite habe ich ein irrsinnig schlechtes Gewissen seiner Frau gegenber, auf der anderen Seite habe ich mich wie ein kleines Kind gefreut, als ich eine Nachricht von ihm bekam, in der stand, dass wir diese Nacht unbedingt wiederholen müssen. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00039059 vom 13.12.2016 um 21:24:22 Uhr (20 Kommentare).

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Mein Mitbewohner ist der Weihnachtsmann!

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Lügen WG Weihnachten Nachbarn Kinder

Mein Mitbewohner hat einen sehr stattlichen Bart, der bis zum Brustkorb reicht, darauf wird er auch sehr oft angesprochen, weil es wirklich kein alltglicher Anblick ist. Gestern habe ich den nervigen Nachbarskindern (ca. 4 bis 5 Jahre alt), die ständig am Rumschreien sind, sodass es einem den letzten Nerv raubt und die zudem stndig meine Katzen ärgern, verklickert, dass mein Mitbewohner der Weihnachtsmann wre und sie sollten besser mal braver sein, sonst gäbe es keine Geschenke. Mal schauen, ob es klappt, ein bisschen gemein ist es ja schon...

Beichthaus.com Beichte #00039041 vom 09.12.2016 um 16:58:39 Uhr (4 Kommentare).

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Besinnungslos und ohne Hose im Gesch

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Begehrlichkeit Ignoranz Trunksucht Selbstsucht Last Night

Ich (m/24) hatte grade eine schlimme Trennung von meiner damaligen Verlobten hinter mir, sie hatte mich damit berrascht, dass sie seit mehreren Wochen einen Neuen hat und, wie man sich vorstellen kann, hat das unsere Beziehung beendet und mich ziemlich fertiggemacht. Um mich auf andere Gedanken zu bringen, haben mich meine Arbeitskollegen auf allerhand Partys geschleift und immer wieder versucht mich zu verkuppeln, was allerdings keine Früchte trug, bis ich auf einer Strandparty war.<br /> /> Auf besagter Strandparty lernte ich eine ziemlich junge völlig betrunkene Dame kennen, die starkes Interesse an mir zeigte und so dauerte es nicht lange und ich hrte meine willenlose Verehrerin in die Bsche, wo ich ein schnelles Nmmerchen mit ihr schieben wollte. Da sie aber so unglaublich betrunken war, kam es nach grade mal ein bisschen Gefummel dazu, dass wir mit heruntergelassenen Hosen voreinander standen, als sie sich schon übergab, sich auf den Boden legte und nicht mehr dazu zu animieren war aufzustehen - geschweige denn weiterzumachen. Mir war das zu doof: Ich verschwand einfach und sagte einer ihrer Freundinnen Bescheid, sie solle mal nach ihr sehen. Ich betrank mich weiter und ignorierte die Situation, bis ich den Krankenwagen auf das Gelände fahren sah, der die junge Dame abholte, die ich so ritterlich im Busch hatte liegen lassen.r /> /> Zu erwähnen ist noch, dass ich selbst Sanitter bin und die beiden vom Rettungsdienst auch kannte. Ein bisschen flau im Magen machte ich mich auf den Weg zu dem Busch, um herauszufinden, was denn genau los war. Sie lag unter Betreuung ihrer Freundin noch immer mit halb heruntergezogener Hose in dem Busch. Meine Kollegen fragten mich, was denn passiert sei - sie waren ziemlich entsetzt, denn das Bild, das sich bot, sah stark nach einer Vergewaltigung aus. Ich sagte allerdings, dass sie bloß betrunken sei und wahrscheinlich pinkeln musste. Dann tauchte auch noch der Freund des dchens auf, der wissen wollte, was los ist. Ich erzählte ihm meine Lügengeschichte und ihr armer, dmlicher Freund bedankte sich bei mir für meine Hilfe. Ich gab ihm die Hand, deren Finger vorher noch in seiner Freundin gesteckt hatten, verabschiedete mich von meinen Arbeitskollegen, die das del schon eingeladen hatten, und ging wieder trinken. Ich habe nie wieder etwas von diesem Mdchen gert... Ich beichte hiermit, dass ich, um meinen eigenen Schmerz zu vergessen, einfach nur vögeln wollte und dabei echt Mist gebaut habe. Ich schäme mich dar, ein junges, betrunkenes del so ausgenutzt zu haben, anstatt ihr zu helfen, wie es sich r einen Saniter gert.

Beichthaus.com Beichte #00039037 vom 08.12.2016 um 08:36:54 Uhr (11 Kommentare).

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