Ich will es öfter, länger und härter!

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Selbstsucht Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (w/22) habe jetzt seit einem halben Jahr einen Freund (19) und ich bin eigentlich relativ glücklich. Ich hatte eine schwere Zeit, er war immer fr mich da und auch sonst verstehen wir uns bis auf die blichen kleinen Probleme sehr gut. Mein gßeres Problem mit ihm liegt beim Sex. Ich habe auf Anhieb gemerkt, dass er noch nicht so viel Erfahrung hat wie ich, was ja am Anfang nicht so schlimm war. Ich habe halt gedacht, ich forme ihn schon irgendwie - aber mittlerweile stirbt meine Hoffnung. Er kommt immer sehr schnell und unser Sex ist einfach eintnig. Er kriegt es einfach nicht so hin, wie ich es brauche. Es ist einfach nur dieses Rein-Raus, aber er gibt sich wirklich Mühe, das merke ich ja auch. Er leckt bzw. fingert mich auch nicht. Gibt es überhaupt nner, die das nicht gut finden? Bis jetzt wollte immer jeder alles ausprobieren... Ich bin verzweifelt. Ich will es einfach viel öfter, härter und länger als er. Ich beichte, dass ich sehr oft an Sex mit anderen denke. Ich fhle mich wirklich schuldig, denn ich liebe meinen Freund, aber das macht mich verrckt, ich stehe halt auf guten Sex! Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00039125 vom 28.12.2016 um 19:44:41 Uhr (12 Kommentare).

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Der geklaute Slip

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Fetisch Masturbation Schamlosigkeit Familie

Ich (m) habe meiner Schwester den Slip aus ihrem Nachtschrank geklaut, ihn mit in mein Zimmer genommen und daran gerochen. Dazu habe ich masturbiert und die Ladung dann in den Slip gespritzt. Danach habe ich ihn einfach wieder zurckgelegt. Ich hle mich inzwischen []
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Beichthaus.com Beichte #00039117 vom 27.12.2016 um 22:50:41 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

What does the fox say?

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Manie Verzweiflung Tiere

What does the fox say?
Ich (m) beichte, dass ich völlig besessen von Füchsen bin, mich deshalb selbst verleugne und immer mehr denn Hang zur Realität verliere. Ich kann nicht genau sagen, wann und warum es begann, doch irgendwann in meiner Jugend flammte aus irgendeinem Grund ein fanatischer Gedanke auf: Ich bin ein Fuchs, kein Mensch! Dies ist lediglich eine Vorstufe bzw. eine Zwischensung. Wenn ich hier sterbe, beginnt mein "wahres" Leben erst wirklich! Zumindest dachte ich das - und denke es auch noch immer hin und wieder. Es schmerzt sehr, das so zu formulieren. In mir steckt einfach etwas, das mich verflucht traurig stimmt, wenn diesbezüglich Zweifel aufkommen. Denke ich an ein Leben als Fuchs, werde ich ganz manisch, aber auch unfassbar glcklich. In diesen Momenten ist es so, als wrde ich versuchen aus einem bösen Traum aufzuwachen. /> /> Ich betrachte meinen rper in der Hoffnung, dass sich alles gleich wieder "korrigiert." Dass sich mein Zimmer auflöst, ich mich in der Wildnis befinde, und endlich das harte aber glckliche Leben leben darf, nach dem ich mich so sehr sehne. Ja, ich würde sogar so weit gehen, dass ich mein ganzes Leben dafür opfern würde, um auch nur 10 Minuten als Fuchs leben zu knnen. Wenn ich einen Fuchs sehe, kommt mir all das einfach so selbstverstndlich vor. Dieses Leben, von Anfang zum Ende, mit all diesen Abschnitten kommt mir vor, als htte ich es selbst schon gelebt. Als wre ich aus diesem Leben gerissen worden, um in diesem elendigen Primatenkrper zu vegetieren. Ich we, das klingt kaputt...

Beichthaus.com Beichte #00039101 vom 23.12.2016 um 02:16:30 Uhr (19 Kommentare).

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Mit Mitte 30 noch Jungfrau

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Lügen Feigheit Nachbarn

Als ich (m/30) damals meine Handwerker-Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen hatte, wusste ich das eine eigene Wohnung nun der chste Schritt für mich re. Gesagt, getan, ich fand eine neue Bleibe in einem Haus, in dem vier Wohnungen untergebracht waren. Die Erste stand leer, in der Zweiten wohnte eine Rumnin mit ihrem Kleinkind, die allerdings so gut wie nie zu Hause war, sondern sich die meiste Zeit in ihrer Heimat bei ihrem Mann aufhielt. In der letzten Wohnung, im Obergeschoss war eine alleinstehende, gut aussehende blonde Frau in meinem Alter beheimatet. ber die ersten Monate hinweg liefen wir uns gelegentlich im Treppenhaus über den Weg und es blieb dabei immer bei einem freundlichen Hallo. Als wir aber einmal miteinander ins Gespräch kamen und dies damit endete, dass jeder dem anderen seine Wohnung zeigte, venderte sich das Verhltnis grundlegend. Immer fter klingelte es an der Tür und die nette Frau Nachbarin stand da. Mal fragte sie nach etwas Zucker oder sonstigen Sachen, mal wollte sie, dass ich ihr bei etwas helfe und manchmal wollte sie einfach nur plaudern. Bis zu jenem Abend...r /> /> Ich war gerade mit Essen beschäftigt, als es wieder an der r klingelte. Als ich aufmachte, stand sie da und meinte zu mir: Störe ich gerade? Ich verneinte, und meinte, dass ich gerade fertig gegessen htte. Sie erklrte, dass sie in ihrer Bude etwas zusammengebaut hätte und ob ich mir das mal ansehen knnte, da ich ja Handwerker sei. In meiner frsorglichen Hilfsbereitschaft stimmte ich dem natrlich zu. Wir gingen hinauf, wo sie mich ohne Umwege in ihr Schlafzimmer begleitete. Natrlich eine interessante Situation für mich, weswegen mir beim Betreten sofort die verschlossenen Vornge und das Fehlen des Bettzeugs auffielen. Sie zeige auf ein Seltsames etwas, ein Gewirr aus schwarzen Seilen, das an der Decke mit Haken befestigt war. Ich fragte, was das denn sei und sie sagte: &quot;Eine Schaukel.&quot; r was brauchst du den eine Schaukel im Schlafzimmer?, fragte ich. &quot;Na die ist zum Pimpern&quot;, meinte sie daraufhin. Ich wusste natürlich ganz genau, zu welchem Zweck dieses Gert errichtet worden war. r /> /> Als mein Blick von der Schaukel in ihr Gesicht wanderte, sah ich, dass sie ihre Hände gefaltet vor den Mund gehalten hat und chelte dabei. Jetzt fiel mir auch auf, dass sie sich wohl extra hbsch gemacht hatte. Sie rempelte mich dann leicht an und meinte: Schon mal so etwas probiert? Wie elektrisiert spürte ich in diesen Moment ein Kribbeln am ganzen Körper, mein Herz pochte wie wild und das Adrenalin schoss durch meine Adern. Es wurden eins und eins zusammengezhlt und zu diesem Zeitpunkt wusste ich genau, auf was es hinauflaufen würde. So sagte ich in meinen Gedanken zu mir selbst: &quot;Nun ist der Zeitpunkt gekommen. Du musst fchten! Von Panik geprägt versuchte ich dieser Situation zu entkommen, indem ich ihr stotternd erklärte, dass die Schaukel wohl ausreichend gesichert sei, ich aber nun wirklich wieder runtermüsste, da noch Besuch zu erwartet wird, der jederzeit eintreffen nnte. llig berrascht schaute sie mich unsicher an und muss die Welt nicht mehr verstanden haben.<br /> /> So lief ich also im Eilgang aus ihrer Wohnung. Unten angekommen schloss ich die Tür hinter mir zu und dachte mir nur: &quot;Gck gehabt!&quot; Die folgenden Wochen ber hoffte ich, ihr nicht zu begegnen. Und wenn, tat ich so als wäre ich im Stress und hätte gerade überhaupt keine Zeit für sie. Das Verhltnis begann mit der Zeit zu brckeln und wurde immer kälter, bis es schließlich nicht einmal mehr zu einer Begrßung kam. Das ist nur einer von vielen Geschichten, in denen mein gestörtes Verhltnis zu Frauen ganz offenkundig wird. Ich schaffe es noch nicht einmal, eine normale Beziehung einzugehen. Mag sein, dass ich manchmal berreagiere, aber es ist nicht immer leicht damit umzugehen, vor allem nicht, wenn man auch auf Frauen steht. Ich beichte hiermit, mit Mitte 30 selbst verschuldet und trotz mehreren glichkeiten noch Jungfrau zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00039099 vom 22.12.2016 um 20:37:25 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Opa liegt im Sterben

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Verzweiflung Ignoranz Tod Familie

Mein Opa ist vor einem Monat gestorben. Ich (w/28) muss beichten, dass ich nie wirklich eine gute Enkelin war. Ich war sehr selten zu Besuch und viel mit mir und meiner Depression und meinem Studium beschäftigt. Ich habe es immer gehasst, auf Geburtstagsfeiern zu gehen, die gemeinsamen Jugendherbergswochenenden, wo ich mal nicht Pokemon spielen oder im Internet surfen konnte. Dann, vor etwa fünf Jahren, habe ich versucht, an unserem Verhltnis zu arbeiten. Ich kam öfters zu Besuch und habe versucht, mit ihm und meiner Stiefoma eine wirkliche Beziehung aufzubauen. Das war eher von einem mittelprchtigen Erfolg gekrnt, da es auch mit seiner Gesundheit stetig bergab ging und narlich die Stiefenkelkinder viel fter da waren und ihm Gesellschaft leisteten, als meine Schwester und ich. Ihnen hat er Schnitzen beigebracht und generell haben sie mehr Zeit mit ihm verbracht, als ich in meiner Kindheit. Das ist meine eigene Schuld, das wei ich. Ich habe dann versucht, über seine Frau einen engeren Kontakt zu ihm aufzubauen. Sie war eigentlich ganz in Ordnung. Sie hat versucht, mir Kochen, Nähen, Hkeln und Stricken beizubringen. Von all den Sachen habe ich nur behalten, wie man eine gescheite Reispfanne macht und wie man einen Knopf anht. Das war es. /> /> Dann haben vor vier Jahren seine Nieren schlappgemacht und ich habe das erste Mal die Nachricht von meinem Vater bekommen &quot;Der Opa liegt im Sterben.&quot; Mir wurde hei und kalt. Ich habe sofort meine sieben Sachen gepackt, den Job links liegen lassen und bin schnell ins Krankenhaus gefahren, wo er wirklich erstaunt war, mich zu sehen. Das hat mir schon einen Schock verpasst, weil ich eigentlich dachte, dass er wei, dass er mir viel bedeutet. Naja, das Ganze wiederholte sich... Ich bekam zwei Mal pro Jahr die Meldung, dass Opa im Sterben lag, und stumpfte immer mehr ab. Ich besuchte ihn vier Mal im Krankenhaus, mal zu seinem Geburtstag und das war es. /> /> Dann zogen sie um in eine behindertengerechte Wohnung. Mein Freund half beim Umzug, ich musste arbeiten und wollte deswegen nicht extra Urlaub einreichen. Vor zwei Monaten hatte er Geburtstag und ich habe vergessen, ihm zu gratulieren, obwohl mich meine Mutter immer wieder daran erinnert hat. Gratuliert habe ich fünf Tage später und zuck kam nur ein kurzes Danke fr die Glückwnsche, mehr nicht. Ich habe mir nichts weiter dabei gedacht. Dann, zwei Wochen ster, die Nachricht meines Vaters: &quot;Ja, Opa liegt im Sterben, wir glauben nicht, dass er morgen noch schafft.&quot; Ich wollte wieder alles stehen und liegen lassen und sofort nach Hause fahren, aber meine Eltern waren dagegen und waren der Ansicht, dass das den Kindern berlassen bleiben sollte. Also blieb ich, obwohl es nur eine 4-Stundenfahrt für mich gewesen wäre. Und er starb.r /> /> Am chsten Tag war ich kaum einsatzfhig. Ich machte mir wegen jedem Mist Vorwürfe. Warum hatte ich ihm nicht zum Geburtstag gratuliert? Warum war ich als Kind nicht fters da? Warum war ich trotz Arbeit nicht fters zu Besuch? Heute war schlilich die Beerdigung. Ich bin am Grab komplett zusammengebrochen und mein Vater musste mich wegzerren. Die Frau meines Opas hat mir und meiner Schwester dann Vorwrfe gemacht, warum wir die beiden nicht in ihrer neuen Wohnung besucht haben. Meine Schwester hat leichten Autismus, ihr geht es am Allerwertesten vorbei. Mir hat das aber zustzlich zu meinen Selbstvorrfen stark zugesetzt, weil ich mir so etwas immer zu Herzen nehme. /> /> Jetzt sitze ich hier, nach der Beerdigung, eine halbe Flasche Wodka intus, mit Selbstvorwrfen und versuche mich dazu aufzuraffen, zu meinem verbliebenen Opa und seiner neuen Frau ein halbwegs vernünftiges Verhltnis aufzubauen, wobei ich beide nicht wirklich leiden kann, immer mit dem Hintergedanken, dass es mir leidtun wird, wenn mein Opa tot ist. Zusammengefasst meine Beichte: Ich bin der schlimmste Enkel, den man haben kann. Ich bin unfähig Gefühle zu zeigen, aer es ist zu spät. Es tat gut, das niederzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00039075 vom 16.12.2016 um 20:59:12 Uhr (13 Kommentare).

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