Nicht alle Flüchlinge sind schlecht!

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Zorn Hass Trunksucht Gesellschaft

Also seit ungefähr zwei Jahren wohnen in meiner (m) unmittelbaren Nähe Flüchtlinge aus den verschiedensten Ländern der Welt in Wohncontainern. Nicht, dass jemand denkt, ich hätte etwas dagegen, sogar im Gegenteil: Es gab bis vor Kurzem nie Probleme mit meinen neuen Nachbarn, ich unterhielt mich sehr gern mit ihnen und half auch, falls es Verständigungsprobleme gab. Aber seit Kurzem ist jemand Neues da und ab diesem Zeitpunkt gab es nur Probleme. Sein monatliches Geld war meistens nach fünf Tagen für Bier und Wodka ausgegeben worden und danach klingelte er nahezu jeden Tag an unserer Haustür, um Bier zu schnorren. Wie oft die Polizei da war, weil er einen der anderen beklaut provoziert oder bedroht hat, kann ich nicht mehr zählen. Und am Sonntagvormittag, bis neun Uhr abends, dreht er seine Rap-Musik so laut auf, dass ich jedes Mal aufwache. So viel zur Vorgeschichte.


Meine Beichte ist also, dass ich innerlich einen solchen Hass gegen ihn aufgebaut habe und mich viel zu sehr darüber aufrege. Trotzdem aber zu feige bin, um ernsthaft mit ihm zu reden. Normal mit ihm reden kann man aber eh nicht, weil er mich als "fucking racist" betitelt, wenn ich frage, ob er die Musik nicht leiser machen kann. Außerdem will ich nicht wirklich weiter reden, weil er meiner Meinung nach ein psychisches Problem hat und bei den Themen Tod, Leid und Trauer anfängt zu lachen. Dass er des Krieges wegen viel durchgemacht hat, kann auch nicht sein, weil er mit seiner Mutter im Alter von zwei Jahren nach England geflüchtet ist.

Beichthaus.com Beichte #00036355 vom 13.08.2015 um 19:19:41 Uhr (4 Kommentare).

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Photobombing in Bern

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Manie Eitelkeit Urlaub Bern

Photobombing in Bern
Ich habe eine sehr seltsame Angewohnheit, die sich mittlerweile schon fast zur Sucht entwickelt hat. Ich wohne in einer kleinen Stadt in der Schweiz, die sehr attraktiv für Touristen aus dem asiatischen Raum zu sein scheint. Seit nun schon fast zehn Jahren mache ich mir einen Spaß daraus, im Hintergrund auf möglichst vielen Ferienfotos der Touristen aufzutauchen. Mittlerweile ist es schon fast eine sportliche Disziplin für mich, für die ich sehr ehrgeizig trainiere. Ich wünsche mir so sehr, dass sich eines Tages zwei chinesische Familien ihre Fotos vom Urlaub in der Schweiz ansehen und dann dieselbe merkwürdige Frau im Hintergrund entdecken. Obwohl ich das niemals wissen werde, kann ich einfach nicht damit aufhören. Ich beichte, dass ich teilweise meine Freunde vernachlässige, da ich, wenn wir uns in der Stadt treffen, ständig abgelenkt bin und Ausschau nach asiatischen Touristen halte. Meine Freunde haben sich zwar daran gewöhnt, dennoch bin ich mir sicher, dass sie mich für verrückt halten.

Beichthaus.com Beichte #00036352 vom 13.08.2015 um 10:53:01 Uhr in Bern (Zytglogge) (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Lecken wie eine Katze

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Fetisch Manie Partnerschaft

Lecken wie eine Katze
Ich (w/22) will hiermit beichten, dass ich seit geraumer Zeit einen - in meinen Augen - sehr kranken Fetisch entwickelt habe. Aber erst einmal zum Anfang der Sache. An einem Abend, an dem mein Freund sehr niedergeschlagen und genervt von der Arbeit kam, wollte ich ihn aufmuntern und kam dabei auf die skurrile Idee, ihn zu putzen. Also setzte ich mich neben ihn und putzte ihm die Wange, mit meiner Zunge. Wir beide brachen nach dieser Situation total in Lachen aus und amüsierten uns sehr über das Geschehnis. Doch jetzt kommen wir zu meiner eigentlichen Beichte: Seit diesem Vorfall kann ich nicht mehr aufhören ihn zu putzen, es überkommt mich immer wieder in unregelmäßigen Abständen und ich kann dann einfach nicht anders, als ihn mit Herzensliebe und mit meiner Zunge zu reinigen.

Ich muss sogar gestehen, dass es mich sexuell erregt, meinen Partner wie eine Katze zu putzen. Anfangs sehr amüsiert über meine Übergriffe, findet mein Freund diese mittlerweile doch sehr merkwürdig und seltsam. Als er mich auch einmal darauf ansprach, warum ich mich so verhalte, wurde ich lediglich knallrot und bekam keinen einzigen Ton mehr raus. Deswegen möchte ich hier beichten, dass ich mir einen sehr seltsamen Fetisch angeeignet habe, der mich mittlerweile schon ziemlich belastet, weil ich einfach mit niemandem darüber reden kann und es auch nicht einfach abschalten kann.

Beichthaus.com Beichte #00036350 vom 12.08.2015 um 02:01:43 Uhr (16 Kommentare).

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Nervige Kiffer

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Drogen Verrat Rache Polizei

Ich (w/20) habe einen kiffenden Freund bei der Polizei verpfiffen. Er ist ein arroganter Großkotz und alles muss sich immer nach ihm richten. Ich habe ihm schon tausend Mal gesagt, dass mich das nervt, weil ich im Gegensatz zu meinen restlichen Freunden die Eier habe, das zu sagen, was ich denke. Ich gehe jetzt nicht näher drauf ein, das würde ewig dauern. Aber im ganzen Freundeskreis wird über seine Art gelästert. Zufällig weiß ich, dass er meistens Gras zu Hause gelagert hat und nachdem er gemeint hatte, ich solle auch mal einen durchziehen, damit ich lockerer werde, bin ich zur nächsten Polizeiinspektion und habe ihnen alles gesagt, was ich weiß. Ich hasse illegale Drogen jeglicher Art und habe beruflich zum Teil mit bescheuerten Kiffermännern zu tun. Von unserem ganzen Klientel sind die am nervigsten und ich kann sie am Allerwenigsten ausstehen. Jetzt sitze ich auf meinem Balkon, zische ein Bier und bin ganz locker. Auch ohne Gras.

Beichthaus.com Beichte #00036347 vom 11.08.2015 um 20:59:09 Uhr (47 Kommentare).

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“Beichte

Sechs Jahre Ehe und kaum noch Sex!

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Zorn Selbstsucht Maßlosigkeit Partnerschaft

Mein Mann und ich sind seit sechs Jahren zusammen und haben zwei kleine Kinder. Wir haben immer noch - meiner Meinung nach - ein erfülltes Sexleben. Im Schnitt haben wir ca. drei Mal in der Woche Sex und es ist auch nie langweilig und jedes Mal anders. Also nicht immer die gleichen Stellungen und nicht immer im Bett. Der Meinung ist mein Mann auch, aber er beschwert sich manchmal, dass wir zu selten Sex hätten und ich "nie" wolle. Dabei finde ich, drei Mal pro Woche nach sechs Jahren Beziehung, zwei Kindern und beidseitiger Berufstätigkeit echt nicht wenig. Wir haben zugegebenermaßen nicht oft Analsex und einen Blowjob gibt es auch nur knapp alle zwei Wochen, letzteres liegt aber daran, dass er mir letztes Mal sein Ding so brutal und unermüdlich reingehämmert hat, dass ich ihm letztendlich auf den Bauch gekotzt habe - er hat mein Würgen vorher durchaus mitbekommen.

Das Beste bei der Geschichte war, dass ich mich für die Schweinerei bei ihm entschuldigt habe und er, statt sich für sein brutales Vorgehen zu entschuldigen, nur großzügig meinte: "Das muss dir doch nicht peinlich sein, macht doch nichts!", und wollte, dass ich weitermache. Ich beichte, dass ich gerne einen Frauentausch machen und meinem Mann beispielsweise gerne meine beste Freundin andrehen würde, die will nämlich seit der Geburt ihres ersten Kindes vor zwei Jahren fast gar keinen Sex mehr. Ihr Mann beklagte sich bei mir, dass sie seitdem nur vier Mal Sex hatten, Blowjob etc. wären erst recht nicht drin. Dann würde mein Mann mal sehen, was wirklich seltener Sex ist.

Beichthaus.com Beichte #00036345 vom 11.08.2015 um 18:53:52 Uhr (19 Kommentare).

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