Die freizügige Sekretärinnen- Schlumpfine

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Peinlichkeit

Ich (20) beichte, dass ich als Kind ziemlich komisch war. Ich hatte sehr viele Kuscheltiere, mit denen ich jeden Tag spielte. Obwohl ich Freunde hatte, spielte ich lieber mit meinen Tieren. Ich habe mir zu ihnen Geschichten ausgedacht. Jedes Tier hatte eine eigene Persönlichkeit und einen eigenen Job. Meine weiße Katze stellte eine eingebildete, egozentrische Dame dar, die langsam Falten bekam und es nicht akzeptierte. Ein anderes Beispiel wäre mein Fuchs gewesen, der so anziehend war, dass er jede Kuscheltierfrau bekommen konnte. Mit meinen vielen Kuscheltieren spielte ich ständig irgendwelche Ereignisse nach, zum Beispiel eine Gerichtsverhandlung, oft habe ich die Tiere auch in ein Büro gesteckt. Dort durften aber nur die Tiere rein, die dort auch arbeiteten.

Das waren ein weiblicher Pinguin, sie war verheiratet und Mutter eines Kindes, Schlumpfine, sie war die freizügige Sekretärin, die ständig den Ehemann von dem weiblichen Pinguin anbaggerte und der Fuchs, der Rivale von dem männlichen Pinguin, der Fuchs wollte ihm nämlich den weiblichen Pinguin ausspannen. In diesem Büro wurde gelästert, es gab Konkurrenzkämpfe und Intrigen. Ich fand es immer besonders toll, mit meinen Eltern zu spielen, wenn sie von der Arbeit kamen. Ich frage mich, wie ich auf solche Ideen gekommen bin und ob sie es auch seltsam fanden. Heute ist mir das Ganze wirklich peinlich, meinen Freunden habe ich davon bis heute nichts erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00039835 vom 03.06.2017 um 17:57:21 Uhr (2 Kommentare).

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Einer Frau in die Augen schauen und gemeinsam grinsen

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Begehrlichkeit München

Ich (m/Mitte 20) habe vor Kurzem eine neue Frau kennengelernt. Immer wenn wir uns länger in die Augen schauen, müssen wir automatisch grinsen. Auf den ersten Blick haben wir sehr viel gleiche Sachen in der Vergangenheit erlebt und wenn wir voneinander erzählen, kann man glauben wir sind ein und dieselbe Person. Nun zu meiner Beichte und meinem unbegründeten schlechten Gewissen: ich habe seit etwa drei Jahren eine Freundin, mit ihr einen gemeinsamen Hund und Wohnung. Wir haben zusammen sehr viel erlebt, schöne und schlimme Dinge durchgestanden. Jetzt weiß ich nicht, wie ich mich weiter verhalten soll. Es ist nichts passiert zwischen uns, aber trotzdem habe ich ein schlechtes Gewissen. In so einer Situation war ich noch nie, da ich sonst nur männliche Kumpels habe.

Beichthaus.com Beichte #00039834 vom 03.06.2017 um 12:44:46 Uhr in München (9 Kommentare).

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Mein Fetisch: Ultraschalluntersuchungen

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Fetisch Manie

Ich möchte (m) beichten, dass ich einen stark ausgeprägten medizinischen Ultraschalluntersuchungs-Fetisch habe. Nichts inspiriert mich sexuell mehr, als wenn junge Frauen eine Ultraschalluntersuchung erhalten. Wichtig: dies gilt nur für Ultraschalls von außen, nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00039833 vom 03.06.2017 um 10:49:18 Uhr (13 Kommentare).

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Blasen beim Zocken

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Intim Feigheit Köthen

Ich (w/21) habe die geheime Fantasie, meinem Freund einen Blowjob zu geben, während er zockt (z. B. CS:Go). Ich traue mich aber nicht, ihm das zu erzählen, weil ich Angst habe, dass ihm das zu pervers oder eklig ist.
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Beichthaus.com Beichte #00039832 vom 02.06.2017 um 23:00:45 Uhr in 06366 Köthen (Hauptstraße) (23 Kommentare).

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Meine Mutter hat Krebs und mein Vater freut sich

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Engherzigkeit Mutter

Ich halte es nicht mehr aus! Bei meiner Mutter wurde Krebs diagnostiziert und mein sadistischer Vater jammert darüber, wie sie unser Geld verschwendet, auch wenn sie in wenigen Monaten sterben wird. Er macht Krebswitze, während sie vor ihm steht. Es tut mir weh, sie in so viel Schmerz zu sehen. Mein Vater hat schon angekündigt, dass er kurz nach ihrem Tod wieder heiraten will.

Beichthaus.com Beichte #00039831 vom 03.06.2017 um 00:01:41 Uhr (32 Kommentare).

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