Die Frau aus der Sauna

14

anhören

Ehebruch Fremdgehen Wollust Sex

Mir ist etwas passiert, das ich unbedingt loswerden muss. Es gibt niemandem, dem ich dies berichten kann, da ich verheiratet bin. Ich bin Ende 40, extrem sportlich und wohne in Baden-Württemberg. Mindestens drei Mal die Woche gehe ich ins Fitnessstudio und an einem Tag im Anschluss in die Sauna, die sich in einer nahegelegenen Therme befindet. Unlängst hatte ich eine Woche Urlaub genommen und war bereits um zehn Uhr morgens in der Sauna. Kurz vor dem Aufguss setzte sich eine Frau neben mich und sprach mich an. Sie meinte, dass ich sehr sportlich aussehe, das wäre ihr bereits vorher aufgefallen. Aber egal, so kamen wir auf jeden Fall ins Gespräch. Sie war etwa Mitte 50, hatte kurze rotblonde Haare, etwas mollig und war ziemlich mit Schmuck behangen. Wir haben uns auch entschlossen, da sie sehr sympathisch und gepflegt wirkte, einen kleinen Mittagsimbiss zu uns zu nehmen. Sie berichtete mir, dass sie sich nach einem schweren Jahr und dem Tod ihres Mannes in der nachbarlichen Kurklinik zur Behandlung befindet. Es handelt sich um eine Klinik für Menschen mit psychischen Problemen. Nachdem meine Zeit abgelaufen war, musste ich um 14 Uhr die Sauna verlassen - sie wartete am Ausgang bereits, wie aus Zufall. Im selben Gebäude befindet sich ein Café, dort wollte sie noch kurz eine Tasse Kaffee mit mir trinken, denn ich hatte ihr erzählt, dass ich freihabe. Jetzt kommt es: Wir saßen an der Theke und sie griff mir völlig unvermittelt zuerst auf die Hose und dann in die Hose. Dabei starrte sie mich nur an. Ich bekam natürlich eine Erektion, was sie dazu veranlasste, noch schneller und kräftiger an mir zu manipulieren. Von dieser Stelle aus waren wir nicht zu beobachten, denn sie schob ihren Rock hoch und bat mich, meine Finger spielen zu lassen. Sie begann zu stöhnen, was mir in diesem Café dann doch extrem unangenehm war.

Deshalb habe ich dann auch schnell um einen Ortswechsel gebeten. Kurzum, ich habe sie in meinem Auto auf einem Parkplatz vernascht, dabei hat sie so laut geschrien, dass ich dachte, es ruft bald jemand die Polizei. Ich habe sie anschließend in die Klinik gefahren, beim Aussteigen war es ihr irgendwie peinlich - und mir auch. Sie hat mich aber zuvor noch um eine Visitenkarte gebeten, die in meinem Geschäftswagen herumlagen. Bereits am nächsten Morgen hat sie mich auf meinem Geschäftshandy angerufen und gefragt, ob wir die Sache gleich nachher wiederholen und noch intensivieren könnten. Ich habe sie dann zuerst in der Klinik besucht, dort musste ich sie eine Ewigkeit auf ihrem Zimmer mit der Zunge befriedigen, sie hat in ihr Kopfkissen hineingestöhnt und war völlig unbeherrscht. Am Vortag hatte sie noch einen ziemlichen Busch zwischen den Beinen, jetzt herrschte Kahlschlag. Als sie mich dann oral befriedigt hat, war sie so gierig, dass nichts daneben ging, obwohl ich kein Interesse hatte, mein Sperma auf diese Art zu vergießen.

Die nächsten Tage wurden zu den unfassbarsten, die ich sexuell je hatte. Sie wollte wirklich jede Stellung und alle unfassbaren Sauereien erleben. Sie war völlig hemmungslos und unersättlich. Meist fuhr ich mit ihr an Stellen, die niemand groß kennt, wir wurden im Freien allerdings auch einige Male überrascht. Jetzt ist sie wieder nach Norddeutschland abgereist und bei mir kehrte wieder sexueller Alltag ein. Dies liegt jetzt alles etwa zwei Wochen zurück. Sie hat mich einmal angerufen und gesagt, dass ich jederzeit bei ihr vorbeikommen kann, wenn ich beruflich im Norden bin. Ich habe mich jedoch entschlossen, dies nicht zu tun, da ich meiner Frau gegenüber ein sehr schlechtes Gewissen habe. Aber die herrlichen Dinge, die wir getan haben, gehen mir nicht mehr aus dem Kopf.

Beichthaus.com Beichte #00034266 vom 06.11.2014 um 10:04:21 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Befreiung durch den Pistazienspender

6

anhören

Diebstahl Feigheit Zwang Last Night Verden

Seit frühester Kindheit habe ich eine nahezu zwanghafte Ehrlichkeit. Lügen und kleine Diebereien, die sonst gang und gäbe waren, kamen für mich nicht infrage, noch nicht einmal Schwarzfahren war für mich drin. Es war gar nicht mal so, dass ich aus moralischer Überzeugung so grundehrlich war, es war halt eben ein, wahrscheinlich durch Erziehung bedingter, Zwang. Und ehrlich gesagt ging mir meine eigene Kleinkariertheit selbst auf den Sack. Als junger Mann hatte ich eine Stammkneipe und mir fiel schon seit einiger Zeit auf, dass der kleine Pistazienautomat, der auf dem Tresen stand, einfach nicht mehr aufgefüllt wird. Da ich zu der Zeit auch etwas klamm war, überlegte ich, dass da bestimmt eine Menge Taler drin sein müssen - und dass ich die gerne hätte. Es kam also, wie es kommen musste. An einem Abend, die Kneipe war rappelvoll, sagte ich zu einem Freund, der sein Auto um die Ecke geparkt hatte: "Mach mal den Kofferraum auf und warte auf mich." Obwohl es in der Kneipe so voll war, was wahrscheinlich sogar ein Vorteil war, stülpte ich meine Jacke über den Pistazienspender, griff ihn mir, trug in aus der Kneipe und verfrachtete ihn in den offenen Kofferraum.


Wir tranken dann noch in Ruhe eine Gerstenkaltschale und fuhren danach zu mir, um das Teil zu öffnen. Mit einem Knack war es dann auf und es regnete Taler! Übrigens hat die Wirtin erst nach fast zwei Wochen bemerkt, dass das Ding verschwunden ist. Ich weiß, dass das wirklich nicht in Ordnung war, für mich persönlich hatte es aber etwas ungemein Befreiendes, endlich mal etwas richtig Verbotenes zu machen! Das war auch kein Start in eine kriminelle Karriere, sondern ein einmaliger Befreiungsschlag. Danach war und bin ich genauso ehrlich wie zuvor, nur jetzt nicht mehr aus Zwang, sondern vielmehr aus eigener Moral.

Beichthaus.com Beichte #00034262 vom 06.11.2014 um 07:13:26 Uhr in 27283 Verden (Ostertorstraße) (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die Konsequenzen seines Fetischs

21

anhören

Fetisch Fremdgehen Falschheit Partnerschaft

Ich (w/25) bin seit fünf Jahren mit meinem Freund (28) zusammen und es passt eigentlich auch ganz gut. Mein Freund liebt jedoch ausgefallene Sexpraktiken. Er stellt sich immer vor, wie ich von einem anderen Mann rangenommen werde, während er zuschaut und danach mit mir Sex hat. Ich habe ihm den Wunsch erfüllt und wir hatten einen Dreier zusammen mit einem Bekannten meines Freundes. Seither betrüge ich jedoch meinen Freund mit dem Bekannten und ich fühle mich dabei noch nicht einmal schlecht. Ich möchte beichten, dass ich meinen Freund anlüge und betrüge. Da er mich jedoch mit dem Bekannten zusammengebracht hat, ist er an der Situation eigentlich selbst schuld.

Beichthaus.com Beichte #00034260 vom 05.11.2014 um 19:29:06 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Geschenkte Pizza

11

anhören

Diebstahl Morallosigkeit Selbstsucht Völlerei Ernährung Königsmoor

Ich möchte beichten, dass ich mir in meiner Schulzeit immer Pizza "schenken" ließ. Das Ganze funktionierte so: Direkt neben der Schule war eine kleine Pizzeria, bei etwa 400-500 Schülern war diese natürlich stark besucht. So stark, dass die dort gern mal den Überblick verloren. Normalerweise ging man rein, gab dem Kellner bzw. Kassierer fünf Euro und wartete direkt vor dem Tresen, bis die gewünschte Pizza kam. Aber natürlich stehen dann regelmäßig an die 30 Schüler vor dem Tresen. Ich ging mal mit einem Kollegen mit und habe selbst nichts bestellt - damit es schneller geht, habe ich mit ihm angestanden. Ich bekam dann die Pizza, ging raus und sah ihn bereits genüsslich seine Pizza essen. Da es so voll war, verging da drin massig Zeit - dann wieder reinzugehen und die Pizza zurückzugeben war mir ehrlich gesagt zu blöd, weshalb ich sie einfach gegessen habe. Dann habe ich eben hin und wieder mein Geld vergessen, oder hatte nicht genug und habe mich wieder beschenken lassen. Irgendwann nahm ich dann einfach gar kein Geld mehr mit und ließ mich nur noch beschenken. Ist es noch Diebstahl, wenn man es mir in die Hand drückt? Ich habe ja nicht danach gefragt - ich stand doch nur am Tresen und habe gewartet.

Beichthaus.com Beichte #00034259 vom 05.11.2014 um 18:39:40 Uhr in Königsmoor (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Der tote Punkt

17

anhören

Verzweiflung Eitelkeit Verzweiflung Tod

Ich (m/24) kann nicht mehr, ich habe einen toten Punkt erreicht. Seit Jahren ist eine Depression in mein Leben gekrochen und hat sich in mir eingenistet, ohne dass ich es wirklich gemerkt hätte - nun ist sie da und ich habe keine Ahnung, was ich machen kann, um sie zu bekämpfen. Ich war in Therapie, doch sobald ich fertig war, ging es wieder von vorne los. Mehrere Punkte in meinem Leben sind vollkommen außer Kontrolle geraten, bis es nur noch ein einziger Haufen von Müll war. Jeder Job, den ich versuchte anzufangen, endete in einem Desaster, ich versagte. Ich habe als Schüler versagt - und als Student. Ich hatte mal viele Hobbys, die ich ausführte, doch ich habe keine Kraft mehr, sie auszuführen und wenn ich dann mal male, zeichne oder schreibe, genügt es meinen eignen Anforderungen nicht. Vor Kurzem dachte ich, die Rettung gefunden zu haben, wie so oft durch ein Mädchen, ich war verliebt, ich war offen und vertraute ihr. Ich dachte eine Stütze gefunden zu haben, die mir weiterhilft. Sie sagte, dass sie auch für mich empfinden würde, doch vor einer Woche verließ sie mich. Sie sagte, sie könne mich nicht lieben. Das war die Antwort, die ich jedes Mal zu hören bekomme, wenn ich mich auf eine Frau eingelassen habe.


Langsam wurde ich an einen Punkt gestoßen - einen toten Punkt, der mir das Leben sinnlos erscheinen lässt. Egal was ich anfange, ich versage. Egal, was ich versuche, ich bin nicht gut genug. Egal, wen ich liebe, ich erhalte keine Liebe zurück. Ich kann es nicht mehr. Hinzu kommt ein Narzissmus, der alles Weitere behindert. Ich liebe mich und hasse mich zur selben Zeit. Ich sehe in einen Spiegel und möchte kotzen und bete mich im selben Moment an. All meine Freunde sagen mir, ich sei ein gut aussehender und schlauer Junge, der leicht alles erreichen könnte, was er wollte. Die Wahrheit könnte nicht mehr von dem entfernt sein. Nichts gelingt mir. Und jeden Tag sieht der Freitod wie eine schönere Option aus. Ich will nicht sterben, ich habe Angst, aber ich kann so nicht mehr leben, ich schaffe es nicht mehr. Ich möchte beichten, dass ich inzwischen den Tod über das Leben stelle und mich schon längst getötet hätte, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte, und ich nicht so schrecklich selbstverliebt wäre. Ich bin es leid, eine Enttäuschung für mich selbst zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00034252 vom 04.11.2014 um 16:00:34 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000