Der beste Geburtstag

27

anhören

Prostitution Gewalt Stolz Trunksucht Last Night Dortmund

Letztens war ich mit meinen Jungs unterwegs, um meinen Geburtstag zu feiern, was dann letzten Endes im Freudenhaus endete - wobei es sich eher um einen Stripclub mit angrenzendem Bordell handelte. Schon alleine deshalb müssten wir eigentlich ein schlechtes Gewissen haben, da mehr als die Hälfte der elf Leute eine Freundin hat. Nachdem ich pleite war, weil ich schon über 50 Euro in Private Dances investiert hatte, was wohl mit dem Gratis-Alkohol zusammenhängen muss, wurde es mir zu viel und ich habe einen Kollegen um Geld fürs Bordell angepumpt, welches er mir auch prompt aushändigte. Es war ja auch mein Geburtstag, das Geld sitzt da wohl etwas zu locker. Das war gute vier Stunden nachdem wir im Stripclub angekommen waren, so um 3:00 Uhr. Ich bin also rübergegangen und erst einmal eine Viertelstunde planlos rumgeirrt, bis ich dann endlich im Flur angelangt war. Und glaubt mir, es sah aus wie Samstagsabends beim Real in der Alkoholabteilung, echt hart. Ich war mittlerweile so besoffen, dass es mir fast egal war, wie die Frau aussah. Ich bin irgendwie bei der mit den größten Brüsten - und leider ein wenig Übergewicht - gelandet. Es ging alles ziemlich schnell, ich ging durch den Flur und sie zog mich einfach ins Zimmer, nachdem ich sie angeguckt habe.

Im Zimmer habe ich sie dann für 35 Euro bestiegen, das Ganze hat aber nicht mal fünf Minuten gedauert und wäre ich nicht völlig betrunken gewesen, hätte ich mich vor der Nutte in den Boden geschämt, für diese Leistung. Das Ganze ging aber auch ziemlich unromantisch zu, ich kam ins Zimmer hinein, zog mich aus, dann streifte sie mir ein Gummi über und hat das Ganze mit Spucke zum Flutschen gebracht, mit dem Hinweis, dass ich nur 15 Minuten Zeit hätte. Vom Orgasmus selbst habe ich übrigens auch nichts gemerkt und so war mein erstes Mal mit einer Prostituierten eher ein Reinfall, wenn auch ziemlich lustig. Ich bin dann wieder rübergegangen und habe bis fünf Uhr mit meinen Kollegen, einige schon am schlafen, dort gesessen und die Mädels angegafft, bis wir letztendlich beschlossen uns auf den Weg nach Hause zu machen. Dieser ging durch eine ziemlich asoziale Gegend und zu allem Überfluss war noch eine Raverparty in der Nähe, aufgrund derer ziemlich viele Junkies unterwegs waren. Das erzähle ich nicht ohne Grund, denn als wir vor dem Bahnhof waren, wurden wir von drei Typen angequatscht, wobei einer besonders aggressiv war und mich als eher schmächtigen 20-Jährigen in einem Anfall von Übermut wüst beleidigte. Ich will mich gar nicht aufspielen, ich mache zwar seit fast zwei Jahren Kickboxen, weiß aber genau, dass das im Straßenkampf absolut nichts bringt. So weit ich weiß sind Kampfsportler aber dazu verpflichtet, das Gegenüber auf so etwas hinzuweisen, was ich auch tat. Auch wenn ich zugeben muss, dass das eher zur Einschüchterung dienen sollte und aus meinem angesoffenen Übermut resultierte. Der Typ ließ aber nicht locker und hat mir dann nach längeren Diskussionen eine gezimmert, ihr kennt ja dieses Gerede von Betrunkenen. Eigentlich hätte ich es gut sein lassen müssen, da ich aber in letzter Zeit nur auf solche Situationen gewartet habe, habe ich mich gewehrt. Das Ganze ging ziemlich schnell, er schlug mich, ich habe automatisch eine Kombination geschlagen, die mit einem Kinnhaken endete und er ging zu Boden. Spätestens jetzt hätte ich aufhören müssen. Adrenalin und Alkohol taten leider den Rest, und nachdem mir seine Beleidigungen im Zeitraffer durch den Kopf gingen, habe ich ihm dann noch ein paar Male mit der Schuhsohle ins Gesicht getreten, eigentlich etwas, was man niemals tun sollte, schon allein aus Respekt vor dem Gegenüber. Gerade als Kampfsportler trägt man ja eine besondere Verantwortung diesbezüglich. Alle anderen, sowohl meine als auch seine Freunde standen einfach nur im Kreis um uns und haben erst zu spät eingegriffen. Danach lag mein Gegner nur noch blutend und wimmernd auf dem Boden, was mich irgendwie befriedigt hat, weil er vorher einfach nur eine riesige Klappe hatte und mich, den augenscheinlich Schwächsten, zusammenschlagen wollte.

Danach haben wir uns schnell aus dem Staub gemacht, weil ein Kollege mitbekommen hat, wie ein Beobachter aus sicherer Entfernung die Polizei (und hoffentlich auch einen Krankenwagen) gerufen hat. Wieso die Polizei unsere doch SEHR auffällige Gruppe nicht aufgegriffen hat, ist mir im Nachhinein unbegreiflich, jedoch auch ziemlich beruhigend für mich, denn es hätte auf jeden Fall Stress mit den Polizisten gegeben und ich hätte bestimmt mit einer Anzeige zu rechnen, obwohl ich weder den Stress angefangen habe, noch den ersten Schlag gesetzt habe. Alles in allem war es eigentlich der beste Geburtstag, den ich je erlebt habe. Die Schlägerei war für die anderen ein krönender Abschluss und hat mir leider Gottes auch noch Respekt bei meinen Kollegen eingebracht, schon irgendwie komisch. Ich hoffe, dass meine Sünden mir verziehen werden.

Beichthaus.com Beichte #00026023 vom 06.04.2009 um 15:58:46 Uhr in Dortmund (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die schöne Tochter der Mieter

15

Masturbation Waghalsigkeit Fetisch Nachbarn

In den 80ern hatten wir als Mieter ein Ehepaar mit einer recht hübschen Tochter. Eines Tages, als sie mit ihren Eltern die Wohnung verlassen hatte, habe ich mir den Schlüssel geschnappt und bin in die leere Wohnung und direkt in ihr Zimmer. Ich zog ihr Nachthemd an, legte mich aufs Bett und fing an zu masturbieren. Obwohl ich jederzeit damit rechnen musste, dass sie und ihre Eltern unverhofft hätten zurückkommen können, habe ich mich fallen lassen und einen super Orgasmus bekommen! Danach habe ich schnell alle Spuren beseitigt, bin runter in unsere Wohnung und habe den Schlüssel wieder an seinen Platz gelegt. Fünf Minuten später kam sie mit ihren Eltern wieder zurück! Glück gehabt! Ich habe es danach aber aus Angst vor dem erwischt werden nie wieder gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00026022 vom 06.04.2009 um 15:06:02 Uhr (15 Kommentare).

Gebeichtet von VolkeR.
In WhatsApp teilen

“Beichte

Ich will doch nur frei sein!

19

Feigheit Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich möchte mich schon seit über einem Jahr von meiner Freundin trennen, weil ich viel lieber Single und viel freier wäre. Aber irgendwie bekomme ich es nicht hin, hoffe nur ich schaffe das, bevor die Hochzeitsglocken läuten. Ich will doch nur frei sein, ohne mir ständig wegen jeder Kleinigkeit was anhören zu dürfen und mich für alles rechtfertigen zu müssen.

Beichthaus.com Beichte #00026016 vom 04.04.2009 um 13:52:45 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Widerlichste, was ich je gesehen habe

17

anhören

Ekel Neugier Trunksucht Silvester

Das Widerlichste, was ich je gesehen habe
Zu einer Silvesterparty die ins Jahr 2009 führte, feierte ich (w) bei einem guten Kumpel. Ich war leicht angetrunken und musste plötzlich dringend auf das Klo. Da wir in dem Partyraum feierten, der gegenüber von seinem Haus war, lief ich über den kleinen Hof. Seine Mutter kam 5 Minuten vorher rein und wollte, dass ich ihren Sohn heirate (sie war auch besoffen). Nun, mein Weg führte weiter zum Klo. Ich machte die Türe auf und ich hörte Geräusche aus der Küche kommen. Aus dem Klo wieder raus, nachdem ich mein kleines Geschäft erledigt hatte, ging ich wieder mit einem guten Durst zurück. Ich drehte mich nochmal um, da ich die Geräusche auch auf dem Klo gehört habe. Ich dachte plötzlich ich sehe nicht recht: Sein Stiefvater fi**te seine Mutter auf der Küchenzeile. Ich konnte meinen Blick einfach nicht davon wegbringen. Sein Stiefvater ist richtig fett und seine Mutter dünn. Und es war das widerlichste was ich jemals gesehen habe. Man dachte da würde ein Bulle in der Küche ein wildes Treiben verrichten. Seitdem kann ich seiner Mutter nicht mehr in die Augen schauen, da es für mich so verstörend war und ich immer noch hoffe das sie mich nicht gesehen haben.

Beichthaus.com Beichte #00026000 vom 01.04.2009 um 21:32:48 Uhr (17 Kommentare).

Gebeichtet von ardnas
In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Mobbing!

16

anhören

Gewalt Feigheit Dummheit Berlin

Ich (m/21) wurde als Schulkind von mehreren Klassenkameraden gemobbt, gehänselt und verprügelt und dass ohne Ausnahmetag. Dies ging von Anfang der Fünften bis Ende der siebten Klasse, als ich und meine Eltern dann umzogen. Nun, Jahre später, träume ich nachts immer noch davon, wie ich mir das Blut von der Nase wischte, damit meine Eltern nichts mitbekommen. Letzten Samstag war ich mit ein paar Freunden in ein paar Clubs was trinken, wir waren leicht angetrunken und beschlossen mit der ersten Bahn um 6.30 Uhr endlich nach Hause zu fahren. Vor dem Bahnhof stand dann einer meiner alten Klassenkameraden, die mich jahrelang gedemütigt haben. Ich und ein Kumpel von mir gingen auf ihn zu. Sprachen ihn an. Er zog alles ins Lustige. Irgendwann sah ich nur noch rot. Wir schubsten uns hin und her eigentlich nichts Wildes, doch plötzlich rutschte er aus, schlug sich den Kopf an dem Eisengeländer am Bahnhof an und hat geblutet, eine Frau und ein Mann sind gleich hingerannt. Wir sind in dem Moment gleich weg gewesen. Ich habe zwei Tage später ein bisschen rumtelefoniert, um rauszufinden, was mit ihm los ist. Es war nichts Ernsthaftes. Aber da sieht man mal wieder, was durch einen kleinen Streit ausgelöst werden kann, der hätte auch gelähmt sein können.

Beichthaus.com Beichte #00025971 vom 28.03.2009 um 16:31:45 Uhr in Berlin (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000