Die Bett-Aktivitäten der Erwachsenen

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Dummheit Neugier Peinlichkeit Kinder

Die Bett-Aktivitäten der Erwachsenen
Ich möchte etwas beichten, das schon Jahre zurückliegt. Ich war vielleicht sieben oder acht Jahre alt und auf dem Geburtstag eines Jungen aus meiner Grundschulklasse eingeladen. Mit mir waren noch drei andere Mädchen und noch ein paar Jungs eingeladen. Nachdem die eingeladenen Jungs mit seinem Bruder draußen spielen gegangen sind, nahm das Geburtstagskind mich und die drei anderen Mädchen mit auf sein Zimmer. Als wir nicht wussten, was wir machen sollten, kam ein anderes Mädchen auf die Idee, doch mal nachzumachen, was die Eltern abends im Bett so machen. Nach einer kleinen Diskussion, wie wir das denn machen sollten, beschlossen wir, es auszuprobieren. Wir zogen uns also alle aus und die Mädchen legten sich alle nebeneinander aufs Bett. Danach legte sich das Geburtstagskind dann auf eine nach der anderen und versuchte, in sie einzudringen. Hat bei seiner damaligen Länge natürlich nicht wirklich geklappt, aber Stöhngeräusche hat er trotzdem von sich gegeben. Naja, am Ende, als wir wieder zu den anderen gegangen sind, hat sich niemand in die Augen schauen können und in den Wochen danach auch in der Schule nicht mehr. Auch wenn das nur eine typische Dummheit von kleinen Kindern ist, wollte ich diese Geschichte mal loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00026112 vom 19.04.2009 um 13:51:03 Uhr (23 Kommentare).

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Der Handyvertrag meines Ex-Mannes und die 300 Euro

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Boshaftigkeit Habgier Lügen Ex Telefon Goslar

Ich lebe seit einigen Jahren von meinem Ex- Mann getrennt, er hat mich damals mit meiner besten Freundin betrogen, doch dies ist nicht der Grund für mein damaliges Handeln. Es ist jetzt ein paar Jahre her, da hatte ich noch sehr guten freundschaftlichen Kontakt zu ihm, ich wollte damals unbedingt ein neues Handy haben und habe ihm meinen alten Handyvertrag regelrecht aufgezwängt, dieser Vertrag hat sich null gerechnet und war sehr teuer, dennoch hat er ihn übernommen, hat brav jahrelang dafür gezahlt, was er eigentlich gar nicht haben wollte.

Als er ihn kündigen konnte, hat er dies sofort getan und mir davon erzählt, ich wusste also, dass er diesen Vertrag gekündigt hatte. Ein paar Wochen später kam Post von diesem Provider zu mir nach Hause, da drin stand, ich bekäme ein neues Handy oder 300 Euro bar ausgezahlt, wenn ich diesen Brief unterschrieben zurücksende - damit würden allerdings alle Kündigungen unwirksam. Obwohl ich damals wusste, er will diesen Vertrag loswerden, hat schon gekündigt, ging ich fieserweise hin und unterschrieb mit meinem Nachnamen, der ja noch identisch mit, seinem war. Ein paar Tage später bekam ich den Verrechnungsscheck des Providers über 300 Euro zugesendet und löste ihn ein.

Kurze Zeit später wäre der Vertrag geendet, mein E-Mann wusste von seinem Glück nichts, dass dieser aber weiterlaufen würde und so buchten sie ihm die fällige Rechnung vom Konto ab, er stand dann bei mir in der Küche und erzählte mir das und fragte was er machen soll, er habe doch gekündigt und die sagen er habe nicht gekündigt, da er die 300 Euro genommen hätte. Das Einzige, was ich machte, war mit den Achseln zu zucken und zu sagen: "Keine Ahnung, dann wirst du da wohl etwas falsch gemacht haben und musst ihn noch weitere 24 Monate nutzen."

Das, was ich da gemacht habe, und dass ich dann auch noch ohne mit der Wimper zu zucken gelogen habe, macht mir noch heute ein schlechtes Gewissen, ich kann mir auch nicht erklären wie ich das machen konnte, denke mittlerweile aber, wahrscheinlich war ich doch so verletzt von ihm, dass mein Unterbewusstsein dabei keine Scheu hatte.

Beichthaus.com Beichte #00026110 vom 19.04.2009 um 10:36:59 Uhr in Goslar (14 Kommentare).

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Pietje und Puck

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Feigheit Falschheit Peinlichkeit Saarbrücken

Ich mag Tiere - Hunde, Katzen, ja sogar Fische schätze ich als angenehme Zeitgenossen. Meine Tierliebe reichte aber bei Weitem nicht so weit, wie die meiner Bekannten und offenbar auch nicht mein Tiersachverstand. Umso überraschter war ich, als sie mich bat, auf ihre Wellensittiche Pietje und Puck aufzupassen, während sie ihren lang geplanten Roadtrip durch die USA verwirklicht. Haarklein erklärte sie mir vor Ihrer Abfahrt die Fress- und sonstigen Gewohnheiten ihrer Lieblinge. "Pass gut auf sie auf!", ermahnte sie mich vor ihrer Abfahrt mit Tränen in den Augen. Ich kenne wirklich niemanden, dem seine Wellensittiche so viel bedeuteten, wie ihr. Sie redete mit ihnen, wie mit echten Menschen und ich bin überzeugt, Pietje und Puck kennen mehr Geheimnisse, als ihre besten Freunde. Zwei Wochen lang hegte und pflegte ich die beiden, wie mir aufgetragen worden war. Eines Tages kam ein guter, wenn auch etwas verrückter Freund zu Besuch und überredete mich, Pietje und Puck doch einmal ein bisschen "Ausflug und Abenteuer" zu gönnen. Ich wusste, auch bei ihr durften die Wellensittiche oft in der Wohnung umherfliegen und kehrten auf Zuruf auf ihre Hand zurück.

Also öffnete ich - zugegeben ein wenig in Bierlaune - den Käfig und ließ die beiden Wellensittiche meine Wohnung entdecken. Leider entdeckte Pietje auch, dass ich das Fenster nur angelehnt hatte. Puck flog am Ende des Abends zurück in seinen Käfig, genug von seinem kleinen Abenteuer. Pietje habe ich nie wieder gesehen. Ihr nach der Rückkehr seine Flucht zu beichten schien mir keine gute Idee. Also kaufte ich kurzerhand einen neuen Wellensittich, gleiche Farbe, identische Musterung. Sie hat es bis zum heutigen Tage nie erfahren. Einmal wunderte sie sich nur, dass Puck sich nicht mehr so gut mit Pietje versteht. Ich habe nur mit den Schultern gezuckt.

Beichthaus.com Beichte #00026102 vom 17.04.2009 um 14:20:00 Uhr in Saarbrücken (13 Kommentare).

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Das gestohlene Fahrrad

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Diebstahl Engherzigkeit Polizei Tübingen

Gestern war ich auf dem Polizeirevier in meiner Stadt, denn mein Fahrrad wurde gestohlen. Als meine Mutter mich dort absetzte und ich das Gebäude betrat, wurde ich sehr freundlich von einem Beamten begrüßt, der mir einen weiteren Beamten zustellte. Nach kurzem Warten kam er durch die Tür und begrüßte mich sehr freundlich mit Handschlag. Er führte mich in einen Raum und befragte mich über das Aussehen des Fahrrads. Dann musste ich noch einen Strafantrag ausfüllen, denn ein Fahrrad stehlen ist ja kein Kavaliersdelikt. Am nächsten Tag wurde ich von ihm angerufen und er meinte, seine Kollegen hätten ein Fahrrad gefunden, dass auf meine Beschreibung zutrifft und das die Rahmennummer auch stimmt. Am Abend wurde ich aufs Revier bestellt und zu meinem Fahrrad gebracht, um zu bestätigen, dass es auch meines ist. Das Witzige war allerdings, dass der Täter an meinem Fahrrad einiges verändert hatte, sprich er hat eine Tasche, eine Lampe, einen Gel-Aufsatz für den Sattel und Schutzbleche an meinem Fahrrad angebracht. Der Täter war wohl darauf aus, dass er das Fahrrad länger behalten würde, als nur damit zum Bahnhof zu fahren. Als wir alles demontiert hatten, hat er mir mehr über den Täter erzählt, dass er ein vorbestrafter, drogensüchtiger und Polizei bekannter junger Mann ist und ob ich meinen Strafantrag noch aufrechterhalten wolle. Zuerst kam das Mitleid in mir hoch. Doch heißt es nicht, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind? Wer ein Fahrrad im Wert von mehreren Hundert Euro klaut, braucht in meinen Augen kein Mitleid, sondern eine Strafe, die ihm klar macht, dass er so etwas nicht nochmal macht.

Beichthaus.com Beichte #00026097 vom 17.04.2009 um 03:58:45 Uhr in Tübingen (15 Kommentare).

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“35.000

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Mich kotzt jeder an!

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Aggression Hass Vorurteile Essen

Mich kotzt im Moment so ziemlich alles und jeder an. Angefangen bei meiner Arbeit. Der Job an sich ist ja schon eh kacke, aber wenn man sich den ganzen Tag mit zwei Hühnern als Kolleginnen rumplagen muss (ich bin selber w), die einen mit ihrem Diätwahn auf die Nerven […]
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Beichthaus.com Beichte #00026084 vom 15.04.2009 um 11:24:20 Uhr in Essen (11 Kommentare).

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