Mein Kater und der Dorfraudi

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Mord Gewalt Aggression Auto & Co. Tiere Harz

Mein Kater und der Dorfraudi
Vor etwa 2 Jahren zog in unser Dorf ein junger Mann, circa 20 Jahre alt. Er stammte aus einer berüchtigten Familie hier in der Gegend und zog in meine Straße. Trotzdem ich (m/28) hier recht provinziell wohne, bin ich nicht so eingestellt und verurteile auch Menschen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028559 vom 24.01.2011 um 14:42:21 Uhr in Harz (92 Kommentare).

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Zu klein für die Männerwelt

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Verzweiflung Lügen Begehrlichkeit Hamburg

Ich (w) bin total verknallt in einen Typen, den ich aus dem Internet kenne. Als wir anfingen zu schreiben fand er mich total hübsch und süß und wir haben uns gut verstanden. Doch ich verschwieg ihm meine Größe (1,45 m) und hoffte er würde mich trotzdem noch mögen. Doch als er mich dann sah, gab er mir zu verstehen, dass ihn meine Größe sehr störe, obwohl er mein Gesicht immer noch sehr hübsch fand. Als wir uns verabschiedeten sagte er mir ich solle mich bei ihm melden, was ich aber nie tat (ich dachte er meinte es nicht ernst nur aus Mitleid). Als ich ihn schon fast vergessen hatte meldete er sich plötzlich mit einem unmoralischen Angebot. Er würde gern einen ONS mit mir haben. Immer wenn wir schreiben, geht es nur um das eine. Ich finde es sehr Schade, dass er mich aufgrund meiner Größe nun wie eine billige Schlampe behandelt. Aber andererseits finde ich ihn so hübsch und süß, dass ich das Angebot nicht abschlagen kann. Ich denke, dass ich ihm peinlich bin und er deswegen keine Beziehung mit mir will (wegen der Größe). Ich beichte, dass ich mich immer wieder wie eine Schlampe benehme um wenigstens eine Nacht Aufmerksamkeit und Nähe zu bekommen. Ich höre dann immer wieder, dass ich süß sei aber die Größe ein zu großes Problem ist. Obwohl ich weiß, dass nie jemand eine Beziehung mit mir eingehen wird, hoffe ich trotzdem dass die Typen sich nach dem ONS in mich verlieben. Außerdem beichte ich, dass ich im Internet auf diversen Plattformen nur Bilder von meinem Gesicht und Oberkörper reinstelle, damit niemand weiß wie groß ich bin.

Beichthaus.com Beichte #00028546 vom 21.01.2011 um 15:36:06 Uhr in Hamburg (76 Kommentare).

Gebeichtet von princess19690
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“Folge

Mein lächerliches Gehalt

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Habgier Neid Ignoranz Trägheit Arbeit Dresden

Ich mache eine Ausbildung in einem Telekommunikationsunternehmen. Nun ist mir die Festanstellung angeboten worden - allerdings mit einem völlig lächerlichen Gehalt. Anfangs war ich überglücklich, den Job zu behalten, da ich verdammt gut bin. Ich hätte für die Firma alles getan, war immer bereit, meinen Urlaub abzubrechen, krank zu arbeiten und war 24/7 für meine Kollegen erreichbar, hatte dadurch zwei Burn-outs, war aber trotzdem zufrieden wegen der Verantwortung. Ich möchte beichten, dass ich seit den Vertragsverhandlungen, die sich keinen Zentimeter in meine Richtung bewegt haben, völlig meine Motivation verloren habe. In meinem Kopf ist nur dieses utopisch geringe Gehalt, der Neid auf die anderen Azubis, die alle (wirklich alle!) mit einem weit höheren Gehalt einsteigen. Ich arbeite nun nach vielen vielen Monaten wieder in einem normalen Tempo, anstatt mich zu Tode zu hetzen. Nach exakt acht Stunden gehe ich nach Hause. Das Handy bleibt in meiner Tasche, auf Anrufe und Mails reagiere ich vor und nach meiner Arbeitszeit nicht mehr. Während der Arbeitszeit gehe ich oft auf die Toilette und spiele mit meinem Handy, wenn ich mir wieder wegen irgendwas den Arsch aufreißen musste, um Dinge gerade zu bügeln, die andere vercheckt haben. Wenn es sich die Firma nicht wert ist, mich angemessen zu bezahlen, sehe ich keinen Grund darin, mein Niveau zu halten, da ich weiß, dass sie auf mich angewiesen sind.

Beichthaus.com Beichte #00028541 vom 20.01.2011 um 12:23:53 Uhr in Dresden (28 Kommentare).

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Mona Lisa

26

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Eitelkeit Morallosigkeit Vandalismus Frankfurt

Mona Lisa
Ich (m/23) beichte, dass ich ein krankhafter Toilettenmaler bin. Mir wurde schon immer gesagt ich hätte ein großes zeichnerisches Talent und so kommt es oft vor, dass ich die Vorlesungen in der Uni mittendrin verlasse um mich mit einem Stift auf die Toiletten zurückzuziehen. Hier schaffe ich richtige Kunstwerke, oft stehen anerkennende Sprüche daneben, was mich immer sehr stolz macht. Thematisch ist sogut wie alles dabei. Von Karikaturen über Comicfiguren und sogar die Eigeninterpretation einer Mona Lisa. Ich nehme dafür nur Stifte die gut löslich sind, da ich kein fremdes Eigentum dauerhaft schädigen will. Einige meiner Kunstwerke sind auch schon wieder verschwunden. Trotzdem weiß ich, dass der Hausmeister sich sicherlich nicht so sehr darüber freut wie meine Kommilitonen und bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00028539 vom 19.01.2011 um 14:53:01 Uhr in Frankfurt (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

18 Jahre Beziehung umsonst

37

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Ehebruch Fremdgehen Zorn Zwietracht Partnerschaft Hamburg

Vor etwa 6 Jahren erfuhr ich (33), dass mein Mann mich mit der Kindergärtnerin betrog. Danach war nichts mehr wie zuvor, ich habe meinen Mann, als ich ihn das erste mal sah, geliebt. Damals war ich 12 Jahre alt, habe ihn niemals betrogen und ihm zwei Kinder geschenkt. Ich konnte ihm den Betrug nie wirklich verzeihen, da war immer etwas, was weh tat, eine Wunde die auch in den Jahren danach nie wirklich heilte. Er wollte nie, dass ich ohne ihn ausgehe, las meine sms und hatte immer ein Auge auf mich. Andere Männer durften mich anschauen (dann war er sehr stolz), aber nie anfassen. Irgendwann lernte ich in einem Chat einen Mann kennen, dem es ähnlich erging wie mir, es entwickelte sich eine Freundschaft daraus und ich konnte jemandem eine Art vertrauen schenken, die ich meinem eigenen Mann so nicht mehr geben konnte. Ich entwickelte Gefühle für diesen anderen Mann und redete darüber mit meinem Mann. Tage darauf las er meine Chatprotokolle und warf mir vor, ich würde ihn betrügen. Kurz darauf trennten wir uns, ich bat meinen Mann auszuziehen, was er auch tat. Ich traf mich dann irgendwann mit dieser Chatbekanntschaft und es wurde mehr daraus. Ich war blind vor Gefühlen, spürte Vertrauen und Ehrlichkeit und genoss es in vollen Zügen, während er eben auch diese gleichen Dinge genoss. Trotzdem waren nach 17 Jahren Beziehung mit meinem Mann noch starke Gefühle da, so dass ich ihn nie wirklich loslassen konnte. Ich habe mein halbes Leben mit meinem Mann verbracht, war ihm immer Treu und aufrichtig gewesen.


Nach einem halben Jahr gab ich die neue Beziehung auf, um mir (war schwerst depressiv geworden)und meinem Mann eine Chance zu geben (der sich gleich zu anfang der Trennung anderweitig amüsierte) bat ihn aber darum mich erst selbst zu finden und ging für zwei Monate in ein Krankenhaus. Ich habe es danach nicht wirklich geschafft einen weg zu ihm zu finden, es mir aber immer gewünscht und vieles dafür getan. Ich wollte mein Leben zurück, dass Glück das einmal so vollkommen war, ehe er mich das erste mal betrog. Da ich keinen Weg fand, ging ich zur Therapie um nach wegen zu suchen, um zu mir selbst zu finden, um mir darüber klar zu werden was ich noch geben kann, was ich zu erwarten habe und was ich dafür zu tun habe. Mein Mann hat mir die ganze Zeit mehr oder weniger zur Seite gestanden und mir und unseren Kindern immer wieder gesagt "er wolle alles tun, um wieder eine Familie zu werden". Dennoch wusste ich, dass es auch in dieser Zeit, in der ich an mir arbeitete, andere Frauen gab.
Vor kurzem schrieb er mir eine Mail: "Ich liebe Dich, ich kann dich nicht loslassen, will nicht ohne euch leben, ihr seid mein Leben!" Etwa drei Tage nach dieser Mail suchte ich ihn auf um ihm zu sagen das ich es mit ihm noch einmal versuchen will, wir uns aber Hilfe suchen müssen. Da steht er vor mir und sagt: "tut mir Leid, jetzt habe ich eine neue Freundin, für sie habe ich Gefühle, die ich für dich nie empfunden habe". Ich habe über ein Jahr versucht zu ihm zu finden, war die ganze zeit über depressiv, habe Medikamente genommen und war auch in der Klinik, er, unsere Familie war das Ziel.


Jetzt ist er weg und sieht auch kaum Schuld bei sich, ich hingegen bin ziellos. Ich hasse ihn, für meine verlorene Zeit, für die Demütigungen, das Leid und den Schmerz und mache ihn allein dafür verantwortlich, dass wir alles verloren haben, was wir uns in 18 Jahren aufgebaut hatten. Deshalb und auch für die Tatsache, dass ich sehr vieles dafür unternommen habe, dass seine neue Beziehung kaputt geht, ich ihn hasse und trotzdem liebe bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00028537 vom 18.01.2011 um 17:25:57 Uhr in Hamburg (37 Kommentare).

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