Das Zott Sahnejoghurt Lied

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Manie Zwang Maßlosigkeit Medien

Ich habe heute ganze 113 mal das Zott Sahne Joghurt Lied von früher gesungen.
Vollbepackt mit tollen Sachen, die das Leben schöner machen, hinein ins Weekend-Feeling!
Mit Zott Sahnejoghurt, sahnig, fruchtig, frisch und fein hinein ins Weekend-Feeling!
Mmmh lass Dich mal geh'n, schalt' einfach ab, erleb' den sahnigen Geschmack!
Mit Zott ins Weekend-Feeling!

So das war jetzt Nummer 114.

Beichthaus.com Beichte #00027611 vom 11.03.2010 um 18:11:39 Uhr (53 Kommentare).

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Ich liebe meinen Mann nicht mehr

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Ehebruch Wollust Engherzigkeit Eitelkeit

Ich möchte beichten, dass ich keinen Bock mehr auf meinen Mann habe. Er lässt sich nur noch gehen, rasiert sich nicht, wäscht sich nicht, sogar für mein Angebot, sich die Haare von mir schneiden zu lassen, ist er zu faul, denn dazu, müsste er sich die verfetteten Haare erstmal waschen gehen. Sexuell war er noch nie der Beste aber es ging halt, ich habe ihn ja auch nicht wegen dem Sex geheiratet. Er hat ein schlechtes Bild von sich und geht vollkommen darin auf, anstatt etwas zu verändern. Früher betäubte er sich die ganze Zeit mit Cannabis, dann lernte er mich kennen und er sagt selbst, dass er heilfroh darüber ist, denn angeblich hätte ich ihm gezeigt, dass es auch noch etwas Schönes im Leben gibt. Dann kommen Sprüche wie, dass er mich über alles liebt, ich seine Traumfrau bin, er nicht wisse, was aus ihm ohne mich geworden wäre, er sich wahrscheinlich schon längst umgebracht hätte, etc. Aber sich selbst pflegen, um mir zu gefallen, schafft er einfach nicht. Er kommt von der Arbeit nach Hause und stinkt bestialisch. Fordere ich ihn auf, sich waschen zu gehen, fängt er an zu schmollen und meint ich würde ihn nicht mehr lieben, denn er liebt mich über alles und ihm wäre es egal, wenn ich stinken würde oder starkes Übergewicht hätte.
Im Bett hat er überhaupt keine Leidenschaft und Feingefühl mehr, am Anfang war es noch ok aber jetzt ist da bei ihm einfach gar nichts mehr. Er will Sex und erwartet, dass ich ihn attraktiv finde in seinem ungepflegten Zustand und er will auch, dass es mir Spass macht aber etwas dafür tun, will er nicht. Er begreift einfach nicht, dass er sich erstmal selbst lieben und spüren muss. Jede Kritik, was das betrifft, wird mit einem Schmollen und beleidigt sein beantwortet.


Ich spiele bereits seit längerem mit dem Gedanken fremd zu gehen, schaue mir nachts Pornos mit Kerlen an, die ich absolut geil finde und merke wie mir das Masturbieren immer weniger ausreicht - ich will endlich wieder einen leidenschaftlichen Mann im Bett, dessen Anblick alleine mein Blut schon in Wallung versetzt. Ich gebe teilweise Anzeigen auf oder schreibe Männer an, die ich geil finde aber es in die Tat umsetzen, kann ich es irgendwie auch nicht, weil ich weiß, wie ich mich hinterher fühlen würde. Dann frage ich mich immer, ob ich meinen Mann noch liebe und ja ein bisschen was ist da tatsächlich noch, allerdings weiß ich wirklich nicht mehr wie lange, das noch halten wird. Wir sind jetzt seit 6 Jahren verheiratet und ich bin so ausgehungert, wie noch nie! Ich weiß, dass ich etwas unwiederbringlich in mir zerstören würde, wenn ich mit einem anderen Sex hätte aber aushalten kann ich die Situation auch nicht! Auf der einen Seite steht mein Gewissen und auf der anderen meine Sehnsucht und ich weiß im Moment echt nicht, was davon die Oberhand gewinnen wird. Ich fühle mich manchmal einfach nur mies und denke mir, wie schlecht ich doch bin, dass ich ihn betrügen will, wenn er mir wieder sagt, wie sehr er mich liebt.

Beichthaus.com Beichte #00027607 vom 10.03.2010 um 00:47:02 Uhr (50 Kommentare).

Gebeichtet von schwerenoeter69
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“Beichte

Heaven 54

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Drogen Trunksucht Maßlosigkeit Faulheit Studentenleben Hamburg

Heaven 54
Meine wohlhabenden Eltern hatten meiner Schwester und mir damals vor 20 Jahren fürs Studium in Hamburg eine große 5 Zimmer-Altbau-Wohnung gekauft. Nach einem Semester wechselte sie aber nach Heidelberg und ich fing an zuerst 2 Zimmer zu vermieten. Und zwar ausschließlich an Studentinnen! Ich suchte mir zuerst nur die schärfsten Geräte aus. Aber das war ein Fehler. Zickenalarm und endlose Diskussionen waren die Folgen. Nach einem Jahr hatte ich den Fehler bereinigt und die Trullas soweit ausgetauscht, dass ich nur noch Party taugliche, das Leben genießende Mitbewohnerinnen hatte. Ein drittes Zimmer vermietete ich dann auch noch. Zwei eigene reichten mir. Ein Mann, drei Party-Mäuse, das war genau das, worum mich alle meine Freunde beneideten. Und ich gab Vollgas!

Ich wollte mein Studentenleben wie in den amerikanischen High-School-Filmen zur Dauer-Fete machen und hatte das feste Ziel mir das Gehirn wegzurauchen oder wahlweise wegzusaufen (egal, was schneller ging). Am Anfang feierten die Mädels auch immer volle Kanne mit, und klar kam man sich da auch näher. Von Orgien mit meinen Mitbewohnerinnen würde ich nicht unbedingt sprechen, aber hier und da ging schon mal was. Aber länger als zwei Semester hielt es eh keine der Kommilitoninnen mit ernsthaften Studier-Absichten in meinem Party-Heaven aus, obwohl ich immer für genügend Alkohol und Gras zur freien Verfügung sorgte. Teilweise lagen wir zu viert tagelang alle in meinem Wohnzimmer, dicht bis oben hin, philosophierend, der Pizza-Mann brachte Süßigkeiten und die Mahlzeiten. Und immer, wenn einer drohte nüchtern zu werden, ließen wir schnell den Bong kreisen. Unsre Partys hatten keinen Anfang und kein Ende. Die Zimmer-Mieten für die Mädels waren günstiger als anderswo und es gab kostenlos eine Putzfrau die wöchentlich kam. Manchmal brauchte die arme Frau über 1 Stunde nur um das Leergut wegzubringen. Durch die hohe Fluktuation hatte ich immer wechselnde Belegschaft, was es super interessant machte. Wer sich hier wiedererkennt, dem sei gesagt, ja, meine Wohnung in Eimsbüttel hatte den Spitznamen "Heaven 54" (wg. der Hausnummer).

Ich lernte auf meinen unzähligen Partys die tollsten Leute kennen, mit denen ich noch heute ein gut funktionierendes Netzwerk unterhalte. Irgendwie bin ich dann doch durchs Studium gekommen und startete aufgrund der guten Kontakte aus meinem Netzwerk auch gleich richtig durch. Ich beichte, dass ich die schönste Zeit in meinem Leben auf Kosten meiner Eltern um 7 unnötige Semester verlängert habe, die ich absichtlich länger brauchte. Ich wollte einfach nicht, dass diese Non-Stop Party aufhört. Und ich beichte, dass ich dem einen oder anderen Mädel bestimmt das Studium versaut habe, weil sie durch mich auf den Geschmack von Party-All-The-Time gekommen sind und mehr Bücher über das Züchten von Hanf-Pflanzen gelesen haben, als Lehrbücher ihrer Fachrichtungen.

Beichthaus.com Beichte #00027601 vom 09.03.2010 um 10:32:49 Uhr in Hamburg (Eimsbüttel) (32 Kommentare).

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Alle Menschen sind hässlich

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Lügen Engherzigkeit Engherzigkeit Partnerschaft

Ich belüge meine Freundin täglich wenn ich ihr sage, dass ich sie schön finde. Dabei sieht sie nicht schlechter aus als andere Mädchen und achtet sehr auf ihr Aussehen. Es ist nur einfach so, dass ich Menschen im Allgemeinen hässlich finde. Egal ob weiblich, männlich oder irgendwas dazwischen, groß oder klein, dick oder dünn: der menschliche Körper ist in meinen Augen nicht ästhetisch. Würde ich ihr das persönlich beichten hätte ich schnell ordentlich Stress mit ihr, da es für sie zu einer gesunden Beziehung gehört sich gegenseitig attraktiv zu finden. Ich schwanke jeden Morgen zwischen Mitleid und Genervtheit wenn ich sehe was sie für einen Aufwand betreibt um mir zu gefallen und würde ihr gerne sagen, dass es absolut unnötig ist und ich sie ungeschminkt und in Jogginghose noch genau so sehr mag. Aber dieser ganze Schönheitswahn ist und bleibt eben eines der größeren Laster unserer Gesellschaft. Frauen können einfach nicht verstehen, dass ein Mann sie auch ehrlich Lieben kann wenn er sie lieber im Dunkeln f*ckt. Also, lieber Gott: verzeih mir bitte meine kleinen Notlügen.

Beichthaus.com Beichte #00027599 vom 08.03.2010 um 23:05:16 Uhr (38 Kommentare).

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Duschbrause kaputtgemacht

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Masturbation Vandalismus Lügen Peinlichkeit

Duschbrause kaputtgemacht
Vor einigen Jahren habe ich (w) bei einer verwandten Familie im Ausland gelernt, um meine Sprachfähigkeiten zu verbessern. In der ersten Woche, als die Familie außer Haus, und ich unter der Dusche war, habe ich unter dem Strahl masturbiert. Da der Orgasmus sehr heftig war, musste ich mich festhalten und hatte blöderweise nur die Duschbrause in der Halterung über mir zur Hand. Die Brause ist durch die Mehrbelastung daraufhin prompt abgebrochen und das Wasser schoss aus dem Schlauch über die Duschkabine und benetzte so ziemlich das ganze Badezimmer. Nun zur Beichte: Da ich zu feige war, habe ich der Familie erzählt ich sei ausgerutscht und hätte mich nur so vor einem schlimmen Sturz retten können. Der Mutter war ihre unsichere Dusche so unangenehm, dass sie noch am selben Tag eine neue Brause und eine rutschfeste Duschmatte gekauft hat.

Beichthaus.com Beichte #00027590 vom 06.03.2010 um 19:41:46 Uhr (36 Kommentare).

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