Die Sexfreundin meines Kumpels

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Neid Habgier Wollust Fremdgehen Hamburg

Ein sehr guter Freund (m/24) war vor einigen Wochen zu Besuch. Mitgebracht hatte er eine Freundin, mit der er eine Sexbeziehung führt. Ich hatte davon schon vorher erfahren. Wir tranken an dem Abend ein bisschen etwas und sie wurde echt heiß auf ihn. Wie es bei den […]
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Beichthaus.com Beichte #00028535 vom 18.01.2011 um 09:44:52 Uhr in Hamburg (39 Kommentare).

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Scheisserei auf dem Musikfestival

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Kalletal-Varenholz

Scheisserei auf dem Musikfestival
Ich (m/23) habe mir letztes Jahr auf einem bekannten Musikfestival in die Hose geschissen. Das Ganze kam so:
Ich saß mit Leuten, die ich noch nicht lange kannte am Zelt, als sich plötzlich mein Darm meldete. Es kam wie aus dem Nichts. Also aufgesprungen und ab zu den Wasser gespülten Toiletten, die natürlich mehrere hundert Meter weg waren. Doch schon nach der Hälfte des Weges merkte ich, dass das Ganze ganz, ganz böse ausgehen wird. Und dann geschah es: Beim Laufen strömte mir eine dünnflüssige braune Masse aus dem Hintern, die sich in meiner Unterhose ausbreitete. Auf der Toilette angekommen und nachdem ich den Rest, der noch nicht in meine Unterhose gekommen war, ins Klo gefeuert hatte, sah ich das ganze Ausmaß meiner Scheisserei. Ich ekelte mich vor mir selber, wusch mich so gut es ging in der kleinen Toilettenkabine und ließ meine vollgeschissene Unterhose einfach liegen. Dann ab zum Auto und schnell eine Neue angezogen. Ich ging dann zurück zum Zelt und tat so als wäre nichts gewesen. Im Übrigen hatte ich vorher so gut wie keinen Alkohol getrunken und sowohl vor als auch nach diesem Ereignis hat mein Darm einwandfrei funktioniert. Die Sache war mir so peinlich, dass ich sie bis heute niemandem erzählt habe. Es tut mir außerdem für die Reinigungskräfte Leid, die meine zugekackte Unterhose aufsammeln durften. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00028528 vom 16.01.2011 um 23:29:52 Uhr in Kalletal-Varenholz (29 Kommentare).

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“Folge

Arbeitskollegin auf Männerjagd

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Zwietracht Lügen Falschheit Kollegen Lübeck

Ich (w/20) habe eine Arbeitskollegin, die mir ziemlich auf die Nerven geht. Sie kommt auf die 30 zu und hatte bisher immer nur Pech mit den Männern - kein Wunder. Sie ist nämlich der Typ Mensch, der ständig von sich selbst redet. Die ganze Welt dreht sich um sie. Es ist einfach unmöglich, irgendwas zu erzählen oder zu kommentieren, während sie noch redet, weil sie einfach weiter quatscht und ihre Geschichten mindestens drei mal wiederholt. Sie selbst hat keine Freunde. Vor ein paar Monaten hat sie sich bei einem bekannten sozialen Netzwerk angemeldet, um ausführlicher zu sein, bei einer Jugendcommunity. Sie hat da verschiedene Kontakte aufgebaut, die so ziemlich nur das eine wollen und das auch klar rüberbringen, z.b. durch provokant perverse Fotos. Sie ist aber davon überzeugt, dass die Männer nur auf Macho machen, aber tief im Inneren nach einer festen und ehrlichen Beziehung suchen. Sie chattet maximal drei mal mit jemanden, bevor sie sich mit denjenigen trifft. Das reicht ihr schon, vorher zu telefonieren kommt ihr gar nicht in den Sinn. Nach jedem Chat mit einem Neuen überträgt sie Fotos aus deren Profil auf ihr Handy und läuft wie auf Wolke Sieben durch die Gegend und zeigt es jeden. Sie sagt jedes mal, sie sei verliebt und plant schon die Zukunft mit ihm. Als sie das erste mal wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen wurde und sie zur Arbeit kam, dachte ich, es sei irgendjemand gestorben. Sie hat so bitterlich geweint und konnte nicht darüber reden. Nach zwei Tagen hat sie dann wieder jemanden kennengelernt und alles war vergessen. Ich kann schon gar nicht mehr mitzählen, wie viele Typen es waren.


Nun zu meiner Beichte: Ich Beichte, dass ich ihr jämmerliches Spiel mitspiele. Am Anfang hat sie echt genervt und ich kam schon mit Migräne Abends heim. Irgendwann mal fing ich an, ihr vorzuspielen, total beeindruckt von ihren Stories und voll und ganz ihrer Meinung zu sein, die Männer verändern zu können. Sie fühlt sich total bestätigt in den Sachen. Ich sage ihr immer, das ich total neidisch sei, wenn sie wieder Fotos rumzeigt und das ich sie total beneide. Wenn ein Typ sie wieder abserviert hat, bestärke ich sie darin, den Typen hinterher zu laufen. Sie sei der Meinung, dass die Typen unsicher sind und fängt an zu stalken. Ich habe mir angewöhnt, während sie redet, auf andere Gedanken zu kommen und tue immer so, als ob ich zuhören würde und nicke ständig. In allem was sie sagt, bestärke ich sie und tue so, als sei ich voll und ganz ihrer Meinung und muss mich ständig zurückhalten, nicht in Gelächter auszubrechen. Zwar habe ich keine Migräne mehr, aber sie tut mir Leid und ich nehme mir ständig vor, damit aufzuhören. Aber ständig kommt sie mit irgendwelchen Geschichten, die sind einfach zum brüllen und da kann ich einfach nicht anders. Vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00028526 vom 16.01.2011 um 21:18:04 Uhr in Lübeck (21 Kommentare).

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Hund vom Auto angefahren

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Waghalsigkeit Verzweiflung Tiere Unfall Unfall China

Ich habe den Hund meiner Freundin auf dem Gewissen. Ich war heute mit ihm mit dem Rad unterwegs u.a. am Strand. Ich bin gerade in China. Auf dem Heimweg hat mich meine Freundin angerufen und ich habe nicht auf den Hund geachtet und er ist einfach über die 4-spurige Straße gelaufen an der wir waren. Auf der letzten Spur wurde er dann von einem entgegenkommenden Auto erfasst. Da der Teufel bekannterweise auf den größten Haufen scheißt war mein Handyakku leer bevor ich ihr sagen konnte wo wir sind. so das es erst mal Stunden gedauert hat in der Walachei und Dunkelheit ein Auto anzuhalten, das bereit war den Hund mitzunehmen. als ich endlich bei meiner Freundin war und wir zum Tierarzt gefahren sind, konnte dieser ihn nur noch einschläfern.
Ich fühle mich so schuldig, da ich ihn nicht angeleint habe. Ich habe mehrere Monate auf den Hund aufgepasst, da meine Freundin in den USA war. Kaum ist sie zurück, ist ihr Hund tot. Sie will nun erst einmal nicht mehr mit mir reden. In 7 Tagen fliege ich für 6 Wochen nach Deutschland und weiß nicht, was ich nun machen soll und ob sie mir verzeihen kann.

Beichthaus.com Beichte #00028524 vom 15.01.2011 um 16:13:10 Uhr in China (Zhuhai, Guangdong) (33 Kommentare).

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“Beichte

Farbspiele

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Vandalismus Lügen Kinder Ober-Ramstadt

Ich möchte etwas beichten, das mir in meinen Kindertagen passiert ist. Folgendes Szenario hat sich abgespielt: Ein damaliger Kumpel von mir, mein Bruder und ich wahren beim Stöbern im alten Schuppen auf unserem Grundstück auf ein paar alte Farbeimer gestoßen. Die schnappten wir uns und begaben uns auf die Straße vor unserem Haus. Dort begannen wir sofort damit, außer uns, auch noch zwei Schilder mit Roter, weißer und blauer Lackfarbe vollzuschmieren. Da zu dem Zeitpunkt meine Eltern nicht zu Hause waren fühlten wir uns absolut sicher und hatten eine Menge Spaß dabei uns gegenseitig die Klamotten zu ruinieren. Es kam jedoch wir es kommen musste und nach kurzer Zeit kam mein Vater nach Hause. Er ist natürlich komplett ausgerastet, insbesondere als er den neuen Anstrich unseres Straßenschildes erblickt hat.


Mit dem Mut der Verzweiflung tischte ich ihm Folgende haarsträubende Geschichte auf: Eine Gang bestehend aus drei Jugendlichen, sei die Straße entlang gelaufen und habe uns, bewaffnet mit Farbeimern diese ganze Sauerei eingebrockt. Zu meinem Erstaunen und meiner Erleichterung kaufte mir mein Vater meine Ausrede sogar ab. Die Erleichterung hielt jedoch nicht lange vor, denn kurzentschlossen setzte er mich ins Auto um die Verfolgung besagter Gang aufzunehmen. Während wir so um den Block fuhren um die vermeintlichen Bösewichte zu finden fluchte mein Vater unentwegt, was das denn für eine Sauerei wäre und wenn er die in die Finger kriegen würde. Ich bin in meinem Sitz immer kleiner geworden und habe darüber nach gedacht was ich mir da für eine gequirlte Kacke ausgedacht habe.

Das Ende von Lied war jedenfalls, dass mich mein schlechtes Gewissen besiegt hat und ich noch während der Autofahrt alles gestanden haben. Mein Vater war dementsprechend noch saurer, auch weil wir die Farbe vom Straßenschild nie mehr abgekriegt haben und man die Klamotten sowieso in die Tonne treten konnte. Im Endeffekt hat er sich dann aber wieder beruhigt und inzwischen können meine Familie und ich sehr über die Geschichte lachen. Ich beichte, dass ich meinen Vater bitter belogen habe und gleichzeitig meinen Bruder und meinen Kumpel mit meiner total bekloppten Ausrede noch tiefer mit in die Scheiße geritten habe.

Beichthaus.com Beichte #00028517 vom 13.01.2011 um 15:00:26 Uhr in 64372 Ober-Ramstadt (Lichtenbergstraße) (10 Kommentare).

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