Die zerstörerischen Formen

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Engherzigkeit Feigheit Kinder Apensen

Ich (m) hatte in der Grundschule, ich glaube, es war in der dritten Klasse, in Mathe eine Projektwoche. Diese drehte sich um das Thema "Formen". Also Kreise, Dreiecke, Quader, und was es sonst noch alles gibt. Damit wir diese Formen dann auch selber bauen konnten, haben wir Pappe bekommen, die irgendwie doppelseitig sehr stark klebte. Natürlich kam irgendwann die Pause und dadurch, dass wir uns dann eigentlich nicht im Klassenraum aufhalten dürfen, mussten die Klassen für die große Pause abgeschlossen werden. Die Lehrer hatten aber nicht immer Lust, als Letztes zu gehen und deshalb war es manchmal so, dass die Klasse trotzdem aufgeschlossen war. Zufällig waren ich und mein Freund genau an diesem Tag die Letzten, die rausgingen. Als wir nur noch ein paar Schritte zur Tür hatten, sahen wir eines der vorhin erwähnten, klebenden Pappstücke auf dem Boden liegen. Wir hatten beide plötzlich die Idee, dieses Pappstück in das Mathebuch eines Mädchens zu kleben. Wir hatten aber überhaupt keine Ahnung, dass das Buch dann ersetzt werden muss, da es höllisch klebte und nicht rauszubekommen war. In den nächsten Tagen gab es sehr viel Aufregung, dass die Täter sich melden sollen und auch wir diskutierten kräftig mit, wer es gewesen sein könnte. Wir haben das so gut vertuscht, dass fast die ganze Klasse am Schluss der Meinung war, dass es jemand aus einer der anderen Klassen sein musste. Es wurde aber nie ein Täter gefunden und die Eltern des Mädchens mussten das Buch bezahlen. Ich hatte richtige Schuldgefühle und konnte nicht mehr richtig schlafen. Entschuldigung A.! Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00031667 vom 29.07.2013 um 14:38:21 Uhr in 21641 Apensen (9 Kommentare).

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Baguette-Diebstahl im Krankenhaus

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Diebstahl Völlerei Maßlosigkeit Last Night Arbeit

Baguette-Diebstahl im Krankenhaus
Ich bin Krankenpfleger und habe bei meiner letzten Arbeitsstelle in einem, an das Krankenhaus angeschlossene, Wohnheim gewohnt. Da ich meine Ausbildung recht früh abgeschlossen habe, fand ich dort schnell Anschluss an die Schwesternschüler und -Schülerinnen, und wir feierten recht oft und heftig, nicht nur mit Alkohol, sie vergriffen sich gerne auch mal an den Medikamenten, die sie eigentlich entsorgen sollten. Zur Erklärung: Tropfen und offene Tablettenschachteln werden in vielen Krankenhäusern aus Hygienegründen vernichtet. Allerdings hielt ich mich da eher zurück, ich rauche lieber mal etwas. Eines Abends ging uns das Bier aus, doch am, baulich bedingten, offenen Kaffee des Krankenhauses befindet sich ein Getränke-Automat. Auf dem Weg dorthin stellten wir fest, dass wir Hunger hatten, doch um vier Uhr morgens findet sich in einer Provinzstadt kein Lieferservice, auf Wurstbrote hatten wir keinen Bock, um richtig zu kochen waren wir zu stramm und der nächste Fast-Food-Tempel wäre nur per Auto erreichbar gewesen, da wir aber nicht die Seiten wechseln wollten, sprich Patienten oder Schlimmeres sein wollten, kam das absolut nicht infrage, von der Gefährdung anderer mal abgesehen. Naja, als wir uns in der Cafeteria umsahen, entdeckten wie den Kühlschrank, in dem sich eine große Menge Pizzabaguettes und Ähnliches befanden. Wir dachten nicht groß nach, sondern packten das Zeug und machten uns mit vollen Armen wieder davon. Im Wohnheim angekommen heizten wir den Herd an und futterten so viel wir konnten, den Rest teilten wir auf.

Allerdings begegnete ich am nächsten Tag der Chefin der Cafeteria, welche einen sehr traurigen Eindruck machte. Als ich sie fragte, was los sei, sagte sie, dass irgendwer ihr Waren im Wert von 200 Euro gestohlen habe, und da sie als Pächterin selbst einkaufen müsse, bliebe sie auf dem Schaden sitzen. Und alles nur, weil sie vergessen hatte, den Kühlschrank abzusperren. Da das Geschäft auch nicht gut läuft, könnte ihr diese Summe das Genick brechen. Denn den Ersatz der Ware konnte sie sich wohl einfach nicht leisten. Ich war ziemlich geschockt, was wir da aus Blödsinn angestellt haben und redete mit den anderen Beteiligten. Wir beschlossen dann, zusammenzulegen und ihr einen Brief mit 250 Euro darin zu schreiben, natürlich anonym. Den Mehrwert als Entschuldigung für den Stress. Sie war sichtlich verwundert, als sie ihn erhielt, aber auch sehr erleichtert. Obwohl ziemlich schnell Gerüchte aufkamen, wer die Diebe wohl gewesen sein müssen, bekamen wir aufgrund dieser Geste keinerlei Ärger, und wenn ich seitdem feiere, stelle ich vorher sicher, dass ich alles habe, das ich vielleicht brauchen könnte. Bevor ich wieder einmal aus Ignoranz und Dummheit anderen schade oder gar wieder fast eine Existenz zerstöre, passe ich lieber auf.

Beichthaus.com Beichte #00031659 vom 28.07.2013 um 05:00:12 Uhr (14 Kommentare).

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Scharf auf die Teen Bride

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Masturbation Begehrlichkeit Sex Verzweiflung

Seit fast drei Jahren bin ich (w/23) mit meinem Freund zusammen. Wir sind glücklich und ich würde mich prinzipiell als heterosexuell bezeichnen. Am Anfang meiner Beziehung war ich auch unglaublich heiß auf meinen Freund und wir hatten ständig Sex. Inzwischen hat es ein wenig nachgelassen, obwohl ich ihn immer noch heiß finde. Leider habe ich oft Schmerzen dabei, weil er gut bestückt ist und ich anscheinend sehr eng - er weiß das und wir nehmen daher auch Gleitgel. Dennoch lindert dies sehr häufig meine Lust daran. Ich habe auch öfters mal daran gedacht, zum Sextherapeuten zu gehen, da meine Angst vor Schmerzen schon eine starke Beeinträchtigung darstellt und ich dadurch gehemmt bin. Nun zu meiner Beichte: Was mich richtig anmacht, sind junge, an den Brüsten operierte Playmates, It-Girls und was es da so alles gibt. Insbesondere Courtney Stodden, auch bekannt als Teen Bride, hat es mir angetan. Sobald ich ihre riesigen Silikonbrüste sehe, werde ich total feucht und habe schmutzige Fantasien mit ihr. Ich masturbiere regelmäßig auf Bilder von ihr. Das ist mir richtig peinlich, weil ich die Tussi an sich einfach nur schlimm finde und die Tatsache, dass sie mit 16 einen 50-Jährigen geheiratet hat, ekelt mich an. Aber ihr Körper ist für mich das Heißeste, was ich mir vorstellen kann.

Beichthaus.com Beichte #00031656 vom 27.07.2013 um 13:41:53 Uhr (16 Kommentare).

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Das alte Mannsweib

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Engherzigkeit Rache Hochmut Familie

Ich war letztens mit meiner Mutter in einem Computermuseum. Gegen Ende des Rundganges gab es ein paar Stationen, an denen man selbst etwas machen konnte, es ging überwiegend um künstliche Intelligenz und Robotik. An einer Station war eine Webcam und die Bilder wurden dann von einer Software analysiert. Dann wurde ein Rahmen um das erkannte Gesicht gezogen und Daten wie Alter, Geschlecht und Gemütszustand gemessen. Bei mir erkannte die Software alles richtig: um die zwanzig, weiblich, und wenn man grinste, ging der "Happiness"- level hoch. Als sich allerdings meine Mutter davor stellte, war das Programm immer fest davon überzeugt, sie wäre ein ungefähr 60 Jahre alter Mann. Egal wie sie sich drehte und wendete, es kam immer eine falsche Anzeige, obwohl sie erst 50 ist.


Dazu muss man wissen, dass meine Mutter zeit ihres Lebens recht dick, ungepflegt und schlabberig durch die Gegend lief und Leute, die gut aussehen möchten, als oberflächlich und arrogant bezeichnete. Wenn ich mich mit acht Jahren mal zum Spaß geschminkt hatte, sagte sie mir ins Gesicht, ich sähe aus wie eine "billige Hure". Ich durfte mir nie "weibliche" Klamotten kaufen und bekam als Kind die billigsten Schlabberklamotten aufgezwungen - ich sollte sogar regelmäßig in der Männerabteilung gucken, weil die Sachen dort meist billiger waren. Nun ist aber mein Vater seit ein paar Jahren tot und sie will sich jetzt einem anderen Typen an den Hals werfen - der übrigens nichts von ihr Wissen will, was sie aber nicht merkt. Dafür fährt sie plötzlich voll auf Körperpflege und gutes Aussehen ab. Sie hat abgenommen, kauft sich jetzt "schöne" Klamotten und hat tatsächlich angefangen, sich die Beine zu rasieren. Kann sie ja alles machen, aber sie kennt jetzt kein anderes Thema mehr als Rasieren, Abnehmen, Frisuren, Klamotten.. immer redet sie davon und will dann, dass man ihr Komplimente macht. Aber an mir kritisiert sie eifrig herum und wird nicht müde, meine fetten Oberschenkel oder meine ein, zwei Pickel zu thematisieren.


Weil mir das alles so auf die Nerven ging, verspürte ich ungemeine Schadenfreude über die Fehleinschätzung der Webcam, die sie ja quasi als altes Mannsweib einstufte. Man sah richtig, wie geknickt meine Mutter darüber war. Ich habe dann noch subtil drauf herumgeritten und Sachen wie "komisch, der schätzt dich ja als Mann ein" gesagt. Später tat es mir leid. Sie war echt traurig und wollte sich doch nur mal hübsch fühlen. Aber ich hätte so etwas auch nicht gesagt oder mich so darüber lustig gemacht, wenn sie nicht so heuchlerisch gewesen wäre.

Beichthaus.com Beichte #00031655 vom 27.07.2013 um 13:33:11 Uhr (11 Kommentare).

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Die Plantage im Wald

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Drogen Falschheit Diebstahl Maßlosigkeit Morallosigkeit Gilserberg

Vor ungefähr 20 Jahren habe ich noch gekifft. Immer mit Genuss, und Bongrunden mochte ich auch nie besonders. Ich habe immer gefragt, ob dann jemand einen Joint mit mir rauchen mag, und bin dann mit den Leuten lieber rausgegangen. Eines Abends war ein Mädchen da, welches ich flüchtig kannte, und das meinte, dass sie auch keine Lust auf Bong habe. Wie es so kam, verabredeten wir uns für den nächsten Tag bei mir, und nach etwa einer Woche wurden wir ein Paar. Allerdings fiel mir anfangs ihre Kiff-Gier nicht auf. Sie hatte eine Bong am Bett und ließ abends immer genug Mischung für mindestens zwei Töpfe übrig, die sie morgens gierig wegzog, um dann erst mal Kaffee zu trinken. Der Sex war großartig, weil ich auf Gras ähnlich reagiert habe, wie andere auf Viagra, und soweit passte es auch. Doch mit der Zeit stellte ich fest, dass meine Vorräte (Ich war Craver, das heißt ich mußte immer größere Mengen da haben um nicht in Panik zu geraten) rapide schwanden, und zwar immer gleich vier bis fünf Gramm und mehr. Als ich sie drauf ansprach, sagte sie mir, sie hätte Geldprobleme gehabt und es verkauft, aber würde damit aufhören, weil die Sache auch erledigt sei.


Eines Tages kam ich wieder zu meiner Runde, und mich sprach ein Bekannter an. Ob ich wirklich mit XX zusammen sei und ob ich auch merke, dass sie mein Zeug klauen würde. Er fragte, ob ich einen Geheimvorrat hätte, als ich dies bejahte, meinte er, sie hätte diesen gewiss schon geplündert und ich sollte mich, wenn ich sie anspreche, auf etwas gefasst machen. Das Ganze sei eine Masche, hinter der ihr Bruder und ihr Cousin, zwei Kampfkiffer und Dealer ständen, die selber anbauen würden und so die Zeit zwischen zwei Ernten überbrücken, um kein Geld ausgeben zu müssen. Tatsächlich hatte ich in der Kühltruhe im Keller über 150 Gramm aus einem erfolgreichen Anbau, den ich eigentlich aus Jux begonnen hatte, aufbewahrt. Ich ging, okay ich rannte eher, heim und sah nach: Alles weg. Ich hatte ihr nie davon erzählt, aber diese Methode ist jetzt auch nicht gerade unbekannt und der Kellerschlüssel war im Schlüsselschränkchen zugänglich. Als ich sie zur Rede stellte, machte sie sofort Schluss, lachte mich aus und drohte mir, die beiden Jungs würden mein Gesicht zu Brei machen, wenn ich nur ein Wort davon irgendwo verlauten ließe. Nun, ich habe erstens keine Angst vor zwei Losern, die es nötig haben, andere zu beklauen, und zweitens wusste ich ungefähr, wo ihre Pflanzen stehen, da meine "Freundin" sich einmal verplappert hatte. Ich packte mir zwei Plastiktüten, ein halbes Kilo Salz und eine Rosenschere in meinen Wanderrucksack und zog los. Nach etwa einer Stunde hatte ich die Plantage in voller Blüte gefunden, sie war allerdings ziemlich gut versteckt und ich entdeckte sie nur zufällig. Ich schnitt die Blüten ab, packte sie ein, legte die Pflanzen um und streute das Salz darüber, damit dort nie mehr etwas wachsen sollte. Dann ging ich nach Hause, legte einen Baseballschläger bereit und harrte der Dinge, die da kommen mussten.


Etwa sechs Stunden später schlug es heftig gegen meine Tür, es war wohl ein Versuch, sie einzutreten, aber ich hörte nur ein "Au, fuck" und ging zu Tür. Dann öffnete ich sie und brüllte die beiden Halbaffen an, dass sie sofort verschwinden sollten, wenn ihnen ihre Gesundheit lieb wäre. Und dass sie ihre Hintern nie mehr auch nur in die Nähe meines Hauses schleppen sollten. Da ich ziemlich sauer aussehen kann, laut bin und einen Baseballschläger in der Hand hatte, flohen sie panisch und stolperten dabei noch übereinander. Absolut filmreif! Zufrieden schloss ich die Tür und sichtete meine Beute. Eine Menge, die mehrere Jahre reichen sollte, was dann auch so war. Nach fast zwei Jahren schenkte ich den Rest einem guten Freund. Mittlerweile habe ich fast völlig aufgehört, kriege aber ab und zu mal einen Joint zugesteckt. Die drei Klaugetiere wurden kategorisch aus der Runde ausgeschlossen und vorsorglich damit bedroht, dass wir alle gegen sie aussagen würden, falls sie auf die Idee kämen, zu den Cops zu laufen, denn damit würden sie selbst als Großdealer hingehängt werden. Es war schon eine wilde Zeit und in einem schlechteren Freundeskreis hätte ich richtig Ärger mit dem Gesetz bekommen können, aber ich bereue es absolut nicht.

Beichthaus.com Beichte #00031649 vom 25.07.2013 um 16:17:51 Uhr in Gilserberg (42 Kommentare).

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