Neidisch auf reiche Leute

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Neid Geld Gelsenkirchen

Ich bin verdammt neidisch auf Menschen, denen es finanziell gut geht. Solche Leute machen mich krank. Es ist nichts Persönliches und es ist mir auch egal, ob sie dafür hart gearbeitet haben. Ich wette, deren Eltern haben ihnen diese Ethik beigebracht. Meine Eltern lehrten mich nur, dass ich ein wertloses Stück Scheiße bin.

Beichthaus.com Beichte #00039541 vom 30.03.2017 um 12:45:20 Uhr in Gelsenkirchen (11 Kommentare).

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Hilfe, meine Freundin hatte mal Sex mit einem Schwarzen!

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Ekel Vorurteile Dummheit Partnerschaft

Ich (m/25) beichte, dass ich mit meiner Freundin Schluss gemacht habe - einzig und allein aus dem Grund, dass ich erfahren habe, dass ihr Ex-Freund ein Farbiger war. An sich ist sie eine sehr liebevolle und tolle Frau, aber ich kann einfach nicht mit einer zusammen sein, die mit einem Farbigen zusammen war. Ich weiß, es klingt rassistisch und das ist es auch, aber ich komme damit einfach nicht klar. Und nein, es ist nicht die Angst vor dem Riesendödel, sondern einfach nur der Ekel an sich, mit solchen Personen Intim zu sein. Ich weiß, dass sie nichts dafür können und ich verstehe mich auch mit ihnen, aber ich kann nicht mit einer Farbigen intim werden, geschweige denn kann ich mit dem Wissen leben, dass in meiner Freundin so einer schon drin war. Vergebt mir dieses Mittelalterdenken.

Beichthaus.com Beichte #00039540 vom 29.03.2017 um 21:44:27 Uhr (82 Kommentare).

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Die mollige Rothaarige aus meiner Schulzeit

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Boshaftigkeit Hass Schule Bochum Realschule

Tja, wie fange ich an? Es geht um meine Schulzeit. Ich bin Jahrgang 1972 und besuchte eine Realschule in einem Ortsteil von Bochum. Es muss die sechste oder siebte Klasse gewesen sein, als sich unschöne Dinge ereigneten. Wir hatten in der Klasse eine rothaarige, sommersprossige Mitschülerin. Die erste Zeit reichte allen anderen diese Tatsache aus, um sie zu hänseln, aufzuziehen und zu beleidigen. Heute nennt man das wohl Mobbing. Von Feuermädchen, Feuerkopf, Piratenelse, Rotsprosse über sonst etwas gingen die Beleidigungen. Die Klasse hatte ihren Spaß, das Mädchen natürlich nicht.

Das ging aber alles noch, bis besagtes Mädchen sehr zeitig in die Pubertät kam. Sie bekam sehr schnell Brüste, wurde zudem auch noch pummelig und die ganzen Hänseleien wurden nur noch schlimmer. Jetzt geiferten nämlich auch noch die Mädchen unserer Klasse herum, weil sie wohl neidisch waren auf diverse Körperkonturen, die die Rothaarige entwickelte. Des Öfteren sah ich sie in der Pause alleine irgendwo sitzen und heulen. Ab da tat sie mir dann schon leid. Ich unternahm trotzdem nichts, hielt mich nur bei den Sticheleien mehr und mehr zurück. Half aber nicht und sagte auch nichts.

Alles lief wie bisher. Bis wir irgendwann Sportunterricht hatten. Das Mädchen trug die klassischen Sportsachen, so wie heute wohl eine Leggings beim Sport anhaben. Alles irgendwie schon eine Nummer zu klein, eng anliegend. Eines der Mädchen fing an zu lachen und zeigte auf die rothaarige Mitschülerin und brüllte: "Guckt euch mal den riesigen Muschidübel an!" Natürlich guckten alle zu ihr und tatsächlich konnte man eine ziemliche Beule in der eng anliegenden Kleidung sehen. Das Teil muss wirklich sehr groß gewesen sein. Keine Ahnung, auf jeden Fall lachten sich alle scheckig. Na wir Jungs wohl eher aus Unkenntnis, da in der siebten Klasse unter Jungs diese Dinge noch nicht wirklich wichtig waren. Auf jeden Fall rannte die gehänselte Mitschülerin in die Umkleide, aber die anderen Mädchen gingen ihr nach. In der Umkleide wurde sie dann wohl von den anderen Mädels weiter gehänselt und erniedrigt und am Umkleiden gehindert. Die Lehrerin unternahm nichts.

Keiner unternahm irgendetwas, um die unbeliebte Mitschülerin zu schützen. Diese nahm wohl ihre Jacke und stürmte aus der Turnhalle. Von da ab war sie verschwunden. Sie nahm nicht am folgenden Unterricht teil. Auch am nächsten Tag nicht. Sie kam gar nicht mehr wieder.
Nach drei Tagen kam der Rektor zu uns in die Klasse und befragte uns zu dem Mädchen. Keiner sagte so wirklich die Wahrheit. Natürlich nicht. Für die meisten von uns war das "halb so wild." Für unsere Mitschülerin aber nicht. Der Spruch mit dem Muschidübel hat wohl das Fass zum Überlaufen gebracht. Die Mitschülerin ist weggerannt und hat sich auf dem Abenteuerspielplatz mit einer Glasscherbe beide Pulsadern am Handgelenk aufgeschnitten, so die Ausführungen des Rektors. Eine Reinigungskolonne der Stadtwerke, welche die Abfalleimer im Park und auf dem Abenteuerspielplatz leeren sollten, haben sie gefunden. Gerade noch rechtzeitig! Sie konnte gerettet werden.

Nun bekamen etliche doch ein schlechtes Gewissen, anderen war es anscheinend wirklich egal. Wir mussten alle ab sofort regelmäßig zur Schulpsychologin. Wir wurden geprüft, mussten Fragen beantworten, Bilder deuten, mit Holzklötzen Dinge bauen und was weiß ich alles. Mich beschäftigt die Sache bis heute. Ich frage mich oft, ob ich der Einzige war, der gesehen hat, wie es ihr ging, wie sie alleine in einer Ecke immer wieder geweint hat. Sie war isoliert. Ohne Freunde, hatte niemanden. Mir ging das damals schon nahe, habe aber immer meinen Mund gehalten und die anderen machen lassen. Auch wenn ich es nicht gut fand. Ich bitte wegen meinem feigen, rückgratlosen Verhaltens um Absolution. P. S.: Liebe "S.", ich hoffe, es geht dir heute gut und du konntest uns unglaubliche Idioten irgendwann verarbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00039539 vom 29.03.2017 um 14:32:57 Uhr in Bochum Realschule (14 Kommentare).

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Hatschi - Aufs Frühstück niesen

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Ignoranz Gesundheit Partnerschaft

Als meine Freundin noch im Bett schlief, bereitete ich ihr Frühstück und Kaffee ans Bett vor. Auf dem Weg zum Schlafzimmer nieste ich auf das Tablett. Ich habe es ihr nicht gesagt. Da wir uns eh küssen und dadurch Speichel austauschen, wird das Ganze nicht so schlimm sein.

Beichthaus.com Beichte #00039537 vom 29.03.2017 um 09:10:21 Uhr (6 Kommentare).

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Ich bin schwer zu erregen

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Masturbation Verzweiflung Liebe

Ich habe mir jahrelang etwas vorgemacht. Und zwar bin ich asexuell... Ich liebe Frauen, finde sie schön, verbringe gerne Zeit mit ihnen. Männer finde ich nicht attraktiv, in keiner Weise. Sex ist für mich nur anstrengende Arbeit, langweilig und widert mich sogar teilweise an. Mit meinen bisherigen Partnerinnen habe ich zwar geschlafen, matürlich im Rahmen der Möglichkeiten, denn ich bin entsprechend schwer zu erregen und musste ihn oft selbst hartmachen, aber all das habe ich auch nur aus Liebe und der daraus resultierenden Verpflichtung getan.

Zwar befriedige ich mich hin und wieder selbst, aber das ist mehr Langeweile und Druckabbau als Vergnügen und Spaß. Seit der Trennung von meiner Frau - es wäre vielleicht zu erwähnen, dass ich 28 Jahre alt und noch verheiratet bin - habe ich auch kein Bedürfnis eine Frau kennenzulernen, wofür auch? Für Sex? Schließlich habe ich daran ja kein Interesse. All meine Freunde prahlen mit ihren Eroberungen und irgendwie nervt mich das auch nur. Ich habe mir und allen Partnerinnen etwas vorgemacht.

Beichthaus.com Beichte #00039535 vom 27.03.2017 um 20:30:23 Uhr (12 Kommentare).

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