Toilettenpause in der ersten Klasse

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Schule

Ich (w) beichte, dass ich mir in der ersten Klasse mal in die Hose gemacht habe - und zwar mitten im Unterricht. Gerade frisch in der Schule habe ich mich damals nicht getraut, die Lehrerin zu fragen, ob ich zur Toilette darf. Also habe ich versucht, es so gut einzuhalten wie es nur ging, aber irgendwann wurde der Druck zu hoch und alles ging in die Hose. Damit nicht genug! Ich habe geistesanwesend meine kleine Flasche mit Apfelsaftschorle dazugekippt und behauptet, dass diese ausgelaufen wäre. Die Lehrerin forderte meine Mitschüler und Mitschülerinnen auf, die Pfütze wegzuwischen. Ich stand einfach daneben und sah dabei zu, wie meine Freunde, schließlich saßen die alle in Reichweite, mein Malheur beseitigten. Ganz ohne Handschuhe natürlich. Bis heute muss ich immer wieder an dieses Ereignis denken. An dieser Stelle muss ich mich bei meinen Freunden entschuldigen! Ich war jung, hatte Angst und wusste damals nicht, was ich machen soll! Bisher habe ich mich auch nicht getraut, irgendwem davon zu erzählen. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00039749 vom 17.05.2017 um 19:57:39 Uhr (10 Kommentare).

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Ausgesperrt & Kosten für Schlüsseldienst gespart

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Lügen Mutter Eisenach

Ich habe mich ausgesperrt. Meine Mutter war aber zu faul, um 30 Minuten mit dem Auto zu fahren, um mir den Ersatzschlüssel zu bringen. Ich habe die Tür dann mit einem Schraubenzieher vom Nachbarn aufbekommen. Meiner Mutter habe ich aber erzählt, dass ich 150 Euro beim Schlüssel-Notdienst zahlen musste, damit sie sich richtig schlecht fühlt.

Beichthaus.com Beichte #00039748 vom 17.05.2017 um 11:19:56 Uhr in Eisenach (15 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Wenn ich vergesse Toilettenpapier zu kaufen

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Ekel Unreinlichkeit Studentenleben

Ich beichte, dass ich zum wiederholten Male vergessen habe, Klopapier zu kaufen. An alles habe ich gedacht, an Bier, an leckere Speisen. Aber nicht an das Wichtigste! Es fällt mir erst immer zu Hause wieder ein, wenn ich auf dem Bottich sitze und praktisch ins Leere greife. Als Alternative habe ich bisher einen hohen Notizblock genommen, den meine Tante mir mal geschenkt hat. Mit Notizen ohne Haftstreifen kann ich im Beruf und auch privat nämlich nichts anfangen. Die kleinen Quadrate waren zwar etwas kratzig, aber hat immer gut geklappt. Danach bin ich immer in die Dusche gestiegen. So wird der Block wenigstens leer. Morgen gehe ich ganz sicher wieder richtiges Klopapier kaufen.

Beichthaus.com Beichte #00039747 vom 16.05.2017 um 23:05:01 Uhr (9 Kommentare).

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Ich repariere Computer und spioniere Daten aus

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Neugier Morallosigkeit Aachen

Ich (m/36) arbeite zwar nicht im IT-Bereich, kenne mich dennoch mit Computern bestens aus. Das wissen natürlich auch Freunde und Bekannte, die sehr gerne auf meinen Reparaturservice zurückgreifen. Alle PCs, die ich repariere oder bei denen ich Software neu aufsetze, laufen danach wie neu. Ich stelle aber nie eine Rechnung, sondern nehme das, was die Leute mir für die Arbeit zustecken. So, ich habe aber ein übles Geheimnis. Ich freue mich jedes Mal, wenn jemand seinen Rechner vorbeibringt, denn als erste Handlung wird die Festplatte ausgebaut und komplett auf meine kopiert. Wenn ich später Zeit habe, sehe ich mir dann meine Beute an, ich liebe es geradezu Menschen aus meinem Umfeld hinterherzuschnüffeln.

Ich lese private Dokumente, schaue mir die gespeicherten Links und/oder offenen Tabs im Internetbrowser an oder betrachte fremde Bilder. Unwichtiger Kram wird dann wieder gelöscht, informative und heiße Sachen werden katalogisiert und gesammelt. Man glaubt gar nicht, was man auf diese Art alles über seine Mitmenschen herausfinden kann. Auch Leute, die ich als Freunde betrachte und die ich sehr gerne um mich habe, sind vor meiner Spionage nicht sicher. Das Wissen, das ich sammle, ändert aber an meinem Verhältnis zu den Leuten nichts, ich nutze es nicht gegen sie. Ich bereue nicht, was ich tue und muss auch zugeben, dass die meisten Leute ganz normal bis langweilig sind und keine prekären Geheimnisse haben.

Einige Sachen, die ich gefunden habe, sind allerdings zu recht geheim gehalten worden und haben mich sehr überrascht, als ich sie entdeckte. Ich denke, die Community hier hat das Recht ein paar dieser Funde zu hören, ich werde natürlich keine Namen nennen. Mich würde aber interessieren, wie ihr in meiner Situation reagieren würdet. Ich weiß übrigens, dass ich mich rechtlich weit aus dem Fenster lehne. Bitte also keine Kommentare in der Form.

Eine ehemalige Studienkollegin, die ich ganz gut kenne und sehr schätze, hatte professionelle Aktfotos von sich auf ihrer Platte. Sie hatte mir die HD eigentlich mitgebracht, damit ich ihr Musik aufspiele. Während die Musik in die eine Richtung gewandert ist, sind ihre Bilder ohne ihr Wissen in die andere Richtung gewandert. Sie war zu Zeit der Bilder so ca. 18 bis 20, allerdings mit knappen 1,90 und ein paar Kilo Übergewicht eine ziemliche Wuchtbrumme. Ich finde die Bilder echt sehr mutig und richtig toll, was ich ihr natürlich leider nicht sagen kann. Meine Studienkollegin nackt zu sehen fand ich eher zweitrangig, obwohl ich auch ehrlich sein muss. Klar haben mich die Bilder erregt, und ganz klar habe ich mir beim Sichten vorm Monitor einen runtergeholt.

Mein hochgeschätzter Trauzeuge, den ich schon seit zwanzig Jahren kenne, ist ein ewiger Junggeselle. Nie findet er die Richtige, obwohl er scheinbar sucht. Tja, auf seiner Platte habe ich etwas entdeckt, das mich sehr stutzig gemacht hat. Bilder und Videos von sehr jungen Mädchen, teilweise nackt, teilweise in eindeutigen Posen. Ich habe die Sachen bei mir wieder gelöscht, aber ich denke, ich weiß jetzt, warum er keine erwachsene Frau findet.

Ein Arbeitskollege liebäugelt mit Scientology, ein anderer hat eine ziemlich heiße Tochter, die gerne mal Selfies von sich aufnimmt. Eine andere Studien- und später Arbeitskollegin hat heimlich für ihren Freund einen Berg Schulden gemacht. Man findet wirklich tausend Dinge heraus, die die Leute in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Medikamentenrechnungen, Arztberichte (leider auch traurige Dinge, wie z. B. eine Fehlgeburt oder eine schlecht gelaufene OP) oder einfach nur ein geheimes Tagebuch, wo aufgeschrieben wurde, was die Leute bewegt hat. Ich denke, ich tue keinem weh, wenn ich die Sachen, die ich finde, für mich selbst behalte, lese, anschaue usw. und werde wohl in Zukunft auch so weitermachen.

Urlaubs- und Familienbilder finde ich auch ganz besonders gerne, da es immer sehr schön ist, die Leute aus dem Umfeld meiner Freunde kennenzulernen. Wie gesagt tauchen immer mal wieder eindeutig sexuell orientierte Bilder auf, aber primär reizen mich die normalen Bilder viel mehr. Wenn mal ein Bild dabei ist, wo man Brüste oder Muschis sehen kann - ok, wird halt mal Hand angelegt. Aber aus dem Alter des Dauergeil-Seins bin ich eigentlich schon längst raus. Vielen Dank, dass ihr meine Beichte gelesen habt.

Beichthaus.com Beichte #00039746 vom 16.05.2017 um 17:21:58 Uhr in Aachen (Ringstraße) (26 Kommentare).

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“Beichte

Ich kenne nur schlimme Frauen

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Hass Dating Nordrhein-Westfalen

Ich bin kurz davor, zu einem Frauenhasser zu werden. Eines Vorweg, ich hasse natürlich nicht alle Frauen, sondern nur die, die mir im Leben zu meinem Bedauern über den Weg gelaufen sind. Ich pauschalisiere auch nicht und möchte keine Frauen mit in meine Wut hineinziehen, die mich noch nichtmal kennen.

Meine schlimmste Erfahrung mit einer Frau war auch zu gleich meine allererste. Mit 15 Jahren fand ich meine erste Freundin. Diese hat mich beim ersten Date zum Sex (mein erstes Mal) genötigt, denn sonst wolle sie mit mir nichts mehr zu tun haben und da sie meine allererste Freundin war, habe ich es zugelassen. Dieses Mädchen hat auch Zigaretten an mir ausgedrückt und in meinem Beisein andere Männer vor meinen Augen geküsst und sogar mit diesen geschlafen.

Meine anderen Erfahrungen waren bei Weitem nicht so schlimm wie die obrige, aber auch nicht wirklich das Wahre. Eine andere Partnerin hatte mir permanent unterstellt, fremdgehen zu würden, wenn ich nicht sofort ans Telefon gehen könnte und meine letzte Partnerin, die ich vor fünf Jahren hatte, war immer bitterlich am Weinen, wenn ich mal nicht mit ihr shoppen gehen wollte.

Nun finde ich keine Freundin mehr, versuche krampfhaft dagegen anzukämpfen, nicht völlig zum Frauenhasser zu werden, denn ich will ja nicht pauschalisieren, aber Frauen wiederum unterstellen mir nun auch das. Nun darf ich mir anhören ich sei verbittert und vollerVorurteile, obwohl ich doch so arg dagegen ankämpfe, aber ich muss echt aufpassen nicht wahnsinnig zu werden und doch zu sagen, dass alle Frauen gleich schlecht sind. Ich weiß, dass nicht alle Frauen schlecht sind, aber eben von den Frauen, die ich kennenlernte, sind es gut 99 %, leider.

Beichthaus.com Beichte #00039745 vom 16.05.2017 um 15:08:15 Uhr in Nordrhein-Westfalen (60 Kommentare).

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