Bleibt man besser alleine?

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Begehrlichkeit Selbstsucht Maßlosigkeit Verzweiflung

Ich (w/24) möchte beichten, dass ich, aus egoistischen Gründen, mit meinem Freund Schluss gemacht habe. Unsere fast fünfjährige Beziehung war bei Weitem nicht perfekt und ich wollte "mehr von meinem restlichen Leben", als "nur" eine mäßige Beziehung. Gerade aber beginne ich, mich zu fragen, ob das richtig war. Ich bin relativ jung, vom Aussehen her durchschnittlich und intelligenzmäßig kann ich mit den meisten Menschen mithalten. Aber trotzdem fühle ich mich furchtbar einsam! Vielleicht ist es auch einfach mein geringes Selbstbewusstsein, das ich ansonsten so gut tarne, und unter dem ich gerade so leide. Was ist jetzt eigentlich die Beichte? Dass ich einsam bin. Und dass ich aus Selbstsucht einen der wenigen Menschen verlassen habe, die wenigstens immer da waren. Aber ist das genug? Ist es fair, mit einem Menschen zusammenzubleiben, bloß, weil der "immer da ist" und keinen größeren Mist baut? Ist das wirklich schon alles? Wenn ja, bleibe ich wohl doch besser alleine.

Beichthaus.com Beichte #00031756 vom 16.08.2013 um 22:03:33 Uhr (15 Kommentare).

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Der perfekte Nebenjob

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Lügen Prostitution Schamlosigkeit Studentenleben Hohenberg-Krusemark

Ich (w) studiere nun seit drei Jahren. Vor einigen Monaten haben meine Eltern herausgefunden, dass ich nicht mal die Prüfungen aus dem ersten Semester geschafft habe und das gab ziemlichen Stress. Sie drohten mir, den Geldhahn zuzudrehen, wenn es nicht besser wird. Um eine etwas längere Studienzeit zu rechtfertigen, versprach ich, mir einen Nebenjob zu suchen. Nachdem ich auch nach einem halben Jahr noch keinen Job hatte, lernte ich bei einem abendlichen Chat jemanden kennen. Wir tauschten uns über verschiedene, teils sexuelle, Erfahrungen aus und er fragte mich, warum ich nicht als Hobbyschlampe arbeite. Ich tat das erst als Scherz ab, aber je ernsthafter ich darüber nachdachte, umso mehr erregte mich der Vorschlag. Ich habe kein Problem damit, Sex mit fremden Männern zu haben. Und mit 15 habe ich bereits Jungs für ein paar Euro am Schulklo mit meinem Mund beglückt. Ich dachte noch ein paar Tage nach und willigte dann ein, mich zumindest einmal mit ihm zu treffen. Es lief ganz gut und wir verstanden uns blendend. Auch das Zimmer in seiner Wohnung, das er für mich vorbereitet hatte, war besser als ich dachte.

Ich war begeistert, und nachdem wir die Details besprochen hatten, willigte ich ein. Meinen Eltern erzählte ich stolz, dass ich endlich eine Stelle hatte und sie waren sichtlich erleichtert. Auch vor meinen Freunden kann ich nun wieder meinen Stolz wahren und werde nicht als Asoziale abgestempelt, die den Eltern auf der Tasche liegt. Fragen bezüglich meiner Arbeit beantworte ich natürlich nicht wahrheitsgemäß. Es muss auch keiner wissen, dass ich bereits in den ersten beiden Wochen mit fast 50 Männern geschlafen habe und dabei mehrere Hundert Euro verdiente. Einen Teil des Geldes bekomme ich von der echten Firma meines "Zuhälters" überwiesen, den Rest bar. Es macht mir Spaß mit Männern und Frauen aller Gesellschafts- und Altersschichten zu schlafen, teils auch perverse Gelüste zu befriedigen und neue Praktiken zu lernen. Und dafür bekomme ich auch noch Geld. Gefahr sehe ich dabei keine. Mein Zuhälter checkt die Männer erst durch, bevor er sie zu mir lässt, Sex ohne Kondom gibt es nur bei nachgewiesenem Bluttest, und damit auch wirklich nichts schief gehen kann, beobachtet er mich über eine Kamera im Zimmer, sodass er einschreiten kann, falls mal einer zu weit geht. Ich hoffe, dieser Beruf bekommt bald mehr Ansehen, damit ich meine Familie und Freunde nicht länger belügen muss.

Beichthaus.com Beichte #00031751 vom 15.08.2013 um 20:43:58 Uhr in Hohenberg-Krusemark (36 Kommentare).

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Mein ungewollter Proviant

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Verschwendung Maßlosigkeit Lügen Ernährung

Ich habe früher, als ich noch in der Schule war, regelmäßig meinen ungewollten Proviant entsorgt. Oft hatte ich einfach nicht genug Hunger oder bekam Sachen mit, die ich nicht mochte. Auf meine Vorlieben wurde grundsätzlich nicht eingegangen, ich bekam eingepackt, was gerade da war, auch wenn es Sachen waren, von denen mir schlecht wurde. Da es aber immer Theater gab, wenn die Dose nicht leer zu Hause ankam, habe ich diese Sachen dann oft einfach weggeworfen, teilweise mitten in die Natur, wenn keiner zusah. So entsorgte ich regelmäßig Joghurts und Brote, die ich nicht mochte, hinter einem Plakat, das von einem kleinen Wäldchen abgeschirmt wurde. Dort verschimmelte das Zeug dann. Immerhin war ich nicht die Einzige, denn irgendwann lagen dort auch Sachen herum, die nicht von mir kamen. Aber dennoch war es natürlich eine Riesenverschwendung. Ich hatte jedes Mal ein schlechtes Gewissen, aber die Bequemlichkeit war stärker. Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00031750 vom 15.08.2013 um 21:52:18 Uhr (12 Kommentare).

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Spaß mit dem Hund

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Masturbation Fetisch Tiere Treuchtlingen

Mit Zwölf bekam ich (w/20) ein Hündchen, einen kleinen Mischling, welcher immer bei mir im Bett schlief. Eines Nachts wachte ich auf, weil ich etwas Feuchtes, Schlabbriges an den Innenseiten der Oberschenkel und kurz darauf auch an meinem "Schmuckkästchen" fühlte. Völlig erschrocken, aber auch neugierig stellte ich fest, dass das Hündchen sich einen Weg unter mein Nachthemd gegraben hatte und nun freudig an mir leckte. Es fühlte sich erstaunlich gut an, doch leider hörte er schnell wieder damit auf. Seit dem Tag habe ich mir immer wieder Lebensmittel aller Art in mein kleines Bermudadreieck geschmiert, um den Hund zum Lecken zu bringen. Er verhalf mir zu vielen phänomenalen Orgasmen. Es war fast wie eine Sucht. Erst mit 17 und meinem ersten Mal wurde mir bewusst, dass ich etwas Unrechtes tue. Ich habe dann aber trotzdem erst mit 19 und meinem Auszug von daheim aufgehört. Ich habe niemanden davon erzählt, da es mir einfach zu peinlich wäre. Trotzdem denke ich hin und wieder gerne an die tollen Gefühle, die mir dieser kleine Kerl beschert hat.

Beichthaus.com Beichte #00031749 vom 15.08.2013 um 17:48:39 Uhr in Treuchtlingen (Patrich) (23 Kommentare).

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Er stinkt abnorm

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Partnerschaft

Vielleicht kennt ja jemand den Film "Der Diktator", in dem der Typ in dem Bioladen so tut, als ob jemand einen Rasierer und Enthaarungscreme hat liegen lassen, um der Besitzerin subtil klar zu machen, dass sie sich mal unter den Achseln rasieren sollte. Ungefähr das Gleiche probiere ich mit meinem Freund, allerdings mit Deo und Antitranspirant. Er schwitzt einfach unglaublich viel, selbst wenn er nur da sitzt. Nein, er ist nicht fett, eher im Gegenteil, aber er hat fast komplett seinen Geruchssinn verloren und riecht selbst nicht, wie ekelhaft sein Schweiß stinkt. Das wäre nie ein Grund ihn zu verlassen, aber wenn die Bettwäsche nach zwei Nächten so abnorm stinkt, dass ich es kaum ertragen kann, darin zu schlafen, dann muss definitiv etwas dagegen getan werden. Das habe ich auch schon öfter gesagt, aber er riecht ja nichts und deshalb meint er, dass es ja gar nicht so schlimm sein kann.

Beichthaus.com Beichte #00031748 vom 15.08.2013 um 21:39:35 Uhr (12 Kommentare).

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