Jugendsünde mit Folgen

41

Masturbation Schamlosigkeit Dummheit Intim Familie Gießen

Als ich 16 war, habe ich mich vor meinen damals 8 und 10-jährigen Cousins selbst befriedigt. Ich habe hinterher mit Gewalt gedroht, sollten sie mich verraten. Der Kontakt zu der Familie ist abgebrochen, verständlich. Ich habe versucht, mich mit ihnen darüber zu unterhalten, […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00028908 vom 06.05.2011 um 17:55:37 Uhr in Gießen (Alicenstraße) (41 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Datenbereinigung

33

anhören

Vandalismus Morallosigkeit Stolz Schule Wien

An meiner Schule gibt es eine Homepage zur Verwaltung aller Schülerdaten, Noteninformation und sonstigen Daten. Das ganze ist auf einem Server hinterlegt. Ich weiß das, da auch wir Schüler Zugriff auf dieses System zur Noteneinsicht haben. Das Passwort meines Lehrers habe ich erfahren, da er es als Benutzername eingegeben hat und ich als einziger in der Klasse aufgepasst habe. Dieser Professor ist auch IT Betreuer an der Schule. Kurzerhand habe ich das Passwort bei dem VNC Dienst probiert, der auf allen Computern hier installiert ist und siehe da, ich konnte mich am Server einloggen.


Ich habe mir HDDWipe aus dem Internet geladen und am Server installiert. Heute Freitag Abend um 20:00 startet es und überschreibt das ganze Wochenende die D: Festplatte wahllos mit 0 und 1. Zum Glück, findet sich auf G: auch noch das Backuplaufwerk, das auch gleich mit überschrieben wird. Am Montag wird keine Information mehr zugänglich sein. Ich hoffe inständig, dass sämtliche Information nicht noch wo existieren und meine Schule dadurch in die digitale Steinzeit befördert wird. Ich verliere zwar mein 1er Zeugnis aber gegen die Obrigkeit zu revoltieren ist wohl das geilste, dass ein 16-jähriger machen kann.

Beichthaus.com Beichte #00028906 vom 06.05.2011 um 15:49:49 Uhr in Wien (33 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Kellerolympiade

27

anhören

Faulheit Schamlosigkeit Arbeit Söllmnitz

Ich (m/26) gehe oftmals während der Arbeitszeit heimlich in die Kellerräume des Büros. Dort überbrücke ich meine Langeweile durch das so genannte "Palettenjumping". Ich denke mir einen Parcours über die unzähligen, mit Heften beladenen Paletten aus. Dabei darf ich weder die Hände benutzen noch den Boden berühren. Nach erfolgreichem "Jumping" reiße ich die Arme hoch und stelle mir Jubelgesänge und ausflippende Sportreporter vor, wie beim Gewinn der Weltmeisterschaft.


Auch hoch im Kurs im Programm der kellerlichen Arbeitsverweigerung ist der "Ameisenrodeo". Mit der "Ameise", einem Palettenheber, versuche ich waghalsige Manöver durch die Kellerräume ohne runter zu fallen. Da das Ganze sehr laut ist, kann ich das allerdings nicht all zu lang machen. Manchmal spiele ich aber auch nur "Palettenschieben". Hier bei versuche ich die Paletten möglichst perfekt und platzsparend neu anzuordnen, wobei hier eine ausgefeilte Strategie zum bestmöglichen Ergebnis führt. Die dritte Disziplin der Kellerolympiade ist der "Kartonweitwurf". Halbvolle Kartons müssen möglichst leise auf die noch vollen Paletten geworfen werden. Treffe ich das von mir vorbereitete Loch, habe ich gewonnen. Oft ist es passiert, dass ich dann jubelnd (flüsternd) mit hoch gerissenen Armen durch den Keller gelaufen bin und mich von den imaginären Zuschauermengen habe feiern lassen. Danach, circa 30 Minuten später, gehe ich wieder hoch als wäre nichts gewesen. Bis mich jemand dabei erwischt - das wird peinlich. Sorry, dass ich meine bezahlte Arbeitszeit mit diesem Unfug verbringe.

Beichthaus.com Beichte #00028901 vom 05.05.2011 um 10:29:57 Uhr in Söllmnitz (27 Kommentare).

Gebeichtet von Oy
In WhatsApp teilen

Zielwerfen

14

anhören

Dummheit Vandalismus Verrat Auto & Co. Schule Hamburg

Ich (m/25) möchte beichten, dass ich damals in der dritten Klasse mit einigen anderen Jungs und Mädchen zuerst mit Beeren und Hagebutten und später mit bis zu faustgroßen Steinen vom Schulgelände aus auf fahrende Autos geworfen habe. Wir waren uns damals überhaupt nicht bewusst, was hätte passieren können. Für uns war es ein reines Zielwerfen. Eines der Mädchen hat dann wohl gepetzt, dass wir Jungs die Steine geworfen haben und es gab einen Brief mit nach Hause. Völlig verheult gab ich meiner Mutter den Brief und sagte "Mama wir müssen hier weg ziehen." Der Schulleiter lud die Eltern der Jungs ein, legte die Steine auf den Tisch, die er von der Straße eingesammelt hatte und betonte, dass für die Autofahrer Lebensgefahr bestand und die Polizei informiert wurde. Heute läuft es mir einerseits kalt den Rücken runter, wenn ich als Autofahrer daran denke, was so ein großer Stein anrichten könnte, es tut mir tierisch Leid und ich hoffe es gab keine großen Schäden, andererseits würde ich dem Mädchen von damals immer noch am liebsten eine Ohrfeige verpassen, wenn ich an ihr blödes Grinsen denke, nachdem sie gepetzt hatte, obwohl sie selbst dabei war!

Beichthaus.com Beichte #00028897 vom 03.05.2011 um 16:34:35 Uhr in Hamburg (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Ein Freund ein guter Freund

19

anhören

Diebstahl Ungerechtigkeit Rache Mönchengladbach

Ich möchte beichten das ich einen ehemaligen Freund von mir in ziemliche Schwierigkeiten gebracht habe. Das Ganze ist jetzt ungefähr 13 oder 14 Jahre her, wir sind zusammen in eine Schulklasse gegangen und waren die dicksten Kumpels und haben ziemlich viel Blödsinn veranstaltet wie man es in seiner Jugend nun mal tut. Eines Tages waren wir mal wieder unterwegs und wir hatten jeder einen Rucksack dabei, weil wir zum Schwimmbad wollten. Wir kamen an einem großen SB-Warenhaus vorbei und wir gingen kurz rein weil er sich sich was zu trinken zu holen wie er sagte, und während er in den Laden ging war ich am Zeitschriftenregal und blätterte ein wenig rum. Nach ungewöhnlich langer Verweildauer kam er wieder, sagte nur das er doch nichts will und wir gingen raus. Auf dem Parkplatz machte er seinen Rucksack auf und drückte mir plötzlich ein paar PlayStation-Spiele in die Hand mit dem Verweis die schnell einzustecken. Bevor ich überhaupt gecheckt hatte was los war, kamen zwei bullige Typen angerannt und hielten uns fest. Sie wiesen sich als Hausdetektive aus und plötzlich fing mein Kumpel an denen vorzuweinen ich hätte die Spiele eingesteckt und wollte sie ihm geben damit er sie für mich versteckt. Er war wohl sehr überzeugend für die Beiden, sie ließen ihn laufen und nahmen mich mit, riefen die Polizei und die brachten mich nach hause. Alles leugnen und alle Beteuerungen halfen nichts, ich musste Arbeitsstunden ableisten, die Strafprämie zahlen und durfte meine Sommerferien zu hause verbringen.


Danach habe ich nichts mehr gesagt, für mich war er gestorben. Ohne Retourkutsche sollte er mir allerdings nicht davonkommen darum habe ich circa ein halbes Jahr gewartet bis es soweit war. Er hatte von seinen Eltern ein Handy geschenkt bekommen und war stolz wie Oskar auf das Teil. Über ein paar Ecken bin ich dann an seine Nummer gekommen und habe mich sogleich ans Werk gemacht und seine Nummer mit einschlägigen Anzeigen in allen Zeitungen mit sexuellen Kontaktanzeigen (Happy Weekend etc.) veröffentlicht. In einigen als schwuler Jüngling, in anderen als nymphomane Hausfrau, ich hab seine Nummer mit eindeutigem Inhalt an die Wände diverser Toiletten verteilt. Was folgte kann sich jeder vorstellen, Anruf der ekelhaftesten Sorte zu jeder Tages- und Nachtzeit, bis es dann einmal im Unterricht klingelte, der Lehrer ihm das Handy wegnahm und mit seinen Eltern ein Gespräch anberaumte. Was danach genau passiert weiß ich bis heute nicht, aber bis zu seinem nächsten Handy durfte er eine lange Zeit warten, zudem musste er im Familienurlaub anstatt mit auf die Dominikanische Republik auf den Bauernhof seiner Großeltern und ein wenig ackern. Er hatte es verdient, weil er meinen Ruf in den Dreck gezogen und mir unheimliche Probleme bereitet hat. Darum beichte ich rachsüchtig zu sein, aber ich schäme mich keineswegs dafür.

Beichthaus.com Beichte #00028895 vom 03.05.2011 um 11:46:08 Uhr in Mönchengladbach (Hovener Straße) (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge