Informatik- und Medizinstudent

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Faulheit Zwietracht Maßlosigkeit Verzweiflung Familie Berlin

Ich (m/25) bin der jüngere von eineiigen Zwillingen. Mein Bruder und ich sehen uns zum Verwechseln ähnlich. Wir studieren beide (er Medizin, ich Informatik). Während mein Bruder jedoch sehr viel lernen muss um die Prüfungen zu bestehen, lerne ich so gut wie nie. Dieser Umstand, der durch die Studienrichtungen unvermeidbar ist, hat einiges an Spannungen zwischen uns gebracht. Zusätzlich habe ich bereits einiges an Geld erwirtschaftet (Apple sei Dank), was die Situation nur noch mehr zum eskalieren brachte. Wir entschlossen kurzerhand, dass es wohl das beste sei, wenn wir nicht mehr gemeinsam wohnten. Um ihn durch einen Auszug nicht weiter zu belasten, übernahm ich trotzdem weiter meine Teil der Miete und zog trotzdem in eine andere Wohnung (finanziell ist die Doppelbelastung für mich kein Problem). Die neue Wohnung ist für mich nur genial. Wir wohnen hier zu viert (alles Studenten in meinem Alter), jeder hat ein riesiges Zimmer und zusätzlich haben wir noch eine große Küche, ein dekadent eingerichtetes Wohnzimmer und eine herrliche Terrasse. Wir feiern auch oft Parties und züchten unsere eigenen Pflanzen. Kurzum, ich fühle mich pudelwohl. Bis auf eine Kleinigkeit. Ich vermisse meinen Bruder oder besser gesagt, ich bin traurig, denn ich weiß, dass er alleine in unserer alten Wohnung sitzt, büffelt und nichts von meiner geilen Studentenzeit weiß. Bis jetzt war ich es immer gewohnt, alles mit ihm zu teilen, doch ich kann nicht mehr. Ich kann ihm auch nichts von meinem neuen Leben erzählen, da das nur wieder den Streit zwischen uns neu entfachen würde. Meine Beichte ist nicht, dass ich ein emotionaler Waschlappen bin, sondern dass ich trotz meiner Gefühle die Parties und meinen derzeitigen Lifestyle nicht ändere und immer erst im Nachhinein von Reue übermannt werde.

Beichthaus.com Beichte #00029284 vom 18.08.2011 um 20:01:07 Uhr in Berlin (18 Kommentare).

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Ein Arsch für einen Arsch

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Neugier Zorn Hass Zwietracht Nachbarn Bremen

Ein Arsch für einen Arsch
Wir haben im Neubauwohngebiet einen Spanner. Der Idiot steht wahrhaftig mit einem Fernglas auf dem Balkon und glotzt den Nachbarn in die Wohnzimmer. Das kann der stundenlang machen und es nervt ziemlich, zumal er dann auch in der Nachbarschaft wie ein Waschweib klatscht […]
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Beichthaus.com Beichte #00029221 vom 03.08.2011 um 20:41:40 Uhr in Bremen (42 Kommentare).

Gebeichtet von diner3456
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Zufallsbeichte
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Sie ist mir Wurst

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Aggression Zwietracht Arbeit Kollegen Pfatter

Sicherlich hat jeder von uns schon mit nervigen Arbeitskollegen zu tun gehabt. Solche Leute, die sich besser gestellt fühlen und wichtiger vorkommen, als sie in Wirklichkeit sind. Ich (m/24) habe eine solche Kollegin. Sie ist knapp 30 Jahre alt und eine furchtbare Person. Ich möchte keine Einzelheiten nennen, aber noch nie fand ich einen Menschen so unsympathisch wie diese Frau. Ich hasse sie einfach. Sie tut alles, weiß alles, kann alles und hat immer das letzte Wort. Ich komme nicht gegen sie an, da Streitigkeiten immer zu ihren Gunsten ausgehen. Sie macht mich schier wahnsinnig und ich hasse es, sie als Kollegin zu haben! Nun habe ich einen Weg gefunden, wie ich mich zumindest indirekt an ihr rächen kann. Sie ist wie viele Leute bei einem sozialen Netzwerk angemeldet. Ich bin natürlich nicht in ihrer Freundesliste, aber kann zumindest ihr Profilfoto ansehen. Dieses habe ich mir in Passfotogröße ausgedruckt und heute morgen in die Kloschüssel gelegt, sodass ihr Gesicht praktisch aus der Toilette herausschaute. Dann habe ich mich auf die Klobrille gesetzt und ihr Bild unter meinem braunen Vermächtnis begraben. Ich habe also im wahrsten Sinne des Wortes auf sie geschissen. Diese Szene habe ich seitdem im Kopf und denke jedes Mal daran, wenn ich mit dieser Frau spreche. Das macht die ganzen Anfeindungen ein wenig erträglicher. Wenn die Wirkung nachlässt, drucke ich wieder ein Bild und scheiße nochmal auf sie. Sie hat es verdient.

Beichthaus.com Beichte #00029184 vom 22.07.2011 um 17:40:16 Uhr in Pfatter (24 Kommentare).

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Mit einem Zwanziger bezahlt

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Dummheit Zwietracht Peinlichkeit Restaurant Frankfurt

Vor ein paar Tagen war ich im allseits bekanntem Fast Food Restaurant mit dem goldenen M. Ich habe bestellt und als ich das Rückgeld bekommen habe die Kassiererin darauf hingewiesen, dass noch 10 Euro fehlen, da ich mit einem 20er bezahlt habe. Da ich Sie erst darauf hinweisen konnte nachdem Sie meine Bestellung fertig gemacht hatte, war das nicht so schnell nach zu vollziehen. Also ist Sie nach hinten gegangen und hat die Kasse überprüft. Nach 3 Minuten kam Sie wieder und sagte mir, dass die Kasse stimme. Ich habe noch einmal ausdrücklich betont, dass ich mir sicher bin mit einem 20er gezahlt zu haben, da ich erst vor kurzem einen 50er von der Bank geholt hatte und damit nur Zigaretten gekauft habe. Als letzten Ausweg bot Sie mir an den Chef zu sprechen. Plötzlich traf es mich wie ein Schlag.
Ich hatte ganz vergessen das ich vorher noch in einem Café war und somit nur einen 20er und einen 10er haben konnte. Der 20er war in meinem Portmonee. Ich bin dann ziemlich schnell weg und mir war die Sache sehr peinlich als mir dann auf einmal die Erkenntnis kam ich habe mich geirrt. Zugeben wollte ich es nicht, hätte irgendwie doof ausgesehen wenn ich dann auf einmal eingelenkt hätte. War ja der tatsächlichen Überzeugung mit 20 Euro bezahlt zu haben. Also liebe Kassiererin, es tut mir Leid, du hattest Recht und ich war zu feige es zuzugeben!

Beichthaus.com Beichte #00029074 vom 22.06.2011 um 11:35:38 Uhr in Frankfurt (Hauptwache) (12 Kommentare).

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Blutige Fingerabdrücke

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Zwietracht Gewalt Kinder

Als ich ungefähr 6-7 Jahre alt war, hatte ich mit meiner Schwester diese Streitphase, die wohl den meisten Geschwisterpaaren geläufig sein dürfte. Eines Abends hatten wir mal wieder einen Riesenstreit wegen irgendwelcher Kleinigkeiten. Jedenfalls kam es soweit, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00029073 vom 21.06.2011 um 23:17:11 Uhr (14 Kommentare).

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