Die Monster dieser Welt

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Feigheit Mord Medien Osnabrück

Ich hasse es eigentlich, fernzusehen, aber jeden Samstagabend schaue ich (20) Berichte von Mordermittlern im Fernsehen. Dort wird zuerst das Leben der Opfer beschrieben, was vor ihrem Tod passiert ist und wer die Verdchtigen sind. Szenen werden nachgestellt, Bilder []
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Beichthaus.com Beichte #00040124 vom 29.07.2017 um 16:32:30 Uhr in Osnabrück (11 Kommentare).

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Die Kollegin alleine im Kino

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Neugier Begehrlichkeit Kollegen Nordrhein-Westfalen

Vor einem Jahr bekam ich (m/26) eine hbsche Kollegin (21). Sie fiel mir direkt ins Auge, sehr schlank, hbsches Gesicht und eine kleine Krpergre. Da ich eine Vorliebe fr kleine, hbsche Frauen habe, habe ich sie immer fter beobachtet. Ihr Charakter ist eher khl, sie hat immer einen gleichgltigen Blick aufgesetzt und hat noch nie gelchelt oder berhaupt eine Emotion gezeigt, weshalb ich mich dann doch von ihr fern hielt. Als ich einmal mit meinem Neffen (8) ins Kino ging, sah ich die Kollegin doch tatschlich in einem animierten Disneyfilm mit einem Fuchs und einem Hasen, die ein Verbrechen aufklrten. Ich konnte es zuerst nicht glauben, da sie ganz allein im Kino war, schlielich war es ein Kinderfilm.<br /> <br /> Ich beobachtete sie, der Film schien ihr sichtlich zu gefallen und als dann eine traurige Szene kam, hatte sie sogar Trnen in den Augen. Seitdem ging ich stndig mit meinem Neffen ins Kino, obwohl ich das kleine Scheikind berhaupt nicht mag. Das ist es mir aber wert, da ich schon oft die Kollegin in solchen Kinderfilmen gesehen habe. Ich finde es einfach putzig, dass die Kleine im Bro gefhllos ist und dann in animierte Filme fr Kinder geht.

Beichthaus.com Beichte #00040123 vom 29.07.2017 um 15:48:06 Uhr in Nordrhein-Westfalen (11 Kommentare).

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“Beichte

Kein Einsatz beim G20-Gipfel

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Feigheit Falschheit Polizei Bamberg

Ich bin 35 Jahre alt, nach der Realschule begann ich eine Ausbildung als Polizist. Ich bin bei der Bereitschaftspolizei eingesetzt. Unsere Hundertschaft wird sehr zu oft zu kritischen Lagen beordert (Fuballspiele, Demonstrationen). Anfang Juli wre ein Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg angestanden. Ich habe mich krankschreiben lassen und habe mir ein schnes Wochenende mit meiner Freundin gemacht. In diesem Jahr habe ich meinen Kopf schon mehrmals, bei Einstzen mit Fuballhooligans, hinhalten drfen. Meine Feigheit bereue ich.

Beichthaus.com Beichte #00040122 vom 29.07.2017 um 15:06:27 Uhr in Bamberg (9 Kommentare).

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Abziehbilder meiner Persnlichkeit

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Engherzigkeit Selbstsucht Freunde Düsseldorf

Ich (22) habe nie zu den sozialen Menschen gehrt, zwar habe ich Freunde, doch auch mit denen gibt es Probleme, fr die ich verantwortlich bin. Sobald ich mich nmlich lnger und ausfhrlicher mit ihnen befasse, merke ich, dass sie mir immer unsympathischer werden. Manchmal entwickelt sich sogar ein Gefhl von Ekel und ich ignoriere sie tagelang, ich wei nicht, woran es liegt. Manchmal bin ich einfach nur noch genervt von meinen Freunden, denn nach und nach nehmen sie Eigenschaften von mir an, sie reden wie ich, benehmen sich wie ich und werden mir immer hnlicher. Ich verstehe nicht, warum sie das tun, es strt mich, weil ich die Personen mochte, die nicht wie eine zweite, dritte oder vierte Version von mir waren. <br /> <br /> Es ist nicht einmal so, dass ich einen tollen Charakter htte, weshalb es mich noch mehr verwundert, dass sie sich an meinem Verhalten orientieren. Einmal ist es sogar vorgekommen, dass eine Person innerhalb von einem Tag meinen Humor lustig fand, obwohl sie ihn vorher berhaupt nicht mochte. Seitdem lacht der Betroffene immer noch ber diesen Humor, dabei ist es schon knapp zwei Jahre her. Ich beichte, freundliche Menschen mit meinem Verhalten zu verderben, ohne es zu wollen. Es tut mir leid, dass ich nicht einmal gut zu meinen Freunden bin, obwohl wir so viele tolle Dinge erlebt haben. Aber ich mchte einfach keine Abziehbilder meiner Persnlichkeit. <br />

Beichthaus.com Beichte #00040121 vom 29.07.2017 um 14:39:22 Uhr in Düsseldorf (3 Kommentare).

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“Folge

Das zufllige Treffen mit meinem ehemals besten Freund

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Peinlichkeit Dummheit Bahn & Co.

Ich (w/24) beichte, dass ich mich vor ein paar Tagen auf einer Zugfahrt von Mnchen nach Salzburg ber eine Stunde in der Toilette eingesperrt habe. Manche Leute bekamen mit, wie lang ich dort drin war und tuschelten, ob ich schwarz gefahren bin und mich vor dem Kontrolleur verstecken wollte oder einen nervsen Magen habe. Es war unglaublich unangenehm. Ich habe mich vor Schreck dort verschanzt, weil mein ehemals bester Freund am Ostbahnhof in den Zug einstieg und ich mich derart erschrocken hatte. <br /> <br /> Wir beide kannten uns seit der zweiten Klasse. Er war damals mein Nachbar und wir waren 10 Jahre lang allerbeste Freunde. Als wir noch klein waren, war er fast jeden Tag bei uns zu Hause und auch am Wochenende kam er oft auf Familienausflge mit, da seine Eltern nie etwas unternahmen. Seine Mutter war depressiv und sein Vater nur am arbeiten. Es verging kein Tag, an dem wir keinen Kontakt hatten, wenn wir uns nicht sehen konnten, telefonierten wir oder schrieben. Wir haben uns alles erzhlt und hatten nie Streit. Als wir lter waren, dichteten uns viele eine Beziehung an. Aber wir waren nie zusammen. Wir waren wie Geschwister, die sich sehr gut verstehen; eigentlich Seelenverwandte. So viele Leute wunderten sich stets ber unser Verhltnis. Einmal hatte er eine Freundin die auf mich eiferschtig war, aber sie waren nicht lange zusammen und wir hatten trotzdem Kontakt.<br /> <br /> Im Jahr 2009 trennten sich dann seine Eltern und er zog mit seiner Mum in eine andere Stadt, eine Stunde entfernt. Wir besuchten uns trotzdem nahezu jedes Wochenende und telefonierten unter der Woche. Im Februar (2010) wurde jedoch pltzlich alles anders. Er verhielt sich immer seltsamer, ging oft nicht an sein Handy und rief auch nicht zurck. Als er mich besuchte, hatte er nicht viel zu erzhlen. Irgendwann hatten wir zwei Wochen gar keinen Kontakt gehabt. Das war extrem ungewhnlich und furchtbar fr mich. Da ich ihn nicht erreichte, fuhr ich an einem Samstag im April damals einfach zu ihm und wollte ihn zur Rede stellen. Durch meinen unangekndigten Besuch erfuhr ich zufllig, was fr Freunde er inzwischen gefunden hatte. Kurz gefasst; er ist in die Nazi-Szene geraten. In einem Zeitraum von etwa zwei Monaten (ich htte nie gedacht, dass das mglich ist in so kurzer Zeit). Davor kannte er diese Leute noch gar nicht. Ich und unsere damals gemeinsamen Freunde haben alles versucht, damit er wieder &quot;normal&quot; wird. Ich sprach mit seinen Eltern und kontaktierte sogar seine Groeltern in sterreich. Es half nichts. Ab einem Punkt musste ich den Kontakt zu ihm komplett abbrechen, da ich mich sonst in Gefahr gebracht htte. Ein Mdel aus seinem neuen Freundeskreis hatte mich angegriffen und mit ihrem Freund bedroht.<br /> <br /> Das war vor sieben Jahren. Ich vermisse sein altes ich bis heute unglaublich. Selbst heutzutage will ich ihn noch fter instinktiv anrufen, wenn ich etwas lustiges sehe oder gute Nachrichten bekomme. Bis ich mich wieder daran erinnere, dass wir nicht mehr sprechen. Es ging so weit, dass ich ihn (2013) in meiner Whatsapp-Liste gesucht habe und von meiner Ausbildung berichten wollte, bis mir einfiel, dass ich seine Nummer lngst nicht mehr habe. Als er dann tatschlich nach all den Jahren vor mir stand, bin ich einfach instinktiv geflchtet, ohne etwas zu sagen. Er hatte mich angeschaut und schnell wieder weggeguckt. Er sah komplett normal aus, ich habe keine Ahnung, ob er berhaupt noch in der rechten Szene ist (aber Aussehen ist ja heute kein Kriterium mehr dafr, auerdem htte er sich dann bestimmt wieder bei mir gemeldet, wre er ausgestiegen). Irgendwann verlie ich das WC und er war weg... Ich werde das Getuschel und die Situation insgesamt nie vergessen. Ich fhlte mich den restlichen Tag wie eine komplette Idiotin.

Beichthaus.com Beichte #00040120 vom 29.07.2017 um 00:48:19 Uhr (17 Kommentare).

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