Die neue Kurzhaarfrisur

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Boshaftigkeit Zorn Rache Aggression

Mein Freund hat mich (w/21) mit meiner besten Freundin betrogen. Überflüssig zu erwähnen, dass der Arsch jetzt mein Ex-Freund ist. Unglücklicherweise habe ich mich aber auf furchtbare Weise an meiner ehemaligen Freundin gerächt, sodass mich demnächst ein Strafverfahren wegen Körperverletzung erwartet.

Unter dem Vorwand, mich wieder mit ihr versöhnen zu wollen, habe ich sie in meine Wohnung gelockt und richtig schön abgefüllt. Als sie dann endlich besoffen eingeschlafen ist, konnte ich meine Rache in die Tat umsetzen. Meine Freundin hat bzw. hatte wunderschöne lange Locken, die ihr weit über den Rücken reichten. Ich habe mir eine Schere genommen und diese immer wieder in ihrer Mähne versenkt und zugedrückt. Das knirschende Geräusch der Schere in ihren Haaren hat mich irgendwie noch weiter beflügelt und schließlich habe ich ihr mit einem Langhaarschneider eine, für eine Frau recht unvorteilhafte, Kurzhaarfrisur von drei Millimetern verpasst. Immerhin spart sie sich nun den teuren Friseur und die Pflegeprodukte für einige Zeit. Es tut mir leid, dass ich so überreagiert und meiner ehemals besten Freundin die wunderschönen Locken abrasiert habe. Mit den rechtlichen Konsequenzen muss ich jetzt leben. Aber Haare wachsen ja zum Glück wieder und mein Ex-Freund findet die Frisur furchtbar.

Beichthaus.com Beichte #00031422 vom 14.06.2013 um 16:04:51 Uhr (49 Kommentare).

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Meine eisige Rache

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Rache Boshaftigkeit Fremdgehen Morallosigkeit Ex Detmold

Ich (w/28) muss beichten, dass ich mich mit 16 ganz böse an einem Ex-Freund gerächt habe. Ich war damals noch relativ naiv und unbedarft, was Beziehungen betrifft und habe mich, warum auch immer, in einen ziemlich seltsamen Typen verliebt. Eigentlich nicht wirklich die Sorte Mann, auf die ich sonst stehe, aber wir waren ja alle mal jung und dumm. Nun, die ganze Beziehung war wie eine Achterbahn. Mal war er nett, mal war er gemein, mal trennten wir uns und waren dann doch wieder zusammen. Irgendwann begann er, meine Familie und mich zu beklauen. Das Geld aus dem Sparschwein meiner kleinen Schwester bildete so ziemlich die Spitze des Ganzen. Meine Eltern verlangten umgehend von mir, dass ich mich von ihm trenne, doch ich war so dumm und habe mich von ihm so lange bearbeiten lassen, bis ich ihm auch das verzieh, meiner Schwester das Geld von meinem Taschengeld zurückzahlte und mich dann heimlich wieder mit ihm traf. Ich war wirklich hohl. Natürlich war er bei der gesamten Familie unten durch, ist ja auch wirklich nachvollziehbar, aber wie man halt so als Teenager manchmal ist, will man genau das, was einem die Eltern verbieten möchten.


Irgendwann kam es jedoch dazu, dass ich zufällig herausfand, dass er mich hinter meinem Rücken mehrmals mit anderen Mädchen betrog. Für mich brach eine Welt zusammen, da ich ja alles getan hatte, um die Beziehung aufrechterhalten zu können. Doch diesmal ging er einfach zu weit, und in mir begannen die Wut und der Frust zu brodeln. Also beschloss ich, es ihm heimzuzahlen. Ich machte Schluss mit ihm und wartete erst mal genüsslich darauf, dass er sich wieder bei mir melden würde, um mir zu sagen, wie sehr er mich doch vermisst. Ich ließ ihn tagelang links liegen und ignorierte sein Sturmklingeln an der Tür. Ja, er war für mich gestorben. Eines schönen Winterabends jedoch war die Zeit reif. Ich guckte aus dem Fenster und sah, wie sich unser Garten langsam aber sicher in ein Winterwunderland verwandelte - wie die Steinstufen vereisten und es bitter, bitter kalt wurde. Und das war genau das, was ich jetzt brauchte. Schnell wählte ich seine Nummer und rief ihn zu Hause an. Ich bat ihn mit zuckersüßer Stimme doch vorbei zu kommen, da meine Eltern heute nicht im Haus waren. Ich wolle mich angeblich gern mit ihm versöhnen. Für ihn war klar, das gibt erst mal Versöhnungssex. Überrascht von meinem Anruf, und scheinbar schon vorfreudig, sagte er mir er wäre sofort da. Und was soll ich sagen?


Nicht einmal zwanzig Minuten später klingelte es an der Tür und ich ließ ihn lächelnd ins Haus. Wir unterhielten uns ein wenig und er schwor mir, so etwas würde niemals wieder passieren und ich wäre doch die Einzige für ihn. Ich solle ihm bitte vergeben und er hätte mich doch so sehr vermisst. Ich heuchelte ihm vor, dass es mir genauso gehen würde und dass ich froh wäre, dass er heute Abend hier ist, weil ich ihn auch so vermisst hätte.
Nun, eines kam zum anderen, wir küssten uns, machten etwas rum und ich merkte, dass mein Plan langsam aber sicher aufging, denn inzwischen war er wirklich willig, wie man eindeutig sehen konnte. Ich entledigte ihn langsam seiner Klamotten und machte ihn dabei so gefügig, dass er nicht mal bemerkte, dass wir uns inzwischen in der Küche vor der großen Terrassentür befanden, während seine Klamotten schön im Wohnzimmer liegen blieben. Geschickt öffnete ich die Terrassentür und auf seinen fragenden Blick hin antwortete ich: "Mir wird gerade ganz schön heiß, ich brauche ein bisschen kühle Luft". Er zuckte nur mit den Schultern und ließ sich weiter von mir verwöhnen, bis er fast kam. Endlich war es so weit - Zeit für Rache! Mit einer schnellen Bewegung ließ ich von ihm ab, gab ihm einen kleinen Schubs und schon stand er nackt, wie Gott ihn schuf, auf der Terrasse. Noch während er da stand und nicht gemerkt hat, was gerade geschehen war, trat ich einen Schritt zurück, schloss die Terrassentür ab und ließ den Rollladen mit den Worten: "Einen schönen Abend noch" grinsend herunter.


Nun stand er da, nackt, mit meiner unvollbrachten Tat, ohne Schlüssel, ohne Telefon - ohne irgendwas, in Schnee und Eis und hämmerte wie ein Bekloppter an den Rollladen und schrie meinen Namen. Ich solle doch bitte aufmachen, es wäre so kalt, was sollten denn die Nachbarn denken, das wäre langsam nicht mehr witzig, und so weiter. Aber doch, das war es.
Ich setzte mich ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher an, ich musste ihn zwar etwas lauter machen, damit mich sein Geschrei nicht störte, aber ich genoss in vollen Zügen meine Tat. Nach einer Viertelstunde hörte er auf zu klopfen, eine weitere halbe Stunde später legte ich seine Klamotten in unserem Vorgarten auf die Mauer. Aber weit und breit war von ihm nichts zu sehen. Wie er wohl nach Hause gekommen ist und ob ihn jemand so gesehen hat? Es war mir egal. Ich hatte, was ich wollte. Ob es mir leidtut? Nun, ein bisschen, schließlich hätte ihm ja was abfrieren können. Aber ich sah ihn schon eine Woche später wieder wohlbehalten in der Stadt. Er sagte kein Wort und wechselte nur die Straßenseite. Von daher glaube ich, es geschah ihm Recht und eigentlich bereue ich nichts, außer, dass ich so blöd war, mich damals in ihn verliebt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00031417 vom 13.06.2013 um 14:06:15 Uhr in Detmold (14 Kommentare).

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Ohne Höschen auf der Abschlussfeier

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Boshaftigkeit Peinlichkeit Rache

In meiner Schulzeit war ein Mädchen in unserer Klasse, welches unbedingt zu meiner Clique dazugehören wollte. Wir haben ihr oft genug gesagt, dass wir sie nicht wollen, aber die Streberin hat das einfach nicht kapiert. Bei einer Abschlussfeier, ich weiß nicht mehr genau nach welcher Klasse, habe ich es dann geschafft sie loszuwerden. Ich habe sie zufällig auf dem Klo getroffen und überredete sie, ihren Slip auszuziehen. Unten ohne im Rock wäre ein wahnsinnig geiles Gefühl. Ich würde das auch tun. Sie war schon betrunken genug, um es wirklich zu machen. Ich nahm ihr den Slip ab und steckte ihn in meine Tasche. Wieder bei den Anderen ging ich zu meinen Mädels und auch zu den Jungs und sagte ihnen, sie sollen ihre Kameras bereithalten. Dann ging ich wieder zu dem Mädchen und rief laut: "Hey! Die Schlampe trägt ja nicht mal Unterwäsche!" Und mit einem Ruck zog ich ihren Rock hoch. Sie wusste gar nicht, wie ihr geschah, als ihre unrasierte Muschi plötzlich entblößt war. Schallendes Gelächter und ein Blitzlichtgewitter gingen auf sie nieder. Inzwischen tut es mir leid. Sie wurde die restliche Schulzeit noch stärker gemobbt als zuvor. Aber wenigstens hat sie mich in Ruhe gelassen und nicht mehr angesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00031416 vom 13.06.2013 um 12:13:47 Uhr (54 Kommentare).

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Das Geld meines Onkels

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Lügen Betrug Habgier Selbstsucht Geld

Ich habe zurzeit finanzielle Probleme, weil ich keinen Job habe, aber auch kein Hartz IV empfange, weil ich nicht vom Jobcenter abhängig sein möchte. Die schreiben einem Dinge vor und stecken einen in sinnlose Maßnahmen oder sinnlose Jobs, die gar nicht zu einem passen. Und natürlich muss man trotzdem hin. Mir würde schon ein Minijob reichen, aber da ich keinerlei Berufserfahrung habe, nimmt mich noch nicht mal jemand für einen Putzjob. Ich kriege deshalb die ganze Zeit Geld von meinem Onkel in den Arsch geschoben, der dafür hart arbeiten muss und selber auch nicht so viel hat. Und jetzt grade habe ich ziemlich viel Geld übrig, sodass ich diesen Monat davon leben könnte. Aber das weiß keiner, weil ich dieses Geld sparen möchte und lieber das Geld meines Onkels nehme. Es tut mir so leid, aber in meiner Situation muss ich halt sehen, wo ich bleibe. Ich hoffe, ich werde nicht ewig so leben. Ich habe mir auch vorgenommen, ihm alles zurückzugeben, wenn ich selber eigenes Geld verdiene. Aber ich weiß ganz genau, dass er das nicht annehmen wird.

Beichthaus.com Beichte #00031415 vom 13.06.2013 um 11:34:41 Uhr (19 Kommentare).

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Der Selbstmord meiner Mutter

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Hass Zorn Verzweiflung

Ich (w/21) möchte beichten, dass ich immer mehr Hassgefühle gegenüber meiner verstorbenen Mutter entwickle. Mir ist bewusst, dass dies sehr hart klingt und ich könnte mich selbst für diesen Gedanken ohrfeigen, aber ich kann nichts daran ändern. Es ist für mich schlichtweg unbegreiflich, wie sie so egoistisch sein konnte, sich damals das Leben zu nehmen. Ich weiß, dass sie psychisch krank war und aufgrund ihrer Depressionen keinen anderen Ausweg mehr sah, als den Freitod. Dass sie aber in dem Moment keinen Gedanken an mich und meinen älteren Bruder - wir waren damals acht und vierzehn Jahre alt - verschwendet hat, ist mir unbegreiflich! Welche Mutter lässt einfach so ihre zwei kleinen Kinder zurück? Wusste sie nicht, was sie uns damit antut und dass sie uns unser Leben versaut? Ich habe für mein Alter schon so viele schreckliche Dinge erlebt, ich hasse mein Leben einfach und mache meine Mutter dafür mitverantwortlich! Wäre sie damals nicht von diesem Parkhaus gesprungen, wäre ich sicher ein ganz anderer Mensch - glücklicher, lebensfroher, unbeschwerter und ausgeglichener. Sicherlich hätte ich auch viel mehr Freunde, aber da ich schon seit meiner Kindheit sehr in mich gekehrt und so verdammt unglücklich bin, kann ich einfach nicht lachend durch die Gegend rennen und auf andere Menschen zugehen. Ich werde meiner Mutter ihren Selbstmord niemals verzeihen können, ich hasse sie dafür und für diesen Gedanken wiederum hasse ich mich selbst noch viel mehr! Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden, doch das ist kompletter Schwachsinn! Über einen solchen Verlust, und dann auch noch in so jungen Jahren, kommt man nie hinweg! Vielleicht sollte ich mir noch mal psychologische Hilfe suchen, doch das hat auch damals nichts gebracht und bei meiner Mutter ebenso wenig. Ich bin einfach zu feige und bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00031407 vom 11.06.2013 um 18:48:11 Uhr (28 Kommentare).

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