Der Sonntag mit dem Chef

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Selbstsucht Eifersucht Engherzigkeit Chef Partnerschaft Hamburg

Der Sonntag mit dem Chef
Mein Freund und ich (w/35) sind seit etwa einem Jahr zusammen, es läuft eher schlecht, so richtig nach dem Motto miteinander geht es nicht, ohne den anderen aber noch schlechter. Die letzten Sonntage haben wir uns immer dadurch versaut, dass wir uns gezofft haben. Während ich dann eher das Gespräch suche, schreibt er ellenlange Nachrichten, wir diskutieren dann teilweise sechs Stunden über das Handy, ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Nun hat mein Chef mich gefragt, ob ich am Sonntag Lust hätte mit zu einer Sportveranstaltung zu kommen. Eine Karte für den VIP-Bereich (120 Euro) ist über. Ich habe zugesagt. Mein Freund dreht gerade voll am Rad, es sei der erste schöne Sonntag in diesem Jahr, aber mein Chef sei mir wichtiger als er. Ich beichte, dass mir dieser Sonntag im VIP-Bereich mit Kollegen und Kunden wichtiger ist, als den Tag mit meinem Freund zu verbringen. Vielleicht hätten wir uns ja mal nicht gestritten und vielleicht wäre es wirklich ein schöner Tag geworden, vielleicht aber auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00031379 vom 07.06.2013 um 15:48:59 Uhr in 22415 Hamburg (Tannenweg) (18 Kommentare).

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Die Königin der Blowjobs

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Falschheit Lügen Intim Partnerschaft

Die Königin der Blowjobs
Mein Freund (32) denkt ich sei die Königin der Blowjobs, weil ich einen Deep-Throat schaffe. Er stellte verwundert fest, dass sich das gar nicht so viel anders in meiner Speiseröhre anfühlt, als in meinem Mund. Ich bringe es nicht übers Herz ihm zu sagen, dass sein bestes Stück einfach so verdammt kurz ist, dass ich es gar nicht erst Schlucken muss, um bis zum Anschlag zu kommen. Ich glaube nicht, dass ich es ihm sagen werde. Er weiß mit dem Teil sehr gut umzugehen und würde ich ihm beichten, dass das nichts mit Deep-Throat zu tun hat würde es vermutlich sein Ego ankratzen, dabei muss man(n) keine 20cm aufweisen, damit es genialer Sex wird. Bedenklich finde ich allerdings die gnadenlose Selbstüberschätzung, mit der er seinen kleinen Kumpel betrachtet. Vielleicht hat er aber auch nur keine Ahnung, wie weit der Weg in die Speiseröhre ist oder seine letzten Freundinnen waren falsche Weiber, die ihm vorgelogen haben, sein Penis wäre wie ein Baguette.

Beichthaus.com Beichte #00031378 vom 07.06.2013 um 14:24:12 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Angst vor der Rückgabe

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Feigheit Peinlichkeit Diebstahl Kinder

In der Grundschule kam in der dritten Klasse eine neue Schülerin in unsere Klasse. Ich verstand mich auf Anhieb sehr gut mit ihr und wir wurden beste Freundinnen. In der vierten Klasse habe ich mir "Die Wilde Kerle 3" von ihr auf DVD ausgeliehen. Ich habe den Film echt gemocht. Doch dann zerstritten wir uns wegen eines anderen Mädchens - meiner, bis zur dritten Klasse, besten Freundin - und ich kündigte den beiden auf dem Schulhof die Freundschaft. Bis zur Mitte der fünften Klasse redeten wir nicht miteinander, doch langsam freundeten wir uns wieder an. Mittlerweile sind wir in der neunten Klasse und sie zählt zu den Personen, denen ich alles anvertrauen kann, sie mir aber natürlich auch. Meine Beichte ist, dass ich die besagte DVD immer noch habe und mich nicht traue, sie ihr zurückzugeben. Ich finde es nämlich einfach nur peinlich, dass ich sie ihr nach dem Ende unserer Freundschaft nicht zurückgegeben und mich noch gefreut habe, dass ich ihr sozusagen etwas "geklaut" hatte.

Beichthaus.com Beichte #00031369 vom 06.06.2013 um 16:40:52 Uhr (13 Kommentare).

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Privat-Sprechstunde für meine Mutter

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Fremdgehen Schamlosigkeit Ehebruch Kinder Familie

Privat-Sprechstunde für meine Mutter
Als ich (w/24) noch um die sieben Jahre alt und mit meinem Vater alleine zu Hause war, kam ein Anruf. Meine Mutter war mit meinem großen Bruder außer Haus und mein Vater schlief. Am Telefon hat sich ein Arzt meiner Mutter vorgestellt und gefragt, wo sie denn bleibe, denn sie wollten doch (wortwörtlich) f***en. Ich, unschuldig und total schüchtern, habe mich nicht getraut aufzulegen und gesagt, sie sei nicht Zuhause. Ich wusste wirklich nicht, was das sein sollte und dachte, es wäre etwas harmloses. Er fragte mich, ob ich denn wüsste, was f***en ist. Als ich es verneinte, folgte ein 10-minütiges Gespräch seinerseits, wobei er mir den Geschlechtsverkehr detailliert erklärte. Wieso ich nicht einfach aufgelegt habe? Ich hatte Angst davor. Er gab immer wieder von sich, ich dürfte nichts meinem Vater erzählen und meine Mutter solle endlich kommen. Später kam sie und ich habe ihr erzählt, der Arzt warte auf sie, damit sie f***en können. Sie, total perplex, schaute, ob mein Vater noch immer schläft und meinte ebenso, er dürfe niemals was davon erfahren. Anschließend verschwand sie für eine Stunde um kurz "in die Stadt zu gehen".

Meine Beichte? Seit diesem Tag kann ich meiner Mutter nicht mehr Nahe sein. Sie sieht in ihrem Alter bombastisch aus und wir leben in einer sehr harmonischen Familie. Meine Eltern leben noch immer glücklich miteinander. Ich weiß nicht, wieso, aber ich wusste schon zu der Zeit, dass dieses Erlebnis meine Familie zerstören würde. Deshalb fiel nie wieder diesbezüglich ein Wort über meine Lippen. Außerdem ist dieses Erlebnis der Grund, weshalb ich immer noch Jungfrau bin. Ich bin bis jetzt drei Beziehungen aus reiner Liebe eingegangen und habe diese beendet, als es weiter gehen sollte. Dies hat mir Herzschmerz bereitet, da ich für diese Männer noch immer Gefühle empfinde. Ich kann einfach nicht anders, da der Sex für mich nur noch negativ ist. Diese Ansicht wird durch die Fremdgeh-Geschichten hier auch noch bestätigt. Mein Glaube an Sex aus Liebe besteht komischerweise noch immer. Ich beichte also, dass ich dieses Erlebnis nicht verarbeiten kann und somit mein Leben (unfreiwillig) einsam weiterführen werde.

PS: Vor 3 Jahren kam heraus, dass dieser Arzt mit vielen Patientinnen Sex hatte und seine verrücktesten Fantasien ausgelebt hat. Er hat seinen Job aufgrund seines Rufes verloren.

Beichthaus.com Beichte #00031361 vom 05.06.2013 um 23:54:28 Uhr (28 Kommentare).

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Sechs Wochen Sex Kur

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Falschheit Wollust Gesundheit

Ich (w) war vor einigen Monaten sechs Wochen lang in Kur. Ich traf dort viele nette Leute, mit denen ich mich anfreundete. Zumindest gab ich vor, dass ich sie mag. In Wirklichkeit konnte ich sie nicht ausstehen aber ich hatte keine Lust dort 6 Wochen alleine rumzulaufen. Mich reizte der Gedanke, dass mich dort niemand kannte und ich die meisten wahrscheinlich nie wieder sehen werde, und dies nutzte ich auch in vollen Zügen aus. Nach circa 2 Wochen lernte ich einen netten Mann kennen. Wir verstanden uns echt gut und so kam es, dass wir miteinander schliefen. Allerdings blieb es nicht nur bei einem Mal. Wir probierten alles einmal aus und hatten auch eine Menge Spaß. Zu Hause würde ich mich sowas nie trauen, da ich eher schüchtern bin aber an diesem Ort war mir das alles völlig egal. Ich konnte, ohne mir sorgen um irgendeinen Ruf zu machen, tun was ich wollte. Hiermit möchte ich beichten, dass ich mich in diesen 6 Wochen wie eine Schlampe verhalten habe. Da mir die ganze Geschichte sehr peinlich ist, habe ich niemanden davon erzählt und kurzerhand den Kontakt zu allen abgebrochen, die ich in der Kur kennengelernt habe. Ich bereue es irgendwie meine Jungfräulichkeit an irgendeinen Typen verloren zu haben der mir rein gar nichts bedeutet hat. Aber andererseits bin ich auch ein wenig erleichtert, dass ich mein erstes Mal nun hinter mir habe. Jetzt bin ich bestens für den Tag vorbereitet, an dem ich mit einen Mann schlafen werde, den ich liebe. Bis dahin werde ich alle glauben lassen, dass ich immer noch Jungfrau bin.

Beichthaus.com Beichte #00031351 vom 04.06.2013 um 18:06:23 Uhr (14 Kommentare).

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