Heimlicher Kitzel-Fetisch

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Fetisch Masturbation Falschheit

Heimlicher Kitzel-Fetisch
Ich (m/23) habe schon früh bemerkt, dass bei mir etwas ganz falsch läuft. Bereits als ich mir das erste Mal einen gewedelt habe, geschah dies nicht zu sexuellem Inhalt. Nein, ich kann nur kommen, wenn ich Videos oder Bilder sehe, wie junge Frauen gefesselt und gekitzelt werden - sei es am Bauch, in den Achselhöhlen oder an den Füßen. Dies hat sich über die Jahre hinweg intensiviert: Es reicht mir mittlerweile, wenn ich Bilder von attraktiven jungen Frauen und deren möglicherweise kitzlige Körperteile sehe. An wirklich sexuellen Körperteilen habe ich keinerlei Interesse. Auch an Pornos oder irgendwas Vergleichbarem hatte ich noch nie Interesse.

Nun, was will ich genau beichten? Die Tatsache, dass ich mich - eben weil ich kein sexuelles Interesse an Frauen habe oder hatte - mich immer gut mit Frauen verstand und ich viele, teils auch sehr attraktive, Kolleginnen habe, mit denen ich stets versuche, Dinge zu unternehmen, wo sie die genannten Körperteile präsentieren - schwimmen, zum Beispiel. Und wenn sich die Gelegenheiten bieten, sie nicht hinschauen oder auf dem Badetuch liegen und dösen, starte ich eine App auf meinem Handy, die den Bildschirm schwarz erscheinen lässt, in Wahrheit aber die Kamera im Hintergrund aktiviert und alle paar Sekunden ein Bild schießt. Damit richte ich die Kamera so oft wie möglich auf die nackten Fußsohlen oder den Bauch. Verdächtigt wurde ich nie, da Außenstehende ja nur einen schwarzen Bildschirm sehen und bei Bauchfotos von vorne schöpft die Betreffende ebenfalls keinen Verdacht, da ich das Handy eigentlich nur selten in die Hand nehme, und wenn doch, drehe ich es auch ein paar Mal in der Hand herum, damit sie sieht, dass nur ein schwarzer Bildschirm da ist.

Mittlerweile habe ich auf dem Computer einen Ordner mit geschätzten 300-350 solcher Fotos - ich suche sie übrigens auch in allen möglichen Netzwerken heraus. Wenn ich mir die Bilder anschaue, stelle ich mir immer vor, wie ich sie fesseln und richtig durchkitzeln würde. Dies ist die beste Methode für mich, um zu kommen. Ich habe eine Freundin und der Sex funktioniert, trotz allem, wunderbar. Nur komme ich eben nicht, weil ich ihren nackten Körper sehe und berühre, sondern weil ich ständig an das Obengenannte denke - worunter zum Teil auch Frauen sind, die sie ebenfalls kennt. Es tut mir sehr leid, dass ich dies so hinterhältig mache. Nicht nur für die betroffenen Kolleginnen, sondern auch für meine Freundin, obwohl in unserer Beziehung trotzdem alles stimmt, auch auf intellektueller Ebene, und wir uns innig lieben und über (fast) alles Unterhalten können. Dennoch werde ich davon weder ihr noch sonst jemanden etwas erzählen. Ich weiß, dass ich krank bin, aber da man sexuelle Präferenzen nicht heilen kann, werde ich wohl ewig "gestraft" bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00034343 vom 17.11.2014 um 20:02:33 Uhr (9 Kommentare).

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Ungewöhnliche Lehrmethoden

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Boshaftigkeit Hochmut Maßlosigkeit Schule

Ich (m/32) bin Lehrer für Mathe und Physik an einem Gymnasium, unterrichte aber zurzeit nur Mathematik. Unter den Schülern gelte ich als das Sinnbild für Horror. Kaum ein Schüler, den ich unterrichte, hat keine Angst davor, bei mir in den Unterricht zu gehen. Wie mich die Schüler abseits des Unterrichtes nennen, amüsiert mich und bestärkt mich, meinen eingeschlagenen Kurs weiterzugehen. Nun zu meinen Unterrichtsmethoden: Kommen Schüler zu spät zum Unterricht, müssen diese die restliche Unterrichtszeit mit dem Rücken zum Lehrer sitzen. Diese durchaus harte Methode hat sich bewährt, da die Schüler diese Strafe demütigend finden. Die Zahl zu spät kommender Schüler ist jetzt glücklicherweise beinahe bei Null. Meiner Meinung nach stört das Trinken im Unterricht die Lernatmosphäre total. Deswegen bestrafe ich die Schüler damit, ihre Flaschen auf dem Boden auszukippen. Als i-Tüpfelchen haben sie dann die Ehre, die Schweinerei wieder wegzuwischen. Auch hier muss ich Erfolge vermelden: Getrunken wird nur noch in den Pausen.


Doch auch der Stoff wird nicht zu lasch behandelt. Mein Unterricht gilt zurecht als anstrengend, da ich den Stoff für drei Stunden meistens in einer Stunde durch habe. Dass die Schüler meistens nicht mitkommen, ist mir ehrlich gesagt egal. Jeden Freitag gibt es dann den "Wochentest", der in der vorgegebenen Zeit selten zu schaffen ist, da ich diesen mit einigen Transferaufgaben vollpacke, wo man drei Mal um die Ecke denken muss. Fast jeder Schüler nimmt nun auch Nachhilfe, um den Test noch mit einer Drei schreiben zu können. Wer der Meinung ist, ich würde die Schüler nur unnötig überfordern, irrt sich. Wenn nach der zehnten Klasse die Kurse neu bestimmt werden, schreiben meine ehemaligen Schüler Bestnoten, während die Larifari-Schüler von Frau D. das Nachsehen haben. Ich beichte hiermit, dass ich den Schülern ihre Freizeit raube und es auch oft geschafft habe, dass Schüler heulend den Unterricht verließen. Bitte gebt mir Absolution, schließlich lernen die Schüler bei mir dafür umso mehr.

Beichthaus.com Beichte #00034342 vom 17.11.2014 um 20:02:12 Uhr (53 Kommentare).

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Verliebt in den Verlobten einer Anderen

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Begehrlichkeit Selbstsucht Verzweiflung

Ich bin ein Arschloch. Ein weibliches Arschloch. Ich sehe ganz gut aus, bin schlagfertig, unterhaltsam und intelligent. Es war für mich schon immer ein leichtes Spiel, Typen den Kopf zu verdrehen - Betonung auf "Spiel." Es machte mir Spaß, solange zu flirten, bis mir jeder Typ verfallen war. Dabei spielte es keine Rolle, ob der Typ oder ich vergeben war, jede Herausforderung war mir recht. Natürlich ließ ich die meisten Typen, sobald sie all ihren Mut zusammengenommen haben und mir ihre Liebe gestanden, wie einen heißen Sack Kartoffeln fallen - Spiel gewonnen. Schlechtes Gewissen hatte ich dabei selten. Ich hatte auch drei längere Beziehungen, in denen ich "körperlich" zwar nie fremdging, aber trotzdem mein kleines Spiel weiterspielte und mit anderen Typen flirtete, schrieb und mich traf, nur um sie zu verarschen. Stolz darauf war ich nie, es reizte mich aber zu sehr, um damit aufzuhören.

Als ich auf einer Bildungsreise der Universität war, lernte ich einen Studenten kennen. Er ist älter als ich und stand damals kurz vor dem Abschluss. Es war sehr schnell um mich geschehen. Er sah nicht halb so gut aus wie viele andere, aber er verdrehte mir den Kopf. Er war wahnsinnig witzig, sehr intelligent und gebildet, aber bewundernswert bescheiden und gutmütig. Der Haken aber war, dass er bald heiraten würde. Ein neues Spiel beginnt - konnte man meinen. Er flirtete nicht wirklich mit mir, er machte mir nur ein paar Komplimente, die eher wie Tatsachenbehauptungen klangen. Er und seine Art beeindruckten mich nachhaltig. Als wir von der Reise zurückkamen, meldete ich mich bei ihm. Wir haben uns geschrieben und ein paar Mal getroffen. Aus kleinen Verabredungen wurden fünf-stündige Treffen mit viel Gelächter aber auch ernsten Themen. Seine Verlobte wusste nichts von mir, wie mein Freund nichts von ihm wusste. Eine gute Basis um ein neues Eroberungsspiel zu beginnen. Aber ich wollte nichts spielen, ich wollte bei ihm sein. Oft habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, wenn wir uns auch körperlich näher gekommen wären, oder wie er seine Verlobte vor dem Altar stehen lassen würde und wir durchbrennen. Ich hatte mich Hals über Kopf in ihn verliebt.

Und dann kam es so weit, er erzählte mir, dass er an seiner Verlobung zweifle, er nicht wisse, was er tun solle. Dass er noch nie eine Frau wie mich kennengelernt hätte und ich ihn aus dem Konzept gebracht habe - Worte, die ich schon sehr oft gehört hatte. Aber bei ihm trafen sie direkt in mein Herz. Es schlug schneller, am Liebsten hätte ich ihn geküsst und ihm gesagt: "Lass uns gehen und die Welt erobern." Ich hatte ja, wie immer, nichts zu verlieren. Aber er hatte viel zu verlieren. Das erste Mal in einer solchen Situation habe ich wirklich überlegt und mich in seine Lage versetzt. Ich wollte ihm das nicht antun, ich wollte ihm MICH nicht antun. Dieser Mann ist zu gut für mich. Bis über beide Ohren verliebt, sagte ich ihm, er solle seine Verlobte heiraten. Wie gut sie doch zusammenpassen würden und was für eine umwerfende Frau sie sei. Dass es wohl normal wäre, dass er kurz vor der Hochzeit kalte Füße bekomme und dass ich ihm nicht im Weg stehen wolle. Während ich all diese Dinge sagte, hätte ich am liebsten losgeheult und ihn gebeten, doch einfach mich zu heiraten.

Aber er stimmte mir zu, wiederholte erneut, wie toll seine Verlobte eigentlich ist und wir entschieden uns dazu, den Kontakt besser abzubrechen. Ich litt wie ein Hund, vermisste ihn unglaublich. Es gab keinen Tag, an dem ich nicht mal kurz lächelnd oder auch weinend an ihn dachte. Drei Jahre später habe ich eine Karte bekommen, die beiden sind glückliche Eltern eines wunderschönen und gesunden Sohnes geworden. Ich werde nie erfahren, wie ein "wir" gewesen wäre, und oft bereue ich, dass ich nicht seine Hand genommen und mit ihm die Welt erobert habe. Aber ich weiß, dass er glücklich ist und dass er und seine Familie das verdient haben. Ich beichte, dass ich in den Verlobten einer anderen verliebt war und das auch noch heute bin. Nur hat er inzwischen eine Familie gegründet und ist glücklich - während ich dasselbe traurige Arschloch geblieben bin.

Beichthaus.com Beichte #00034274 vom 07.11.2014 um 02:20:40 Uhr (17 Kommentare).

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Gestörte Sexualität

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Masturbation Schamlosigkeit Fetisch Internet Sex

Ich (w/21) hätte eigentlich eine ganze Menge zu beichten. Doch das alles in eine Beichte zu quetschen, würde den Rahmen wohl sprengen. Ich fange heute einmal damit an, dass ich eine völlig gestörte Sexualität habe. Ich masturbiere regelmäßig zu den seltsamsten Pornos. Ich stehe unheimlich darauf, mir Videos anzuschauen, wo Frauen vergewaltigt werden - oder zumindest vorgegeben wird, dass das geschieht. Ich liebe Videos, in denen Frauen während des Sex getötet werden. Ich schaue mir Pornos an, in denen Männer vergewaltigt werden. Ich schaue Pornos, in denen Frauen und Männer Sex mit Tieren haben. Ich weiß nicht, woran es liegt, dass mich solche Dinge derart anmachen. Ich bin mit 15 Jahren unfreiwillig entjungfert worden. Ich schaffe es bis heute nicht, eine anständige Beziehung aufrechtzuerhalten. Immer, nachdem ich das erste Mal mit meinem neuen Freund geschlafen habe, verlasse ich ihn, weil ich es nicht aushalte, dass er öfters Sex haben will. Ich hasse Oralverkehr. Ich würde niemals Analverkehr akzeptieren. Ich muss die absolute Horror-Frau eines jeden Mannes sein.


Ich fühle mich unfähig, zu lieben. Ich verliebe mich, ja, aber das hält ein paar Tage, danach möchte ich ihn nicht öfters als nötig in meiner Nähe haben. Ich hasse es, wenn ein Mann mich anfasst - auch wenn es bloß harmloses Kuscheln vor dem Fernseher ist. Ich hasse es, wenn mich ein Mann beim Einschlafen umarmen will. Und trotzdem masturbiere ich mit voller Hingabe vor dem Computer zu allen Perversitäten, die das Internet so bietet. Ich fühle mich dreckig und verschmutzt. Fühle mich wie das letzte Stück Dreck, das auf diesem Planeten existiert. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00034269 vom 06.11.2014 um 19:40:21 Uhr (20 Kommentare).

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Der Hobby-Kleptomane

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Diebstahl Sucht Habgier

Ich möchte beichten, dass ich ständig und überall kleine Dinge entwende. Nicht in Läden, sondern bei Bekannten. Meistens sind es unbedeutende Dinge wie Streichhölzer, Feuerzeuge, Tabak, kleine Mengen Marihuana, winzige Cent-Beträge, aber auch Postkarten, Stifte oder kleine Dekorationsgegenstände. Häufig habe ich keinen Grund dazu - ich bin nicht pleite und habe auch Zugang zu all diesen Dingen. Ich verspüre einfach das Bedürfnis, das zu tun und gebe dem manchmal nach. Ich bitte um Verzeihung und verspreche, alles daran zu setzen, es nicht mehr zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00034254 vom 04.11.2014 um 20:18:55 Uhr (7 Kommentare).

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