Angst vor dem Weihnachtsmann

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Morallosigkeit Engherzigkeit Weihnachten Familie Kinder

Am Heiligabend habe ich den Weihnachtsmann für meine Kinder und andere Familien gespielt. Zwei Stunden vor der Bescherung musste ich "plötzlich" arbeiten. Nachdem ich bei den anderen Familien fertig war, war nun meine dran. Ich schlug mehrmals gegen die Tür, läutete meine Glocke und stampfte ins Wohnzimmer. Da die Maske mein Gesicht gut versteckte und ich meine Stimme verstellte, bemerkten meine Kinder nicht, dass ich es war.

Mein Sohn (zwei Jahre) bekam Angst und fing an zu weinen und auch das Gesicht meiner Tochter versteinerte sich zu einer ernsten Miene. Zuerst bekamen Opa und Oma ihre Geschenke. Dann nahm ich das Geschenk meines Sohnes aus dem Sack und ging ein paar Schritte auf ihn zu. Er weinte immer heftiger und versteckte sich hinter der Mama. Ich möchte beichten, dass es mir gefiel, dass er Angst hatte und weinte. Ich musste aufpassen, nicht aus meiner Rolle zu fallen, weil ich mir arg das Lachen verkneifen musste. Bei der Oma kamen ein wenig die Tränen, weil ihr der Enkel so leidtat. Mir allerdings machte es riesigen Spaß, das Kind zum Weinen zu bringen. Gerne würde ich mein Kostüm irgendwann anziehen und bei ihm nachts vor seinem Bett stehen, um ihn zu erschrecken. Aber das ginge wohl zu weit.

Beichthaus.com Beichte #00039114 vom 27.12.2016 um 11:41:19 Uhr (18 Kommentare).

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Das beste Weihnachtsgeschenk

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Begehrlichkeit Fetisch Familie Weihnachten

Früher hasste ich Weihnachten. Da ich in einer Metzgerei arbeite, haben wir immer sehr viel Arbeit und sehr viel Stress. Aber seit sechs Jahren freue ich mich jedes Jahr riesig auf den 25. Dezember. Vor acht Jahren lernte ich meine jetzige Frau kennen, sie hat noch eine Schwester, die auch verheiratet ist. Jedes Jahr feiern wir am 25. Dezember zusammen und seit sechs Jahren machen wir vier es uns nach dem Essen gemütlich und tauschen die Nacht lang die Frauen.

Beichthaus.com Beichte #00039109 vom 26.12.2016 um 10:32:56 Uhr (7 Kommentare).

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Meine lange, müde Autofahrt

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Waghalsigkeit Auto & Co. Weihnachten Frankreich

Meine lange, müde Autofahrt
Ich bin damals nach der Ausbildung ziemlich weit weg gezogen, ins Ausland. Dennoch besuche ich meine Eltern und Geschwister jedes Jahr über die Weihnachtsfeiertage und nehme normalerweise auch immer einen Flug. Dieses Mal hatte ich mir keinen buchen können, da mein Urlaub über die Feiertage nicht sicher war. Am 22.12. erfuhr ich abends, dass ich zwischen Weihnachten und Silvester frei habe. Um es noch rechtzeitig zum Familienfest zu schaffen, musste ich noch in derselben Nacht mit dem Auto los. Allerdings musste ich durchfahren, da ich es mit einer Hotelübernachtung nicht pünktlich geschafft hätte. Also schnell gepackt und los zur Tanke, Kaffee holen und volltanken. Die erste Nacht und den 23.12. auf Fahrt liefen relativ gut - ohne Müdigkeit mit ein paar Pausen und Tankstopps. In der Nacht zum 24.12. kam allerdings die Müdigkeit, welche ich durch Koffeintabletten unterdrücken konnte. Autobahn fahren ist nun mal langweilig.

Am Morgen allerdings halfen kein Kaffee und keine Tabletten mehr, ich wurde immer müder. Mit lauter Musik, offenen Fenstern und mitsingen versuchte ich nicht einzuschlafen auf den letzten 700 km. Und auf den letzten 500 km passierte es, ich nickte am Steuer ein und bin nach circa 20 Sekunden wieder aufgewacht. Immer wieder und immer länger nickte ich ein. Einmal habe ich dabei mein Fahrzeug über drei Spuren gezogen. Zum Glück war die Autobahn leer. Nun hatte ich überlegt anzuhalten, aber dann gedacht, dass ich die paar hundert Kilometer auch noch durchziehe. Also weiter gefahren und noch zwei Mal eingenickt. Erst kurz vor dem Ziel realisierte ich, was für ein Glück ich hatte, nirgendwo mit 160 km/h hinein gekracht zu sein. Ab da tat es mir leid, andere und mich in Gefahr gebracht zu haben, um das leckere Weihnachtsessen pünktlich um 17:00 Uhr zu genießen. Für die Rückfahrt nehme ich mir mehr Zeit.

Beichthaus.com Beichte #00039106 vom 24.12.2016 um 22:40:59 Uhr in Frankreich (Autoroute du Soleil) (19 Kommentare).

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Was wünschst Du Dir zu Weihnachten?

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Habgier Weihnachten Partnerschaft

Was wünschst Du Dir zu Weihnachten?
Ich (m/31) führe mit meiner Freundin eine Fernbeziehung. Wir sehen uns aber regelmäßig. Über die Weihnachtsfeiertage kommt sie mich in Berlin besuchen. Der Flug für knapp 400 Euro, den ich für sie für Heiligabend gebucht habe, war ein ziemlich teueres Vergnügen. Aber es gab keine andere Möglichkeit, da sie bis zum 23. Dezember arbeiten muss. Zudem habe ich ihr noch ein Parfüm und ein bisschen Schnickschnack gekauft.

Infolgedessen fragte sie mich, was ich mir denn zu Weihnachten wünsche. Wahrheitsgemäß sagte ich, dass sie mir nichts schenken braucht, da ich einfach glücklich bin, wenn sie da ist. Sie hat natürlich weitergestochert. Ich habe aber gesagt, dass Geschenke für mich nicht wichtig sind und ein Blowjob von ihr mir mehr Freude bereitet als alles andere. Sie meinte daraufhin, dass sie mir eigentlich ein neues iPad kaufen wollte, da ich mein altes geschrottet hatte. Aber sie deutete an, dass sie sich als Geschenk-Alternative auch Anal vorstellen könne.

Ich habe dazu nicht viel gesagt. Ein neues Tablet wäre schon nicht schlecht, aber anal ist halt auch etwas spannendes, was wir noch nicht ausprobiert haben. Ich weiß nicht, was mir mehr Freude bringen wird. Das werden aufregende Weihnachtsfeiertage.

Beichthaus.com Beichte #00039090 vom 20.12.2016 um 14:29:23 Uhr (39 Kommentare).

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Heiße Weihnachten unter Palmen

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Lügen Fremdgehen Urlaub Weihnachten Dominikanische Republik

Heiße Weihnachten unter Palmen
Im vergangenen Jahr habe ich Heiligabend mit zwei schokobraunen Ladys am Strand in der Dominikanischen Republik verbracht. Meine Freundin und meine Eltern wussten von nichts. Da ich beruflich viel in Europa unterwegs bin, sagte ich allen, dass ich über die Feiertage leider arbeiten müsse. Nach ein bisschen Maulerei meiner Freundin und Empörung meiner Eltern über meinen Job, flog ich heimlich kurz vor Heiligabend in die Dominikanische Republik und ließ es mir mit jeder Menge Sonnenschutz gut gehen. Schlürfte Pina Colada im Pool und gabelte zwei heiße Schnecken auf, mit denen ich mich ein paar Tage vergnügte.

Einzig kritische Situation war der obligatorische Skype-Call mit meiner Freundin an Heiligabend. Die zwei Ladys schickte ich währenddessen zum Pool, verdunkelte das Hotelzimmer und tat so, als ob ich von der Arbeit total genervt sei. Meine Freundin schöpfte keinen Verdacht und ich hatte eine tolle Zeit mit jeder Menge Geldersparnis. Abgesehen von grausamen Verwandschaftsorgien zu Weihnachten habe ich mir dadurch auch einige Geschenke gespart. Wäre meine mittlerweile Ex-Freundin mitgekommen, hätte mich der Ganze Spaß auch nochmal locker 1.000 Euro mehr gekostet, inklusive ihrer schlechten Laune. Ich bereue es aber, meine Eltern und die Verwandten angelogen zu haben. In diesem Jahr bleibe ich zu Hause. Neue Freundin, neues Glück.

Beichthaus.com Beichte #00039080 vom 18.12.2016 um 17:11:38 Uhr in Dominikanische Republik (Punta Cana, La Altagracia Province) (22 Kommentare).

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