Die scharfe Schwiegermutter.

1

Wollust Partnerschaft Intim Begehrlichkeit Familie Hannover

Ich bin scharf auf meine zukünftige Schwiegermutter und habe ein schlechtes Gewissen. Tja, so geht es vielleicht vielen. Allerdings macht sie es mir auch extrem schwer. Ich (m,25) bin jetzt seit 3 Jahren mit meiner Verlobten (21) zusammen und seit 6 Monaten verlobt. Meine Verlobte und ihre Mutter (54), kommen aus Mexiko. Ihre Mutter hatte 2005 hier wieder geheiratet: Sie ist eine wirklich extrem heiße Frau. Extrem hübsches Gesicht und ein Traum von einem Körper. Breite Hüften aber schlanke Taille. Ein paar kg zu viel aber wohl verteilt. Und sie weiß das auch! Sie achtet immer, aber wirklich IMMER auf ihr Äußeres und kleidet sich klassisch aber zugleich sehr sexy. Kleider, Röcke, Strümpfe und hohe Schuhe. Anfangs mochte ich sie überhaupt nicht. Sie ist auf den ersten Blick sehr arrogant, eingebildet und hochnäsig. Aber hübsch fand ich sie schon immer. Im Laufe der Zeit lernte ich sie aber besser kennen und sie hat eine extrem seltsame offene Art, die mich wahnsinnig macht. Aber eins nach dem anderen. Ich muss gestehen, dass ich ihr von Anfang an auf den Po und die Beine gestarrt habe, wann immer das möglich war. Und da war ich grade mal einen Monat mit meiner Verlobten zusammen, da gucke ich ihr auf die Beine, weil diese Haltegummis der halterlosen Strümpfe unter ihrem Rock durchblickten und dann sehe ich hoch und sie sieht mich direkt an. Ich war ehrlich gesagt erschrocken, erwischt worden zu sein doch sie lächelte mich nur an. Kein Kommentar, nichts. Mit der Zeit verstanden wir uns immer besser. Ich ging von Anfang an mit meiner Verlobten in die Sauna und nach einem Jahr, fragte ihre Mutter, ob wir sie nicht mitnehmen würden. Am liebsten hätte ich geschrien „natürlich!“ aber ich schwieg und sah meine Verlobte an. Zu der Zeit habe ich schon regelmäßig onaniert und an ihre Mutter gedacht, doch nackt hatte ich sie noch nie gesehen und meine Verlobte sagte „ja klar, warum nicht?“ Ich konnte es kaum glauben. Als wir uns in der Umkleide auszogen, galten meine Blicke nur ihr. Auch in der Sauna. Ich musste mich schwer konzentrieren keine Erektion zu bekommen. Ich blicke zu ihr und sie starrte mir lange und ungeniert auf den Penis dann sah sie mich mit einem Lächeln an. Ok ich muss mal etwas abkürzen sonst sprengt das den Rahmen. Seitdem lief und läuft sie immer Sommer gerne mal nackt durchs Haus oder Garten. Einmal beim Sonnen bat sie mich ihren Rücken einzucremen. Ich nehme die Sonnencreme und frage „wie viel?“ und sie sagt „Spritz ordentlich darauf! Ich lasse mich gerne vollspritzen!“ meine Erektion war gewaltig: ok nächster Sprung. Immer mehr Details kamen raus. Meine Verlobte erzählte mir eines Abends, dass sie sich Sorgen macht. Ihre Mutter wäre nicht „normal“! „Warum?“, fragte ich und sie erzählte mir, dass sie extrem oft fremdgeht: mittlerweile war jedes Mal Sex mit meiner Verlobten, Sex mit ihrer Mutter in meinem Kopf. Vor ca. einem Jahr öffnete sich auch ihre Mutter mir gegenüber (im Beisein meiner Verlobten) und erzählte ganz beiläufig, dass sie einen neuen „Stecher“ hat, der so einen richtigen „Riesenschwanz“ hätte. Also momentan ist es so, dass ALL mein sexuelles Interesse nur noch ihr gilt. Ich hatte mit ihr noch nie Sex! Aber ich denke, wenn ich wollte, könnte ich auch! Diese Frau ist eine „Schlampe“ wie sie im Buche steht und es ist mittlerweile so, dass ich eine Erektion bekomme jedes Mal, wenn ich sie sehe! Ganz egal, ob sie angezogen oder nackt ist! Problem an der Sache ist, ich weiß nicht mehr weiter! Ich werde bald eine wundervolle Frau heiraten die ich auch liebe! Sie ist super! Eigentlich eine Traumfrau! Hübsch, guter Sex und auch außerhalb des Bettes ist es toll. Doch ihre Mutter ist eine Sex Göttin! Ehrlich gesagt habe ich Angst, dass wirklich mal was passiert zwischen uns! Außerdem quält mich mein Gewissen. Was soll ich nur tun?

Beichthaus.com Beichte #00042116 vom 07.07.2020 um 08:45:05 Uhr in Hannover (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich habe es weit gebracht.

2

Faulheit Schamlosigkeit Arbeit München

Ich (m/42) habe mich in meinem Leben bisher nie angestrengt. Es begann schon in der Schule. Wenn die Lehrer sagten, ich sei von den Noten her im sicheren Mittelfeld, dann war das genug für mich. Dennoch habe ich es geschafft, sämtliche Prüfungen unerwartet und überdurchschnittlich gut abzuschließen. Beruflich bin ich seit 17 Jahren in einem großen Unternehmen tätig. Von Außen betrachtet würde man sagen, ich habe mich hochgearbeitet und besetze durch Fleiß und Einsatz meine jetzige Top-Position. Aber das stimmt überhaupt nicht. Ich habe Zufälle mit "Happy Ends" als meine eigene Leistung verkauft. Eigentlich habe ich stets nur das nötigste getan. Meine Vorgesetzten waren aber von meinen "verkauften Erfolge" so begeistert, dass ich ziemlich schnell eine leitende Stelle angeboten bekam, die ich auch dankend annahm. Auch hier verschwand ich arbeitstechnisch unter dem Radar. Wenn etwas schlecht lief, waren es die Anderen oder es war ein Fehler im Prozess. Jedoch sobald was außergewöhnlich gut lief, so verkaufte ich es als "meine Leistung" bzw. als eine Eigenschaft von mir des vorausschauenden Arbeitens. Meine Vorgesetzten fanden es immer sehr gut, dass ich meine Mitarbeiter in diverse Arbeiten eingebunden hab. Eigentlich arbeitete ich aber nach dem Motto "Ich delegiere" und gebe sehr gerne Arbeiten ab. Auch hier verkaufte ich es als etwas Positives für den Mitarbeiter. Das tolle dabei ist, das klappt auch meistens. Auch hier waren meine Chefs so begeistert, dass ich nun seit 2 Jahren einen Top-Posten besetze, wo ich meine Faulheit fett ausleben kann. Lediglich hin und wieder gebe ich durch E-Mails oder Telefonate ein Lebenszeichen von mir. Auch bei den unzähligen Meetings gebe ich gerne Kommentare ab, um meine Daseinsberechtigung zu untermauern, auch hier klappt das bisher ganz gut. Bei diversen Großereignissen positioniere ich mich meistens als eine unsichtbare Randperson. Dennoch versuche ich das positive zwar als "Team-Erfolg" zu verkaufen - jedoch auf Leitungsebenen Meetings verkaufe ich es als meinen Erfolg z. B. durch Mitarbeitermotivation. Jedoch verschwende ich auch sehr gerne mal einen Arbeitstag mit einem Haupt- und vielen Nebentoilettengänge (Großdienst meistens so 45 Minuten). Ich ziehe mir Videos auf YouTube oder von Netflix rein. Wenn Bundesliga oder Formel 1 läuft, so lass ich mir das über den Rechner streamen. Telefonate werden per eigens definiertem Zufallsprinzip angenommen oder abgelehnt. Unangenehme Arbeiten werden einem Praktikanten übergeben. Dafür stelle ich ihm dann ein Superzeugnis in Aussicht. Hin und wieder fahre ich mein Auto in die Waschanlage oder fahre tanken, wenn die Benzinpreise dramatisch gefallen sind. Gerne flirte ich auch mit den Mädels aus der Produktion oder aus unserer Werbeabteilung - was bei einem Unternehmen dieser Größe wohl dazugehört. Aufgrund dieses "Socializings" ergeben sich für mich hin und wieder mal unerwartete und ungewollte Mehrarbeiten, wie mal in der Cafeteria zusammen Kaffee trinken oder Kuchen essen. Auch Pausenspaziergänge sind damit verbunden. Es kommt auch vor, dass sich mal noch mehr ergibt, was wiederum mit mehr "Mehrarbeit" verbunden ist. Sobald mir diese Mehrarbeiten über den Kopf wachsen, beende ich das ganze. Aufgrund der Unternehmensgröße fallen solche Szenarien des Beendens und des Trauerns gar nicht groß auf, sodass solche Aktionen ziemlich schnell unter dem Teppich gekehrt werden. Außerdem sehe ich das so, dass es für beide Protagonisten eine Win-win-Situation war.
Von daher beichte ich, dass ich wohl mit Abstand der faulste Arbeiter bei uns bin. Auch möchte ich beichten, dass ich die Gefühle der Mädels schamlos ausnutze und rühme mich die Arbeitsleistung Anderer. Ein kleiner Teil von mir sagt, dass das nicht richtig ist, aber der größere Teil von mir sagt, ich soll so weitermachen. Ich bitte um Absolution und hoffe, diese auch zu bekommen. Vielleicht werde ich im nächsten Leben ein besserer Mitarbeiter. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00042114 vom 06.07.2020 um 22:41:05 Uhr in München (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Eine unglückliche Beziehung und vertane Chance.

6

Zwietracht Misstrauen Ex Umkreis Fürstenfeldenbruck

Ich(m) bin seit fast 10 Jahren von meiner ersten Frau, mit der ich auch 1 Kind habe, geschieden.
Unsere Ehe/Beziehung war schon von Anfang an schwierig, da Sie psychische Probleme hat.
Sie hat (auch heute noch) eine schwere Bordonlinestörung, sieht alles und jeden gegen sich, schwatzt auf unser Kind ein, verdreht überall Tatsachen. Sie ist sich selbst aber immer das größte Opfer.
Vor unserer Beziehung hatte Sie sich schon mehrfach versucht umzubringen und war auch in geschlossener Therapie - das hat Sie mir erst später erzählt.
Ich kam irgendwann immer weniger damit klar, dass sie mir keine Freunde oder Freiheiten zulässt, habe es aber für sie so hingenommen. Sie war schnell überfordert mit Kind und Teilzeitbeschäftigung, jedem gab sie die Schuld - ändern wollte Sie nichts. Meine Freunde und Familie kamen immer seltener, irgendwann nur noch Feiertags, da diese sich nicht den ganzen Tag anhören wollten wie böse und feindselig die ganze Menschheit gegenüber meiner Freundin ist. Ihre Familie kannte ihre Probleme - gesagt hatten Sie nichts, geholfen auch nicht. Nicht mir, nicht Ihr. Aber zumindest manchmal dem Kind - hoffte ich.
Da ich dachte, es würde sich kaum noch etwas ändern und wollte auch keine Frau mit Kind alleine lassen, haben wir geheiratet. Es wurde nicht besser. Ich bekam immer mehr Schuld, Vorwürfe, Streitereien mit Ihr und Ihrer Familie. War ich mehr arbeiten, um Schulden abzubauen, war ich ein schlechter Vater. War ich zu Hause und habe nichts in Haus und Garten gearbeitet, war ich faul und nichtsnutzig und durfte niemandem unter die Augen kommen, ohne mir was anzuhören. Wenn ich mir Zeit für Sport nahm, war ich der schlechte Ehemann, weil ich ja alle zu Hause ausschließe.

Wenn ich dann abends, sobald alle im Bett waren, versucht habe meinen Hobbys (leise) nachzugehen, war ich zu laut oder abnormal - weil man Nachts nicht bastelt, zockt oder liest. Geschweige denn mal einen Wein trinkt.
Wir schliefen nach 3 Jahren Beziehung nicht mehr im selben Raum, das Haus war zu klein und meine Frau wollte lieber bei unserem Kind sein. So blieb es nochmal 4 weitere Jahre.
Zwischendurch hatte ich einen Lichtblick, da ich mich für ein L&R-Studium beworben hatte und eine Zusage bekam - als Pilot. Die Chance meines Lebens.
Ich brachte den Vertrag nach Hause und auf einmal war meine Frau vollends dagegen.
Ich habe meine Hobbys aufgegeben, habe nach jahrelangen Überstunden und Fortbildungen mich abends nicht einmal mehr auf mein Kind gefreut - da es alle für besser fanden, es ohne Autorität zu erziehen, was natürlich damit endete, dass es nicht zu mir wollte. Kinder brauchen Regeln und Grenzen, bis sie diese verstanden haben.
Die Schulden waren überwiegend von dem Haus meiner Frau - Ich wollte mich vor einen Zug stürzen. Ich empfand keine Freude mehr und habe versucht anderen die Schuld für meine Launen zu geben. Ich war meiner Frau sehr ähnlich geworden und
ich sah mich nur noch arbeiten und daran zugrunde zu gehen.
Einige male im Jahr "durfte" ich alleine meine zum Glück treu verbliebenen Freunde und Familienmitglieder besuchen und auch mal dort übernachten.
Natürlich war meine Frau und Ihre Familie oft ein Gesprächsthema und meine besseren Freunde, die mir immer Tipps und Hilfe gaben, rieten mir eines Tages zur Trennung.
Ich habe lange darüber nachgedacht. Wir empfanden schon lange nichts mehr füreinander, haben nur unserem Kind gemeinsam versucht ein Haus abzubezahlen und ein schönes Leben zu ermöglichen.
Ich kam zu dem Entschluss, dass wenn ich genau wie meine Frau werde, mein Kind kein schönes Leben haben wird und vielleicht auch nicht für sein eigenes gut genug vorbereitet werden könnte.
Ich sprach mit Ihr, lange und alleine. Natürlich war sie getroffen und verletzt - mich verletzte es selbst, aber ich sah keinen anderen Ausweg mehr.
Ich zog aus, mein Kind machte einiges durch, verstand die Welt nicht mehr.
Ich begann wieder mit meinen Hobbys, Freunden etc. Ich fühlte mich trotz dieser Trennung großartig.
1 Jahr später geschieden. Das Kind hatte lange gebraucht es zu verarbeiten und arbeitet noch heute daran.
Das tut mir abgrundtief leid, ich rede, kläre und helfe so oft ich kann, um meinem Kind verständlich zu machen, was passiert ist. Ohne jemanden von uns schlecht zu reden.
Meine Ex-Frau kann das nicht. Ich bin der böse.
Ich will anmerken, das ich Ihr IMMER Unterhalt gezahlt habe, spät nachts für mein Kind vorbeikam, wenn Sie wieder mal überfordert war, das ich Ihr Geld gegeben habe, wenn Ihres nicht ausreichte.
Seit wir uns getrennt hatten, ca. 6 Jahre nun her, hatte meine Ex-Frau so um die 8 neue Partner. Keiner war gut genug, keiner hat sich bemüht, keiner wollte es Ihr recht machen.
Falsch - alle haben sich einfach normal benommen - Arschloch oder nicht - wenige haben sich ihretwegen verbiegen lassen!
Mein Kind wird von Ihr oft angeschrien, schafft es kaum zu lernen oder Hausaufgaben zu machen, weil sie keine Geduld oder Gefühl hat. Aber er darf machen was er will. Nur macht er was ihm Spaß macht und nicht was er soll. Er lügt sie an, macht keine Hausaufgaben. Manchmal schlagen sie sich gegenseitig.
Wenn er bei mir ist, ist er ganz anders. Er hört bzw. weiß von ganz alleine wann etwas zu tun ist.
Wir machen zusammen den Haushalt, dann verbringen wir die Zeit zusammen für uns, mit uns. Ohne Geschrei, ohne Lügen, ohne Probleme. Sehr entspannt und meist mit viel Spaß.
Was mich daran fertig macht, ist das alle beide zu Therapeuten gehen und es wenig bringt. Mein Kind benimmt sich nur bei Mutter so furchtbar. Die dämliche, geistig eingeschränkte und selbst bemitleidende Dreckschlampe, die allen anderen die Schuld gibt, hat auch noch Hilfe vom Jugendamt - und bekommt das nicht hin das Kind zu erziehen ohne Theater.
Das Jugendamt ist trotz allem immer auf Ihrer Seite.
Ich habe Sie so sehr gehasst, dafür dass sie mir eine Riesenchance versaut hat,
dass sie mir jede Lebensfreude genommen hatte, dass sie mich und alle anderen immer heruntergezogen hatte, dass sie mir so viele Lebensjahre einfach verschwendet hat, in denen ich was Besseres hätte aufbauen können - mit jemandem der soviel Aufopferung verdient hätte - wie meiner jetzigen Freundin. Der beste Mensch überhaupt.

Inzwischen hasse ich Sie nur noch dafür, das sie mein Kind mit ihrer Psychose quält und kaputt macht.
Ich sehe, das das Kind es langsam selbst bemerkt, das Ihre Handlungen nicht nachvollziehbar sind, sich Dinge, aus dem Nichts zusammenreimt und das Kind es abbekommt.
Ich hoffe, das Kind zieht irgendwann zu mir. Jetzt möchte ich beichten, dass ich mir wünsche das Sie endlich an Ihren widerlichen Taten und ihrer unheilbar kranken Art leidet, wobei Sie sich nur selbst leidtun wird.

Beichthaus.com Beichte #00042106 vom 25.06.2020 um 11:55:45 Uhr in Umkreis Fürstenfeldenbruck (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Gerade noch einmal gut gegangen.

2

Ehebruch Schamlosigkeit Intim Heimeranplatz

Letzte Woche Freitag habe ich(m) mit einer Bekannten gevögelt, ohne Gummi. Am Tage darauf mit meiner Frau. Meiner Frau hatte am nächsten Tag plötzlich einen Ausschlag im Intimbereich. Bis zum Termin beim Frauenarzt hab ich ordentlich geschwitzt und mir die wildeste Geschichte ausgedacht um den Seitensprung nicht zugeben zu müssen. Der Arzt hat ihr eine Creme verschrieben. Meine Frau hat mir ausführlich berichtet, dass es was Harmloses sei und dass es nichts ist, was man sich z.b. in den letzten vier Wochen eingefangen hat. Ich war so erleichtert wie noch nie. Andrerseits habe ich den Verdacht, dass meine Holde sich kurz zuvor einen fremden Schwanz ohne Gummi einverleibt hat und jetzt Angst hatte, dass sie vielleicht was beichten muss. Wir sind glücklich zusammen von daher werden wir wohl weiter nebenbei andere Partner vögeln, wobei ich lieber ein Gummi überzieh beim nächsten Mal.

Beichthaus.com Beichte #00042101 vom 18.06.2020 um 15:36:28 Uhr in Heimeranplatz (München) (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Ich komme direkt zur Sache.

1

Sex Wollust Dating Mannheim

Ich (W/19) wurde seit ich 12 Jahre alt bin misshandelt und auch vergewaltigt. Anstatt allerdings Ekel zu empfinden, werde ich allein bei den Gedanken an die Schmerzen und Vergewaltigung geil und habe eine regelrechte Sexsucht entwickelt.
Seit ich 14 bin, mache ich es mir mehrmals täglich und habe mir dazu auch diverse BDSM Toys im Internet bestellt.
Letztes Jahr habe ich einen 2 Jahre älteren, aber sehr reifen, Typen kennengelernt mit dem ich - auf mein Drängen hin - beim ersten Date direkt ins Bett gestiegen bin. Bei unserem zweiten Date, bei dem er mich eigentlich nur zum Essen abholen wollte, habe ich ihm in "Bondage-Outfit" die Tür geöffnet damit wir direkt zur Sache kommen.
Ich glaube er hat sich wirklich in mich verliebt, ich will allerdings jederzeit nur Sex mit ihm und dass er mich dabei schlägt und erniedrigt, was er auf meinen Wunsch hin auch tut und was mich sehr befriedigt.
Dennoch tut es mir leid, dass ich einfach an nichts anderes denken kann und nicht fähig bin eine richtige Beziehung mit ihm einzugehen.

Beichthaus.com Beichte #00042096 vom 14.06.2020 um 12:11:32 Uhr in Mannheim (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht