Verliebt in meinen Problemschüler

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Liebe Morallosigkeit Schule

Ich (w/44) beichte, dass mein Freund (26, nennen wir ihn Miguel) und ich unser gesamtes Umfeld anlügen, was die Umstände unseres Kennenlernens betrifft. Um es kurz zu machen: Ich war seine Lehrerin, als er in der 6. Klasse war. Damals war ich 29 Jahre alt, bereits verheiratet und hatte 3 Kinder. Man Ex-Mann ist 10 Jahre älter als ich. Ich kam damals frisch aus dem Referendariat neu an diese Grundschule und bekam unter anderem eine 6. Klasse in Englisch. Ich stellte mich dort auch als neue Lehrerin auf dem ersten Elternabend vor. Damals trug ich natürlich noch den Nachnamen meines Ex-Mannes. In dieser 6. Klasse war ein Junge: Miguel, der als impulsiver, rebellischer Problemschüler mit schlechtem Sozialverhalten galt. In meinem Unterricht war er jedoch recht brav und bemüht. Auch erzählten mir Kollegen, dass an diesen Jungen keiner rankäme und er immer mürrisch sei. Auch das konnte ich nicht bestätigen, denn er war mir gegenüber recht aufgeschlossen und freundlich. Richtig aufmerksam wurde ich auf ihn, als ich ihm mal eine Strafaufgabe gab und er danach extrem wütend auf mich war und mich eine ganze Stunde lang mit erstaunlichem Durchhaltevermögen nur hasserfüllt anguckte. Ich weiß nicht warum, aber genau da hat es bei mir Klick gemacht. Dieser emotionsgeladene Blick hat etwas in mir ausgelöst und ich begann, mir vorzustellen, wie er wohl in 10-15 Jahren sein würde. Ich kann mir das Ganze nicht erklären. Ich möchte auch klarstellen, dass ich damals keinerlei sexuelle Gefühle ihm gegenüber hatte, bei der bloßen Vorstellung von sowas schüttelt es mich. Ich habe ihn auch ganz normal behandelt als Schüler. Aber ich spürte zwischen uns eine besondere Verbindung. Es geschah nichts weiter und nach einem halben Jahr wechselte ich die Schule, da ich eine Stelle an einer wohnortnäheren Schule angeboten bekam.

Zehn Jahre vergingen und als ich eines Tages nach dem Unterricht aus dem Schultor kam, stand da Miguel. Ich habe ihn sofort erkannt und es begann direkt in mir zu kribbeln. Es war wie ein elektrischer Schlag. Er war zu einem unheimlich attraktivem jungen Mann herangewachsen. Ich sah ihn nur an und er sagte "Hallo" und ich merkte direkt, dass er nur meinetwegen da war. Es war seltsam, da ich mich plötzlich von ihm eingeschüchtert fühlte, wie ein schüchterner Teenie. Er sagte mir, dass er vorbeigekommen war, um mir Hallo zu sagen und ob ich Zeit habe, ein bisschen zu quatschen. Wir gingen im nahe gelegenen Waldstück spazieren und tauschten uns darüber aus, wie es uns ergangen war. Ich fragte ihn nicht, warum er gekommen war und er erklärte auch nichts. Wir wussten es irgendwie beide und es musste nichts erklärt werden. An einer Lichtung setzten wir uns auf eine Bank, wo wir uns ansahen und plötzlich beugte er sich zu mir und küsste mich. Ich zog zuerst meinen Kopf zurück und sagte erschrocken Miguel, doch er zog meinen Kopf wieder sanft zu sich und küsste mich leidenschaftlich. Ab dem Zeitpunkt waren wir ein Paar. Mein Ex und ich haben nie harmoniert und es lief schon davor kaum etwas zwischen uns, aber ab dem Zeitpunkt war es völlig vorbei. Wir trennten uns bald darauf und ich behielt die Kinder. Miguels und meine Beziehung blieb trotzdem noch fast 3 Jahre geheim, meine Kinder lernten ihn in dieser Zeit nicht kennen und auch sonst niemand aus meinem Umfeld. Er ist nur zwei Jahre älter als meine älteste Tochter. Vor zwei Jahren dann stellte ich ihn allen vor und ich lernte auch seine Familie und Freunde kennen. Meine Beichte ist nun, dass wir vor allen verheimlichen, dass wir uns in der Schule kennen gelernt haben und wir lügen auch, war unseren Altersunterschied betrifft. Aus seinem Umfeld denken alle, ich wäre noch in den frühen Dreißigern und meine Leute denken das Gleiche von ihm. Ich habe schon Angst davor, wenn das mal rauskommt oder gar unsere wahren Kennenlern-Umstände.

Tatsächlich hat Miguel all die Jahre an mich gedacht und 10 Jahre abgewartet, um mir als Mann gegenüber stehen zu können. Schon als Schüler hatte er damals Gefühle für mich und litt unter der Trennung damals. Ich dagegen verdrängte damals meine Gefühle, was vielleicht auch ein unterbewusster Grund für meinen Schulwechsel damals war. Nun sind wir schon 5 Jahre glücklich miteinander. Meine Kinder wohnen nicht mehr bei mir und wir sind nun zusammengezogen. Die Kinder haben ihn von Anfang an sehr gemocht und akzeptiert als Partner ihrer Mutter. Mein Ex, mit dem ich wegen der Kinder noch in Kontakt stehe, denkt, dass ich Miguel erst nach der Scheidung kennenlernte.

Ich hätte nie gedacht, dass mir so etwas an einer Grundschule passieren würde. Und ich habe Glück, dass seine Mutter, die damals auf dem Elternabend war, mich nicht wiedererkannt hat und ich damals noch einen anderen Nachnamen hatte, der auch nicht gerade selten ist. Manchmal kommt mir unsere Kennenlern-Geschichte selber krank vor, aber als ich die Geschichte von Macron und seiner Frau hörte, war ich beruhigt, dass wir nicht die Einzigen sind. Wobei er doch deutlich jünger war, als wir uns kennenlernten. Ich beichte, dass ich eine Lügnerin bin und nicht weiß, ob und wie ich das Ganze aufklären soll.

Beichthaus.com Beichte #00041916 vom 11.09.2019 um 16:27:22 Uhr (4 Kommentare).

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Geheime Videosammlung von Prachtärschen

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Morallosigkeit Wollust Masturbation

Smartphones sind schon ein Segen. Ich filme seit über einem Jahr, mal mehr mal weniger erfolgreich, Frauen von hinten an der Kasse, vorm oder im Aufzug oder auf der Rolltreppe. Es sind schon einige beachtliche Aufnahmen zustande gekommen, in einer atemberaubenden Qualität. […]
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Beichthaus.com Beichte #00041893 vom 05.08.2019 um 13:03:14 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Warum muss man Kinder kriegen?

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Gesellschaft Kinder

Ich (w/29) möchte beichten, dass ich Menschen verachte, die Kinder in die Welt setzen. Ich ärgere mich im Geheimen über Freunde und Bekannte die Kinder haben oder bekommen. Vor allem aber verstehe ich nicht, wieso man ein Kind bekommt, wenn man selbst nicht genug zu essen hat. Wieso um alles in der Welt bekommen Menschen die nichts haben ein Kind? Wollen sie ihr Leid, denn unbedingt an die nächste Generation weiter geben? Oder ist es vielleicht der animalische Trieb seine Gene weiter zu verbreiten? Wir sind intelligente Menschen und keine Tiere die nach ihren Instinkten handeln.

In meinen Augen gibt es keinen vernünftigen Grund ein Kind in diese Welt zu setzen. Die Erde ist extrem überbevölkert, die Menschen haben es geschafft, ihren eigenen Lebensraum in kürzester Zeit zu zerstören. Wir verschmutzen die Umwelt mit CO2, die Meere sind voll mit Plastik, wir haben die Natur unwiderruflich zerstört, das größte Artensterben seit den Dinosauriern ist in vollem Gange. Das alles, ist die Schuld der Menschen und keiner tut etwas dagegen. Meiner Meinung nach gibt es nur einen egoistischen Grund, sich für ein Kind zu entscheiden und zwar: Ich möchte eins. Versteht mich nicht falsch, ich liebe (manche) Kinder. Und wäre die Welt nicht derart überbevölkert, würde ich gerne Kinder haben. Die Wahrheit ist jedoch, die Welt braucht nicht noch mehr Menschen. Keiner weiß wie unser Planet in hundert Jahren aussehen wird.

Werden unsere Nachfahren noch genug zu Essen haben? Werden sie ums überleben Kämpfen müssen? Da ich zu feige bin, meinen züchtenden Freunden und Bekannten meine Meinung ins Gesicht zu sagen (und dies auch für unnötig halte) missbrauche ich Beichthaus, um mir meinen Frust von der Seele zu reden. Ich beichte, dass ich Tiere den Menschen vorziehe und ein toter, durch Plastikmüll verendeter Wal, mehr Mitgefühl in mir auslöst, als ein toter Mensch.

Beichthaus.com Beichte #00041850 vom 30.05.2019 um 17:41:00 Uhr (17 Kommentare).

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Was bleibt nach dem Tod meines besten Freundes?

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Fremdgehen Ehebruch Begehrlichkeit Gießen

Es ist jetzt viele Jahre her. Mein bester Freund und ich fanden dieselbe Frau nett. Ich war Anfang 20, er war gerade 29 geworden und sie war 30 Jahre alt. Er kam mit ihr zusammen und insgeheim habe ich ihn fast dafür gehasst. Allerdings änderte das nichts an unserer Freundschaft. Eines Tages ging nur die Mailbox an sein Handy. Seine Freundin stand verzweifelt vor meiner Tür und ging davon aus, dass ihm etwas passiert sein musste. Ich war etwas genervt. Was sollte schon sein? Dennoch ließ ich mich dazu breit schlagen, ihn zu suchen. Wo steckte er nur?

Nach ergebnisloser Suche waren wir abends in ihrer Wohnung. Es klingelte. Zwei Polizisten fragten freundlich, ob sie in die Wohnung könnten. Scheiße! Mein bester Freund war tödlich verunglückt. Seine Freundin schrie und weinte. Ich war wie gelähmt. Warum er? Warum nicht ich? Mich würde keiner vermissen. Aber ihn! Er wurde doch gebraucht. Ich konnte nicht reden. Meine Kehle - zugeschnürt. Das durfte nicht wahr sein! Wir befanden uns im fünften Stock und ich hätte mich gerne vom Balkon gestürzt. Wenn ich nur mit ihm tauschen könnte. Um ihn war es schade. Ich bin eine Pfeife und natürlich hab ich es nicht geschafft, mich runterzustürzen. Mein Herz war zerrissen. Ich fühlte fast gar nichts mehr.

Seine Freundin flehte mich an, bei ihr zu bleiben. Ich blieb und schlief auf dem Sofa. Sie wollte, dass ich ins Bett käme. Nein, nein, nein! Verdammt, nein! Das ging doch nicht. Und leider ging es doch. Es passierte nichts. Aber irgendwann, wir waren zusammen unterwegs, da nannte ich sie versehentlich Schatz. Sie reagierte bewegt und brauchte wohl die Zuneigung. Wir schliefen miteinander. Nicht nur einmal. Es geschah immer wieder. Irgendwann kam sie mit einem Ex zusammen. Unser Techtelmechtel nahm ein unschönes Ende. Geblieben sind nur Schuldgefühle und Scham. Ich habe meinen besten Freund verraten, bin nicht für seine Freundin da gewesen und habe wohl, wenn auch unbeabsichtigt, ihre Trauer ausgenutzt. Das verfolgte mich über 10 Jahre. Es war ständig präsent. Es tat mir so verdammt leid, es tat weh und das einzige, was mich erleichterte, waren meine Schuldgefühle. Doch inzwischen sind selbst die verblasst. Ich frage mich nur, wie ich so abgewichst sein kann. Ich müsste doch vor Schuld zerfressen werden. Leider passiert das nicht mehr. Ich glaube, ich bin das schlimmste Ungeheuer auf dieser Erde. Was soll ich nur tun?

Beichthaus.com Beichte #00041845 vom 17.05.2019 um 21:55:13 Uhr in Gießen (Bruchstraße) (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Neiderfüllte und intrigante Mitarbeiterinnen

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Zorn Kollegen Arbeit

Ich hasse meine Mitarbeiterinnen mittlerweile abgrundtief. Während ich diesem faulen und inkompetenten Pack Entfristungen und Gehaltserhöhungen bei der Geschäftsführung verschaffe, lästern diese Kühe hinter meinem Rücken über mich ab, statt die Arbeit so auszuüben, dass ich nicht immer hinterherspringen muss. Eigentlich beichte ich aber nicht meinen Hass, sondern den Umstand, dass ich aufgrund massiver Überstunden meine Familie vernachlässige, um den Laden am Laufen zu halten und die Jobs dieser Trullas zu sichern. Gesehen oder honoriert wird mein Engagement nicht. Die Krone setzt diesem Umstand noch meine neiderfüllte und intrigante Kollegin auf, die insgeheim scharf auf meine Position als Führungskraft ist und die anderen noch gegen mich aufhetzt, während sie bei mir über die anderen lästert. Ich scheiß auf euch ihr widert mich an und ich würde es euch so gerne in die Visagen brüllen, aber da Kinder kosten und meine Frau in Elternzeit ist, halte ich lieber mein Maul, schlucke alles und werde von Tag zu Tag frustrierter. Ciao Leben.

Beichthaus.com Beichte #00041829 vom 04.05.2019 um 03:22:51 Uhr (19 Kommentare).

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